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Wissenschaftliche Texte zu  Suchtgefährdung

Die Suchtgefährdung bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person süchtig wird. Dieses Konzept wird in der Suchtforschung und der Psychologie verhandelt, um die Faktoren zu verstehen, die zu einer Suchtentwicklung beitragen. Die Suchtgefährdung kann durch verschiedene Faktoren wie genetische Veranlagung, Umweltbedingungen und persönliche Erfahrungen beeinflusst werden. Sie ist ein wichtiger Aspekt in der Prävention und Behandlung von Suchterkrankungen.

2  Veröffentlichungen
  • Ist Arbeitslosigkeit ein Risikofaktor für Alkoholismus?
    Titel: Ist Arbeitslosigkeit ein Risikofaktor für Alkoholismus?
    Autor:in: Rafaela Stranz (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation
    Kategorie: Hausarbeit , 2021 17 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1167721
    Preis: US$ 16,99
  • Junge Spätaussiedler - eine neue Risikogruppe der Suchtgefährdung?
    Titel: Junge Spätaussiedler - eine neue Risikogruppe der Suchtgefährdung?
    Autor:in: Alice Schürmann (Autor:in)
    Fach: Soziale Arbeit / Sozialarbeit
    Kategorie: Diplomarbeit , 2005 139 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 44983
    Preis: US$ 42,99

Die Erforschung der Suchtgefährdung ist ein komplexes Feld, das multiple Disziplinen wie Psychologie, Soziologie und Medizin umfasst. Zentrale Theorien und Modelle wie die bio-psycho-soziale Modell oder das Stress-Coping-Modell versuchen, die Ursachen und Mechanismen der Suchtgefährdung zu erklären. Die Suchtgefährdung ist eng mit anderen Konzepten wie der Resilienz und der Vulnerabilität verbunden. Forscher untersuchen, wie diese Faktoren interagieren und wie sie die Suchtgefährdung beeinflussen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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