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Wissenschaftliche Texte zu  suizidgefahr

Die Suizidgefahr bezeichnet das Risiko, dass eine Person Selbstmord begeht. Sie wird in der Psychologie und Psychiatrie erforscht, um Präventionsmaßnahmen und Interventionen zu entwickeln. Die Suizidgefahr ist ein komplexes Phänomen, das durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird, wie etwa Depressionen, Angststörungen und soziale Isolation. In der Forschung wird die Suizidgefahr oft im Zusammenhang mit anderen psychischen Erkrankungen untersucht.

2  Veröffentlichungen
  • Depression und Umgang mit der Suizidgefahr
    Titel: Depression und Umgang mit der Suizidgefahr
    Autor:in: Markus Mopser (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Pädagogische Psychologie
    Kategorie: Hausarbeit , 2013 14 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 279250
    Preis: US$ 16,99
  • Krisenintervention durch den Berliner Krisendienst
    Titel: Krisenintervention durch den Berliner Krisendienst
    Autor:in: Filipe Fürstenhöfer de Figueiredo e Silva (Autor:in)
    Fach: Soziale Arbeit / Sozialarbeit
    Kategorie: Hausarbeit , 2015 20 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 303937
    Preis: US$ 16,99

Die Erforschung der Suizidgefahr ist ein wichtiges Thema in der Psychologie und Psychiatrie, da sie dazu beiträgt, das Risiko von Selbstmord zu reduzieren. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Identifizierung von Risikofaktoren, wie etwa Depressionen, Substanzmissbrauch und soziale Isolation. Die Entwicklung von Präventionsmaßnahmen und Interventionen ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt in der Forschung zur Suizidgefahr. Dazu gehören beispielsweise die Entwicklung von Screening-Verfahren, die Früherkennung von Risikofaktoren und die Implementierung von Behandlungsprogrammen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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