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Wissenschaftliche Texte zu  systemische Organisationsentwicklung

Die systemische Organisationsentwicklung betrachtet Organisationen als komplexe, soziale Systeme, die durch wechselseitige Abhängigkeiten und Selbstregulation geprägt sind. In den Wirtschaftswissenschaften und der Organisationspsychologie liegt der Fokus dabei auf der Gestaltung von Veränderungsprozessen unter Berücksichtigung des gesamten Gefüges. Anstatt isolierte Einzelmaßnahmen zu ergreifen, werden hierbei die Dynamiken zwischen verschiedenen Akteuren, Strukturen und Kommunikationsprozessen in den Mittelpunkt der Analyse gestellt.

2  Veröffentlichungen
  • Quod.X als systemischer Beratungsansatz zur Identifikation und Analyse potenzieller Wertekonflikte im nachhaltigen Veränderungsprozess
    Organisationsentwicklung X.0
    Titel: Quod.X als systemischer Beratungsansatz zur Identifikation und Analyse potenzieller Wertekonflikte im nachhaltigen Veränderungsprozess
    Autor:in: Andreas Webers (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2016 70 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 334724
    Preis: US$ 34,99
  • Veränderung von Organisationen in kurzer Zeit. Eine Betrachtung aus systemtheoretischer Perspektive nach Niklas Luhmann
    Titel: Veränderung von Organisationen in kurzer Zeit. Eine Betrachtung aus systemtheoretischer Perspektive nach Niklas Luhmann
    Autor:in: David Streib (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur
    Kategorie: Masterarbeit , 2015 55 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 350737
    Preis: US$ 23,99

Ein zentraler theoretischer Pfeiler ist die Systemtheorie, die davon ausgeht, dass Organisationen nicht nur aus Menschen bestehen, sondern durch funktionale Kommunikationsstrukturen und spezialisierte Teilsysteme definiert werden. Die Forschung untersucht hierbei intensiv, wie Veränderungen in einem Teilbereich des Systems Auswirkungen auf das gesamte Gefüge haben und wie Resilienzen oder Widerstände gegenüber Transformationsprozessen entstehen. Dabei spielen Konzepte wie Autopoiesis, Homöostase und die Unterscheidung zwischen formellen Hierarchien und informellen Netzwerken eine entscheidende Rolle für das Verständnis organisatorischer Stabilität und Wandel. In der praktischen Anwendung und wissenschaftlichen Debatte stehen oft die Identifikation von Wertkonflikten sowie die Steuerung von Interdependenzen im Vordergrund. Methodisch werden Ansätze verfolgt, die versuchen, die Komplexität moderner Arbeitswelten durch zirkuläre Logiken und ganzheitliche Betrachtungsweisen abzubilden. Es geht um die Frage, wie nachhaltige Transformationen gelingen können, ohne die Funktionsfähigkeit des Systems zu gefährden. Du findest zu der systemischen Organisationsentwicklung wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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