Das systemische Handeln basiert auf der Annahme, dass Systeme aus verschiedenen Elementen bestehen, die miteinander in Wechselwirkung stehen. Durch die Analyse dieser Wechselwirkungen können komplexe Probleme besser verstanden und Lösungen entwickelt werden, die die Gesamtheit des Systems berücksichtigen. Zentrale Theorien und Modelle des systemischen Handelns umfassen die Systemtheorie, die Kybernetik und die Theorie der Selbstorganisation. Diese Ansätze ermöglichen eine umfassende Betrachtung von Systemen und ihre Anwendung in verschiedenen Feldern, wie der Sozialpädagogik, der Organisationsentwicklung und der Therapie. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.