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Wissenschaftliche Texte zu  tears

Der Begriff tears umfasst in wissenschaftlichen Diskursen sowohl die physiologische Tränensekretion als auch tiefgreifende metaphorische und historische Konzepte. In der Soziologie und den Kulturwissenschaften wird das Motiv oft im Kontext von kollektivem Leid, Vertreibung und struktureller Gewalt untersucht. Dabei spielen insbesondere die Auswirkungen historischer Traumata auf indigene Gemeinschaften sowie die symbolische Aufladung von Tränen in der Geschichtsschreibung eine zentrale Rolle.

3  Veröffentlichungen
  • Entlang des "Highway of Tears". Eine Analyse struktureller und kultureller Gewalt gegen indigene Frauen in Kanada
    Titel: Entlang des "Highway of Tears". Eine Analyse struktureller und kultureller Gewalt gegen indigene Frauen in Kanada
    Autor:in: Maria Rasp (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Recht und Kriminalität
    Kategorie: Seminararbeit , 2024 16 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1465235
    Preis: US$ 15,99
  • From the Trail of Tears to Reservation. The Cherokee Tribe as a Minority from 1800 until Today
    Titel: From the Trail of Tears to Reservation. The Cherokee Tribe as a Minority from 1800 until Today
    Autor:in: Jasmin Fuchs (Autor:in)
    Fach: Anglistik - Kultur und Landeskunde
    Kategorie: Seminararbeit , 2018 15 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 536336
    Preis: US$ 0,99
  • Steely Dan und Blood, Sweat & Tears
    Titel: Steely Dan und Blood, Sweat & Tears
    Autor:in: Christoph Brandlinger (Autor:in)
    Fach: Musik - Sonstiges
    Kategorie: Hausarbeit , 2011 16 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 264509
    Preis: US$ 16,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema reicht von der biologischen Analyse der Tränenfunktion bis hin zur Untersuchung der Träne als Symbol für Marginalisierung und Widerstand. In den Postcolonial Studies und der Geschichtswissenschaft wird untersucht, wie spezifische Ereignisse – etwa erzwungene Migrationen oder systemische Diskriminierung – kollektive Trauerprozesse auslösen und diese in die kulturelle Identität von Minderheiten einschreiben. Hierbei steht oft die Frage im Zentrum, wie Schmerz und Verlust durch Sprache und Symbole artikuliert werden können, wenn traditionelle Ausdrucksformen durch Gewalt unterbunden wurden. Ein weiterer Fokus liegt auf der Verknüpfung von physischem Leid und gesellschaftlicher Repräsentation. Forschungsprojekte untersuchen, wie traumatische Pfade oder historische Pfadabhängigkeiten das heutige soziale Gefüge beeinflussen. Dabei werden oft intersektionale Ansätze gewählt, um die Verbindung zwischen Geschlecht, Herkunft und der Erfahrung von Gewalt zu beleuchten. Es geht also nicht nur um den Akt des Weinens, sondern um die Analyse der gesellschaftlichen Strukturen, die zu dieser emotionalen und physischen Reaktion führen. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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