Die Torpedoklage ist ein komplexes Rechtsinstitut, das in verschiedenen Rechtsordnungen unterschiedlich ausgestaltet sein kann. Im deutschen Recht wird sie als negative Feststellungsklage gemäß § 256 ZPO ausgestaltet. Die Torpedoklage kann sowohl von natürlichen als auch von juristischen Personen eingelegt werden und dient dazu, die Rechtsstellung einer Partei zu klären und Rechtsunsicherheiten zu beseitigen. Die Torpedoklage ist Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen und Forschungen, insbesondere im Bereich des internationalen Zivilprozessrechts. Fragen nach der Reichweite und den Grenzen der Torpedoklage, sowie nach ihrer Vereinbarkeit mit anderen Rechtsfiguren, stehen im Mittelpunkt der Debatten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.