Die utilitaristische Ethik basiert auf der Annahme, dass moralische Handlungen danach beurteilt werden sollten, ob sie das allgemeine Wohlergehen fördern. Zentrale Theorien und Modelle des Utilitarismus umfassen den Handlungsutilitarismus und den Regelutilitarismus, die unterschiedliche Ansätze zur moralischen Bewertung von Handlungen und Regeln vertreten. Historisch hat der Utilitarismus eine lange Tradition und wurde von Denkern wie Jeremy Bentham und John Stuart Mill geprägt. In der aktuellen Forschung werden Fragen nach der Anwendung des Utilitarismus in verschiedenen Kontexten, wie zum Beispiel in der Wirtschafts- und Umweltpolitik, intensiv diskutiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.