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Wissenschaftliche Texte zu  Verbotsirrtum

Der Verbotsirrtum bezeichnet im Strafrecht die Fehlvorstellung darüber, ob eine Handlung rechtswidrig ist. Er wird vor allem im Kontext von Blankettstraftatbeständen diskutiert. Die Rechtsprechung und -wissenschaft beschäftigen sich mit der Abgrenzung von Vorsatz und Fahrlässigkeit bei solchen Fällen. Der Verbotsirrtum ist ein wichtiger Aspekt in der strafrechtlichen Dogmatik.

2  Veröffentlichungen
  • Blankettstraftatbestände am Beispiel des Infektionsschutzgesetzes
    Titel: Blankettstraftatbestände am Beispiel des Infektionsschutzgesetzes
    Autor:in: Tim Guggenberger (Autor:in)
    Fach: Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte
    Kategorie: Studienarbeit , 2020 33 Seiten , Note: 14,5
    Katalognummer: 1039996
    Preis: US$ 18,99
  • Fahrlässigkeit als Irrtumsfall?
    Seminararbeit
    Titel: Fahrlässigkeit als Irrtumsfall?
    Autor:in: Ralf Gengnagel (Autor:in)
    Fach: Jura - Strafrecht
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2011 32 Seiten , Note: 11 Punkte
    Katalognummer: 199598
    Preis: US$ 18,99

Die Diskussion um den Verbotsirrtum berührt zentrale Fragen der Strafrechtsdogmatik, insbesondere die Abgrenzung zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit. In der Rechtswissenschaft wird kontrovers debattiert, ob und unter welchen Umständen ein Verbotsirrtum als entschuldigender oder als unvermeidbarer Irrtum einzustufen ist. Vertiefe dich in die verschiedenen Theorien und Modelle, die den Verbotsirrtum zu erklären versuchen, und informiere dich über die aktuellen Entwicklungen in der Rechtsprechung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Verbotsirrtum als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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