Die Geschichte der Videoinstallationen reicht zurück in die 1960er Jahre, als Künstler wie Nam June Paik und Wolf Vostell mit der Verbindung von Video und Skulptur experimentierten. Seitdem haben sich Videoinstallationen zu einem wichtigen Teil der zeitgenössischen Kunst entwickelt, mit Künstlern wie Bruce Nauman und Pipilotti Rist, die die Möglichkeiten der Medienkunst erweitern. Die Theorie und Analyse von Videoinstallationen beinhalten Fragen nach der Rolle des Betrachters, der Bedeutung von Raum und Zeit sowie der Beziehung zwischen Bild und Ton. Zudem werden Videoinstallationen in verschiedenen Anwendungsfeldern wie Museen, Galerien und öffentlichen Räumen eingesetzt, um neue Formen der Kommunikation und des Ausdrucks zu schaffen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Videoinstallationen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.