Die Intersektionalität nach Walgenbach ist ein zentrales Konzept in der Sozialen Arbeit und der feministischen Theorie. Es beschreibt die Schnittstellen von verschiedenen Formen der Diskriminierung und Ungleichheit. Ihre Arbeiten haben auch Bedeutung für den Neoinstitutionalismus und die Akteur-Netzwerk-Theorie, indem sie das Akteursverständnis in diesen Theorien kritisch betrachtet. Im Kontext der Sozialen Arbeit und der feministischen Theorie ist Walgenbachs Forschung von großer Bedeutung, da sie die Komplexität von Ungleichheitsverhältnissen aufzeigt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Walgenbach als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.