Die Außenpolitik der Vereinigten Staaten unter Präsident George Washington war geprägt von der Herausforderung, die Unabhängigkeit des jungen Staates zu sichern und gleichzeitig gute Beziehungen zu den europäischen Mächten aufzubauen. Eine zentrale Theorie in diesem Kontext ist die Monroe-Doktrin, die 1823 von Präsident James Monroe verkündet wurde und die Intervention europäischer Mächte in Lateinamerika ablehnte. In der Forschung ist die Rolle der USA in internationalen Konflikten und die Entwicklung ihrer Außenpolitik ein zentrales Thema. Angrenzende Begriffe wie der Panamerikanismus und die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) spielen dabei eine wichtige Rolle. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Washingtons bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand.