Die Wiederholungsgefahr ist ein zentrales Konzept im Wettbewerbsrecht, da sie die Grundlage für den Unterlassungsanspruch bildet. Sie wird oft im Kontext von Vertragsstrafen diskutiert, da diese als Mittel zur Abschreckung von Wiederholungstätern eingesetzt werden können. Die Wiederholungsgefahr ist eng mit der Erstbegehungsgefahr verbunden, da beide die Gefahr von Rechtsverstößen betreffen. Die Diskussion um die Wiederholungsgefahr ist eng mit der Entwicklung des Wettbewerbsrechts verbunden und hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Heute spielt sie eine wichtige Rolle in der Rechtsprechung und der Entscheidungsfindung in Unterlassungsverfahren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.