GRIN Verlag
1996 verlieren sich Harald und Anton bei einem Konzertabend in Livhausen aus den Augen und erleben eine chaotische, lustige und herzliche 90er-Jahre-Odyssee durch die Stadt.
Ein schonungslos ehrliches Seelentagebuch über Schmerz, Einsamkeit in Beziehungen und den mutigen Weg zu sich selbst. Mit poetischen Bildern untermalt.
Der Essay reflektiert, wie Philosophie dem Autor half, sich selbst und die Welt zu verstehen, und zeigt, welche Rolle die Philosophie in seinem Leben hat.
Der Erzähler nimmt den/die Leser:in mit auf seine Reisen voller Begegnungen, Erinnerungen und Eindrücke, die zugleich zu einem Blick nach innen werden.
Ein Roman über Herkunft, Prägung und Selbstfindung, der zeigt, wie man mit der Frage lebt, welche Eigenschaften man erbt, ablegt und weitergibt.
Das Buch untersucht die Folgen von Einsamkeit in der digitalen Welt und zeigt, wie echte zwischen-menschliche Beziehungen unser Wohlbefinden stärken.
Das erste Buch der Bibel neu interpretiert: Nicht als Glaubenslehre, sondern als Spiegel menschlicher Psychologie, gesellschaftlicher Machtstrukturen und zentraler Konflikte des Menschseins.