Methodenvielfalt im Unterricht. Das sechste Kriterium guten Unterrichts nach Hilbert Meyer


Praktikumsbericht / -arbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Beobachtete Praxis
Beobachtung 1 (Deutschunterricht)
Beobachtung 2 (Musikunterricht)
Beobachtung 3 (Kunstunterricht)
2.2. Referierte Theorie
2.3. Theorie-Praxis Reflexion

3. Inhaltliches Fazit

4. Persönliches Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die orientierende Praxisstudie mit Eignungsreflexion (OPSE) ist eine fünfwöchige Praxisphase im ersten Bachelor-Studienjahr, die eine erste Auseinandersetzung mit den Anforderungen eines Lehrers/einer Lehrerin und eine Wahrnehmung des Schulalltags aus der Sicht der Lehrenden bieten soll. Zudem bietet diese Studie eine reflexive Auseinandersetzung mit einem ausgewähltem Handlungsfeld.

Meine orientierende Praxisstudie fand im Zeitraum vom 17.02 bis zum 15.03.2020 an einer städtischen Grundschule statt. Leider wurde der Zeitraum aufgrund der Corona Pandemie um eine Woche verkürzt, sodass ich nur vier Wochen die Möglichkeit bekam, die Schule zu besuchen.

Dieser Theorie-Praxis Bericht soll zeigen, was ich an der Schule während dieses Zeitraumes beobachten und von den Lehrenden lernen konnte. Im weiteren Bericht soll die Methodenvielfalt in einer dritten Klasse dargestellt werden und diese unter Einbezug der Theorie von Hilbert Meyer genauer eingeordnet werden.

Am Anfang des Berichts wird zunächst die Schule selber und ihr Schulkonzept genauer vorgestellt, daran anschließend die dritte Klasse, in der ich meine Beobachtungen machen durfte. Nachfolgend sollen direkte Praxissituationen genau vorgestellt werden, an denen die Anwendung verschiedenster Methoden in dieser Klasse gut erkennbar sind. Im Anschluss daran wird der sechste Aspekt von Hilbert Meyers Theorie über guten Unterricht, über die Notwendigkeit der kontinuierlichen Anwendung verschiedenster Methoden, verdeutlicht und erläutert. Dies wird darauf in Verbindung der vorher beschriebenen Situationen in einer Theorie-Praxis Reflexion eingebunden. Abschließend folgt ein inhaltliches Fazit und ein persönliches Resümee, in dem meine persönlichen Erfahrungen mit der Praxisstudie reflektiert und daraus Schlüsse für meine persönliche und professionsorientierte Entwicklung gezogen werden. Zudem soll meine Eignung für den Lehrerberuf überprüft und die Bedeutung thematisiert werden, die die Praxisstudie im Bezug auf die Entwicklung meiner pädagogischen und didaktischen Fähigkeiten hatte.

Bereits vor der OPSE konnte ich Erfahrungen in anderen Schulen sammeln, in denen ich aufgrund der besonderen Schulkonzepte oder der Schwerpunktsetzung auf geistige, motorische und körperliche Entwicklung diverse Methoden kennenlernen durfte. Ich bekam sogar die Möglichkeit im Jahre 2018 ein Praktikum an einer Grundschule in London zu absolvieren, wodurch ich ein anderes Schulsystem kennenlernte. Allerdings wurde in meinen bisherigen Praktika nur die verschiedenen Situationen und Methoden aus hauptsächlicher Schülerrolle beobachtet und analysiert. Daher war ich vor Beginn der Praxisphase neben dem weiteren Kennenlernen des Alltags eines Lehrenden, in großer Erwartung auf die Erfahrung neuer Methoden an einer Schule mit wieder neuem Schulkonzept und aus erstmaliger Sicht des Lehrers sehr gespannt. Zudem lässt sich die Relevanz der Methodenvielfalt mittlerweile in einer zunehmenden Anzahl an Theorien wiederfinden. Neben Hilbert Meyer lässt sich zudem beispielsweise Andreas Helmke nennen. Dieser führt an, dass „je nach Fachkontext und angestrebten Lernzielen […] unterschiedliche Methoden angemessen (sind)“ (Helmke, 2007, S. 10)

In der Schule werden zurzeit 115 Kinder unterrichtet und das Kollegium besteht aus 10 Lehrerinnen und Lehrer. Dazu zählt auch ein türkischer Kollege, der den muttersprachlichen Unterricht durchführt. In der Regel ergänzt eine Lehramtsanwärterin / ein Lehramtsanwärter dieses Team. Als nicht lehrendes Personal arbeiten ein Sozialarbeiter, Jahrespraktikanten in der Sozialarbeit und eine sozialpädagogische Fachkraft für die Eingangsstufe, ebenso die MitarbeiterInnen der OGS. Unter der Trägerschaft der AWO findet vor und nach den Unterrichtsstunden die Offene Ganztagsschule statt.

Heterogenität der Schülerinnen und Schüler wird auf dieser Schule als große Bereicherung angesehen und angestrebt. Trotz der großen Unterschiede der einzelnen Schülerinnen und Schüler wird auf einen achtsamen, rücksichts und respektvollen Umgang wertgelegt.

Es wird zudem ein großer Wert auf Rituale gelegt, durch die das gesamte Schuljahr für die Schülerinnen und Schüler übersichtlich strukturiert wird. Zu der Zeit meines Praktikums fand zB. der „Pink Shirt Day“ statt. An diesem Tag tragen sowohl die Kinder als auch die Lehrerinnen und Lehrer ein pinkes Kleidungsstück. Dieses pinke Kleidungsstück dient als Symbol gegen Mobbing und Diskriminierung. Die Entstehung dieses Tages hat Ursprung in Kanada.

Die Klasse 3b, die ich während der fünf Wochen beobachten und begleiten durfte, umfasst insgesamt 16 Kinder, davon jeweils 10 Mädchen und 6 Jungen aus dem Stadtgebiet und wird von Herr M. geleitet.

2. Hauptteil

Im Hauptteil wird zunächst anhand von Beispielen die beobachtete Praxis dargestellt, auf die dann die referierte Theorie von Hilbert Meyer, sein sechstes Kriterium guten Unterrichts, und die Theorie-Praxis Reflexion folgt.

2.1. Beobachtete Praxis

Meine Beobachtungen im Unterricht zur Vielfalt der Methoden möchte ich im Folgenden gerne an drei unterschiedlichen Beispielen erläutern, die alle in verschiedenen Fächern mit zwei unterschiedlichen Lehrkräften stattgefunden haben. Dies bietet einen größtmöglichen Überblick über die verschiedene Herangehensweise mit verschiedenen Methoden.

Beobachtung 1 (Deutschunterricht)

Dienstag, der 25.2.2020 - 8:50 Uhr

An diesem Tag fängt der Unterricht der 3b erst zur zweiten Stunde an. Als Einstieg in den Tag wird sich zunächst begrüßt. Dazu kommt immer ein Kind nach vorne, welches wochenweise gewechselt wird und leitet den kompletten Ablauf der Begrüßung. Es beginnt immer mit einer gemeinsamen Begrüßung, welche durch ein eingeübtes Klatschspiel erfolgt. Das Kind, welches vorne steht, macht das Klatschspiel vor und alle anderen machen es nach. Als nächstes wird der jeweilige Wochentag ermittelt und zusammen mit dem heutigen Datum an die Tafel geschrieben. Daran anknüpfend wird noch die Anwesenheit der ganzen Klassen überprüft. Die Kinder fangen an alle Kinder durchzuzählen und das Kind, welches vorne steht, darf ein anders Kind drannehmen. Zum Schluss wird noch der Stundenplan und der Tagesablauf besprochen. Das Kind darf auch hierbei wieder andere Kinder drannehmen. Der Lehrer Herr M. hält sich bei dieser Ausführung stark im Hintergrund und greift nur bei Störungen, Fragen oder Unklarheiten ein.

An diesem Tag steigt der Lehrer mit einem neuen Thema im Deutschunterricht ein, nämlich das Thema Briefe schreiben. Dazu hat er zunächst einen Brief als Beispiel mitgebracht, welcher von dem Klassentier (das Erdmännchen) verfasst worden ist. Der Brief wird zunächst durch einen Overheadprojektor an die Wand gestrahlt und ein Kind soll den Brief laut vorlesen. Anschließend wird der Inhalt und Aufbau des Briefes besprochen. Herr M. klebt dazu mitgebrachte Pfeile an die Wand. Auf den Pfeilen stehen die verschieden Komponenten eines Briefes, sodass diese übersichtlich an den dazugehörigen Briefteilen befestigt werden. Alle Bestandteile eines Briefes werden besprochen und die Kinder bekommen die Aufgabe einen Antwortbrief an ihr Klassentier zu schreiben. Sie sollen darauf achten, dass alle besprochenen Komponenten in ihrem Antwortbrief mit eingebaut werden. In dieser Einzelarbeit steht Herr M. für Fragen den Kindern zur Seite.

Als die Doppelstunde sich langsam dem Ende zuneigt versammeln sich die Kinder mit ihren verfassten Briefen und Herr M. im Sitzkreis. Der Lehrer fragt, ob es Kinder gibt die gerne ihren geschriebenen Brief vorlesen möchten. Als sich daraufhin eine Schülerin meldet und Herr M. sie drannimmt, liest sie ihren Brief laut der Klasse vor. Am Ende klatschen alle und Herr M. fragt die Klasse nach Feedback. Die Kinder sollen dabei schauen, ob die Schülerin, alle besprochenen Komponente eines Briefes berücksichtigt und in ihren Brief eingebaut hat. Jedes Kind, welches Feedback geben will, soll mindestens einen positiven und einen negativen Aspekt nennen.

Beobachtung 2 (Musikunterricht)

Donnerstag, den 5.3.2020 - 8.55Uhr

An diesem Donnerstag findet in der Brocker Schule der sogenannte „Pink Shirt Day“ statt. Da an diesem Tag sowohl die Lehrerinnen und Lehrer als auch die Schülerinnen und Schüler eine pinkes Kleidungsstück tragen, welches als Symbol gegen Mobbing und Diskiminierung steht, will die Musiklehrerin der Klasse 3b, dieses Thema in ihren Unterricht miteinbeziehen. Frau W. beginnt die Unterrichtsstunde mit Frontalunterricht indem sie den Kindern Fragen zum Thema Mobbing stellt und verschiedene Fakten des Mobbings mündlich darstellt; „Mobbing betrifft jeden von uns“, „Was ist Mobbing“, „Kann mir jemand Beispiele nennen“ (…). Die Kinder sitzen währenddessen alle still auf ihrem Sitzplatz und hören gespannt zu. Viele sind eifrig dabei sich am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen.

Als es schließlich in die Arbeitsphase über geht bekommen die Kinder von Frau W. die Aufgabe, sich gemeinsam in verschiedenen Gruppen ein Rollenspiel zu überlegen, welches eine Mobbing Situation im Alltag darstellt. Die Aufgabe besteht darin, sich außerdem gemeinsam im Team zu überlegen, wie dieses Problem bzw. die Mobbing Situation gelöst werden kann. Die Kinder sind von der Aufgabenstellung sehr begeistert. Es gibt insgesamt drei Gruppen und während dieser Gruppenphase sind die meisten Kinder sehr motiviert dabei. Ich beobachte, wie viele Kinder unterschiedliche Ideen mit einbringen und die Atmosphäre jedoch etwas lauter ist.

Gegen Ende der Stunde sollen alle drei Gruppen ihr Stück den anderen vorstellen. Die meisten Kinder haben sehr viel Spaß dabei, ihr kleines Theaterstück in der Gruppe vorzustellen und sind auch auf die Ergebnisse der anderen Gruppen sehr gespannt. Von den Ergebnissen der einzelnen Gruppen ist die Lehrkraft sehr beeindruckt und sie bekommt die Idee, die kleinen Theaterstücke irgendwann der Schule vorzustellen.

Beobachtung 3 (Kunstunterricht)

Montag, den 9.3.2020 - 11:50 Uhr

Im Kunstunterricht behandelt die 3b zusammen mit der Lehrerin Frau W. in letzter Zeit das Thema Leonardo da Vinci. In dieser Stunde dürfen die Kinder freier als gewohnt arbeiten. Dazu stellt Frau W. mehrere unterschiedliche Aufgaben, zur möglichen Bearbeitung, zu Verfügung. Es gibt insgesamt drei unterschiedliche Aufgabentypen, die sich hauptsächlich in Lesen, Malen und Schreiben unterscheiden. Ich beobachte, wie sich die meisten Kinder für den Aufgabentyp „Malen“ entscheiden. Bei dieser Aufgabe ist viel Kreativität gefragt. Die Klasse ist in dieser Stunde unruhiger als sonst. Ich kann allerdings beobachten, dass trotz der vielen privaten Gespräche die Aufgaben bearbeitet werden.

Am Ende der Stunde führt Frau W. eine Daumenabfrage durch. Jedes Kind soll sein Arbeitsverhalten bzw. sein konzentriertes Arbeiten mit einem Daumen selbst einschätzen. Bei allen Kindern, die den Daumen weiter unten haben (negativ), harkt Frau W. nach und fragt die einzelnen Kinder warum sie das so sehen und woran das liegen würde. Basierend auf die Antworten der Kinder fragt sie anschließend die ganze Klasse, was in Zukunft besser gemacht werden kann, sodass der Daumen bei allen oben ist.

2.2. Referierte Theorie

Da Deutschland im Jahre 2001 in allen drei Kernkonzepten Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften der Pisa-Studie unter dem OECD-Durchschnitt lag (OECD, 2001, S.4,10&12), musste eine Veränderung im deutschen Bildungssystem stattfinden. Besonders gravierende Unterschiede lagen dabei zwischen den einzelnen Geschlechtern, zwischen den einzelnen Kompetenzstufen aber auch Kindern mit unterschiedlichen familiären Hintergründen (OECD, 2001, S.16ff). Diese Erkenntnis macht deutlich, dass die zunehmende Heterogenität der Schüler/innen zu wenig in den Blick genommen wurde. Da beim Frontalunterricht oft die „auffällige Engführung solcher Unterrichtsgespräche (kritisiert wird), die im Extremfall zu völlig trivialisierten Fragekaskaden oder reinen Ratespielen führen kann und somit die geistige Selbständigkeit der Schüler stark einschränkt“ (Wüsten, 2010, S.21), wurde als Ansatz ein methodisch abwechslungsreicher Unterricht genommen.

Hilbert Meyer beschreibt Methoden im allgemeinen als „methodisches Handeln des Lehrers besteh(end) aus der Inszenierung des Unterrichts durch die zielgerichtet Organisation der Arbeit, durch soziale Interaktion und sinnstiftende Verständigung mit den Schülern“ (Meyer, 1994, S.21). „Wenn der Reichtum der verfügbaren Inszenierungstechniken, Handlungs- und Verhaltensmuster des Unterrichts genutzt wird, wenn die Sozialformen variieren und verschiedene Grundformen des Unterrichts (…) praktiziert werden“ (Meyer, 2003, S.39), sieht er eine Vielfalt als erreicht. Dabei ist zu beachten, dass diese allerdings nicht wahllos zusammengewürfelt werden sollen, da „Methodenvielfalt keinen Wert an sich (darstellt)“ (Meyer, 2003, S.39). Er plädiert hingegen für eine „stimmige() Kombination von Ziel-, Inhalts,- und Methodenentscheidungen“ (Meyer, 2003, S.39).

Meyer unterteilt die Methodenvielfalt in drei Dimensionen und Ebenen, um einen besseren Überblick zu geben und ein gewisses Konzept in das Thema zu bringen. Die drei Ebenen lauten: die Makro-, Meso- und Mikromethodik. „Auf jeder der drei Ebenen hat das methodische Handeln des Lehrers und des Schülers einen anderen „Aggregatzustand“ (Meyer, 2004, S.75).

Die Mikromethodik beschreibt die allerkleinste, teilweise nur Sekunden andauernden Inszenierungstechnik der Lehrer und Schüler. Das können verbale oder nonverbale Handlungsformen sein, wie beispielsweise das Stellen einer Frage, das Antworten auf diese, aber auch das Geben von Impulsen. Diese bilden die Basis des gesamten Unterrichts, da sie das Unterrichtsgeschehen am Laufen halten. Nur bei Beachtung der gerade genannten Beispielen sieht man: Die Frage benötigt eine Antwort, auf verschiedene Impulse folgen bestimmte Reaktionen.

Die Mesomethodik erfasst daher Minuten bis Stunden andauernde Formen methodischen Handelns, die von Meyer in drei Dimensionen unterteilt werden, mit denen sich die verschiedenen Sozial-, Handlungs- und Verlaufsformen des Unterrichts untersuchen und feststellen lassen. Die Sozialform beschreibt, ob und wie viele Kinder gerade miteinander zusammenarbeiten. Dabei gibt es vier Möglichkeiten: den klassischen Plenums- bzw. Frontalunterricht, den Gruppenunterricht, die Tandem- oder Partnerarbeit und die Einzelarbeit. Handlungsmuster sind „historisch gewachsene feste Formen zur Aneignung des Lerninhalts.“ (Meyer, 2004, S. 76) Sie sind durch einen klar gekennzeichneten Anfang, klaren Strukturen und einem produktbezogenen Abschluss in Form einer Ergebnissicherung definiert. Sie sind innerhalb der letzten Jahrhunderte entwickelt und weiter verfeinert worden und umfassen eine Menge von mehr als 200. Verlaufsformen beziehen sich auf den allgemeinen Ablauf des gesamten Unterrichts. Dieser hat sich mit der Zeit immer weiter gefestigt und mehr oder weniger stereotype Muster herausgearbeitet. Als überfassenden Grundrhythmus sieht Meyer den Einstieg, die Erarbeitung und die Ergebnissicherung.

Die Makromethodik beschreibt die teilweise Monate oder Jahre andauernden institutionell fest verankerten methodischen Großformen. Auch wenn alle paar Jahre immer wieder neue unterrichtsmethodische Erfindungen auftauchen, die sich zunächst meist einem großen Zuspruch erfreuen, aber häufig genauso schnell wieder kritisiert und wieder zurückgenommen werden, findet Meyer in allen neuen Reformen eine innere Ordnung. Als übergeordnetes Kriterium seines Drei-Säulen Modells des Unterrichts nimmt er die soziale Formation, in der gelernt und die Inhalte von den Schülern erfasst werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Methodenvielfalt im Unterricht. Das sechste Kriterium guten Unterrichts nach Hilbert Meyer
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Bildungswissenschaft
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V1010976
ISBN (eBook)
9783346402516
ISBN (Buch)
9783346402523
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praktikumsbericht, Grundschule, Lehramt, OPSE, Methodenvielfalt, Guter Unterricht, Referierte Theorie, Pädagogik, Bildungswissenschaft, Hilbert Meyer
Arbeit zitieren
Alina Finkeldey (Autor:in), 2020, Methodenvielfalt im Unterricht. Das sechste Kriterium guten Unterrichts nach Hilbert Meyer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1010976

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