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Public Private Partnerships: Das Konzessionsmodell beim Bau von Straßentunneln

Titel: Public Private Partnerships: Das Konzessionsmodell beim Bau von Straßentunneln

Fachbuch , 2007 , 50 Seiten

Autor:in: Rechtsanwalt Stefan Kirchner (Autor:in)

Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Angesichts leerer Haushaltskassen werden Public Private Partnerships immer mehr an Bedeutung gewinnen. Das Konzessions- oder Betreibermodell ist hierzulande noch nicht so weit verbreitet wie andere PPP-Modelle. Dies dürfte an der Tatsache liegen, dass der wirtschaftliche Erfolg von PPP-Projekten auf Basis des Konzessionsmodells nicht nur von den beiden Partnern sondern auch von Dritten abhängt. Damit verbunden sind besondere Herausforderungen und Risiken, auf die wir im folgenden zu sprechen kommen werden.
Wir werden zunächst die beiden PPP-Projekte betrachten, die bislang in der Bundesrepublik in Form von Konzessionen durchgeführt worden sind bzw. aktuell laufen2 und sodann das Konzessionsmodell näher betrachten. In diesem Rahmen werden wir unter anderem einen Blick auf die Leistungen werfen, die von den einzelnen Partner zu erbringen sind, auf die Struktur der Zahlungsströme
sowie auf die Risiken des Konzessionsmodells. Basierend hierauf sollen danach wesentliche Vorgaben für die Vertragsgestaltung herausgearbeitet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • 1 Einleitung
  • 2 Rechtliche Grundlagen des Konzessionsmodells
  • 3 Das Konzessionsmodell im Vergleich zu anderen PPP-Modellen
  • 4 Die Warnowquerung in Rostock
  • 5 Der Herrentunnel in Lübeck
  • 6 Fazit
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit analysiert das Konzessionsmodell im Bereich von Public Private Partnerships (PPP) am Beispiel von Straßentunnelprojekten. Sie untersucht die rechtlichen Grundlagen, die Besonderheiten des Modells und vergleicht es mit anderen PPP-Modellen. Die Arbeit beleuchtet anhand der Projekte "Warnowquerung" in Rostock und "Herrentunnel" in Lübeck die praktische Umsetzung des Konzessionsmodells.

  • Rechtliche Grundlagen des Konzessionsmodells
  • Vergleich des Konzessionsmodells mit anderen PPP-Modellen
  • Analyse der Projekte "Warnowquerung" und "Herrentunnel"
  • Bewertung der Eignung des Konzessionsmodells für Straßentunnelprojekte
  • Herausforderungen und Chancen des Konzessionsmodells

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel führt in die Thematik der Public Private Partnerships (PPP) ein und erläutert die Bedeutung des Konzessionsmodells im Kontext von Straßenbauprojekten. Kapitel 2 beleuchtet die rechtlichen Grundlagen des Konzessionsmodells und analysiert die relevanten Rechtsnormen. Kapitel 3 vergleicht das Konzessionsmodell mit anderen PPP-Modellen und untersucht deren Vor- und Nachteile. Die Kapitel 4 und 5 widmen sich der Analyse der Projekte "Warnowquerung" in Rostock und "Herrentunnel" in Lübeck. Sie untersuchen die konkrete Umsetzung des Konzessionsmodells in diesen Projekten und bewerten die Ergebnisse. Das sechste Kapitel fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und zieht Schlussfolgerungen für die zukünftige Anwendung des Konzessionsmodells im Bereich von Straßentunnelprojekten.

Schlüsselwörter

Public Private Partnerships (PPP), Konzessionsmodell, Straßenbau, Straßentunnel, Warnowquerung, Herrentunnel, Rechtliche Grundlagen, Vergleich, Praxisbeispiele, Bewertung, Herausforderungen, Chancen

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Konzessionsmodell bei PPP-Projekten?

Ein Modell, bei dem ein privater Partner ein Infrastrukturprojekt (z.B. einen Tunnel) baut und betreibt und seine Kosten durch Gebühren von den Nutzern (Maut) deckt.

Welche Tunnelprojekte in Deutschland nutzen dieses Modell?

Die Warnowquerung in Rostock und der Herrentunnel in Lübeck sind prominente Beispiele für die Anwendung des Konzessionsmodells.

Was sind die größten Risiken für private Partner?

Das Prognoserisiko bezüglich des Verkehrsaufkommens ist zentral; nutzen weniger Fahrzeuge als erwartet den Tunnel, gefährdet dies die Refinanzierung.

Wie unterscheidet sich das Konzessionsmodell von anderen PPP-Modellen?

Im Gegensatz zum Inhabermodell trägt der private Partner beim Konzessionsmodell das volle Nachfragerisiko, da die Einnahmen direkt von Dritten (Nutzern) kommen.

Warum gewinnen PPP-Modelle an Bedeutung?

Aufgrund leerer öffentlicher Haushalte bieten sie eine Möglichkeit, notwendige Infrastrukturprojekte durch privates Kapital und Know-how zeitnah zu realisieren.

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Public Private Partnerships: Das Konzessionsmodell beim Bau von Straßentunneln
Autor
Rechtsanwalt Stefan Kirchner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
50
Katalognummer
V116787
ISBN (eBook)
9783640187171
ISBN (Buch)
9783640188673
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Public Private Partnerships Konzessionsmodell Straßentunneln
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Rechtsanwalt Stefan Kirchner (Autor:in), 2007, Public Private Partnerships: Das Konzessionsmodell beim Bau von Straßentunneln, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/116787
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