Die Entstehung eines Neglects bzw. des Phänomens der Halbseitenvernachlässigung (Pflegeausbildung)


Unterrichtsentwurf, 2022

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Bedingungsanalyse

Sachanalyse

Analyse des Lehrgegenstandes unter didaktischen Gesichtspunkten
Gegenwartsbedeutung
Zukunftsbedeutung
Exemplarität
Inhaltliche Strukturierung
Zugänglichkeit

Lernziele

Pädagogisch-didaktische Begründungen

Unterrichtsverlaufsplanung

Quellenverzeichnis

Einleitung

Der Neglect oder zu Deutsch „Halbseitenvernachlässigungsphänomen“ ist eine Folge des Schlaganfalls, die mit einer Aufmerksamkeitsstörung einhergeht, bei der die PflegeempfängerInnen eine Körperhälfte vernachlässigen (Dr. von Büdingen, 2021). Für Auszubildende in der Pflege ist dieses Phänomen des Neglects eine schwierige Aufgabe, denn es bedarf einer hohen Aufmerksamkeit und viel Einfühlungsvermögen seitens der Pflegekräfte. Der Kontakt mit Neglect-PatientInnen erfolgt oftmals schon früh in der Ausbildung, weshalb die Auseinandersetzung mit dieser Thematik eine hohe Relevanz für die Lernenden hat. Damit die Auszubildenden eine Grundlage für diese Unterrichtseinheit haben, gehen dieser einige Stunden rund um das Thema Apoplex und verschiedener Folgen voraus. Dieses Basiswissen wird von den SchülerInnen deshalb vorausgesetzt und bei Nachfragen beziehungsweise Verknüpfungen mit dem Neglect ausschließlich nochmals aufgefrischt. Weitere Folgen des Schlaganfalls werden in weiteren Unterrichtseinheiten behandelt und spielen in diesen 90 Minuten nur eine untergeordnete Rolle.

Das übergreifende Ziel dieser Unterrichtseinheit ist das Erklären der Entstehung eines Neglects und das Auseinandersetzen mit verschiedenen pflegerischen Tätigkeiten zur Unterstützung eines Pflegeempfängers. Dies wird erreicht durch verschiedene Übungen zur Selbsterfahrung und eines Dialoges, mit welchem die Lernenden einen Zusammenhang zum Apoplex und unterschiedlichen pflegerischen Maßnahmen herstellen können. Mit einem Lehrervortrag werden komplexere Vorgänge bei einem Neglect erklärt und mithilfe von Bildern den SchülerInnen nähergebracht. Abschließend wird in Partnerarbeit ein Fallbeispiel zur Thematik bearbeitet und offene Fragen im Plenum besprochen.

Diese Unterrichtsverlaufsplanung beginnt mit der Bedingungsanalyse, bei der die Schule, die Lehrperson und die Klasse genauer beschrieben werden. Anschließend folgt die Sachanalyse rund um die Thematik des Neglects und mögliche pflegerische Interventionen. Danach wird die Analyse des Lehrgegenstandes mithilfe der didaktischen Grundfragen nach Klafki bearbeitet. Anschließend werden die Lernziele anhand der Lernzieltaxonomie zusammengefasst. Es folgen die pädagogisch-didaktischen Begründungen zur Unterrichtseinheit. Zum Abschluss wird die Lerneinheit anhand der AVIVA Lernphasen in einer Tabelle zur Unterrichtsverlaufsplanung skizziert.

Im Anhang befinden sich die Unterrichtsmaterialien mit dem Erwartungshorizont der Schülerinnen und Schüler.

Bedingungsanalyse

Die Bedingungsanalyse beschreibt den Rahmen der Unterrichtseinheit. Zu diesem Rahmen gehören die allgemeinen Voraussetzungen und die besonderen Voraussetzungen. Bei den allgemeinen Voraussetzungen wird die Lerngruppe analysiert, während bei den besonderen Voraussetzungen die Unterrichtseinheit in einen Gesamtzusammenhang gebracht wird (Hoffmann, 2020. 6).

Die Schule befindet sich in Geislingen an der Steige und verfügt über ausreichend viele Parkplätze für Autos und Motorräder. Ein Bahnhof ist nur wenige Gehminuten von der Schule entfernt. Das Lernumfeld ist in einer ruhigen Umgebung, sodass keine äußeren Störfaktoren zum Lernen vorhanden sind. Das Einzugsgebiet der Auszubildenden befindet sich in naher Umgebung, da der Standort Göppingen ebenfalls eine Pflegeschule hat. Der Träger ist das Land Baden-Württemberg und die Schule richtet sich nach den staatlichen Vorgaben der generalistischen Pflegeausbildung. Vor 2020 wurden in dieser Schule ausschließlich Altenpflegekräfte und HelferInnen ausgebildet. Mittlerweile ist der zweite Ausbildungsgang der generalistischen Pflegeausbildung gestartet und die Altenpflegeausbildung befindet sich im letzten Prüfungsjahrgang und wird danach nicht mehr angeboten. Die Schule hat in diesem Jahr sein 125-jähriges Jubiläum gefeiert und in diesem Zusammenhang auch viele Angebote und Veranstaltungen mithilfe der Schülerinnen und Schüler vollbracht. Insgesamt sind 600 Lernende an der Schule in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Ernährung, Hauswirtschaft und Soziales. Außerdem besteht die Möglichkeit einer Weiterbildung zur Stationsleitung in Teilzeit. 54 Lehrkräfte in Voll- und Teilzeit sind an der Schule beschäftigt. Die Klassenräume sind alle auf einem hohen technischen Stand und mit Dokumentenkamera (Elmo), Tablets und einem großen Smart Display mit Internetzugang ausgestattet.

Die Lehrperson hat 2015 eine Ausbildung zum Altenpfleger in Ellwangen erfolgreich abgeschlossen. Anschließend wurde über drei Jahren in Teilzeit eine Weiterbildung zum Praxisanleiter und zur Leitung einer Pflegeeinheit absolviert und 2020 abgeschlossen. Im selben Jahr wurde das Pflegepädagogikstudium in Esslingen begonnen und momentan befindet sich die Lehrkraft im 3. Semester. Durch die Arbeit in Pflegeheimen und dem ambulanten Dienst hat die Lehrkraft viele Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Apoplex und Neglect gesammelt und es wurden schon häufig Pflegeempfänger mit Einschränkungen in der Körperwahrnehmung gepflegt. Aus diesem Grund ist die Vermittlung der Wichtigkeit pflegerischer Maßnahmen und das Auseinandersetzen mit dieser Thematik für die Lehrkraft sehr wichtig und soll im Unterricht auch als solche vermittelt werden. Erfahrungen im Lehrbereich wurden im Laufe des Praxissemesters durch Hospitationen und eigens gestalteten Unterrichtsstunden gemacht, welche im Nachgang auch ausführlich Selbst- und Fremdreflektiert wurden von der Praxislehrerin.

Die Klasse befindet sich im zweiten Schulblock des dritten Ausbildungsjahres und schließt im Sommer 2022 die Ausbildung mit der Bezeichnung „Altenpflegefachkraft“ ab. Dementsprechend sind die Auszubildenden mit vielen Grundkenntnissen in der Pflege vertraut und haben eine große Praxiserfahrung im Pflegeheim und durch Praktika im Krankenhaus und der ambulanten Pflege erlangt. Die Schülerinnen und Schüler sind sehr motiviert, da sie sich im Prüfungsjahr befinden. Die Klasse besteht aus 18 Auszubildenden, wovon 3 männlich und 15 weiblich sind. Ein Großteil der Klasse zeigt eine hohe Motivation und beteiligt sich oft am Unterricht durch Wortmeldungen und Fragen. Ein paar SchülerInnen sind eher zurückhaltend und beteiligen sich selten am Unterrichtsgeschehen, weshalb häufig dieselben Schülerinnen und Schüler am Unterricht mitmachen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass auf das Lerntempo geachtet wird und auch die ruhigeren SchülerInnen motiviert werden sich zu melden. Die Altersstruktur besteht vorwiegend aus 20-30 -jährigen. Die älteste Schülerin ist 45 Jahre alt. Aus den vorangegangen Lerneinheiten zum Thema Apoplex werden die Ursachen und Symptome sowie die Pflege eines Menschen mit Einschränkungen nach einem Apoplex vorausgesetzt. Praktische Erfahrungen im Umgang mit einem Pflegeempfänger mit Neglect sind nicht bekannt und der Lehrende versucht dies zum Einstieg zu erfragen, um vorhandenes Vorwissen der SchülerInnen zu aktivieren. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit dem Lehrbuch Altenpflege, 4. Auflage von Ilka Köther. Da diese Klasse ausschließlich aus AltenpflegerInnen besteht, wird im Unterricht vorwiegend auf die Pflege älterer Pflegeempfänger eingegangen.

Der Themenschwerpunkt der Pflege von alten Menschen mit einem Neglect ist im Lernfeld 1.3 im dritten Ausbildungsjahr verortet.

Im folgenden Abschnitt erfolgt die Sachanalyse, wobei alle wichtigen Informationen zum Thema herausgearbeitet werden.

Sachanalyse

Die Analyse des Lehrgegenstandes unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten, oder auch Sachanalyse, dient der fundierten fachlichen Unterrichtsvorbereitung (Oelke und Meyer, 2013, 254).

Definition:

Das Neglektphänomen ist eine Vernachlässigung einer Raum- oder Körperhälfte, wobei primär keine motorische oder sensorische Ursachen vorliegen. Das Wort „to neglect“ stammt aus dem Englischen und bedeutet auf Deutsch „vernachlässigen“ oder „nicht beachten“ (Köther, 2016, 578). Eine andere Abstammung des Wortes führt auf das lateinische Wort „neglegere“ zurück, welches „nicht wissen“ oder „vernachlässigen“ bedeutet (Dr. Grosser und Schrör, 2019).

Ausgelöst wird das Neglect-Syndrom durch neuropsychologische Störungen, welche durch eine Hirnschädigung verursacht wird und meistens von einem Schlaganfall ausgeht. Die Schädigung betrifft den Parietallappen (Scheitellappen) des Großhirns, welcher eine wichtige Rolle bei der Zusammenführung von Sinneseindrücken spielt. Für den Pflegeempfänger handelt sich diese Störung als weitgehend unbewusst, wobei in der Regel eine Körper- und Raumhälfte betroffen ist. Diese Aufmerksamkeitsstörung kann auch alle Sinnesorgane wie Riechen, Reize durch Berührungen, Temperaturgefühl sowie Schmerzen beeinflussen. Die betroffene Seite liegt immer gegenüberliegend zur Hirnschädigung, sodass zum Beispiel bei einer Durchblutungsstörung rechts die linke Seite vernachlässigt wird (Dr. von Büdingen, 2021).

Häufigkeit:

Pro Jahr treten in Deutschland 200.000 erstmalige Schlaganfälle sowie 70.000 rezidive Schlaganfälle auf. Von diesen entwickeln rund ein Drittel einen Neglect. Bei 65% der Betroffenen bildet sich der Neglect in den ersten Wochen nach dem Schlaganfall vollständig oder teilweise zurück. Bei ca. 35% bleibt der Neglect jedoch dauerhaft, weshalb eine Therapie und gute Pflege von Anfang an notwendig ist. Bei über 80% der Betroffenen tritt der Neglect rechtsseitig auf, wobei diese PatientInnen auch eine bessere Prognose zur Heilung haben, da die rechte Hemisphäre des menschlichen Großhirns die Aufmerksamkeit der linken und rechten Seite des Körpers und Raumes steuert. Die linke Hemisphäre dagegen steuert nur die Aufmerksamkeit für die rechte Körperseite und kann nicht kompensiert werden (Dr. von Büdingen, 2021).

Formen des Neglects:

Der visuelle Neglect ist die häufigste Form, bei der die Betroffenen eine Hälfte der räumlichen Umgebung vernachlässigen. Beim Lesen der Zeitung oder zeichnen eines Ziffernblatts einer Uhr, wird der Raum und das Ziffernblatt zu einer Hälfte völlig unberücksichtigt und nicht wahrgenommen. Dadurch, dass das Gesichtsfeld nur eine Hälfte wahrnimmt, ist eine Einschränkung bei allen Aktivitäten vorhanden und es besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr dabei (Dr. von Büdingen, 2021).

Der auditorische oder akustische Neglect wird dadurch geäußert, indem man auf der vernachlässigten Seite nichts mehr hört oder keine Reaktion erfolgt, wenn die Betroffenen auf dieser Seite angesprochen werden. Das Gehörte kann nicht lokalisiert werden, wobei das Hörorgan intakt ist und die Verarbeitung des Gehörten im Gehirn eine Störung vorweist (Dr. von Büdingen, 2021).

Beim somatosensiblen Neglect kommt es zu keiner oder nur verzögerten Reaktion auf Berührungen oder Schmerzen auf der betroffenen Seite. Es wird angenommen, dass die Schmerzen von der gesunden Körperseite kommen (Dr. von Büdingen, 2021).

Der motorische Neglect äußert sich dadurch, dass die Muskeln der vernachlässigten Körperseite kaum bzw. gar nicht mehr benutzt werden. Unbewusste Bewegungen wie das Blinzeln sind nicht betroffen und werden ohne Auffälligkeiten zu gesunden Menschen vollzogen.

Personen mit einem olfaktorischen Neglect können aus der Richtung der Neglect-Körperseite keine oder nur eingeschränkt Geruchseindrücke wahrnehmen (Dr. von Büdingen, 2021).

Testverfahren zur Diagnose eines Neglects:

Eine Methode, um einen Neglect festzustellen sind Linienhalbierungsaufgaben, bei denen die PatientInnen horizontale Linien auf ein Blatt mit dem Stift in der Mitte teilen sollen. Bei Menschen mit einem Neglect ist dabei die Verschiebung der Halbierung hin zur gesunden Seite sichtbar. Eine weitere Möglichkeit sind Such- und Durchstreichaufgaben, bei denen ein Blatt Papier mit verschiedenen, gleichmäßig verteilten Symbolen gegeben wird. Nun ist es die Aufgabe, alle gleichen Symbole zu markieren. Bei einem vorliegenden Neglect werden vom Betroffenen auf einer Seite wesentlich mehr Symbole markiert als auf der anderen. Außerdem gibt es Lesetests und Zeichenübungen wobei beim Vorlesen der Texte bei Neglect-Betroffenen häufig Wörter am Zeilenanfang ausgelassen werden. Ebenso zeigt sich eine Störung beim Zeichnen, indem die Betroffenen eine runde Uhr zeichnen können, doch sämtliche Stunden sich beim Ziffernblatt auf einer Hälfte befinden (Dr. Grosser und Schrör, 2019).

Behandlung und Pflege eines Neglects:

Das Neglect-Syndrom verschwindet bei vielen Schlaganfall-PatientInnen bereits nach einigen Tagen und Wochen wieder, ist dies nicht der Fall so ist eine spezielle und schnelle Therapie und Pflege erforderlich. Es ist ein gezieltes Trainieren der betroffenen Körperseite nötig, um diese wieder wahrnehmen zu lernen bei Alltagsaktivitäten wie essen, anziehen oder kämmen.

Außerdem ist es hilfreich Hinweisreize wie eine farbige Linie auf die vernachlässigte Seite zu geben, wodurch die Aufmerksamkeit auf diese Seite gelenkt wird. Die Betroffenen können sich selbst den Befehl geben die vernachlässigte Seite miteinzubeziehen, indem sie zum Beispiel zu sich sagen, dass beim Schreiben zuerst der linke Seitenrand gesucht wird. Auch technische Hilfsmittel können herangezogen werden, wobei die Betroffenen ein kleines Gerät in der Tasche auf der vernachlässigten Seite tragen. Dieses Gerät sendet in unregelmäßigen Abständen einen Ton, den die Betroffenen mit der vernachlässigten Hand abstellen müssen. Bei manchen Neglect-PatientInnen sind auch Nackenvibratoren erfolgreich, die die vernachlässigte Körperseite stimuliert.

Bei all diesen Behandlungsmöglichkeiten besteht jedoch immer die Problematik, dass die Betroffenen selbst die vorhandenen Neglect-Störungen nicht wahrnehmen und dadurch auch keinen Handlungsbedarf erkennen. An dieser Stelle müssen die Pflegekräfte viel Geduld und Verständnis für die Betroffenen aufbringen, da diese oftmals keinen Bedarf für Therapie und Pflegemaßnahmen sehen (Dr. Grosser und Schrör, 2019).

Bei einem ausgeprägten Neglect ist es zu Beginn ratsam den Erkrankten über die weniger betroffene Seite Dinge wie Getränke und die Klingel zu reichen, da dieser sie sonst nicht finden kann. Die Aufmerksamkeit und Reize sollten über die Sprache oder kinästhetische Reize auf die betroffene Seite gelenkt werden. Bei der Unterstützung der Körperpflege sollte die Pflegekraft den Betroffenen von der weniger betroffenen hin zur betroffenen Seite waschen und unterstützen, damit die PflegeempfängerInnen die Informationen und Reize zunächst spüren können und sie dann auf die betroffene Seite übertragen. Das Umfeld des Betroffenen sollte so gestaltet werden, dass alle Aktionen mittig vor den PflegeempfängerInnen stattfinden, sodass diese die Möglichkeit haben beide Seiten zu nutzen und sich nicht ausgeschlossen fühlen. Beim Transfer in den Rollstuhl wird bei Menschen mit stark ausgeprägtem Neglect zuerst über die weniger betroffene Seite begonnen, damit dieser eine ausreichende Sicherheit erhält. Wenn der Neglect sich bessert, kann zu einem späteren Zeitpunkt auch über die betroffene Seite mobilisiert werden, wodurch eine weitere Verbesserung der Raumwahrnehmung und der Bewegungsmöglichkeiten erzielt werden kann (Köther, 2016, 578 ff).

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Entstehung eines Neglects bzw. des Phänomens der Halbseitenvernachlässigung (Pflegeausbildung)
Hochschule
Hochschule Esslingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2022
Seiten
18
Katalognummer
V1254466
ISBN (Buch)
9783346693846
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entstehung, neglects, halbseitenvernachlässigungsphänomens, pflegeausbildung
Arbeit zitieren
Christian Honold (Autor:in), 2022, Die Entstehung eines Neglects bzw. des Phänomens der Halbseitenvernachlässigung (Pflegeausbildung), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1254466

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