Dies ist ein Unterrichtsentwurf für eine 5. Klasse an der Mittelschule im Fach Geschichte/Politik/Geographie.
Grobziel ist das Kennenlernen der glazial geprägten Landschaftsformen im Alpenvorland.
Feinziel ist Fachwissengewinnung und -erweiterung, räumliche Orientierung sowie das Weiterbilden sozialer Kompetenzen im Rahmen von Partnerarbeiten.
Inhaltsverzeichnis
- Sachanalyse
- Glazialmorphologische Grundlagen
- Glazialformen im Alpenvorland
- Moränen
- Drumlins
- Toteis
- Oser
- Kames
- Schotterebene
- Zungenbecken
- Löss
- Didaktische Analyse
- Inhaltsbegründung
- Unterrichtsbezogene Inhaltsanalyse
- Didaktische Reduktion
- Strukturierung der Lerninhalte
- Lernziele und Kompetenzbereiche
- Grobziel
- Feinziele
- Lehrplanbezug
- Methodische Analyse
- Artikulationsschema
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text behandelt die Entstehung und Formen des Alpenvorlandes als Ergebnis der letzten Eiszeit. Ziel ist es, die glazialen Ablagerungs- und Abtragungsprozesse sowie die daraus resultierenden Landschaftsformen zu analysieren und didaktisch aufzuarbeiten.
- Glazialmorphologische Grundlagen: Entstehung des Alpenvorlandes in der letzten Eiszeit
- Glazialformen: Moränen, Schotterebene, Zungenbecken, Löss
- Didaktische Analyse: Inhaltsbegründung, Unterrichtsbezogene Inhaltsanalyse, Lernziele und Kompetenzbereiche
- Methodische Analyse: Unterrichtsmethoden und -materialien
- Artikulationsschema: Verknüpfung der Sachanalyse mit der didaktischen und methodischen Analyse
Zusammenfassung der Kapitel
Sachanalyse
Das Kapitel beleuchtet die glazialmorphologischen Grundlagen des Alpenvorlandes, die durch die Wechsel von Kalt- und Warmzeiten in der letzten Eiszeit entstanden sind. Es werden die Ausdehnung der Gletscher sowie die unterschiedlichen glazialen Ablagerungs- und Abtragungsprozesse beschrieben.
Didaktische Analyse
Dieses Kapitel analysiert die Relevanz des Themas „Alpenvorland - Überformung“ für den Unterricht und geht auf die didaktische Reduktion und die Strukturierung der Lerninhalte ein. Zudem werden die Lernziele und Kompetenzbereiche sowie der Lehrplanbezug erläutert.
Schlüsselwörter
Eiszeit, Alpenvorland, Glazialmorphologie, Moränen, Drumlins, Toteis, Oser, Kames, Schotterebene, Zungenbecken, Löss, Didaktik, Unterrichtsmethoden, Lernziele, Kompetenzbereiche, Lehrplanbezug.
Häufig gestellte Fragen
Wie entstand das Alpenvorland?
Das Alpenvorland wurde maßgeblich durch die wechselnden Kalt- und Warmzeiten der letzten Eiszeit und die damit verbundenen Gletscherbewegungen geformt.
Was sind Moränen?
Moränen sind Schutt- und Gesteinsablagerungen, die von Gletschern transportiert und beim Schmelzen als charakteristische Landschaftsformen hinterlassen wurden.
Was versteht man unter einem Zungenbecken?
Ein Zungenbecken ist eine durch die Erosion der Gletscherzunge entstandene Vertiefung, in der sich nach dem Rückzug des Eises oft Seen bildeten.
Welche Rolle spielt Löss im Alpenvorland?
Löss ist ein feines, während der Eiszeit vom Wind angewehtes Sediment, das heute die Grundlage für sehr fruchtbare Böden in der Region bildet.
Was sind Drumlins und Toteisformen?
Drumlins sind längliche Hügel aus Moränenmaterial; Toteisformen entstehen, wenn isolierte Eisblöcke schmelzen und Vertiefungen im Boden hinterlassen.
- Citation du texte
- Berthold Huber (Auteur), 2020, Überformung des Alpenvorlands (5. Klasse Mittelschule), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1330305