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Wir lernen die Insel Langeoog und ihre Umgebung kennen

Ein Entwurf für den Erdkundeunterricht in der 8. Klasse der Förderschule, Förderschwerpunkt Lernen

Titre: Wir lernen die Insel Langeoog und ihre Umgebung kennen

Plan d'enseignement , 2002 , 12 Pages

Autor:in: Alexander Wertgen (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie curative, Pédagogie spécialisée
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Résumé Extrait Résumé des informations

Eine Klassenfahrt bietet vielfältige Möglichkeiten für die Planung und Gestaltung des Unterrichts. Im Rahmen eines Stationenverfahrens können die Schüler sich mit einzenen Aspekten der Nordseeinsel Langeoog auseinandersetzen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Vorbemerkung

2 Begründete Auswahl des Förderschwerpunkts

3 Analyse des sonderpädagogischen Förderschwerpunkts

4 Zielsetzungen

5 Verlaufsplanung einer Unterrichtsstunde

6 Übersicht über die Stationen

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der inhaltlichen Vorbereitung von Schülern einer achten Klasse der Förderschule (Förderschwerpunkt Lernen) auf eine geplante Klassenfahrt zur Nordseeinsel Langeoog. Das Hauptziel besteht darin, die Handlungsfähigkeit der Schüler zu fördern, indem insbesondere das Verständnis von Aufgabenstellungen durch eine strukturierte Vorbereitung und die Arbeit an Stationen trainiert wird.

  • Förderung der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung bei Lernaufgaben
  • Strukturierung der Planung eigener Handlungen bei komplexen Anforderungen
  • Einsatz von stationsgebundenem Lernen zur individuellen Differenzierung
  • Vermittlung geografischer, biologischer und ökologischer Kenntnisse über Langeoog und das Wattenmeer
  • Etablierung methodischer Tipps zum selbstständigen Umgang mit schriftlichen Arbeitsanweisungen

Auszug aus dem Buch

Begründete Auswahl des sonderpädagogischen Förderschwerpunkts

Im alltäglichen Unterricht ist immer wieder zu beobachten, dass einige Schüler aufgrund einer unzureichenden Kenntnis der Aufgabenstellung nicht in der Lage sind, eine Arbeit sachgemäß durchzuführen. Die mangelnde Kenntnis der Aufgaben und das unzureichende Aufgabenverständnis dieser Schüler können vielfältige Ursachen haben. Sie können durch eine zu komplizierte, ungenaue oder den Schülern aus anderen Gründen nicht nachvollziehbare Aufgabenstellung, aber auch durch die Schüler ihrerseits bedingt sein. Oftmals stellt sich bei Nachfragen heraus, dass Aufgabenstellungen nicht bzw. nicht genau genug gelesen oder nicht wahrgenommen worden sind. Einige Schüler ziehen es offensichtlich vor nachzufragen als sich der Anstrengung zu unterziehen, eine Aufgabenstellung selber zu lesen, nachzuvollziehen und handelnd umzusetzen. Auch das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit seitens des Lehrers könnte ein mögliches Motiv für unnötige aufgabenbezogene Fragestellungen sein (wahrscheinlich bei ...).

Ein übergeordnetes Ziel der Schule für Lernbehinderte ist es, „die Schüler zur Selbständigkeit und Verantwortung zu führen“ (Kultusministerium NRW 1997, 14). Selbständig kann nur sein, wer unter anderem auch handlungsfähig ist. Handlungsfähigkeit setzt sich ihrerseits aus vielen Teilkompetenzen zusammen (vgl. Kap. 3). Die Fähigkeit zur Planung eigener Handlungen ist sicherlich eine wesentliche Voraussetzung der Handlungsfähigkeit. Bei eingehender Analyse fällt auf, dass sich auch die Fähigkeit zur Planung eigener Handlungen in einzelne Teilkompetenzen gliedert. Neben der Analyse des Handlungsziels und der Handlungsschritte sowie der Übersicht über mögliche Hilfsmittel und Materialien zur Lösung der Aufgabe ist das Verständnis der Aufgabenstellung eine grundlegende Voraussetzung der Planung eigener Handlungen. Aufgabenstellungen werden u. a. dann verstanden, wenn der Adressat motiviert und in der Lage ist, einen sinnvollen geschriebenen oder gesprochenen Text sinnentnehmend zu hören oder zu lesen und er möglichen Hindernissen beim Verstehen des Textes mit einem gewissen Maß an Frustrationstoleranz und mit der Bereitschaft begegnet, offene Fragen weitgehend selbständig zu klären.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorbemerkung: Einführung in die Unterrichtsreihe zur Vorbereitung auf die Klassenfahrt nach Langeoog mit Fokus auf selbstständiges Lernen.

Begründete Auswahl des Förderschwerpunkts: Erörterung der Problematik des mangelnden Aufgabenverständnisses bei Schülern und die Notwendigkeit der Förderung von Selbstständigkeit.

Analyse des sonderpädagogischen Förderschwerpunkts: Theoretische Herleitung und hierarchische Gliederung der Teilkompetenzen, die zur Handlungsfähigkeit und zum Aufgabenverständnis führen.

Zielsetzungen: Definition von langfristigen, mittelfristigen und kurzfristigen Förderzielen im Kontext der Unterrichtsreihe.

Verlaufsplanung einer Unterrichtsstunde: Detaillierte Darstellung der Unterrichtsphasen mit methodisch-didaktischen Kommentaren zur Umsetzung der Stationenarbeit.

Übersicht über die Stationen: Konkrete Beschreibung der sieben Lernstationen zu Langeoog und dem Wattenmeer inklusive Inhalten, Zielen und Differenzierungsmöglichkeiten.

Schlüsselwörter

Langeoog, Förderschule, Förderschwerpunkt Lernen, Handlungsfähigkeit, Aufgabenverständnis, Stationenarbeit, Unterrichtsplanung, Selbstständigkeit, Wattenmeer, Geografie, Pädagogik, Differenzierung, Klassenfahrt, Lernbehinderung, Handlungskompetenz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwirft ein Unterrichtskonzept für eine achte Klasse der Förderschule, um die Schüler inhaltlich auf eine Klassenfahrt zur Insel Langeoog vorzubereiten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die geografischen und ökologischen Besonderheiten der Insel Langeoog und des Wattenmeers sowie die sonderpädagogische Förderung der Handlungs- und Planungskompetenz der Schüler.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit der Schüler zu steigern, insbesondere durch die Verbesserung des Verständnisses für schriftliche Aufgabenstellungen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Analyse stützt sich auf pädagogische Plausibilitätserwägungen und anerkannte sonderpädagogische Literatur, um eine heuristische Grundlage für die Unterrichtsplanung zu schaffen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Analyse des Förderbedarfs, die Ableitung pädagogischer Ziele, die konkrete Verlaufsplanung einer Unterrichtseinheit und eine detaillierte Übersicht der Lernstationen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Selbstständigkeit, Handlungsfähigkeit, Aufgabenverständnis, Stationenarbeit und den Förderschwerpunkt Lernen.

Warum wird die Methode der Stationenarbeit gewählt?

Die Stationenarbeit ermöglicht den Schülern eine zeitliche und inhaltliche Differenzierung und fördert zudem die Selbstbestimmung bei der Wahl der Lernaufgaben.

Warum endet die Stationenarbeit in diesem Entwurf nach zwei Unterrichtsstunden?

Aus pädagogischen und arbeitsökonomischen Gründen ist eine längere Zeitspanne nötig, da viele Schüler eine längere Anlaufzeit benötigen, um in einen konzentrierten Arbeitsmodus zu gelangen.

Welche Rolle spielt die „Langeoog-Mappe“ für die Schüler?

Das Erstellen der Mappe dient der Wertschätzung der Schülerarbeit und zeigt auf, dass ihre Ergebnisse über den Moment hinaus relevant sind und als Erinnerungsstücke dienen können.

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Résumé des informations

Titre
Wir lernen die Insel Langeoog und ihre Umgebung kennen
Sous-titre
Ein Entwurf für den Erdkundeunterricht in der 8. Klasse der Förderschule, Förderschwerpunkt Lernen
Université
Studienseminar Düsseldorf
Auteur
Alexander Wertgen (Auteur)
Année de publication
2002
Pages
12
N° de catalogue
V148859
ISBN (ebook)
9783640629671
ISBN (Livre)
9783640629619
Langue
allemand
mots-clé
Erdkundeunterricht Lernen an Stationen Nordseeinseln
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Alexander Wertgen (Auteur), 2002, Wir lernen die Insel Langeoog und ihre Umgebung kennen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/148859
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