Kriterienkatalog für Untersuchungen des Moralverhaltens in Unternehmen

Wirtschafts- und Unternehmensethik


Studienarbeit, 2005

42 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort

1 Ziel der Arbeit

2 Die Ethik
2.1 Definition und Einordnung der Ethik
2.2 Die Grundfragen der Ethik
2.3 Gegenpositionen der philosophischen Ethik
2.4 Die Formen der philosophischen Ethik
2.4.1 Empirische / deskriptive Ethik
2.4.2 Metaethik
2.4.3 Normative Ethik

3 Ethik - Eingrenzung für die folgende Studienarbeit
3.1 Wirtschaftsethik
3.2 Unternehmensethik
3.3 Ebenen einer ökonomischen Ethik
3.4 Verbände und Zentren Wirtschafts- und Unternehmensethik in der Öffentlichkeit

4 Unternehmenspolitik und Unternehmensführung
4.1 Grundsätze zur Unternehmenspolitik und Unternehmenskultur
4.2 Wandel in der Unternehmensführung

5 Problemfelder des Unternehmens

6 Umsetzung von Ethik in Unternehmensleitlinien
6.1 Die Allgemeine Hypothekenbank Rheinboden AG
6.2 Die Volksbank Raiffeisenbank
6.3 Xella International
6.4 KUMAtronik Systemhaus
6.5 Novartis Pharmaunternehmen
6.6 Betapharm Arzneimittel GmbH
6.7 Zusammenfassung zu den Unternehmensleitlinien

7 Kriterienkatalog für Untersuchungen des Moralverhaltens in Unternehmen

8 Ausblick

Zusammenfassung

Abbildunsverzeichnis

Literaturverzeichnis

VORWORT

„In Wahrheit nützt mir nicht, was mir allein nützt, sondern was dem Mitmenschen, der Gemeinschaft, der Gesellschaft nützt!" Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker[1]

Es ist keine Hypothese, zu sagen, dass jedes Individuum in seiner Interpretation und Vorstellungskraft von einem anderen abweicht und die Fähigkeiten beim Verstehen und Vertiefen unterschiedlicher Ausprägung sind, was in Zusammenhang mit unterschiedlichen Moralverhalten, Tugenden und Kulturen gebracht werden kann. Die einleitende Aussage von Carl Friedrich von Weizsäcker in jeglicher Semantik betrachtet, lässt mit ihrer Pointe auf jedermann wirken. Ohne tiefsinnig Motive zu suchen und Gedankengänge abzuwandeln, wird klar, dass das Miteinander - die Gemeinsamkeit, ganz gleich aus welcher Perspektive, die Lösung für ein friedliches und erfülltes Leben sein muss.

In der Soziolinguistik beschäftigen sich Sprachwissenschaftler mit den soziologischen Hintergründen, die für die Kommunikation in Betracht kommen. Sprachliche Äußerung und akustische Aufnahme beim Menschen hängt von seiner geografischen, wie sozialen Herkunft ab. Nachweislich bedeutender ist die Schichtzugehörigkeit, welche durch die Sinus Milieus klar definiert werden kann.

In das Zitat von Weizsäcker lässt sich die Bedeutung von Ethik und Moral hinein interpretieren. Dieser Bereich gehört zum menschlichen Leben, da er von Werten wie Gerechtigkeit, Harmonie und Sittlichkeit, sowie Vertrauen, Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit geprägt wird.

Verglichen mit der Realität entsteht ein enormes Konfliktpotenzial, was die Veranlassung gibt, näher über ethische Thematiken nachzudenken. Generell betrachtet die Ethik die Motive, Methoden und Folgen des menschlichen Handelns. Dass die Ethik bereits ihren Ursprung um 450 vor Christi fand, seither in zahlreichen Modellen erfasst und erforscht wurde und zu beachtlichen Entwicklungsstufen als Wissenschaft beitrug, ist unumstritten.[2] In den betriebswirtschaftlichen Anfängen vor etwa 100 Jahren im deutschsprachigen Raum lassen sich bereits ethische Ansätze finden.

Fachvertreter des gesamten Zeitverlaufs brachten immer neue Vorschläge für ethische Betriebswirtschaft, was nachlässig und mit Skepsis betrachtet wurde.

Daraus wird ersichtlich, „dass ethische Fragen des betrieblichen Wirtschaftens weder neu noch unbekannt sind.“[3]

Im 21. Jahrhundert sollen zu zentralen Problematiken weiter gefasste Ethikmodelle als Lösungsweg aufgegriffen werden. Die Politik spricht die Wirtschaftsethik als Diskussionsinhalte zukünftiger Verhandlungen im Bundestag an, erst aktuell im Oktober 2005 mit der nominierten Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der GrünenBundestagsfraktion. Ziel soll es bei ihr sein, dem Wunsch der Bevölkerung zu folgen, nämlich die Themen Ökologie, sozialer Zusammenhalt und Menschenrechte in grundsätzliche Debatten einzubeziehen.[4]

Für eine wissenschaftliche Betrachtung Deutschlands kann gerade eine Anlauf- und Einführungsphase solcher Themen sehr reizvoll sein.[5]

Die zunehmende Globalisierung trägt zum Antrieb der Wirtschaft bei und lässt gleichzeitig Situationen mit ständig neuen Herausforderungen entstehen. Aufgabe der Unternehmen wird es weiterhin sein, den wandelnden Ansprüchen gerecht zu werden und daran geknüpfte Forderungen zu erfüllen.

Deutsche Unternehmen werden zunehmenden Kontakt mit fremden Kulturen als Geschäftspartner oder Konkurrent haben. Dazu kommen Traditionen und Wertvorstellungen, die Inhalte einer Unternehmensethik bilden. Mit Unkenntnis eine solche Wirtschaftslage zu betreten, wäre gleichzusetzen mit Firmenuntergang und Imageverlust, was unter Umständen bereits das Ende am offenen Markt sein kann. Die Anspruchsgrundlage für Unternehmen am globalen Markt könnte die Unternehmensethik darstellen.

Felder der Ethikdiskussion gewinnen an Boden. Fragen nach dem Sinn der Existenz, dem Wert des Lebens und dem höchsten Gut sind beständig.

Die Wirtschaft bewegt sich in einer neuen Generation, wo Verhaltensrichtlinien, Wertebewusstsein und Moralstandards auffallend an Bedeutung gewinnen.[6]

Philosophisches Denken bahnt sich den Weg - hinein in die Wirtschaft und hinein in deutsche Unternehmen!

1 Ziel der Arbeit

Die Ethik liefert in ihrer Gesamtheit einen enormen Stoffumfang, deswegen sollen im Punkt zwei nur Definitionen zu ausgewählten Begriffen erklärt werden, die im Zusammenhang mit dieser Arbeit auftreten. Es sollen zudem die Grundfragen der Ethik mit einem Auszug aus ihren Gegenpositionen dargestellt werden. Auf die philosophische Ethik wird mit den drei dazu gehörenden Hauptformen näher eingegangen. Diese sind die empirische / deskriptive Ethik, die Metaethik und die normative Ethik.

Es sei hiermit ausdrücklich betont, dass diese wissenschaftliche Arbeit nicht der Vollständigkeit entspricht, was unausführbar an dieser Stelle wäre. Es soll einleitend ein Grundverständnis zum Thema verliehen werden.

Nach einer thematischen Eingrenzung mit Abschnitt drei führen zwei Säulen; die der Wirtschafts- und die der Unternehmensethik, das weitere wissenschaftliche Arbeiten an. Der Zeitstrahl der Ethik lässt sich weiter in die Gegenwart ziehen. Aktuelle Auseinandersetzungen und erkennbare Maßnahmen am Markt leiten eine wissenschaftliche Betrachtung und Analyse ein, deren Kernfragen die Ethik einschließen sollen. Folglich lassen sich für die Zukunft Aussagen erkennen, die über den Sinn und die Wertstellung dieser Arbeit entscheiden.

Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist die Erstellung eines Kriterienkatalogs. Dieser soll als wissenschaftliche Basis die benannten Fakten, Tatsachen und Ansichten aufgreifen, um daraus Prüfelemente zu bestimmen, die zur Untersuchung von Moralverhalten in Unternehmen einsetzbar sein können.

Durch die denkbare Umsetzung der aufgeführten Ansätze, entsteht ein relevanter Bezug zur Praxis.

2 Die Ethik

2.1 Definition und Einordnung der Ethik

In die Begriffsdefinition der Ethik gehört Gewohnheit, Herkommen, Sitte und Brauch. Sie wird als Moralphilosophie - eine philosophische Disziplin bezeichnet, die sich mit dem Handeln des Menschen und besonders mit dessen werteorientierten Zielsetzungen und Rechtfertigungen beschäftigt.[7]

Die Ethik ist einzuordnen als eine von drei Denkrichtungen der Philosophie. Neben ihr existiert die Metaphysik und Sozialphilosophie. „Das menschliche Dasein“ betrachten alle Bereiche, was somit als wesentliche Gemeinsamkeit verbindet. Sie unterscheiden sich in der Zustandsbetrachtung der Lebensabschnitte des „Seins“. Die Sozialphilosophie beschäftigt sich mit den vererbten Eigenschaften, die in den Genen des Menschen liegen. Dazu betrachtet die Ethik das Verhältnisumfeld des Menschen mit Bezug auf sich selbst, den Mitmenschen und die Umwelt. Als Synonyme der Ethik treten die Sittenlehre oder die Moralphilosophie auf. In der Metaphysik handelt es sich um die letzten Gründe des Seins.[8] Insgesamt baut die Philosophie auf Wissen statt auf Glauben, auf Aufklärung statt auf Offenbarung, auf Diskussion statt auf Gehorsam.

2.2 Die Grundfragen der Ethik

Die Grundfragen der Ethik beinhalten Richtlinien, an denen sich das menschliche Handeln ausrichten soll.

Die philosophische Ethik erhebt daher Forderungen, die mit Befolgung ein moralisch richtiges Handeln aufweist, aber als „unmoralisches” Verhalten verurteilt wird, wenn sie nicht eingehalten werden. Daher stellen sich unumgängliche Fragen zum „richtigen Leben” des Einzelnen sowie der Gesellschaft. Es wird nach den Prinzipien des guten sozialen Zusammenlebens der Menschen gesucht. Diese Zielsetzung rückt die Ethik in die Nähe der politischen Philosophie. Aufgestellte Handlungsprinzipien sind Hilfsmittel für die philosophische Ethik, an denen Aussagen methodisch und inhaltlich ausgerichtet werden können.[9]

Von Immanuel Kants[10] drei Hauptfragen der Philosophie, 1. Was kann ich wissen? 2. Was soll ich tun? 3. Was darf ich hoffen?”, behandelt die philosophische Ethik die zweite Frage und hält an dem folgenden Prinzip fest: Sie fragt nach einem „Höchsten Gut”, aus dem sich konkrete Sollenssätze herleiten lassen, mit dem Ziel, eine Verbesserung und einen Fortschritt im menschlichen Zusammenleben gewährleisten zu können, indem sie Maxime formuliert, die allgemeingültig und vernünftig sein sollen.[11]

2.3 Gegenpositionen der philosophischen Ethik

In der philosophischen Ethik finden sich viele ablehnende Untersuchungen zu grundsätzlichen wissenschaftlichen Denkansichten. Viele davon sind im heutigen Sprachgebrauch nicht mehr eindeutig definiert und deshalb weniger verständlich. Nachfolgend stehen vier Formen, deren Begriffe und Sichtweisen relevant sein könnten, als Gegenpositionen zur philosophischen Ethik:

den Relativismus, der die Notwendigkeit unterschiedlicher und damit auch beliebiger Moralsysteme betont, den Skeptizismus, der bestreitet, dass ein gemeinsames, allgemeingültiges höchstes Gut erkannt werden oder gar existieren kann, den Emotivismus, der als These in der Metaethik auftritt und Werturteile als Mittel der Gefühlserweckung gegenüber anderen zur Beeinflussung und Überzeugung ansieht, und den Positivismus, der aus Erfahrungen über Naturphänomene die Erkenntnisse und Lehren deduziert.[12]

Alle philosophischen Ethiken setzen auf menschliche Vernunft. Die Orientierung fällt immer auf etwas Absolutes, welches zu Bindungs- und Auffassungsunterschieden gegenüber des „höchsten Gutes“ führt und die Formen, Gesinnungs- und Verantwortungsethik entstehen lassen. Die Gesinnungsethik beschränkt sich auf das Gute an sich im Motiv der Handlung. Folgen, ob gewollt oder sogar fatal ungewollt, finden keine Beachtung. Die Verantwortungsethik beschäftigt sich mit den Folgen einer Handlung, die Maßstab der moralischen Beurteilung sind.

Der (un-)moralisch Handelnde kann alle Unwägbarkeiten souverän durch seine Vernunft bewältigen - er stellt einen Idealtypus des rationalen Handelns dar, der im Alltag selten vorzufinden ist.[13]

2.4 Die Formen der philosophischen Ethik

Als die wissenschaftliche Disziplin lassen sich drei Grundformen der philosophischen Ethik unterscheiden: empirische / deskriptive Ethik, Metaethik und normative Ethik.

2.4.1 Empirische / deskriptive Ethik

Die empirische Ethik beschreibt und erklärt die vielfältigen Ausprägungen von Moral und Sittlichkeit ohne dabei neue Prinzipien, Gesetze, Regeln oder Normen aufzustellen. Wissenschaftlich wird sie deskriptive Ethik genannt.[14]

Die bereits existierenden Einstellungen von Personengruppen oder von Individuen werden weiter untersucht und haben als Ergebnis tatsächliches Menschenverhalten nachgewiesen. Der zweite Teil des Themas dieser wissenschaftlichen Arbeit, bezüglich des Kriterienkatalogs für die Unternehmenspraxis, gehört in der Darstellung der empirischen Ethikform an.[15]

2.4.2 Metaethik

Diese Forschungsrichtung entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts im angloamerikanischen Sprachraum. Aufgabe der Metaethik sind die Analysen zu moralischen Aussagen sprachlicher Elemente und Formen, zu Methoden und Funktionen der Ethik. Normen werden dabei begründet. Es werden aber nicht inhaltliche, sondern die sprachlichen Bedeutungen ausgewertet, um Unsitte und Sitte beurteilen zu können.

An drei Grundrichtungen, die teils ineinander übergehen und sich überschneiden, orientiert sich die weitere Verzweigung der Metaethik. Die Richtungen des Nonkognitivismus und Kognitivismus erfassen Diskussionen über das mögliche und prinzipielle Erkennen des Sittlichen. Als drittes, im Zuge des so genannten Logizismus, zeigt sich eine Abhandlung zu Argumentationsmethoden, die sich auf die Moral stützen und ihre soziale Funktion, die Regeln dafür darstellen. Weitere Unterteilungen und Aufschlüsselungen des Begriffs zeigen als Resultat auf, dass die Metaethik nicht definitiv von der normativen Ethik trennbar ist.[16]

2.4.3 Normative Ethik

Die normative Ethik hingegen ist Ethik des alltäglichen Sinns. Sie prüft die jeweils herrschende Moral kritisch, eingehend auf die Entwicklung, Entfaltung und Begründung allgemein verbindlicher Aussagen in Gestalt von Prinzipien, Gesetzen, Regeln und Normen. Das heißt, in der normativen Ethik werden allgemeingültige Normen definiert, die der Gesellschaft völlig parteilos und ohne eigenen Nutzen gewidmet werden. Die Ethik von der Gesinnung und Verantwortung gehört in diese Form hinein.[17]

Nach dem Inhalt lassen sich weitere Positionen der normativen Ethik einteilen, die sich jeweils damit begründen, was als höchstes Gebot nach dem Moralprinzip festgelegt wurde:

- theologische Ethik,
- teleologische Ethik, die weiter nach utilitaristische und egoistische Ethik untergliedert ist,[18] und
- deontologische Ethik.

Die unter Theologie verstandene Gottesbezogenheit ist dabei oberstes Gebot. Zum Utilitarismus gehört als höchste Forderung das Wohlergehen aller Menschen, was mit Selbstinteresse und Klassenethik der egoistischen Ethik die Kehrseite dazu bildet. Diese trägt als höchstes Gebot das eigene und dauerhafte Wohlergehen, was das Glück als Ziel bezeichnet. In der Deontologie sind durch bestehende Definitionen gewisse Absichten ohne zu überlegen, als Handlung ausgeschlossen. Grundsätzlich als richtig gelten Taten, die gute Prinzipien verkörpern.[19]

3 Ethik - Eingrenzung für die folgende Studienarbeit

An den Ausführungen des vorangegangenen Kapitels ist ersichtlich, welches Ausmaß die Philosophie der Ethik einnehmen kann und wie wichtig es ist, eine für das Verständnis dieser Arbeit, notwendige Eingrenzung des Themas zu schaffen, um das zu Anfang definierte Ziel, den Kriterienkatalog zur Beurteilung von Unternehmen, dieser Arbeit darstellen zu können.

Beweggründe für die folgende Betrachtung sind vielschichtig.

Es sind einerseits die ausgeprägten Nachrichten des Grauens; von Mord, Vergewaltigung und Hass, vom Streit der Regierung, über Umweltkatastrophen gewaltigen Ausmaßes, wodurch unzählige Menschen Opfer bringen oder Schicksalsschläge erleiden. Skrupelloses, rücksichtsloses und egozentrisches Verhalten findet auf dieser Welt Platz und wächst teilweise mit der nächsten Generation heran.

Arbeitslosigkeit, Arbeitsmoral, Gehalts- und Lohnstruktur, Betriebsklima, Verständigung und Anh ö rung untereinander, Bildung und Intelligenzquotient, Freiheit und Verzicht, Anpassung oder Entfremdung, Verfeindung und Vereinsamung, ... Andererseits beschäftigen sich Aussagen zu diesen und weiteren Begriffen, mit dem Problem der Sitte, Norm, der heutigen Moral und Gerechtigkeit. Deutschlands Bevölkerung bildet zunehmend Negationen zu Kenngrößen, mit denen sie die gegenwärtige Wirtschaftssituation beschreibt. Können alle nur schlecht reden, weil keiner mehr das Gute sieht? Oder an wem liegt es, dass es tatsächlich weniger Gutes gibt?

Derartige Fakten und offene Fragen verbreiten Ungewissheit - die automatisch den „denkenden Teil“ der Bevölkerung ansprechen, die sich für die Zukunft ein dunkles Loch assoziieren. Von Mut, Wille und Energie ist keine Spur!

Liegen in der Konjunktur noch Reserven, womit es wieder Wachstum gibt? Gibt es in Deutschland noch Fäden, die „gespannt“ sind und einen positiven Kurs verfolgen? Oder ist es überhaupt zu spät, nach „Wiederbelebung“ und Verbesserung von Wirtschaft und Gesellschaft zu fragen?

In dem Zusammenhang baut sich die erste Säule der Studienarbeit auf, welche unter dem Bereich der Wirtschaftsethik geführt wird.

[...]


[1] Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker, (* 1912), Physiker und Philosoph, Bruder von Richard von Weizsäcker. Bisher setzte er sich vor allem mit den ethischen Problemen der Naturwissenschaften und mit Fragen einer humanen Zukunftsgestaltung auseinander. Dabei versuchte er, sein physikalisches Weltbild in ein Gesamtkonzept von Wirklichkeit zu integrieren.

[2] vgl. http://www.fisbo-hannover.de/oftheweek/118.htm.

[3] vgl. Udo Neugebauer: Unternehmensethik in der Betriebswirtschaftslehre, S. 16.

[4] Quelle: 12. Oktober 05, veröffentlicht in den Medien, Meldung.

[5] vgl. http://www.stopczyk-philosophie.de/EthikinUnternehmen.htm.

[6] vgl. Ulf Dettmann: Mit Moral zum Erfolg: Einleitung, S.1-4. 3

[7] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Ethik.

[8] vgl. Hartmut Kreikebaum: Grundlagen der Unternehmensethik, S. 9 ff.

[9] vgl. Encarta Multimedia Enzyklopädie 2004: Ethik.

[10] Kant, Immanuel, eigentlich Immanuel Cant, (1724-1804), Philosoph. Er ist der wichtigste Denker der Aufklärung in Deutschland. Mit seiner Begründung des kritischen Idealismus wurde er zu einem der einflussreichsten Denker der Neuzeit (Idealismus).

[11] vgl. Encarta Multimedia Enzyklopädie 2004: Ethik.

[12] vgl. Encarta Multimedia Enzyklopädie 2004.

[13] vgl. Otfried Höffe: Lexikon der Ethik; Encarta Multimedia Enzyklopädie: Ethik.

[14] vgl. Otfried Höffe: Lexikon der Ethik; Encarta Multimedia Enzyklopädie.

[15] vgl. Hartmut Kreikebaum: Grundlagen der Unternehmensethik, S. 10. 7

[16] vgl. Otfried Höffe: Lexikon der Ethik, S.179 f.

[17] vgl. Encarta Enzyklopädie 2004: Ethikformen.

[18] vgl. Hartmut Kreikebaum: Grundlagen der Unternehmensethik: S. 11 f.

[19] vgl. Otfried Höffe: Lexikon der Ethik, S. 201 f.

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
Kriterienkatalog für Untersuchungen des Moralverhaltens in Unternehmen
Untertitel
Wirtschafts- und Unternehmensethik
Hochschule
Berufsakademie Sachsen in Riesa
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
42
Katalognummer
V154785
ISBN (eBook)
9783640674459
ISBN (Buch)
9783640674732
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kriterienkatalog, Untersuchungen, Moralverhaltens, Unternehmen, Wirtschafts-, Unternehmensethik, Ethik, Moral, Werteorientierung, Rechte, Verantwortung
Arbeit zitieren
Christiane Radon (Autor), 2005, Kriterienkatalog für Untersuchungen des Moralverhaltens in Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/154785

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