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Enterprise 2.0 und Konsequenzen für die Arbeitswelt

Titre: Enterprise 2.0 und Konsequenzen für die Arbeitswelt

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2010 , 26 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Michael Herbst (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die vorliegende Seminararbeit behandelt die Thematik, wie
Unternehmen neue Technologien und Instrumente, die sich in den letzten
Jahren mit Hilfe des World Wide Web entwickelt haben, erfolgreich
nutzen können. Die sog. Enterprise 2.0 beschreibt, auf welche Weise
derartige wichtige Technologien in den Intranets der Organisationen
eingesetzt werden könnten und wie sich daraus Erfolge für das
Unternehmen ableiten lassen.
Die vorliegende Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Der Einleitung
folgend liefert Kapitel 2 einen Überblick und die Beschreibung einer
Reihe neuer technologischer Entwicklungen wie Blogs, Wikis, etc. Dabei
soll nicht auf die technischen Einzelheiten eingegangen werden, sondern
vielmehr auf den Zweck, dem sie dienen. Ziel ist es, aufzuzeigen, dass es
sich hierbei nicht um willkürliche Technologien handelt, sondern um
Entwicklungen, die einem vergleichbaren Trend folgen und unter dem
Stichwort „Social Software“ zusammenzufassen sind. Es wird erläutert,
wie diese Technologien einerseits dazu dienen, Menschen
zusammenzubringen und sich auszutauschen und welche Veränderungen,
Risiken und Gefahren andererseits damit verbunden sind.
Kapitel 3 dient der Darstellung des Einsatzes dieser neuer Technologien
in Organisationen und Unternehmen. Es zeigt auf, welche
Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen und welche Konsequenzen
daraus entstehen.
Kapitel 4 stellt abschließend heraus, wie mit den neuen Technologien
umzugehen ist, was sie leisten und ob mit ihnen ein positiver Beitrag zum
Unternehmenserfolg erzielt werden kann. Die Beurteilung erfolgt anhand
von zuvor erarbeiteten Referenzkriterien.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Social Software

2.1 Was ist Social Software?

2.2 Grundlagen Web 2.0 und deren gängige Ausprägungen

2.2.1 Blogs

2.2.2 Wikis und Gruppeneditoren

2.2.3 Social Networking-Dienste

2.2.4 Social Bookmarking und Instant Messaging

2.3 Social Software als Antrieb für Veränderungen im Unternehmen

2.4 Risiken und Gefahren von Social Software

3 Die Weiterentwicklung zum Enterprise 2.0

3.1 Bausteine und Einsatz des Enterprise 2.0

3.1.1 Überblick zur relevanten Literatur

3.1.2 Voraussetzungen für den Einsatz von Enterprise 2.0

3.1.3 Vodafone – Ein Beispiel für die konkrete Anwendung von Enterprise 2.0

3.2 Auswirkungen des Enterprise 2.0 auf die Arbeitswelt

4 Bewertung der Analyse

4.1 Festlegung und Bewertung von Referenzkriterien

4.1.1 Referenzkriterium Kommunikation und Koordination

4.1.2 Referenzkriterium Kontaktmanagement und Expertensuche

4.1.3 Referenzkriterium Wissensverteilung

4.1.4 Referenzkriterium Wissenserhaltung/ Corporate Memory

4.1.5 Referenzkriterium Informationstransparenz

4.2 Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Enterprise 2.0

4.2.1 Erfolgsfaktor Nutzen

4.2.2 Erfolgsfaktor Motivations- und Kooperationsbereitschaft

4.2.3 Erfolgsfaktor Unternehmenskultur

4.2.4 Erfolgsfaktor partizipative Gestaltung

4.2.5 Erfolgsfaktor Produktivität und Effizienz

4.3 Zusammenfassung

4.4 Kritische Würdigung und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen Web 2.0-Technologien und Social Software nutzen können, um die Zusammenarbeit zu verbessern und den Unternehmenserfolg zu steigern. Die zentrale Forschungsfrage ist dabei, welche technologischen und kulturellen Voraussetzungen für die Implementierung eines "Enterprise 2.0" erforderlich sind und wie sich dies auf die Arbeitswelt und die Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.

  • Grundlagen und Definitionen von Social Software und Web 2.0.
  • Die Transformation klassischer IT-Strukturen hin zum Enterprise 2.0.
  • Erfolgsfaktoren für die Implementierung webbasierter Kollaborations-Tools.
  • Auswirkungen auf Unternehmenskultur und Arbeitsweise (z.B. Wissensmanagement).
  • Bewertung von Chancen und Risiken anhand spezifischer Referenzkriterien.

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Voraussetzungen für den Einsatz von Enterprise 2.0

Laut Aussage von McAfee ist weniger eine Kostenbetrachtung als das Schaffen einer offenen Unternehmenskultur, einer webbasierten Arbeitsplattform und einem Change Management, das auf die Bedürfnisse der Nutzer eingeht, Voraussetzung zum erfolgreichen Beitrag von Enterprise 2.0 im Unternehmen. Noch wichtiger ist seiner Meinung nach das Commitment der Unternehmensführung zum Enterprise 2.0. Dieses äußert sich laut Scheer, durch die Aufgabenerfüllung des Managements, die Prozesse zu steuern und die richtigen Tools (Vgl. Kap. 2.2) zur Verfügung zu stellen.

Ein wichtiger Hinweis über die Voraussetzungen liefert auch der BITKOM, wonach Enterprise 2.0-Arbeitsweisen und -Werkzeuge nur dann erfolgreich sein werden, wenn sie die Arbeit der Mitarbeiter vereinfachen.

Etwas technischer beschreibt Böcking die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Enterprise 2.0. Ihm zufolge sind neue Techniken zur einfachen Komposition ("Mashup") von neuen Diensten ("Web Services"), Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von Webanwendungen ("Rich Applications") und Signalisierung von Inhaltsaktualisierungen ("RSS") notwendig. Eine einfache Bedienbarkeit gehört auch laut Buhse zu den Voraussetzungen, neben einer von Vertrauen geprägten Unternehmenskultur, die von Unternehmensführung und Belegschaft tatsächlich gelebt wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema Enterprise 2.0 ein und skizziert die Zielsetzung der Arbeit sowie den strukturellen Aufbau der Untersuchung.

2. Social Software: Das Kapitel definiert den Begriff Social Software, erläutert die Grundlagen des Web 2.0 und stellt verschiedene Ausprägungen wie Blogs, Wikis und Social Networking-Dienste vor.

3. Die Weiterentwicklung zum Enterprise 2.0: Hier werden die Bausteine des Enterprise 2.0 beschrieben, die notwendigen Voraussetzungen für den Unternehmenseinsatz analysiert und anhand des Beispiels "Vodafone" verdeutlicht.

4. Bewertung der Analyse: Das Kapitel bewertet den Nutzen von Enterprise 2.0 anhand definierter Referenzkriterien, identifiziert zentrale Erfolgsfaktoren und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Enterprise 2.0, Social Software, Web 2.0, Wissensmanagement, Unternehmenskultur, Change Management, Kollaboration, Corporate Memory, Informationstransparenz, Vernetzung, Kommunikation, Wissensverteilung, Digital Natives, Effizienz, Produktivität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit behandelt den Einsatz moderner webbasierter Technologien (Social Software) in Unternehmen und deren Einfluss auf die zukünftige Arbeitswelt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Definition von Social Software, die Anforderungen an ein "Enterprise 2.0", die notwendige Unternehmenskultur sowie die Erfolgsfaktoren für die praktische Anwendung.

Welches Ziel verfolgt der Autor?

Das Ziel ist aufzuzeigen, wie Unternehmen soziale Technologien erfolgreich nutzen können, um Kommunikations- und Wissensprozesse zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu generieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der Auswertung von Fallbeispielen, um Referenzkriterien für den erfolgreichen Einsatz von Enterprise 2.0 zu identifizieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die technologischen Voraussetzungen, die Bedeutung von Führung und Kultur sowie konkrete Auswirkungen auf die Arbeitsweise von Mitarbeitern.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Enterprise 2.0, Social Software, Wissensmanagement und partizipative Gestaltung.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur bei der Einführung von Enterprise 2.0?

Laut der Arbeit ist eine offene Unternehmenskultur, gestützt durch ein Commitment der Unternehmensführung, eine zentrale Grundvoraussetzung für den Erfolg.

Was ist das Ergebnis der Fallstudie zu Vodafone?

Vodafone konnte durch den Einsatz eines freiwilligen, webbasierten Kollaborationsdienstes das Wissensmanagement und die Mitarbeiterproduktivität steigern.

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Résumé des informations

Titre
Enterprise 2.0 und Konsequenzen für die Arbeitswelt
Université
Graduate School of Business and Economics Lahr
Cours
ISK Master of Arts Master Management
Note
1,7
Auteur
Michael Herbst (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
26
N° de catalogue
V155694
ISBN (ebook)
9783640687572
ISBN (Livre)
9783640687534
Langue
allemand
mots-clé
web 2.0; enterprise 2.0; social software
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Michael Herbst (Auteur), 2010, Enterprise 2.0 und Konsequenzen für die Arbeitswelt, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155694
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Extrait de  26  pages
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