Grundlagen zum Städtetourismus und Vergleich dreier Metropolen anhand deren Messeauftritt auf der ITB 2007


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

49 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Vorwort

II Abbildungsverzeichnis

III Inhaltsverzeichnis

1 Begrifflichkeiten
1.1 Der Begriff Tourismus
1.1.1 Begriffsdefinition der WTO
1.1.2 Begriffsdefinition nach Bieger
1.2 Der Begriff Städtetourismus
1.2.1 Definition Städtetourismus
1.2.2 Arten des Städtetourismus
1.2.3 Typologisierung

2 Forschungsstand
2.1 Die Entwicklung von Tourismusstädten
2.2 Bedeutung des Städtetourismus für den gesamten Tourismus
2.3 Städtetourismus in Österreich
2.4 Städtetourismus und die Trends der ETC
2.5 Städtetourismus aus der Sicht der F.U.R
2.6 Städtetourismus aus der Sicht der BAT FFI GmbH
2.7 Trends im Städtetourismus

3 Städtemarketing
3.1 Ausprägungen des Städtemarketings
3.2 Das Image einer Stadt
3.3 Profil der Städtetouristen
3.4 Motive zum Besuch einer Stadt
3.5 Angebotspolitik im Städtemarketing

4 Beispiele für den Städtetourismus auf der ITB 2007
4.1 Vorstellung der Beispielstädte
4.1.1 Beispielstadt Lissabon
4.1.2 Beispielstadt St. Petersburg
4.1.3 Beispielstadt Shanghai
4.2 Vergleich der Beispielstädte
4.2.1 Infrastruktur
4.2.2 Angebotsspektrum
4.2.3 Servicequalität
4.2.4 Alleinstellungsmerkmale (USP)
4.2.5 Innovative Angebote
4.2.6 Marketing nach Innen und Prägung bzw. Stärkung des Wir-Gefühls 35
4.2.7 Ganzheitliches CD
4.2.8 Historische Authentizität
4.2.9 Eignung für die Zielgruppe 50+
4.2.10 Modularisierung und Bausteinkonzepte
4.2.11 City Cards und spezielle Angebotsbündel
4.2.12 Vermarktung von Emotionen
4.2.13 Kooperationen und Städtegemeinschaften
4.2.14 Verfügbarkeit von Informationen im Web
4.3 Gesamtübersicht und Wertung

III Fazit

IV Quellenverzeichnis
VI.1 Verzeichnis der Messeunterlagen Lissabon
VI.2 Verzeichnis der Messeunterlagen St. Petersburg
VI.3 Verzeichnis der Messeunterlagen Shanghai

I Vorwort

Diese Studienarbeit entstand im Seminar Field Studies ITB 2007 im Rahmen des Studiums EMTA an der FH Salzburg. Ziel der Arbeit ist es sich im Rahmen der Exkursion auf die ITB in Berlin 2007 mit dem Themenbereich des Städtetourismus zu beschäftigen.

Die Grundlage für diese Studienarbeit bilden folglich der Messebesuch und die dabei gesammelten Eindrücke und Informationen sowie die Materialien der Messestände. Zusätzlich wurde aus der aktuellen Fachliteratur der derzeitige Forschungsstand zum Themenbereich recherchiert.

Inhaltlich behandeln die folgenden Seiten den großen Themenbereich des Städtetourismus mit den Schwerpunkten Begriffsdefinition, Forschungsstand, Städtemarketing und einem beispielhaften Vergleich dreier Städte auf Basis derer Messepräsenz auf der ITB.

Zusätzlich zur Bearbeitung des Inhaltes hat diese Studienarbeit den Zweck, eine Übersicht über die gesammelten Unterlagen und über die recherchierten Materialien zu geben, um so Interessierten, die sich mit dem Themenbereich befassen, ein aktuellen Überblick sowie Anregungen für Quellen zu bieten.

Neben den angegebenen Quellen haben wir versucht, auch unsere eigenen Erfahrungen und Sichtweisen in diese Arbeit mit einfließen zu lassen.

II Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Impression ITB Berlin 2007

Abbildung 2: Umsatzbeitrag des Tourismus in verschiedenen Branchen

Abbildung 3: Mögliche Einteilung des Städtetourismus

Abbildung 4: Unterscheidung von touristischen Destinationen

Abbildung 5: Entwicklung von (Tourismus-) Städten

Abbildung 6: Urlaubsformen mit hohem Potential

Abbildung 7: Zunehmendes Potential für Städtereisen

Abbildung 8: Struktur des touristischen Angebotes

Abbildung 9: Impression Messestand Portugal / Lissabon auf der ITB Berlin 2007

Abbildung 10: Impression Messestand Russland / St. Petersburg auf der ITB Berlin 2007

Abbildung 11: Impression Messestand China / Shanghai auf der ITB Berlin 2007 29

1 Begrifflichkeiten

1.1 Der Begriff Tourismus

In der aktuellen Fachliteratur sind unzählige Definitionen des Begriffs „Tourismus“ zu finden. Um für den weiteren Gebrauch der Begrifflichkeit in dieser Studienarbeit aus der Vielfalt an Definitionen ein einheitliches Verständnis abzubilden, wird in Folge die Definition einer der wichtigsten Institutionen im Tourismus - der WTO (World Tourism Organisation) sowie eine umfangreichere Definition nach Bieger angeführt.

1.1.1 Begriffsdefinition der WTO

„It comprises the activities of persons traveling to and staying in places outside their usual environment for not more than one consecutive year for leisure, business and other purposes not related to exercise of an activity remunerated from the place within visited.

Tourism is different from travel. In order for tourism to happen, there must be a displacement: an individual has to travel, using any type of means of transportation (he might even travel on foot: nowadays, it is often the case for poorer societies, and happens even in more developed ones, and concerns pilgrims, hikers…). But all travel is not tourism.

Three criteria are used simultaneously in order to characterize a trip as belongings to tourism. The displacement must be such that:

It involves a displacement outside the usual environment: this term is of utmost importance and will be discussed later on;

Type of purpose: the travel must occur for any purpose different from being remunerated from within the place visited: the previous limits, where tourism was restricted to recreation and visiting family and friends are now expanded to include a vast array of purposes;

Duration: only a maximal duration is mentioned, not a minimal. Tourism displacement can be with or without an overnight stay. We shall discuss the particularity of in transit visits, from a conceptual and statistical point of view.”(WU-Wien 2006: online)

1.1.2 Begriffsdefinition nach Bieger

Nach Bieger gibt es grundsätzlich zwei Hauptansätze für die Definition des Tourismus: einen angebotsorientierten und einen nachfrageorientierten.

Die angebotsseitige Tourismusdefinition

“Angebotsseitige Tourismusdefinitionen setzen wie die Abgrenzung anderer Wirtschaftssektoren bei der Eigenheit von Anbietern an. Entsprechend kann Tourismus als Industrie definiert werden, die aus den Unternehmen besteht, welche Leistungen für die Bedürfnisse und Anliegen von Touristen erbringen (vgl. Leiper 1979: 43).

Viele Branchen erbringen jedoch Leistungen nicht ausschließlich für Touristen, da bspw. Restaurants auch einheimische Kunden haben. Lokale Einkaufsgeschäfte bedienen aber oft auch Touristen. Entsprechend wird eine Strukturierung der Tourismusindustrie in 3 Teile (Tiers) empfohlen (vgl. Smith 1988: 183).

Die folgende Darstellung zeigt die Aufgliederung der Beiträge des Tourismus zu einzelnen Branchen bzw. Wirtschaftszweigen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Umsatzbeitrag des Tourismus in verschiedenen Branchen

(modifiziert übernommen aus Bieger 2006: 35).

„Angebotsseitige Definitionen des Tourismus sind bei der Abgrenzung des Sektors im Zusammenhang mit der Erfassung seiner wirtschaftlichen Effekte sowie für die Diskussion wirtschaftspolitischer Maßnahmen von Bedeutung. Die Schwäche des Ansatzes besteht darin, dass sich Tourismusanbieter nicht durch spezifische Produktionsbedingungen wie beispielsweise die Landwirtschaft abgrenzen lassen. Im Endeffekt ist der gemeinsame Nenner der Konsum durch Touristen, womit angebotsseitige Tourismusdefinitionen indirekt doch wieder bei der Nachfrageseite ansetzen.“ (Bieger 2006: 33)

Die nachfrageseitige Tourismusdefinition

„Nachfrageseitige Definitionen setzen bei der Frage an, wer ein Tourist ist. Der Tourist ist eine Person, welcher eine Reise außerhalb seines gewohnten Arbeits- und Lebensumfeldes unternimmt (vgl. u. a. Jafari 1977, 6: „Tourismus ist das Studium von Menschen außerhalb ihrer normalen Lebensumgebung …“ [frei übersetzt]).

Schon 1963 wurde von einer Konferenz der vereinten Nationen über internationale Reisen und Tourismus eine Definition empfohlen, die alle Personen umfasst, die ein Land besuchen, das nicht ihr normales Herkunftsland ist (vgl. Gee/Makens/Choy 1997, 11). Alle diese Personen werden als Besucher (visitors) definiert.“ (Bieger 2006: 34)

1.2 Der Begriff Städtetourismus

In weiterer Folge befasst sich diese Studienarbeit mit dem Themenschwerpunkt des Städtetourismus. Um auch hier eine Verständnisgrundlage der Begrifflichkeiten zu schaffen, werden einige wesentliche Aspekte kurz erläutert.

1.2.1 Definition Städtetourismus

„Städtetourismus ist jede Form des Aufenthaltes von Fremden in einer Stadt, die das Gesamterlebnis Stadt zum hauptsächlichen Ziel hat, ob mit oder ohne Übernachtung.“ (Ferner et al. 2001: 43)

1.2.2 Arten des Städtetourismus

Eine Einteilung des Städtetourismus in verschiedene Segmente könnte wie folgt aussehen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Mögliche Einteilung des Städtetourismus

(modifiziert übernommen aus: Ferner 2001: 43).

1.2.3 Typologisierung

„Die Typologisierung der Städte kann nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen:

- Einwohnerzahl: bis 20.000 Einwohner Kleinstädte, bis 100.000 Mittel-, bis 1 Mio. Großstädte und darüber Weltstädte (Metropolen),
- Wirtschaftsform (Einkaufsstadt, Messestadt, Industriestadt, Kulturzentrum usw.),
- Verwaltungseinheiten (Bezirk, Kreis, Land),
- die Stadt als Baudenkmal oder die Stadt mit Baudenkmälern,
- historische Klein- und Mittelstädte,
- Kommunikationszentren im ländlichen Raum,
- Einkaufszentren, Verkehrsknotenpunkte,
- Klein- und Mittelstädte mit besonderen Attraktivitätsfaktoren (Festspiele Bregenz usw.).“ (Ferner et al. 2001: 43)

Übergeordnet können auch die Destinationen (so auch Städte) nach bestimmten Kriterien unterschieden werden.

Mögliche Unterscheidungsmerkmale zeigt die folgende Darstellung:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Unterscheidung von touristischen Destinationen

(modifiziert übernommen aus: Bieger 2006: 261).

2 Forschungsstand

2.1 Die Entwicklung von Tourismusstädten

Nicht jede Stadt ist gleichermaßen als eigenständige touristische Attraktion geeignet. Infrastruktur, Politik, Sicherheit, Sauberkeit, Akzeptanz der Einheimischen und viele weitere Faktoren bedingen gemeinsam die Eignung einer Stadt zum Städtetourismus.

Durch die Unterschiedlichkeiten der verschiedenen Einflussfaktoren entwickeln sich Städte auch unterschiedlich. Entsprechend verschieden ist auch deren Eignung zur Tourismusstadt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Entwicklung von (Tourismus-) Städten

(modifiziert übernommen aus: Manente 2005: 7).

2.2 Bedeutung des Städtetourismus für den gesamten Tourismus

In der Fachliteratur sowie von namhaften Forschungsinstituten wird häufig berichtet, welch hohen Stellenwert der Städtetourismus hat. Ein Auszug wesentlicher aktueller Meinungen zu Aktivitäten auf diesem Gebiet soll in Folge einen Gesamtüberblick schaffen.

Ein Indiz für die große Bedeutung des Städtetourismus ist sicherlich der von der ECT (European City Tourism) ausgeschriebene Preis – „Europäische Tourismusstadt des Jahres“ und die für die Marketingteams der Städte ausgeschriebene Auszeichnung „Städtetourismusorganisation des Jahres“.

„„Diese Auszeichnungen werden das Bewusstsein dafür stärken, welchen enormen Beitrag der Städtetourismus zur europäischen Wirtschaft und Gesellschaft leistet.“, sagt dazu Robin Kamark, SVP [= Senior Vice President, d.Verf.] Airline Commercial, SAS [= Scandinavian Airlines, d. Verf.] Group. „Die Preise werden auch zeigen, wie wichtig perfekter Gästeservice für die Städtetouristen genommen wird.““ (Wien erwartet Sie 2007: online)

„„Das Konzept dieser beiden neuen Tourismuspreise halten wir für sehr gut“, ergänzt Richard Tibbott, Chef der Locum Consulting. „Städte und ihre Destinationsmarketingleute müssen immer mehr Kreativität und Innovation einbringen, damit sie keine Marktanteile verlieren, sondern am Aufwärtstrend dieses Wachstumsmarktes beteiligt sind. Die hohe Qualität dessen, was die Gäste in einer Stadt erleben, ist dabei besonders wichtig.““ (Wien erwartet Sie 2007: online)

Wie wichtig der Städtetourismus in den letzten Jahren geworden ist, zeigen die in Folge erläuterten Zahlen und Meinungen namhafter touristischer (Forschungs-) Institutionen.

2.3 Städtetourismus in Österreich

Der Städtetourismus entwickelt sich in Österreich zu einem immer stärkeren Tourismuszweig. 16 Prozent der gesamten Nächtigungen und 29 Prozent der Ankünfte entfallen bereits auf den Tourismus in österreichischen Städten mit mindestens 10.000 Einwohnern.

72% der der Ankünfte und 75% der Nächtigungen in den Landeshauptstädten werden von ausländischen Gästen getätigt. 17% der ausländischen Gäste stammen aus Übersee.

(vgl. ÖW 2007: online)

2.4 Städtetourismus und die Trends der ETC

Im September 2006 wurden von der European Travel Commission (ETC) die aktuellen großen Trends im europäischen Tourismus veröffentlicht.

Diese großen Trends sind die folgenden:

- Demography
- Health
- Awareness & Education
- Leisure Time
- Travel Experience
- Lifestyles
- Information Technology
- Transportation
- Sustainability
- Safety & Security

Einige dieser Trends entsprechen der hohen Relevanz des Städtetourismus sehr deutlich und bestärken die Prognosen von großen Potentialen in diesem Sektor:

- Demography

Die demographischen Veränderungen bewirken eine steigende Nachfrage nach mehr Luxus, spontaneren Produkten und nach Kurzurlauben.

- Awareness & Education

Den Untersuchungen der ETC zu folge steigt das Bildungsniveau der Reisenden stetig und somit steigt ebenfalls die Nachfrage nach Urlauben in Zusammenhang mit Kunst, Geschichte und Kultur.

- Leisure Time

Die Anzahl der Urlaubstage stagniert und damit verkürzt sich die Aufenthaltsdauer des Haupturlaubes. Dies führt zu spontaneren Urlaubsreisen, häufig zu Städtetrips.

- Travel Experience

Die größere Reiseerfahrung der Gäste bewirkt, dass diese genau wissen, was sie sich von einem Urlaub, und damit auch von einer Destination bzw. Stadt erwarten. Diese Tatsache rückt die Marketingaktivitäten einer Stadt in den Fordergrund und begründet das vergleichsweise hohe Informationsbedürfnis des Städtetouristen.

2.5 Städtetourismus aus der Sicht der F.U.R

Die Forschungsgesellschaft Urlaub und Reisen e.V. (F.U.R) nimmt in Ihren Publikationen - allen vorweg die jährlich erscheinende Reiseanalyse (RA) - immer wieder Stellung zum Themenbereich Städtetourismus.

- Reiseanalyse 2006:

Im Zuge der RA 2006 wurde festgestellt, dass der Städtetourismus zu den Urlaubsformen der Zukunft zählt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Urlaubsformen mit hohem Potential

(modifiziert übernommen aus: F.U.R. 2006: 1).

- Reiseanalyse 2007:

Im Rahmen der ITB (Internationalen Tourismusbörse) 2007 in Berlin wurden erste Ergebnisse der RA 2007 veröffentlicht.

Wie schon in den vorangegangen Analysen hat sich der Städtetourismus als großer Wachstumsmarkt bzw. wichtiger Trend erwiesen und gewinnt somit immer mehr an Bedeutung für den gesamten Tourismus.

„Die tatsächliche Nachfrage in diesem Segment hat sich seit Anfang des Jahrzehnts verdoppelt und das kräftig gewachsene Interesse verheißt goldene Zeiten auch in der Zukunft:“ (RA 2007: online)

Die folgende Grafik verdeutlicht das hohe Potenzial dieses Segments:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7: Zunehmendes Potential für Städtereisen

(modifiziert übernommen aus: F.U.R 2007: 6).

2.6 Städtetourismus aus der Sicht der BAT FFI GmbH

In der Toursimsanalyse 2005 der British American Tobacco (B.A.T) Freizeit-Forschungsinstitut GmbH, durchgeführt von Horst W. Opaschowski, wird der Städtetourismus als der Zukunftsmarkt bezeichnet.

„Kurz- und Städtetrips zählen zu den Reiseformen mit den größten Zukunftschancen: Die Reisenden des 21. Jahrhunderts wollen in wenigen Tagen möglichst viel erleben. Städtereisen werden zu Highlights für Kurzurlauber.“ (Opaschowski 2006: 45)

„Vor allem Metropolen mit einem herausragenden kulturellen Angebot wie Theaterfestivals, Opernpremieren, Kunst- und Museumsausstellungen sowie Musicalaufführungen melden erstaunliche Zuwächse. Mit dem stabilen Trend zur Kurzurlaubsreise nimmt auch die Bedeutung der Städtereise zu.“ (ebd. 2006: 45 f)

Gerade aufgrund der großen Bedeutung des Städtetourismus und des sich draus ergebenden Wettebewerbs ergeben sich neue Anforderungen an das Marketing der Zielorte.

„Metropolen als Reiseziele können sich nicht mehr einfach auf ihren Lorbeeren ausruhen oder auf ihre Traditionen berufen. (ebd. 2006: 48)

2.7 Trends im Städtetourismus

„Neue Trends im Städtetourismus belegen, dass Werte wie „Wohlfühlen“, „Gut-beraten-werden“ oder „Reibungsloser Ablauf“ immer wichtiger werden.

Damit rücken die Dienstleister der Tourismus-Branche in den Mittelpunkt und die Frage nach ihren Kompetenzen und Qualifikation wird zum entscheidenden Kriterium.

[…]

Denn mit den neuen touristischen Trends wandeln sich auch die Anforderungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tourismuswirtschaft erheblich.

[...]

Ende der Leseprobe aus 49 Seiten

Details

Titel
Grundlagen zum Städtetourismus und Vergleich dreier Metropolen anhand deren Messeauftritt auf der ITB 2007
Hochschule
Fachhochschule Salzburg  (EMTA / IMT)
Note
1
Autoren
Jahr
2007
Seiten
49
Katalognummer
V156685
ISBN (eBook)
9783640698066
ISBN (Buch)
9783640697885
Dateigröße
8939 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Städtetourismus, ITB, City Tourism
Arbeit zitieren
Stefan Reindl (Autor:in)Stephanie Staudinger (Autor:in), 2007, Grundlagen zum Städtetourismus und Vergleich dreier Metropolen anhand deren Messeauftritt auf der ITB 2007 , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/156685

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