Methodenvergleich zweier Präkonzepterhebungen mittels eines qualitativen Interviews und eines quantitativen Fragebogens am Beispiel des Themas Magnetismus in einer zweiten Klasse


Hausarbeit, 2010
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

EINFÜHRUNG

1. QUALITATIVE VERSUS QUANTITATIVE METHODEN

2. FRAGESTELLUNG

3. EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG
3.1. BESCHREIBUNG DER STICHPROBE
3.2. METHODE UND DESIGN DER ERHEBUNG

4. ÜBERPRÜFUNG DER GÜTEKRITERIEN
4.1. OBJEKTIVITÄT
4.2. VALIDITÄT
4.3. RELIABILITÄT

5. AUSWERTUNG DER ERHEBUNGEN
5.1. AUSWERTUNG DER ANZAHL DER PRÄKONZEPTE
5.2. AUSWERTUNG DER ERFASSUNG DER PRÄKONZEPTE
5.3. AUSWERTUNG DER UNTERSCHIEDLICHEN PRÄKONZEPTE
5.4. AUSWERTUNG ÖKONOMISCHER FAKTOREN

6. DARSTELLUNG DER ERGEBNISSE
6.1. ANZAHL DER PRÄKONZEPTE
6.2. ERFASSUNG DER PRÄKONZEPTE
6.3. UNTERSCHEIDUNG DER GENANNTEN PRÄKONZEPTE
6.4. ÖKONOMISCHE FAKTOREN

7. DISKUSSION

8. LITERATURVERZEICHNIS

Einführung

Qualitativ versus Quantitativ - zwei Begriffe, selten definiert, häufig charakterisiert und meist als dichotom verstanden. Die Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichung zur Thematik des Vergleichs qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden unterstreicht zum einen die Relevanz der Auseinandersetzung mit den einzelnen Methoden, zum anderen aber auch die Schwierigkeit einer eindeutigen Bestimmung. Welchen Wert die einzelne Methode mit ihren - mehr oder minder - spezifischen Charakteristika für die wissenschaftliche Forschung hat, hängt entscheidend von dem konkreten Forschungskontext ab.

Die Präkonzepterhebung - ein Schlüssel des konstruktivistischen Bundes für einen erfolgreichen Unterricht. Um eine individuelle Förderung ermöglichen zu können, bedarf es der Erhebung der Vorstellungen aller SchülerInnen, an welche im anschließenden Unterricht angeknüpft und welche ggf. umstrukturiert werden.1 Doch wie können möglichst alle Präkonzepte möglichst effizient erhoben werden? Welche Vorteile und Nachteile erweisen sich im Kontext der Präkonzepterhebung als relevant für die Auswahl der Methode?

Dieser Frage soll in der vorliegenden Arbeit mittels eines Vergleiches eines qualitativen Interviews und eines quantitativen Fragebogens am Beispiel des Themas Magnetismus in einer zweiten Klasse nachgegangen werden.

Zunächst folgt eine Klärung des Theoretischen Hintergrunds, woraus die Fragestellung resultiert und Hypothesen abgeleitet werden. Im zweiten Teil der Arbeit wird eine eigens durchgeführte Erhebung an einer Grundschule in Münster dargestellt. Es folgt eine Beschreibung der dabei angewandten Methoden Interview und Fragebogen mit anschließender Überprüfung der Gütekriterien. Nach Darstellung und Auswertung der Ergebnisse werden anschließend, in der Ergebnisdiskussion, die Ergebnisse der Erhebung mit den Daten aus der Literatur verglichen und diskutiert.

1. Qualitative versus Quantitative Methoden

In der wissenschaftlichen Forschung werden zwei Forschungsrichtungen unterschieden: die qualitativen und die quantitativen Methoden. Diese unterscheiden sich nicht allein durch die Erhebungsmethoden, sondern ebenfalls hinsichtlich des wissenschaftlichen Verständnisses, des Gegenstandes, als auch der Art der Verarbeitung des Datenmaterials.2

Im Folgenden werden zunächst beide Forschungsrichtungen - in einem ersten Schritt die qualitativen und in einem zweiten Schritt die quantitativen Methoden - charakterisiert, um ein Fundament für den anschließenden Vergleich zu bilden.

Qualitative Methoden haben einen geisteswissenschaftlichen Hintergrund und sind subjektorientiert, das heißt, sie versuchen „ […] soziale Erscheinungen in ihrem Kontext, in ihrer Komplexibilität und in ihrer Individualität zu erfassen, zu beschreiben und zu verstehen […]“.3 Subjektive Informationen bilden somit den Kern qualitativer Methoden, wobei die Tiefe und das Detailreichtum der Informationen ein Verstehen von Verhalten ermöglichen soll.4 Als Erhebungsinstrumente dienen in der Regel offene Methoden, wie zum Beispiel das narrative Interview, Gruppendiskussionen oder Beobachtungsprotokolle. Die Auswertung der erhobenen Daten erfolgt deskriptiv und interpretativ. Dabei ist, durch die offene und flexible Vorgehensweise, eine Abweichung von der Forschungslinie durchaus erlaubt. So bieten qualitative Methoden die Chance, neue Hypothesen zu generieren und unbekannte Sachverhalte zu entdecken, was im Hinblick auf die Intention des Verstehens erkenntnisfördernd wirken kann.5

Quantitative Methoden hingegen basieren auf einem naturwissenschaftlichen Hintergrund - Naturwissenschaftler generalisieren, während Geisteswissenschaftler in der Regel individualisieren - u]nd orientieren sich an ihrer Methode. Im Gegensatz zu den qualitativen Methoden wir das Subjekt an die Methode angepasst, um objektbezogene Erklärungen zu ermöglichen6 Dabei werden die zu messenden Inhalte im Vorhinein festgelegt, woraus eine stringente Forschungslinie resultiert.7 Die zur der Erhebung dienenden Methoden sind strukturiert und meist standardisiert, wie zum Beispiel geschlossene Formen des Interviews, Fragebögen, sowie standardisierte Formen der Beobachtung. Die geschlossene Vorgehensweise ermöglicht eine statistische Auswertung des Datenmaterials, aus welcher Allgemeinbetrachtungen abgeleitet werden können.8

Die deskriptive Charakterisierung beider Forschungsmethoden lässt bereits gegensätzliche Merkmale erkennen. Im folgenden Abschnitt sollen diese Charakteristika hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile gewertet werden. Dieser Vergleich beansprucht keine Vollständigkeit, sondern zeigt die für die vorliegende Arbeit relevanten Aspekte auf. Der Fokus liegt bei den quantitativen Methoden auf dem Erhebungsinstrument des Fragebogens, bei den qualitativen Methoden rückt die Methode des Interviews in den Vordergrund, da diese Instrumente die Grundlage der vorliegenden Arbeit bilden.

Zunächst werden die Vorteile des quantitativen Fragebogens gegenüber den Nachteilen des Interviews dargestellt. Ein signifikanter Vorteil des Fragebogens ist die Möglichkeit der Erhebung einer großen Stichprobe, weshalb die Ergebnisse in der Regel repräsentativ sind. Durch die Methode des Interviews können aufgrund des Erhebungsaufwandes meist nur kleinere Stichproben erhoben werden, die in der Regel keinen repräsentativen Charakter besitzen.9

Weiterhin kann der ökonomische Faktor „Zeit“ als ein Vorteil des Fragebogens betrachtet werden, da die Durchführung, im Vergleich zum Interview, weniger zeitaufwendig ist.10

Abschließend übertrifft der quantitative Fragebogen das qualitative Interview hinsichtlich des Grades der Objektivität.11 Diese ist beim Fragebogen meist höher, als beim Interview. Eine vertiefende Erklärung ist dem Kapitel 4 zu entnehmen.

Der nächste Abschnitt skizziert die Vorteile des qualitativen Interviews gegenüber den Nachteilen des quantitativen Fragebogens. Ein Vorteil des Interviews besteht in der Vollständigkeit, gegeben durch die Möglichkeit des individuellen Nachfragens. In der offenen Interviewsituation können fehlende Informationen, z.B. wegen mehrdeutiger oder verschwommener Antworten, durch gezieltes Nachfragen eingeholt werden - ein Vorteil, der beim standardisierten Fragebogen nicht gegeben ist.12 Ein weiterer Vorteil des Interwies besteht in der Möglichkeit der Erfassung nonverbaler Reaktionen, die mittels des Fragebogens nicht zu erheben sind.

Abschließend ist die Offenheit des Interviews insofern ein Vorteil, als er Entdeckungen unbekannter Sachverhalte ermöglicht. Qualitative Methoden werden daher auch als Hypothesen generierend beschrieben.13 Dieser Vorteil ist beim quantitativen Fragebogen nicht gegeben, da die zu messenden Inhalte im Vorhinein festgelegt sind und somit lediglich die aufgestellten Hypothesen geprüft bzw. gemessen werden können.

Auffällig ist bei dem vorliegenden Vergleich, dass die Vorteile der einen Methode die Nachteile der anderen zu sein scheinen. Die Wörter „in der Regel“ und „meist“ wurden deshalb bewusst eingesetzt, da die beiden Forschungsmethoden zwar oft mittels antagonistischer Merkmale charakterisiert werden, die Trennschärfe in der aktuellen Forschung jedoch kritisch diskutiert wird.14 So finden sich beispielsweise Verfahren, um aus qualitativ erhobenen Daten allgemeingültige Ergebnisse ableiten zu können.15 Des Weiteren ist eine Kombination beider Verfahren längst nicht mehr unüblich.16

2. Fragestellung

Ausgehend vom theoretischen Vergleich stellt sich somit die Frage, welche Unterschiede es konkret zwischen einer Präkonzepterhebung mittels einer qualitativen und einer quantitativen Methode gibt und welche Bedeutung diese Unterschiede für die Schulpraxis haben.

Diesbezüglich sollen folgende drei Hypothesen, resultierend aus dem im ersten Kapitel gezogenen Vergleich, überprüft werden: (1) Hinsichtlich der Anzahl der genannten Präkonzepte wird davon ausgegangen, dass diese bei dem Interview, durch die offene Form, signifikant höher ist. (2) Außerdem wird die Hypothese abgeleitet, dass die qualitative Erfassung der Präkonzepte mittels des Interviews, durch die Möglichkeit des individuellen Nachfragens, präziser ist und (3) abschließend, mit Fokus auf den ökonomischen Faktoren, dass aufgrund zeitlicher, personaler und räumlicher Bedingungen, der Fragebogen geeigneter ist.

3. Empirische Untersuchung

Im folgenden empirischen Teil der Arbeit sollen die beiden quantitativen und qualitativen Methoden zur Präkonzepterhebung - Fragebogenerhebung und Interview - miteinander verglichen und herausgestellt werden, welche dieser beiden Methoden geeigneter ist für die Schulpraxis.

3.1. Beschreibung der Stichprobe

Das Interview und die Fragebogenerhebung wurden an verschiedenen Tagen in unterschiedlichen zweiten Klassen durchgeführt. Die Fragebogenerhebung fand im Dezember 2009 an einer Münsteraner Grundschule statt. Es nahmen insgesamt 17 Zweitklässler teil. An der Erhebung mittels Interviews nahmen im Rahmen des Forschungsseminars von Professorin Dr. K. Möller insgesamt 54 Schüler und Schülerinnen der zweiten Klasse teil. Für den angestrebten Methodenvergleich wurden schließlich drei der Interviews willkürlich ausgewählt und ausgewertet. Keiner der Schülerinnen und Schüler beider Klassen hatte zuvor im Sachunterricht das Thema „Magnetismus“ behandelt.

3.2. Methode und Design der Erhebung

Um den Vergleich einer qualitativen und einer quantitativen Methode zu ermöglichen, wurden zwei Erhebungen zum Thema Magnetismus durchgeführt: Eine Erhebung mittels Interview und eine Fragebogenerhebung.

Das Interview war leitfadengeleitet, wobei der Leitfaden aus dem Forschungsseminar von Professorin Dr. K. Möller übernommen wurde. Das Antwortformat wurde gebildet aus acht offenen und zwei geschlossenen Antwortitems. Ausgewertet wurden drei Interviews, wobei jedes Interview ca. 12 Minuten dauerte und somit mit den insgesamt 36 Minuten Interviewzeit eine gute Vergleichbarkeit gegeben war zu der 45-minütigen Bearbeitungszeit der Fragebögen.

Inhaltlich abgestimmt auf den Interviewleitfaden wurde der Fragebogen entwickelt. Der Fragebogen umfasst insgesamt acht Fragen (vier Multiple-Choice-Items und vier Fragen mit offenem Antwortformat). Bei der Entwicklung des Fragebogens wurde darauf geachtet, dass nicht die gleiche Reihgenfolge von richtigen und falschen Antwortmöglichkeiten besteht um das Erkennen eines Antwortmusters zu vermeiden. Um die Ratewahrscheinlichkeit herabzusenken, wurde als zusätzliche Antwortmöglichkeit „Ich weiß es nicht“ eingebaut. Die Instruktionen zum Fragebogen waren wiederum genau abgestimmt auf die Instruktionen, die bei den Interviews getätigt wurden. Des Weiteren wurde durch gemeinsames Umblättern erreicht, dass alle Schülerinnen und Schüler die gleiche Zeit zum Beantworten der Fragen hatten. Zu diesem Zweck wurde auf jede Seite des Fragebogens nur eine Frage gedruckt. Dies sollte außerdem dafür sorgen, dass sich die Schüler und Schülerinnen auf die einzelne Frage konzentrieren. Jede Frage mit Antworten wurde außerdem auf dem Overhead- Projektor gezeigt und von dem Testleiter laut vorgelesen. Dadurch sollte verhindert werden, dass die Ergebnisse der Erhebung durch unterschiedliche Lesekompetenzen beeinflusst werden und ein möglichst hohes Maß an Validität gewährleistet werden. Wie beim Interview stand auch hier den Kindern Anschauungsmaterial zur Verfügung, das der gesamten Klasse vom Testleiter präsentiert wurde.

4. Überprüfung der Gütekriterien

Wie in der Literatur angegeben, lässt sich die Qualität eines Tests an drei Kriterien der Testgüte Objektivität, Reliabilität und Validität festmachen.17 Im Folgenden soll dargestellt werden, inwiefern die vorgestellten Methoden Interview und Fragebogen diese drei Gütekriterien erfüllen.

4.1. Objektivität

Nach Bortz und Döring gibt die Objektivität eines Tests an, „in welchem Ausmaß die Testergebnisse vom Testanwender unabhängig sind“18. Die Objektivität bzw. Anwenderunabhängigkeit eines Tests lässt sich in drei Kategorien unterteilen: Durchführungsobjektivität, Auswertungsobjektivität und Interpretationsobjektivität.

Die Durchführungsobjektivität ist gegeben, wenn die Testergebnisse unabhängig sind vom Testleiter. Um eine hohe Durchführungsobjektivität zu erreichen, müssen Aufgabenstellung, die Instruktionen und die Beantwortung von Rückfragen standardisiert und auch bei verschiedenen Testleitern einheitlich sein.

Überprüft man unsere Erhebungen durch Fragebogen und Interview auf Objektivität bei der Durchführung, lässt sich sagen, dass der Fragebogen aufgrund der standardisierten Instruktionen von einem einzelnen Testleiter eine hohe Durchführungsobjektivität aufweist, währen das Interview nur eine eingeschränkte Objektivität aufweist, weil es zwar einen standardisierten Interviewleitfaden gab, an den sich die drei Testleitern in der Interviewsituation jedoch nicht absolut einheitlich hielten. Weiterhin ist durch individuelles Nachfragen in der Testsituation, die unterschiedliche Dauer der Interviews und eventuelle Beeinflussung der Testpersonen durch Gestik, Mimik und Intonation die Objektivität beim Interview gemindert. Vorteilhaft und damit positiv für eine erhöhte Objektivität beim Interview ist, dass die Probanden (die von uns befragten Schüler) während des Interviews die Möglichkeit hatten, das Material uneingeschränkt in Ruhe zu betrachten und teilweise auszuprobieren, währenddessen dies bei der Fragebogenerhebung mit einem Materialsatz für eine ganze Schulklasse nicht möglich war und eventuell einzelne Testpersonen durch eingeschränkte Sichtbarkeit der Anschauungsmaterialien benachteiligt wurden.

[...]


1 vgl. Möller, Kornelia (2000): Lernen als Veränderung von Präkonzepten. Theoretische Bezugspunkte zu den Begriffen Präkonzept und Postkonzept. In: Lernwelten: Natur, Mensch, Mitwelt. Hrsg. Von der Kommission für Lehrplan und Lehrmittelfragen der Erziehungsdirektorin des Kantons Bern. Bern: Bernen Lehrmittel und Medienverlag. S. 27 ff.

2 vgl. Bortz, J./ Döring N. (1995): Forschungsmethoden und Evaluation. Berlin: Springer. S.271

3 Lamnek, S. (1995) : Qualitative Sozialforschung. Band 1. Methodologie. 3. korrigierte Auflage. Weinheim: Beltz. S. 223.

4 vgl. Bortz, J./ Döring N. (1995). S. 272.

5 vgl. Lamnek, S. (1995). S. 26.

6 vgl. ebd. S. 232.

7 vgl. Wolf, Willi (1995): Qualitative versus quantitative Forschung. In: Bilanz qualitativer Forschung. Band2: Grundlagen qualitativer Forschung. Hrsg. Von Eckhard König und Peter Zedler. Weinheim: Deutscher Studienverlag. S. 317.

8 vgl. ebd.. S. 317.

9 vgl. Saldern, Matthias von (1995): Zum Verhältnis von qualitativen und quantitativen Methoden. In: Bilanz qualitativer Forschung. Band2: Grundlagen qualitativer Forschung. Hrsg. Von Eckhard König und Peter Zedler. Weinheim: Deutscher Studienverlag. S. 340.

10 vlg. Lamnek (1995). S. 18.

11 vgl. Saldern, Matthias von (1995). S. 340.

12 vgl. ebd.. S. 363.

13 vgl. Lamnek, S. (1995). S. 223.

14 Ludwig, P. H. (2004): Zur Trennschärfe von sogenannten quantitativen und qualitativen Forschungsverfahren - Ein vereinfachter Definitionsvorschlag. In: Empirische Pädagogik 2004, 18 (3). S. 337ff.

15 vgl. Janßen-Bartels, A./ Sander, E. (2004): Verallgemeinerung qualitativer Daten in der biologiedidaktischen LehrLernforschung. In: Lehren fürs Leben. Didaktische Rekonstruktion in der Biologie. Hrsg. Von Harald Gropengießer, Anne Janßen-Bartels und Elke Sander. Köln: Aulis. S 114ff.

16 vgl. Wolf, Willi (1995). S. 318.

17 vgl. Bortz/ Döring (1995), S. 184

18 edb.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Methodenvergleich zweier Präkonzepterhebungen mittels eines qualitativen Interviews und eines quantitativen Fragebogens am Beispiel des Themas Magnetismus in einer zweiten Klasse
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V164092
ISBN (eBook)
9783640795451
ISBN (Buch)
9783640795796
Dateigröße
932 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Methodenvergleich, Präkonzepterhebungen, Interviews, Fragebogens, Beispiel, Themas, Magnetismus, Klasse
Arbeit zitieren
Olga Hock (Autor), 2010, Methodenvergleich zweier Präkonzepterhebungen mittels eines qualitativen Interviews und eines quantitativen Fragebogens am Beispiel des Themas Magnetismus in einer zweiten Klasse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164092

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