Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Kooperatives Lernen. Voraussetzungen, Ziele und Ergebnisse

Bericht über das Orientierungspraktikum

Titel: Kooperatives Lernen. Voraussetzungen, Ziele und Ergebnisse

Hausarbeit , 2010 , 18 Seiten

Autor:in: Omar Soliman (Autor:in)

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Mein Orientierungspraktikum absolvierte ich an einer Integrierten Gesamtschule. In diesen vier Wochen begleitete ich eine 6., 10. und 12. Klasse. Meine Interesse richtete sich insbesondere an Unterricht in meinen Studienfächern Biologie, Physik und Mathematik. Diese bildeten ein optimales Millieu für mein gewählten Forschungsschwerpunkt "Das kooperative Lernen – Voraussetzungen, Ziele und Ergebnisse".

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Als Praktikant in der Schule

1.1 Eigene Erwartungen an das Orientierungspraktikum

1.2 Die Praktikumsschule

1.3 Perspektiven-/Rollenwechsel

2. Theoretischer Teil

2.1 Kooperatives Lernen

2.2 Die Voraussetzung eines erfolgreichen Kooperativen Lernens

2.3 Ziele des Kooperativen Lernens

3. Beobachtungen in der Praktikumsklasse

3.1 Die Vorgehensweise in den drei Klassen

3.1.1 Die 6. Klasse

3.1.2 Die 10. Klasse

3.1.3 Die 12. Klasse

4. Wichtigkeit und Funktionalität Kooperativen Lernens in der Klasse

5. Konsequenzen und Perspektiven für mich

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht im Rahmen eines Orientierungspraktikums das Konzept des kooperativen Lernens an einer integrierten Gesamtschule. Ziel ist es, die praktische Anwendung und Funktionalität dieses Lernkonzepts in verschiedenen Klassenstufen zu beobachten und die Rolle der Lehrkraft sowie die Bedeutung sozialer Kompetenzen für den Schulerfolg zu analysieren.

  • Praktische Beobachtung kooperativer Lernmethoden im Unterrichtsalltag.
  • Analyse der Voraussetzungen für erfolgreiches kooperatives Lernen in heterogenen Lerngruppen.
  • Untersuchung der Rolle der Lehrkraft bei der Implementierung neuer Lernkonzepte.
  • Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Anwendung in der Mathematik und den Naturwissenschaften.
  • Reflexion über die eigene Eignung und Motivation für den Lehrerberuf.

Auszug aus dem Buch

Die Vorgehensweise in den drei Klassen

Die Praktikumsschule legt großen Wert darauf, dass Kinder durch Kooperation und Zusammenarbeit lernen. Daher ist es üblich, dass die Schüler in festen Tischgruppen sitzen. Diese Gruppierung bleibt in der Regel bis zur 10. Klasse unverändert und schafft somit für die Lehrkräfte eine wahrhaftig optimale Grundlage, Kooperative Lernmethoden in den Unterricht vermehrt einzubringen. In der Oberstufe lernen die Schüler weiterhin in Gruppen, die aber durch die Auswahl zwischen Grund- und Leistungskursen neu zusammen gefügt werden.

Alle in der Schule duzen sich, von den Schülern beginnend bis zur Schulleitung. Dies – erklärte mir eine Beamtin der Schulleitung in einem Gespräch – schafft eine sehr lockere und angenehme Atmosphäre, was dem Konzept des kooperativen Lernens sehr hilfreich ist.

Bei der Begleitung der Klassen richtete sich meine Aufmerksamkeit besonders auf die Funktionalität des Konzepts, wenn die Voraussetzungen dafür vorhanden sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Als Praktikant in der Schule: Der Autor beschreibt seine Erwartungen an das Praktikum, die Besonderheiten der Praktikumsschule als „Schule für alle“ sowie seine persönlichen Beweggründe für den Wechsel in den Lehrerberuf.

2. Theoretischer Teil: Es werden die theoretischen Grundlagen des kooperativen Lernens, notwendige Voraussetzungen für den Erfolg sowie die zentralen Lernziele erläutert.

3. Beobachtungen in der Praktikumsklasse: Dieser Abschnitt dokumentiert die praktische Implementierung und Anwendung kooperativer Lernmethoden in einer 6., 10. und 12. Klasse in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften.

4. Wichtigkeit und Funktionalität Kooperativen Lernens in der Klasse: Das Kapitel verknüpft die Beobachtungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Unterrichtseffizienz und betont die Notwendigkeit, soziale Kompetenzen gezielt zu fördern.

5. Konsequenzen und Perspektiven für mich: Der Autor reflektiert die im Praktikum gewonnenen Erkenntnisse für seinen eigenen Werdegang und zieht Schlüsse für die spätere Gestaltung des eigenen Unterrichts.

Schlüsselwörter

Kooperatives Lernen, Orientierungspraktikum, Integrierte Gesamtschule, Heterogenität, Soziale Kompetenzen, Frontalunterricht, Gruppenarbeit, Teamfähigkeit, Lehrerrolle, Unterrichtsentwicklung, Lernatmosphäre, Didaktik, Schulpraxis, Reflektion, Kompetenzbereiche.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit reflektiert die Erfahrungen eines Studierenden während eines Orientierungspraktikums an einer integrierten Gesamtschule mit besonderem Fokus auf das Konzept des kooperativen Lernens.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die praktische Anwendung kooperativer Methoden, der Umgang mit heterogenen Lerngruppen und die Förderung sozialer sowie fachlicher Kompetenzen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Beobachtung und Analyse der Funktionalität kooperativen Lernens im Schulalltag sowie die Überprüfung der eigenen Berufswahl für das Lehramt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor nutzt die Methode der teilnehmenden Beobachtung in verschiedenen Klassenstufen sowie die Analyse einschlägiger Fachliteratur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die theoretischen Grundlagen des Konzepts dargelegt und die konkreten Beobachtungen aus dem Mathematik- und naturwissenschaftlichen Unterricht in den verschiedenen Jahrgangsstufen ausgewertet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Kooperatives Lernen, Heterogenität, soziale Kompetenz, Lehrerrolle und Unterrichtseffizienz.

Wie unterscheidet sich die Umsetzung in der 6. Klasse von der 10. Klasse?

Während in der 6. Klasse vor allem die Gruppenstruktur und Konfliktlösung im Vordergrund standen, erforderte die 10. Klasse aufgrund ihres Status als „Problemklasse“ eine stärkere Strukturierung und individuelle Intervention des Praktikanten.

Welchen Einfluss hatte der Rollenwechsel vom Studenten zur Lehrkraft für den Autor?

Der Autor konnte durch die aktive Übernahme von Unterrichtssequenzen, insbesondere bei der Betreuung von Mathematikprojekten, seine Eignung für den Lehrerberuf praktisch erproben und seine positive Einstellung gegenüber kooperativen Methoden festigen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kooperatives Lernen. Voraussetzungen, Ziele und Ergebnisse
Untertitel
Bericht über das Orientierungspraktikum
Hochschule
Universität zu Köln
Autor
Omar Soliman (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V164250
ISBN (eBook)
9783668246300
ISBN (Buch)
9783668246317
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praktikum Bericht Kooperatives Lernen integrierte Integriertes Orientierungspraktikum
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Omar Soliman (Autor:in), 2010, Kooperatives Lernen. Voraussetzungen, Ziele und Ergebnisse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164250
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  18  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum