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Theoretische Grundlagen, Entwicklung und Erläuterung des Instruments Transferzielprotokoll

Titel: Theoretische Grundlagen, Entwicklung und Erläuterung des Instruments Transferzielprotokoll

Hausarbeit , 2009 , 8 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Stefan Groitl (Autor:in)

Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die meisten Vorgesetzten wissen nicht wie wichtig Transferförderung ist und welche
Möglichkeiten es dafür gibt. Laut Holz (2007, S. 27) spielt ein Vorgesetzter eine große Rolle im Transferprozess.

Deshalb sollte schon vor einer Weiterbildungsmaßnahme ein Gespräch zischen
Mitarbeiter und Vorgesetztem stattfinden. In diesem Gespräch soll die Motivation des
Teilnehmers erhöht, Lernziele festgelegt sowie mögliche Transferhemmnisse
dargelegt werden. Dadurch hat der Mitarbeiter die Möglichkeit auch eigene
Interessen und Erwartungen mit einzubringen, wodurch seine Motivation gefördert
werden kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Theoretische Grundlagen des Instruments

2. Entwicklung und Erläuterung des Instruments

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Etablierung eines standardisierten Transferzielprotokolls, um den Erfolg von Weiterbildungsmaßnahmen durch eine gezielte Begleitung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern nachhaltig zu sichern und messbar zu machen.

  • Bedeutung von Vorgesprächen für die Lernmotivation
  • Strukturierung von Transferzielen in einem Aktionsplan
  • Methoden der Erfolgskontrolle und Evaluation nach Weiterbildungen
  • Rolle der Führungskräfte bei der Transferförderung
  • Integration von Gelerntem in den betrieblichen Arbeitsalltag

Auszug aus dem Buch

1. Theoretische Grundlagen des Instruments

Laut Holz (2007, S. 27) spielt ein Vorgesetzter eine große Rolle im Transferprozess. Deshalb sollte schon vor einer Weiterbildungsmaßnahme ein Gespräch zischen Mitarbeiter und Vorgesetztem stattfinden. In diesem Gespräch soll die Motivation des Teilnehmers erhöht, Lernziele festgelegt sowie mögliche Transferhemmnisse dargelegt werden. Dadurch hat der Mitarbeiter die Möglichkeit auch eigene Interessen und Erwartungen mit einzubringen, wodurch seine Motivation gefördert werden kann.

Nach Meier (2005, S. 272) zählt der Mitarbeiter mit seiner Motivation zu den wichtigsten Faktoren um die Umsetzung des Gelernten zu garantieren. Deswegen sollte auf diesen Punkt auch entsprechend geachtet werden.

Nach Stender (2009, S. 202) wird die Bedeutung der Weiterbildung für den Mitarbeiter durch solch ein Gespräch deutlicher. Es sollen die grundsätzlichen Fragen geklärt werden wie: Was soll später am Arbeitsplatz angewandt werden? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit es zu einem Transfer kommen kann? Sind zeitlich befristete Vertretungen nach Ende des Kurses möglich, um Freiräume zur raschen Anwendung des Gelernten zu bieten? Werden die notwendigen Ressourcen am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt?

Zusammenfassung der Kapitel

1. Theoretische Grundlagen des Instruments: Dieses Kapitel erläutert die wissenschaftliche Notwendigkeit von Gesprächen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern zur Motivationssteigerung und Sicherung des Lerntransfers.

2. Entwicklung und Erläuterung des Instruments: Hier wird die praktische Anwendung des Transferzielprotokolls bei der BR AG detailliert dargestellt, einschließlich der methodischen Gestaltung der Vor- und Nachgespräche.

Schlüsselwörter

Transferzielprotokoll, Weiterbildung, Lerntransfer, Vorgespräch, Nachgespräch, Motivation, Personalentwicklung, Evaluation, Aktionsplan, Führungskräfte, Lernziele, BR AG, Mitarbeiterförderung, Praxistransfer, Erfolgskontrolle

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung des Lerntransfers nach beruflichen Weiterbildungen durch den Einsatz eines standardisierten Protokollinstruments.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die Schnittstelle zwischen Personalentwicklung und Führungskultur, mit Fokus auf Motivation, Zielsetzung und Erfolgskontrolle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Bereitstellung eines praxisnahen Leitfadens, der den Transfer des Gelernten in den Arbeitsalltag messbar und verbindlich macht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine evidenzbasierte theoretische Einordnung vorgenommen, die durch die konkrete Implementierung und Erläuterung eines Instruments in einem Unternehmensfallbeispiel ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die theoretischen Grundlagen der Transferförderung sowie die praktische Entwicklung und detaillierte Anwendung des Protokollbogens beschrieben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Transferzielprotokoll, Lerntransfer, Personalentwicklung und Evaluierung.

Warum spielt das "Du" in der Unternehmenskultur der BR AG eine Rolle?

Es reduziert Barrieren zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, was den offenen Austausch über Transferanforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten erleichtert.

Was ist der Vorteil der Kombination von Vor- und Nachgespräch auf einem Bogen?

Die Zusammenfassung ermöglicht einen direkten Vergleich zwischen den gesetzten Erwartungen und den tatsächlich erreichten Transferzielen.

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Details

Titel
Theoretische Grundlagen, Entwicklung und Erläuterung des Instruments Transferzielprotokoll
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,0
Autor
Stefan Groitl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
8
Katalognummer
V164541
ISBN (eBook)
9783640798971
ISBN (Buch)
9783656483236
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theoretische Grundlagen Entwicklung Instruments Transferzielprotokoll Mitarbeitergespräch Transferleistung Erläuterung Transfer Lerntransfer Mitarbeiter Gespräch Verbesserung Jahresgespräch Protokoll
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stefan Groitl (Autor:in), 2009, Theoretische Grundlagen, Entwicklung und Erläuterung des Instruments Transferzielprotokoll, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164541
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  8  Seiten
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