Nachhilfe und ihre Nebeneffekte auf die sozialen Beziehungen der Nachhilfeschüler


Studienarbeit, 2011

33 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Qualitative Sozialforschung
2.1 Darlegung der Forschungsfrage
2.2 Stand der Forschung
2.3 Begriffsdefinition
2.4 Wissenschaftlicher Bezugsrahmen
2.5 Hypothesenbildung

3. Darlegung der Methode: Das problemzentrierte Interview
3.1 Begründung der Methodenwahl
3.2 Entwicklung des Interviewleitfadens
3.2.1. Fragestellungen des Schülerinterviews
3.2.2 Fragestellungen des Lehrerinterviews

4. Die Erhebung
4.1 Das Schülerinterview
4.2 Das Lehrerinterview
4.3 Transkription

5. Auswertung der Daten
5.1 Ergebnisse der Schülerbefragung
5.2 Ergebnisse der Lehrerbefragung

6. Fazit

7. Ausblick

Literaturverzeichnis

Erklärung

Anhang
1. Schülerinterview
2.Kodierleitfaden Schülerinterview
3.Qualitative Inhaltsanalyse Schülerinterview
4.Lehrerinterview
5. Kodierleitfaden Lehrerinterview
6. Inhaltsanalyse

1. Einleitung

An der Fernuniversität in Hagen werden im Rahmen des Bachelorstudiengangs Bildungswissenschaften im Modul 2A die „Methoden der empirischen Bildungsforschung“ thematisiert. In der abschließenden Hausarbeit wird erwartet eine freigewählte Forschungsfrage aus dem Bereich Bildung zu entwickeln und unter Auswahl einer der Methoden der Sozialforschung zu bearbeiten und auszuwerten.

Laut der Studie von Dohmen, Erbes, Fuchs und Günzel „Was wissen wir über Nachhilfe? – Sachstand und Auswertung der Forschungsliteratur zu Angebot, Nachfrage und Wirkungen“ aus dem Jahre 2008 die für das Bundesministerium für Bildung und Forschung erstellt wurde, geht hervor, dass statistisch gesehen mindestens jeder dritte Schüler im Laufe seiner Schulzeit professionelle Nachhilfe in Anspruch nimmt.

Da meine Tochter selbst Nachhilfe bekommt und laut dem Gutachten die Wirkungen von Nachhilfe bisher nur unbefriedigend und einseitig untersucht worden sind, richtete sich mein Augenmerk auf diese Thematik.

2. Qualitative Sozialforschung

Wissenschaftliche Forschung muss laut Flick (1995, S.16) „qualitativ vorgehen, wenn die Gegenstände und Themen [...] nur als „einfach“ erscheinen, aber -vielleicht- Unbekanntes verbergen.“

Häufig wird die Anwendbarkeit der qualitativen Sozialforschung „in der Hauptsache auf explorative Untersuchen beschränkt.“ (Diekmann 2002, S.444). Sie zielt laut Brüsemeister (2009, S.28) „auf die Entdeckung von Theorieaussagen ab“.

Das unterschiedliche Vorgehen der qualitativen und der quantitativen Sozialforschung, ergibt sich aus den unterschiedlichen Erkenntniszielen, die die beiden Forschungsstrategien verfolgen. Qualitative Forschung „sucht nach Kausalmechanismen, die unter bestimmten Bedingungen bestimmte Effekte hervorbringen.“ (Gläser 2009, S. 26).

Laut Kromrey ( 2010, S.22 ) steht am Anfang jeder qualitativen Forschung „das Gewinnen möglichst authentischer Erfahrungen [...] in dem Ausschnitt der tatsächlichen Welt“ der untersucht werden soll. ForscherInnen lassen sich vom Prinzip der Offenheit leiten, d.h. der Forschungsprozess muss offen sein für unerwartete Informationen (Gläser 2009, S.30).

Weitere wichtige Prinzipien, die vom empirischen Forscher berücksichtigt werden müssen, sind die Gegenstandangemessenheit bei der Methodenwahl und die Generalisierbarkeit der Ergebnisse. Um eine Bewertung der Ergebnisse des qualitativen Forschungsprozesses zu ermöglichen, werden außerdem Gütekriterien formuliert. Laut Flick (2007) sind es vor allem die Reliabilität, die Validität und die Objektivität die bei empirischen Studien beachtet werden müssen.

Reliabilität dient der „...Prüfung der Verlässlichkeit von Daten und Vorgehensweisen“ (Flick 2007, S.492). Dazu ist es nötig, den gesamten Forschungsverlauf reflexiv zu dokumentieren.

Validität wird durch die Überprüfung des Zustandekommens der empirisch gewonnenen Daten und durch „...die Darstellung von Phänomenen“ (Flick 2007, S.493) bestimmt.

Objektivität wird in der qualitativen Forschung dadurch überprüft, „... ob zwei Forscher zu gleichen Ergebnissen bei der Analyse vorliegender qualitativer Daten kommen“ (Flick 2007, S.499).

2.1 Darlegung der Forschungsfrage

Da es Aufgabe der Hausarbeit ist, sich ein Forschungsthema selbst zu wählen, handelt es sich um ein „von den Forschern selbst initiiertes Projekt.“ (Schnell, Hill, Esser 2005, S.7). Laut der Autoren wird der empirische Sozialforscher zumeist durch eine „Art der Betroffenheit durch soziale Probleme“ (Schnell, Hill, Esser 2005, S.8) auf seine Forschungsfrage aufmerksam.

Meine Tochter bekam ab der 4. Klasse Nachhilfeunterricht. Dieser sollte zur Leistungsverbesserung führen, um die Bildungsempfehlung für das Gymnasium zu erhalten. Allerdings sind Leistungsverbesserungen nur ein äußerlich sichtbarer Effekt von Nachhilfe.

Den Erzählungen meiner Tochter nach, fiel es ihr mit dem Nachhilfeunterricht leichter, sich am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen. Daher kam ich zu der Annahme, dass Nachhilfeunterricht wohl möglich weitere Effekte hervorrufen könnte.

Ziel dieses Projektes wird es aber nicht sein, persönliche Fragen zu beantworten, vielmehr zielen Forschungsfragen darauf ab, „wissenschaftlich neues und relevantes Wissen zu produzieren.“ (Gläser, Laudel 2009, S.63). Diese Erkenntnisse führten mich zu der nun folgenden Forschungsfrage:

„Hat Nachhilfe Nebeneffekte auf die Lehrer-Schüler-Beziehung im Fach, in welchem der Schüler Nachhilfe erhält?“

Unter zu Hilfenahme des problemzentrierten Interviews, wobei jeweils ein Schüler und ein Lehrer unabhängig voneinander befragt werden, werde ich versuchen diese Frage zu beantworten.

2.2 Stand der Forschung

Unter Einbezug des oben genannten wissenschaftlichen Gutachtens aus dem Jahre 2008 (Dohmen, Erbes, Fuchs, Günzel) lässt sich konstatieren, dass die Neben- effekte von Nachhilfe, die unter dem Punkt „Pädagogische Wirkungen von Nachhilfe“ abgehandelt werden, aus Sicht der Autoren nur unzureichend in den bisherigen Studien untersucht wurden und dass es „an Untersuchungen, die sich dezidiert mit den pädagogischen Effekten von Nachhilfeunterricht beschäftigen“ (Dohmen, Erbes, Fuchs, Günzel 2008, S.132) fehlt. Zudem lässt sich feststellen, das die Mehrzahl der einschlägigen Studien „nur auf kleinen, meist lokal oder regional begrenzten Stichproben basieren oder nur bestimmte Schulformen in den Blick nehmen.“ (Dohmen, Erbes, Fuchs, Günzel 2008, S.132).

2.3 Begriffsdefinition

Es gibt eine Vielzahl von Nachhilfedefinitionen, unter denen ich mir die von Margitta Rudolph ausgewählt habe. Die Autorin bezeichnet Nachhilfe als „eine den Schulunterricht ergänzende Form des Übens und Wiederholens, der Aufbereitung von Wissenslücken und des Erlernens von Arbeitstechniken, die in allen Altersstufen und Schulformen vorzufinden ist und zum Zweck der Leistungsverbesserung von Schüler/innen bei bestimmten Personengruppen oder außerschulischen Institutionen […] nachgefragt und bezahlt wird“ (Rudolph 2002, S. 20).

2.4 Wissenschaftlicher Bezugsrahmen

Für die Thematik dieser Arbeit bietet sich als wissenschaftlicher Bezugsrahmen die Theorie des sozialen Raumes von Pierre Bourdieu und hier insbesondere seine These der Bildungsexpansion an. Pierre Bourdieu geht in seiner Konzeption von vier verschiedenen Kapitalsorten (ökonomisches, kulturelles, symbolisches und soziales Kapital) aus, die zu ungleichen Teilen im Volk verteilt sind. Bourdieu konstruiert aus dieser Verteilung und aus der „...Struktur der Beziehungen zwischen allen relevanten Merkmalen...“ (Bourdieu 1987, S. 182, Hervorhebungen im Original), die unterschiedlichen sozialen Klassen. Diese sozialen Klassen verfolgen eine Reproduktionsstrategie. Familien versuchen „...ihre Stellung innerhalb der Struktur der Klassenverhältnisse zu wahren oder zu verbessern“( Bourdieu, S.210). Dazu dient das Bildungssystem, welches kulturelles Kapital hervorbringt und dass nun von allen Klassen im verstärktem Maße in Anspruch genommen wird. Dieses Phänomen wird auch Bildungsexpansion genannt. Nach Geißler (2004, S. 1) lautet die genaue Definition: „Mit Bildungsexpansion wird zum einen die enorme Ausdehnung des Bildungswesens bezeichnet, insbesondere der Ausbau der Realschulen, der Gymnasien sowie der Fachschulen, Fachhoch- schulen und Universitäten.“

„ An die Stelle der »geerbten« Reichtümer und Machtstellungen sei eine Struktur von durch Leistung »verdienten« Ungleichheiten getreten, die »Meritokratie«“. (Vester 2006, S.1).

Auch Nachhilfeunterricht, der laut Definition von Rudolph 2002, S. 20).„...eine den Schulunterricht ergänzende Form...“ darstellt, fällt unter dieses Phänomen.

2.5 Hypothesenbildung

Anfangshypothesen haben in der qualitativen Sozialforschung eine andere Funktion als in der quantitativen Forschung. Sie haben die Aufgabe die Aufmerksamkeit des Forschers für die Forschungsfrage zu sensibilisieren. Um aus Daten theoretische Konzepte generieren zu können, spielen Anfangshypothesen laut Brüsemeister (2009, S.33) „als erste Zugänge, nicht aber als Messlatte eine wichtige Rolle.“

Aufgrund der bereits erwähnten Verbesserung der Mitarbeit meiner Tochter im Unterricht, vermutete ich eine Veränderung des Klimas zwischen Nachhilfeschüler und Lehrer. Bei der Formulierung dieser Hypothese fiel mir auf, dass ich nur die positiven Nebeneffekte berücksichtigte. Da der qualitative Sozial- forscher allerdings das Prinzip der Offenheit zu wahren hat, um Neues entdecken zu können, sah ich mich gezwungen die nun folgenden offenen Vorabhypothesen zu generieren:

-Nachhilfeunterricht wirkt sich auf die Hausaufgabenmotivation des Schülers im betreffenden Fach aus
-Nachhilfe beeinflusst die Partizipation des Schülers am Unterricht
- Auf der Seite der Lehrer verändert sich die Bereitschaft den Schüler, welcher Nachhilfe erhält, zu unterstützen.

Um dem Prinzip der Gegenstandangemessenheit gerecht zu werden, dass laut Brüsemeister besagt, dass die erhobenen „Daten nicht bestehenden Theorien unterzuordnen“, sondern alle „Theorien und Methoden [...] dem Gegenstand, den man erforschen will unterzuordnen“ sind (2009, S.35), werden, sofern notwendig, diese Vorabhypothesen erweitert oder angepasst.

3. Darlegung der Methode: Das problemzentrierte Interview

Beim problemzentrierten Interview handelt es sich um eine Erhebungsmethode der qualitativen Sozialforschung, die im Wesentlichen von Andreas Witzel entwickelt wurde. Das problemzentrierte Interview, bei dem auf einen Leitfaden zurückgegriffen wird, gliedert sich in vier Teile: „Gesprächseröffnung, allgemeine Sondierungen, spezifische Sondierungen, Ad-hoc-Fragen.“ (Mey 2000,S.6).

Am Anfang des Interviews steht eine möglichst offene, erzählgenerierende Einstiegsfrage, die die Aufmerksamkeit des Befragten zwar auf die Problemstellung aufmerksam macht, seine Narration aber nicht auf einen bestimmten Aspekt des Problems einengt.

Der Interviewer spielt eine aktive Rolle während des Erzählprozesses. „Er darf und soll Fragen auch in der Erzählphase hervorbringen, aber möglichst ohne die Erzähllogik zu beeinträchtigen“. ( Diekmann 2002, S.451).

Die leitfadengestützten Fragen werden situationsbedingt ins Gespräch eingebracht und dienen der Vertiefung bestimmter Problemaspekte oder sollen den ins Stocken geratenen Erzählfluss erneut generieren.

3.1. Begründung der Methodenwahl

„Die Konstruktionsprinzipien des problemzentrierten Interview [...] zielen auf eine möglichst unvoreingenommene Erfassung individueller Handlungen sowie subjektiver Wahrnehmungen und Verarbeitungsweisen gesellschaftlicher Realität.“ (Witzel 2000, S.1)

Mey hebt besonders die Möglichkeiten der größeren „Transparentmachung der Forschung(sfrage) und die [...] darin vorkommenden Divergenzen und Ambivalenzen“ (2000, S. 11) hervor.

In meinem Forschungsprojekt sollen die Nebeneffekte von Nachhilfe, insbesondere die möglichen Veränderungen der Lehrer-Schüler-Beziehung untersucht werden.

Da sich mein Forschungsinteresse nicht allgemein auf das Phänomen Nachhilfe fokussiert, sondern ich insbesondere die Nebeneffekte untersuchen möchte, eignet sich hier das problemzentrierte Interview ganz besonders, um die Aufmerksamkeit der Befragten auf eben diese vielleicht unbewussten Aspekte der Thematik zu lenken. Dabei lassen sich die von mir generierten Hypothesen entweder verifizieren oder ich gelange zu neuen Ergebnissen, die sich mir vor der Erhebung der Daten nicht so dargestellt haben.

3.2. Entwicklung eines Interviewleitfadens

Nun folgend werden von mir die Fragestellungen der beiden Befragungen zusammengefasst, die ich dem Forschungsprojekt zugrunde lege. Aus der Fragestellung ergab sich der entwickelte Interviewleitfaden.

Vor allem bei den Fragen des Schülerinterviews bemühte ich mich um möglichst leicht verständliche Fragen.

3.2.1. Fragestellungen des Schülerinterviews

- Wie wirkt sich Nachhilfe auf den Schulunterricht allgemein aus?
- Verändert sich die Hausaufgabenmotivation?
- Bewirkt Nachhilfe eine Veränderung in der Wahrnehmung der Schüler-Lehrer- Beziehung?
- Verändert sich die Partizipation am Unterricht?
- Verändert sich die Unterstützungsbereitschaft des Lehrers durch Nachhilfe?

3.2.2 Fragestellungen des Lehrerinterviews

Die Fragestellungen entsprechen denen des Schülerinterviews.

Durch die Verwendung eines Leitfadens werden sowohl die Durchführung, als auch die Auswertung erheblich erleichtert. Außerdem werden durch den Leitfaden die Ergebnisse der Befragung besser untereinander vergleichbar.

Das Prinzip der Offenheit wird dadurch gewahrt, dass es sich nicht um einen festgeschriebenen Fragekatalog handelt, sondern es dem Befragten offen steht, das Gespräch in eine präferierte Richtung zu lenken.

4. Die Erhebung

4.1 Das Schülerinterview

Um das Prinzip der Offenheit zu wahren beschloss ich, einen mir fremden Nachhilfeschüler zu befragen. Ich lernte Jan durch meine Tochter kennen, mit der er gemeinsam die 6. Klasse in einem Gymnasium besucht. Ich telefonierte mit ihm und fragte ihn, ob er bereit wäre, sich von mir zu der Thematik Nachhilfe interviewen zu lassen. Er stimmte zu. Die Untersuchung fand bei mir zu hause statt. Ich habe ihn von seiner Wohnung abgeholt, wobei ich zugleich den Eltern von Jan die Erhebung erläuterte und deren Erlaubnis einholte. Während der Autofahrt besprachen wir den geplanten Ablauf der Befragung. Er war damit einverstanden.

Bei mir zu hause überprüfte ich den Kassettenrecorder, mit welchem ich das Gespräch aufnehmen wollte, auf seine Funktionalität.

Zu Beginn des Interviews stellte ich ihm folgende Eingangsfrage:

Jan, wie du weißt interessiere ich mich für die Wirkungen von Nachhilfe bei den Schülern, die Nachhilfeunterricht bekommen. Deshalb würde ich Dir gern einige Fragen stellen und würde dich bitten, mir diese ausführlich zu beantworten. Es kann passieren, dass ich, nachdem du geantwortet hast, noch einmal nachfrage, wenn ich etwas nicht richtig verstanden habe bzw. etwas mehr über das Gesagte erfahren möchte. Ich werde mir gelegentlich Notizen auf meinen Zettel machen, um eventuell später noch nachfragen zu können.// Jan nun die erste Frage.

Du bekommst seit einiger Zeit Nachhilfe. Wie ist es dazu gekommen? Erzähl doch mal!

Jan zögerte einen Augenblick. Dann fragte er nochmal nach.

J: „Also äh, wo soll ich anfangen? Von Anfang an, ja?“ (Zeile 11)

[...]

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Nachhilfe und ihre Nebeneffekte auf die sozialen Beziehungen der Nachhilfeschüler
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Modul 2A, Empirische Bildungsforschung
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
33
Katalognummer
V168153
ISBN (eBook)
9783640867073
ISBN (Buch)
9783640867172
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Qualitative Sozialforschung, Bildungsforschung, qualitative Inhaltsanalyse, problemzentriertes Interview, Nachhilfe
Arbeit zitieren
Anne Küllenberg (Autor:in), 2011, Nachhilfe und ihre Nebeneffekte auf die sozialen Beziehungen der Nachhilfeschüler, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168153

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Nachhilfe und ihre Nebeneffekte auf die sozialen Beziehungen der Nachhilfeschüler



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden