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Feedback im Rahmen eines Förder-Assessment-Centers für Mitarbeiter der internationalen Jugendarbeit

Título: Feedback im Rahmen eines Förder-Assessment-Centers für Mitarbeiter der internationalen Jugendarbeit

Tesis , 2007 , 227 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Raphaela Schmidt (Autor)

Psicología - Consulta y Terapia
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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit interpersonellem Feedback im Rahmen eines Förder-Assessment-Centers für Mitarbeiter der internationalen Jugendarbeit (FAIJU). Untersucht wird die Akzeptanz der Feedback-Maßnahme, sowie deren Wirksamkeit auf der Lern- und Verhaltensebene, die von den Teilnehmern nach ca. drei Monaten berichtet wird. Da FAIJU in zwei Varianten durchgeführt wurde, die sich hinsichtlich der verwendeten Feedback-Maßnahme voneinander unterscheiden, ist eine vergleichende Betrachtung der Feedback-Wirksamkeit möglich: Während das Feedback in der FAIJU-Langvariante über alle AC-Übungen am Ende der Veranstaltung gegeben wird, erhalten die Teilnehmer der FAIJU-Kurzvariante ein kurzes Feedback nach jeder AC-Übung. Neben den Feedback-Wirkungen sollen auch Erkenntnisse über den individuellen Prozess der Feedback-Verarbeitung durch die Teilnehmer gewonnen werden. Dazu wird das Auftreten spontaner, möglicherweise selbstwertdienlicher Feedback-Attributionen bei den FAIJU-Teilnehmern untersucht.
Der Analyse der Feedback-Wirkungen wird das Modell von Kirkpatrick (1967, 1987) zugrundegelegt, untermauert durch modelltheoretische Annahmen und bisherige empirische Befunde der Feedback-Forschung. Die Feedback-Attribution wird mit Hilfe des theoretischen Untersuchungsansatzes nach Möller (1997) analysiert.
Da bislang kaum empirische Untersuchungen zu Feedback im Rahmen eines Förder-Assessment-Centers existieren, wird ein exploratives qualitatives Forschungsdesign gewählt. Es werden 21 problemzentrierte, teilstrukturierte Interviews mit nahezu allen Teilnehmern beider FAIJU-Varianten geführt, wovon 20 Interviews in die Auswertung eingehen. Die Daten werden anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet.
Die Ergebnisse ermöglichen einen differenzierten Einblick in das Wirkspektrum der Feedback-Maßnahmen. Insgesamt erfreuen sich beide Maßnahmen einer relativ hohen bis hohen Akzeptanz. Die beobachtete Lern- und Verhaltenswirksamkeit der Feedback-Maßnahme ist in der FAIJU-Langvariante stärker ausgeprägt, wobei ein Teilnehmer der Kurzvariante sogar über negative Auswirkungen des Feedbacks berichtet. Auch wahrgenommene Stärken und Schwächen, sowie Optimierungsempfehlungen bzgl. der Feedback-Maßnahmen aus Teilnehmer-Perspektive werden diskutiert. Bzgl. des spontanen Attributionsverhaltens der Teilnehmer wurden v.a. selbstwertdienliche Attributionen beobachtet. Abschließend wird die Untersuchung kritisch gewürdigt, Implikationen für zukünftige Forschung gegeben, sowie der praktische Nutzen der Arbeit erläutert. empirisch fundierte Handlungsempfehlungen zur optimalen Gestaltung des Feedbacks im AC

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

2 ZUR KONZEPTION DES FEEDBACKS IN DER WISSENSCHAFT

2.1 Grundlagen des Feedback-Konzepts

2.1.1 Begriffsklärung und Arten von Feedback

2.1.2 Funktionen von Feedback

2.2 Modell-theoretische Annahmen zu Feedback-Wirkung und Feedback-Prozess

2.2.1 Feedback-Modell von Ilgen, Fisher und Taylor (1979)

2.2.2 Kontrolltheoretische Perspektive der Feedback-Wirkung von Taylor, Fisher und Ilgen (1984)

2.2.3 Feedback-Modell von Fedor (1991)

2.2.4 Feedback-Interventions-Theorie (FIT) von Kluger und DeNisi (1996)

2.3 Analyse von Feedback-Wirkungen unter Einbeziehung empirischer Forschungsbefunde

2.3.1 Hierarchisches Modell der Trainingseffektivität von Kirkpatrick (1967, 1987)

2.3.2 Empirische Forschungsbefunde

2.3.2.1 Akzeptanz von Feedback

2.3.2.2 Lernen durch Feedback

2.3.2.3 Verhaltens- und Leistungsänderung durch Feedback

2.3.3 Einfluss von Timing und Frequenz auf die Wirksamkeit von Feedback

2.4 Analyse eines wesentlichen Elements des Feedback-Prozesses: die Feedback-Attribution

2.4.1 Definition und Ursachendimensionen der Attribution

2.4.2 Selbstwertdienliches Attributionsmuster

2.4.3 Der Untersuchungsansatz „Spontane Attributionen“ nach Möller (1997)

2.4.4 Attributionsverhalten im Rahmen des Feedback-Prozesses

3 EINFÜHRUNG IN DIE ASSESSMENT-CENTER-METHODE

3.1 Begriffsklärung

3.2 Variationen und Funktionen des Assessment-Centers

3.2.1 Auswahl-Assessment-Center

3.2.2 Förder-Assessment-Center

3.2.3 Feedbackorientierte Weiterentwicklungen des Förder-Assessment-Centers: das Lernpotential-Assessment-Center und das Feedback-Center

3.3 Feedback im Assessment-Center: Merkmale und Wirkungen

4 FAIJU ALS UNTERSUCHUNGSRAHMEN FÜR FEEDBACK-MAßNAHMEN IN EINEM FÖRDER-ASSESSMENT-CENTER

4.1 FAIJU: Begrifflichkeit und Entstehungsgeschichte

4.2 Beschreibung des Ablaufs von FAIJU

4.2.1 Langvariante von FAIJU

4.2.2 Kurzvariante von FAIJU

4.3 7-W-Differenzierung des FAIJU-Feedbacks

5 ZIELSETZUNG UND FRAGESTELLUNG

6 METHODEN

6.1 Forschungsansatz

6.2 Erhebungsinstrument

6.2.1 Interview

6.2.2 Entstehungskontext der Interviews

6.2.3 Interviewleitfaden

6.3 Interviewpartner

6.4 Durchführung der Interviews

6.5 Datenaufbereitung: Transkription

6.6 Datenauswertung: Qualitative Inhaltsanalyse

6.6.1 Festlegung der Analyseeinheiten

6.6.2 Konstruktion des Kategoriensystems

6.6.3 Ergebnisaufbereitung

6.7 Bestimmung der Intercoderreliabilität: ein bedeutendes Gütekriterium der Inhaltsanalyse

7 ERGEBNISSE

7.1 Ergebnispräsentation

7.2 Ergebnisse zur Akzeptanz des FAIJU-Feedbacks

7.2.1 Feedback-Akzeptanz in der FAIJU-Langvariante

7.2.2 Feedback-Akzeptanz in der FAIJU-Kurzvariante

7.3 Ergebnisse zu Lernwirkungen durch das FAIJU-Feedback

7.3.1 Lernwirkungen durch Feedback in der FAIJU-Langvariante

7.3.2 Lernwirkungen durch Feedback in der FAIJU-Kurzvariante

7.4 Ergebnisse zu verhaltensbezogenen Wirkungen durch das FAIJU-Feedback

7.4.1 Verhaltensbezogene Wirkungen durch Feedback in der FAIJU-Langvariante

7.4.2 Verhaltensbezogene Wirkungen durch Feedback in der FAIJU-Kurzvariante

7.5 Ergebnisse zu subjektiv wahrgenommenen Stärken und Schwächen jeder Feedback-Maßnahme

7.5.1 Stärken und Schwächen der FAIJU-Langvariante

7.5.2 Stärken und Schwächen der FAIJU-Kurzvariante

7.6 Ergebnisse zu Feedback bezogenen Verbesserungsvorschlägen

7.6.1 Verbesserungsvorschläge in der FAIJU-Langvariante

7.6.2 Verbesserungsvorschläge in der FAIJU-Kurzvariante

7.7 Ergebnisse zu spontanen Feedback-Attributionen

8 DISKUSSION

8.1 Diskussion der Ergebnisse

8.1.1 Akzeptanz des FAIJU-Feedbacks

8.1.1.1 Feedback-Akzeptanz in der FAIJU-Langvariante

8.1.1.2 Feedback-Akzeptanz in der FAIJU-Kurzvariante

8.1.2 Lernwirkungen durch das FAIJU-Feedback

8.1.2.1 Lernwirkungen durch Feedback in der FAIJU-Langvariante

8.1.2.2 Lernwirkungen durch Feedback in der FAIJU-Kurzvariante

8.1.3 Verhaltensbezogene Wirkungen durch das FAIJU-Feedback

8.1.3.1 Verhaltensbezogene Wirkungen durch Feedback in der FAIJU-Langvariante

8.1.3.2 Verhaltensbezogene Wirkungen durch Feedback in der FAIJU-Kurzvariante

8.1.4 Beobachtete Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede bzgl. der Wirkungen des FAIJU-Feedbacks in der Lang- und Kurzvariante von FAIJU

8.1.4.1 Gemeinsamkeiten und Unterschiede bzgl. der Akzeptanz des FAIJU-Feedbacks

8.1.4.2 Gemeinsamkeiten und Unterschiede bzgl. der Lernwirkungen durch das FAIJU-Feedback

8.1.4.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede bzgl. der verhaltensbasierten Wirkungen durch das FAIJU-Feedback

8.1.5 Subjektiv wahrgenommene Stärken und Schwächen jeder Feedback-Maßnahme

8.1.5.1 Stärken und Schwächen der FAIJU-Langvariante

8.1.5.2 Stärken und Schwächen der FAIJU-Kurzvariante

8.1.6 Vorschläge für die Optimierung der FAIJU-Feedback-Maßnahmen

8.1.6.1 Optimierungsempfehlungen für beide Feedback-Maßnahmen

8.1.6.2 Optimierungsempfehlungen für die Feedback-Maßnahme in der FAIJU-Langvariante

8.1.6.3 Optimierungsempfehlungen für die Feedback-Maßnahme in der FAIJU-Kurzvariante

8.1.7 Spontane Feedback-Attributionen

8.1.7.1 Beobachtete Attributionsmuster

8.1.7.2 Selbstwertdienlichkeit der Attributionsmuster

8.1.8 Generalisierbarkeit der Erkenntnisse über Feedback in FAIJU auf Feedback im Förder-AC allgemein

8.2 Wissenschaftlicher Erkenntniswert der Untersuchung

8.3 Praktischer Nutzen der Arbeit

8.4 Kritische Würdigung der Untersuchung

8.5 Implikationen für zukünftige Forschung

9 ZUSAMMENFASSUNG

10 LITERATURVERZEICHNIS

Zielsetzung & Themen

Diese Diplomarbeit untersucht die Wirksamkeit von interpersonellem Feedback im Kontext eines Förder-Assessment-Centers für Mitarbeiter der internationalen Jugendarbeit (FAIJU). Ziel ist es, die mittel- bis längerfristigen Auswirkungen unterschiedlicher Feedback-Varianten (unmittelbares kontinuierliches Feedback vs. verzögertes einmalig-umfassendes Feedback) auf der Akzeptanz-, Lern- und Verhaltensebene empirisch-qualitativ zu analysieren und dabei zusätzlich das Attributionsverhalten der Feedback-Empfänger zu explorieren.

  • Feedback-Konzeption und -Modelle in der Wissenschaft
  • Assessment-Center-Methode und ihre feedbackorientierten Weiterentwicklungen
  • Empirische Untersuchung von FAIJU-Feedback-Varianten
  • Analyse der Feedback-Wirkungen (Akzeptanz, Lernen, Verhalten)
  • Attributionsprozesse und ihre Rolle bei der Feedback-Verarbeitung

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Begriffsklärung und Arten von Feedback

Eine Vielzahl möglicher Definitionen und Arten von Feedback veranschaulicht die Problematik, die sich bei der Erfassung eines einheitlichen Feedback-Konzepts im Kontext der bestehenden Forschungsliteratur ergibt und auf die Claiborn et al. (2002) hinweisen: „The literature on feedback is rich and diverse and does not contribute to a single conceptualization of feedback“ (S. 229; vgl. auch Kluger & DeNisi, 1996). Deshalb soll im Folgenden versucht werden, nach einem kurzen Abriss über die Ursprünge des Feedback-Konzepts, aus den unzähligen, in der Literatur gängigen Feedback-Definitionen und -Arten diejenigen herauszugreifen und näher zu erläutern, die für die theoretische Einbettung der vorliegenden Arbeit relevant sind.

Der englische Begriff „Feedback“ wird wörtlich mit „Rückleitung“ übersetzt (Duden, 1990, S. 248) und ist ein erster Hinweis darauf, dass die Ursprünge des Feedback-Begriffs im technischen Bereich, genauer im Bereich der Kybernetik, zu finden sind. Hier werden die Begriffe Feedback, Rückmeldung oder Rückkopplung in den 40er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts für das bessere Verständnis von Systemen zum ersten Mal verwendet (Zeitz, 1998). Die Kybernetik als Forschungsrichtung befasst sich mit Gesetzmäßigkeiten im Ablauf von Steuerungs- und Regelvorgängen in Technik, Biologie und Soziologie (a.a.O., v. Hornstein, 2002). Feedback bezeichnet in diesem Zusammenhang einen Messvorgang im sogenannten „Regelkreis“, der die Differenzen zwischen Sollvorgabe und dem Ist-Zustand aufzeigt und entsprechende Korrekturmaßnahmen auslöst bis der aktuelle Wert dem idealen Wert entspricht (vgl. Becker-Beck & Schneider, 2003; Landwehr, 2003; Oberhoff, 1978).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Diese Einleitung führt in das Thema des interpersonellen Feedbacks ein und begründet die Notwendigkeit einer empirischen Untersuchung im Kontext des Förder-Assessment-Centers für die internationale Jugendarbeit.

2 ZUR KONZEPTION DES FEEDBACKS IN DER WISSENSCHAFT: Das Kapitel erläutert die wissenschaftlichen Grundlagen von Feedback, einschließlich verschiedener Feedback-Modelle und empirischer Befunde zur Feedback-Wirksamkeit.

3 EINFÜHRUNG IN DIE ASSESSMENT-CENTER-METHODE: Es werden die Grundlagen der Assessment-Center-Methode sowie deren spezifische Anwendungen und feedbackorientierte Weiterentwicklungen beschrieben.

4 FAIJU ALS UNTERSUCHUNGSRAHMEN FÜR FEEDBACK-MAßNAHMEN IN EINEM FÖRDER-ASSESSMENT-CENTER: Dieses Kapitel stellt das spezifische Projekt FAIJU, dessen Ablauf und die zwei untersuchten Feedback-Varianten vor.

5 ZIELSETZUNG UND FRAGESTELLUNG: Hier werden das Ziel der Arbeit, die explorative Untersuchung der FAIJU-Feedback-Varianten sowie die konkreten Forschungsfragen formuliert.

6 METHODEN: Die methodische Vorgehensweise, basierend auf einer qualitativen Inhaltsanalyse von problemzentrierten Interviews, wird detailliert dargelegt.

7 ERGEBNISSE: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Untersuchung hinsichtlich Akzeptanz, Lernwirkungen, verhaltensbezogener Wirkungen, Stärken/Schwächen und Attributionsverhalten.

8 DISKUSSION: Die Ergebnisse werden interpretiert, mit theoretischen Grundlagen verknüpft, kritisch gewürdigt und im Hinblick auf den praktischen Nutzen sowie zukünftige Forschung diskutiert.

Schlüsselwörter

Feedback, Förder-Assessment-Center, FAIJU, interpersonelles Feedback, Feedback-Wirkung, Feedback-Akzeptanz, Feedback-Attribution, Lernfunktion, Verhaltensänderung, Kirkpatrick-Modell, qualitative Inhaltsanalyse, explorative Studie, Personalentwicklung, Lernpotenzial, Selbstbild-Fremdbild-Abgleich.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Wirkungen von interpersonellem Feedback im Rahmen eines Förder-Assessment-Centers (FAIJU) für Mitarbeiter der internationalen Jugendarbeit.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Themen umfassen die theoretische Konzeption von Feedback in der Wissenschaft, die Assessment-Center-Methode als Instrument der Personalentwicklung sowie die empirische Analyse von Feedback-Wirkungen und Attributionsprozessen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die mittel- bis längerfristige Wirksamkeit von zwei unterschiedlichen Feedback-Varianten (unmittelbar kontinuierlich vs. verzögert einmalig-umfassend) auf der Akzeptanz-, Lern- und Verhaltensebene der Teilnehmer zu untersuchen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt ein exploratives qualitatives Forschungsdesign. Die Datengewinnung erfolgt durch 21 problemzentrierte Interviews, die mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil zur Feedback-Konzeption und Assessment-Center-Methode sowie einen empirischen Teil, der das Projekt FAIJU, die methodische Vorgehensweise sowie die Ergebnisse der Untersuchung und deren Diskussion umfasst.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Feedback, FAIJU, Förder-Assessment-Center, Feedback-Akzeptanz, Feedback-Attribution, Kirkpatrick-Modell und qualitative Inhaltsanalyse.

Welchen Unterschied gibt es zwischen der FAIJU-Langvariante und der FAIJU-Kurzvariante?

Die Langvariante umfasst ein verzögertes einmalig-umfassendes Feedback am Ende des ACs, während die Kurzvariante durch ein unmittelbares kontinuierliches Feedback nach jeder FAIJU-Übung charakterisiert ist.

Warum ist die Untersuchung von Feedback-Attributionen so wichtig für diese Studie?

Die Feedback-Attribution beleuchtet den individuellen Verarbeitungsprozess des Feedbacks beim Empfänger. Sie hilft zu verstehen, warum Feedback unterschiedlich akzeptiert oder umgesetzt wird, insbesondere im Hinblick auf selbstwertdienliche Interpretationsmuster.

Final del extracto de 227 páginas  - subir

Detalles

Título
Feedback im Rahmen eines Förder-Assessment-Centers für Mitarbeiter der internationalen Jugendarbeit
Universidad
University of Regensburg
Calificación
1
Autor
Raphaela Schmidt (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
227
No. de catálogo
V186392
ISBN (Ebook)
9783869437323
ISBN (Libro)
9783869431543
Idioma
Alemán
Etiqueta
feedback rahmen förder-assessment-centers mitarbeiter jugendarbeit
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Raphaela Schmidt (Autor), 2007, Feedback im Rahmen eines Förder-Assessment-Centers für Mitarbeiter der internationalen Jugendarbeit , Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/186392
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