Förderungsprozesse für Hochbegabte

Eine Kindheit in Gefahr?


Masterarbeit, 2011
33 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begabung und Hochbegabung

3 Hochbegabtenförderung
3.1 Akzeleration
3.2 Enrichment
3.2.1 Pull-Out-Programme
3.2.2 Sommerakademien und Schülerakademien
3.2.3 Begabtenförderung Niedersachsen
3.2.4 Schülerwettbewerbe

4 Theorien
4.1 Psychologisch orientierte Theorien
4.1.1 Kindheit aus Sicht der Lerntheorie
4.1.2 Kindheit aus der Sicht der kognitiven Entwicklungspsychologie
4.2 Soziologisch orientierte Theorie
4.2.1 Kindheit aus der Sicht der Sozialisationstheorie
4.3 Bewältigungs- und Stressmodell

5 Fazit

6 Quellenverzeichnis

7 Anhang
7.1 Hans-Georg-Karg-Schule: Tagesstruktur der Unterrichtstage
7.2 Entwicklungsaufgaben in der Kindheit
7.3 Bewältigungs- und Stressmodell

1 Einleitung

„ Mit einem anvertrauten Gut heißt es, sorgsam umzugehen,

es zu hegen und zu pflegen sowie nach Möglichkeit zu mehren.

Die Talente junger Menschen sind das größte Gut, das unser Land besitzt.

Darin liegt unsere Zukunft und unsere Stärke.

Gerade deshalb gilt es, junge Menschen darin zu unterstützen,

ihre Talente zu entfalten, Spielraum zum Experimentieren zu finden

und unter Anleitung von Fachleuten ihr Wissen zu erweitern“[1] ,

so Dr. Bernd Althusmann, Präsident der Kultusministerkonferenz 2011.

Doch was heißt es ein Talent so zu entfalten, so dass gleichzeitig ein Kind seine Kindheit ausleben kann? Mit dieser Frage soll sich in der folgenden Ausarbeitung auseinandergesetzt werden.

Für Kinder in der Schule ist der Einsatz spezieller Förderung, die ihr Potential und ihre Fähigkeiten weiter ausbaut, ein wichtiger Bestandteil. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist eine sensibilisierte Begleitung seitens der Schule, aber auch des Elternhauses. Das Thema der individuellen Förderung in der Schule tritt vermehrter in den Fokus des Geschehens und auch die Gruppe der hochbegabten Schülerinnen und Schüler zählt immer mehr zu diesem Bereich.

Doch was ist Hochbegabung? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Mit dieser Frage wird sich im ersten Teil der Ausarbeitung beschäftigt. Dabei soll zunächst der Begriff der Begabung von dem der Hochbegabung abgegrenzt werden, um dann die verschiedenen Fördermöglichkeiten vorzustellen. In dieser Arbeit soll der Schwerpunkt auf dem Enrichment liegen, welches den Teil der Förderung darstellt, der von einer Anreicherung des Unterrichts ausgeht. Dabei wird von einer Unterrichtsgestaltung und einer Organisation der Schule gesprochen, die die individuellen Begabungen und Fähigkeiten eines Kindes erkennt und auf diese Weise Angebote zum Lernen macht, die die Entwicklung des Kindes fördert. Dieses soll an den Beispielen der Sommerakademien, Pull – Out – Programmen, Schülerwettbewerben und speziellen Maßnahmen im Bundesland Niedersachsen verdeutlicht werden.

Doch bei Betrachtung auf die verschiedenen Fördermöglichkeiten des Kindes stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Förderung ein Kind verkraftet, ohne dass es überfordert wird. Geht die Kindheit bei zu viel Förderung verloren oder ist es viel mehr eine Bereicherung für das Kind, spezielle Hilfe in Anspruch zu nehmen? Um diese Frage klären zu können, werden verschiedenen Kindheitstheorien herangezogen, um letztlich darüber urteilen zu können, ob und wenn ja die Kindheit durch zu weitgehende Förderung verloren geht. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, werden immer wieder Beispiele aus dem Schulleben herangezogen.

2 Begabung und Hochbegabung

Ein jeder Mensch ist durch bestimmte Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen gekennzeichnet. Diese Eigenschaften beeinflussen einen Menschen und prägen ihn sein gesamtes Leben lang. Häufig ist es anzutreffen, dass Menschen in bestimmten Disziplinen besonders hohe Leistungen verzeichnen und somit eine bestimmte Begabung aufweisen, in deren Richtung sich folgend ihr Interesse ausrichtet. Diese bestimmte Begabung wird häufig mit musischen, sprachlichen oder mathematischen Kompetenzen in Zusammenhang gebracht. Heller (1996) definiert Begabung „als ein individuelles, relativ stabiles und überdauerndes Fähigkeits- und Handlungspotential […], bestehend aus kognitiven, emotionalen, kreativen und motivationalen Bestandteilen, die durch bestimmte Einflüsse weiter ausgeprägt werden können und so eine Person in die Lage versetzen, in einem mehr oder weniger eng beschriebenen Bereich besondere Leistung zu erbringen“[2]. So wird in dem Begabungsbegriff von Heller deutlich, dass es sich bei Begabungen um individuelle Fähigkeiten eines Menschen handelt, die so mannigfach sein können, wie auch Menschen unterschiedlich sind.[3]

Intelligenzquotient = Intelligenzalter x 100

Lebensalter

Von Hochbegabung wird ab einem Intelligenzquotienten (IQ) von 130 gesprochen.[4] Diesen besitzen ca. 2% der Bevölkerung.[5] Dieser Ansatz lässt sich mit Hilfe folgender Formel ermitteln:

Hochbegabung wird in der Wissenschaft als „ein Sammelbegriff für bestimmte Verhaltensmerkmale ´hochbegabter´ Personen, die sich durch extreme Werte in Fähigkeits- und/oder Leistungsmessungen auszeichnen“[6] aufgefasst. Dagegen sagt Feger (1988), dass es eine verbindliche Definition des Begriffs nicht geben könne, da das, was die Hochbegabung ausmache, von dem Hintergrund einer Kultur, durch Werte und Einstellungen und durch Organisationsstrukturen bestimmt werde.[7]

Sternberg (1993) unterscheidet in seiner impliziten Theorie der (Hoch-) Begabung fünf notwendige und in der Gesamtheit hinreichende Kriterien, die für das Vorliegen einer Hochbegabung entscheidend sind:[8] Für ihn ist das Exzellenzkriterium ausschlaggebend, welches besagt, dass ein Kind eine Fähigkeit auf einem oder mehreren Gebieten zeigen sollte, wobei es sich im Vergleich zu anderen Kindern deutlich hervorhebt. Weiter gilt das Seltenheitskriterium, bei dem davon ausgegangen wird, dass ein Kind eine Fähigkeit auf einem besonderen Niveau zeigt, welches im Vergleich zu Gleichaltrigen selten ist. Nach dem Produktivitätskriterium sollte ein Kind in einem oder mehreren Bereichen besondere Leistungen zeigen und in diesen überdurchschnittlich produktiv sein. Desweiteren hat ein Kind das Nachweiskriterium zu erfüllen und somit in mindestens einem Test seine „Ausnahmestellung“ nachgewiesen bekommen. Letztlich gilt das Wertkriterium, d.h. das Kind muss in einem Bereich besondere Leistungen erbringen, die von der Gesellschaft, in der es lebt, als wertvoll angesehen werden.

Jedoch kann Hochbegabung nur unter ganz bestimmten Faktoren auch zu der gewünschten Höchstleistung führen, d.h. Hochbegabung führt nicht automatisch zu hervorragenden Leistungen. Ohne die richtige Unterstützung kommt es nur selten zu der entsprechenden Entfaltung der Fähigkeiten. Somit stellt es eine Aufgabe der Umwelt dar, entsprechende Bedingungen zu schaffen, so dass sich die hochbegabten Kinder entsprechend entfalten können.[9] Werden diese Begabungen nicht erkannt und gefördert, kann ein Kind negativ durch z.B. Depressionen auffallen. Weiter werden viele Kinder zum „Klassenclown“ oder schreiben konstant schlechte Noten, da sie sich unterfordert fühlen.

3 Hochbegabtenförderung

Auch, wenn in dieser Arbeit der Schwerpunkt auf dem Enrichment liegen soll, werde ich im Folgenden Akzeleration und Enrichment als besondere Maßnahmen vor- und gegenüberstellen.

3.1 Akzeleration

Nach Heinbokel (1996) stellt die Akzeleration eine Maßnahme dar, die es einem Kind ermöglichen soll, den Lehrplan oder Teile dessen früher zu beginnen, zu beenden und zu bewältigen, als es gesetzlich festgelegt ist. Somit hat das Kind die Möglichkeit seine Schullaufbahn in einer kürzeren Zeit zu absolvieren. Dabei soll jedoch keine künstliche Beschleunigung der natürlichen Entwicklung vollzogen werden. Stattdessen wird der Lehrplan flexibel gestaltet und orientiert sich an den Fähigkeiten und nicht an dem Alter des jeweiligen Kindes. Optimalerweise wird für das Kind ein angemessenes Ausmaß an Herausforderung geschaffen, welches gleichzeitig eine Verkürzung für das Absolvieren des Curriculums bedeutet. Lubinski und Benbow (2000) präferieren an dieser Stelle den Begriff der „entwicklungsangemessenen Platzierung“.

Im Akzelerationsprozess besteht das oberste Ziel, den Schüler auf einer Ebene zu unterrichten, die seiner Begabung und seiner Motivation entspricht. Durch die Maßnahme der Akzeleration kann eine Unterforderung gemieden oder aus dieser herausgeholfen werden.

Die Schritte der Akzeleration können in jeder Altersstufe angewandt werden. Im deutschen Schulsystem sind die am meisten vorgenommenen Maßnahmen die vorzeitige Einschulung, das Überspringen von Klassen und die Akzeleration ganzer Schulklassen. In den USA sind weit verbreitete Formen die fächerspezifische Akzeleration oder auch der vorzeitige Besuch der Universitäten. Mit dem Ersteren ist gemeint, dass bestimmte Kinder in gewissen Fächern in höheren Klassestufen am Unterricht teilnehmen, ohne dass das Kind letztlich den Klassenverband wechseln muss. Letzteres verweist auf „Advanced Placement (AP)-Programme“[10], in denen Schüler der Highschool bestimmte College-Kurse besuchen können. Somit ist ersichtlich, dass es verschiedene Wege und Möglichkeiten gibt, den Schülern ein schnelleres Durchlaufen der Schullaufbahn zu ermöglichen. Dennoch wird in Deutschland von diesen Angeboten weitestgehend abgesehen bzw. selten Gebrauch gemacht, da viele Eltern, Lehrer und Schulleitungen den Akzelerationsprozessen skeptisch gegenüber stehen oder sie vollkommen ablehnen. Aufgrund der Seltenheit, die diesen Möglichkeiten gegenüber steht, ist davon abzusehen, dass die Skepsis auf negativen Erfahrungen beruht, da bis heute nur wenige Schulen ihre Schüler überspringen ließen.

Diese speziellen Möglichkeiten für Hochbegabte sehen viele Autoren kritisch, Andere aber auch positiv. Viele Forscher sprechen sich für diese Maßnahmen positiv aus, da die Hochbegabten ihrer Meinung nach eine höhere psychosoziale Reife mitbringen und von ihren Klassenkameraden generell eher beliebt seien. Weiter wird von ihnen darauf hingewiesen, dass Kinder, die keine spezielle Beachtung erhalten, Schäden davontragen können, wenn sie in der regulären Klasse verbleiben und keine Art der Akzeleration erhalten. Gerade dauerhafte Unterforderungen können zu Burn-Out-Gefühlen, sozialem Rückzug oder einem Mangel an Selbstdisziplin führen. Weiter verlernen hochbegabte Schüler sich anzustrengen. Andere Autoren kritisieren, dass es sich bei der Akzeleration nicht um eine Fördermaßnahme handele, sondern vielmehr um eine „formale Anpassung der Schulstufe an die vorhandenen Fähigkeiten“[11]. Desweiteren wird angezweifelt, ob die Maßnahme ausreiche, da nach dem Überspringen nach einiger Zeit wieder eine Diskrepanz zwischen den eigenen Fähigkeiten und den schulischen Anforderungen entstehen könne, welches durch das allgemein hohe Lerntempo auftauche. Zweifel der Eltern bestehen in dem Punkt, dass sie befürchten, dass die Kinder Leistungsprobleme aufgrund von Wissenslücken bekommen, da Teile der Klassenstufe versäumt werden. Weiter wird erwähnt, dass die Lerninhalte, die in sehr schnellem Tempo bearbeitet werden, nicht tief genug verinnerlicht werden und somit nicht gefestigt bleiben. Zudem können in solchen Maßnahmen enorme Schwierigkeiten, wie Ängste, Stress und Depressionen, entstehen. Besonders den Konzepten der vorzeitigen Einschulung und dem Überspringen von Klassen steht enorme Kritik gegenüber, da befürchtet wird, dass Kinder sozial und emotional überfordert werden, wenn sie mit älteren Kindern lernen. Zudem tritt die Sorge auf, dass das Überspringen sie in eine Sonderstellungen in der Klasse bringt und somit die Akzeptanz des hochbegabten Kindes gemindert wird.[12]

3.2 Enrichment

Das Prinzip des Enrichments beruht auf dem Prinzip der Anreicherung von Lebenswelten, teils wird es auch als vertiefendes oder vertieftes Lernen aufgefasst. Dabei handelt es um die Anreicherung von nicht im Lehrplan angesehenen Inhalten, Themen und Techniken, die verschiedene Bearbeitungen ermöglichen und unterschiedliche Begabungen fördern.[13] Meistens bestehen die Enrichmentkomponenten aus einem Fundamentum, welches Aufgaben für alle sind, und einem beigefügten Additum als erweiterte Maßnahme. Dabei soll es nicht darum gehen, die Schüler im Lehrplan schneller vorankommen zu lassen, sondern vertiefende Angebote zu geben.[14] Ziel dabei ist es durch die tiefergehenden Vorschläge den Schülern neue Anreize sowie positive Motivationsschübe zu geben.[15] Urban betont in diesem Zusammenhang, dass nicht nur der spezielle Bereich des Kindes gefördert werden soll, in dem ein Kind über besondere Begabung verfügt. Diesem soll man lediglich spezielle Aufmerksamkeit schenken, da es langfristig gesehen persönlichkeitsstörend ist, wenn sich die Förderung lediglich auf die spezielle Begabung beschränkt.[16] Aus diesem Grund soll das Kind in den Enrichmentprogrammen auch Aufgaben erhalten, über welches es weniger ausgeprägte Kenntnis hat.

Die Maßnahmen eines Enrichmentprogrammes können sporadisch oder kontinuierlich, im binnendifferenzierten Unterricht oder parallel und überlappend, sowie in- und außerhalb des Unterrichts stattfinden.[17]

3.2.1 Pull-Out-Programme

Eine Enrichtmentmaßnahme stellen die Pull-Out-Programme dar, die 72% der Grundschulbezirke als schulische Fördermöglichkeit für hochbegabte Schüler übernommen haben.[18] In diesen Programmen werden besonders befähigte Schülerinnen und Schüler für einige Stunden oder auch Tage in der Woche aus ihrem regulären Klassenverband herausgenommen und in speziellen Kursen zusammengefasst. Diese Programme stellen eine zeitbegrenzte „separierende Form der Begabtenförderung“[19] dar, bei der jedoch darauf geachtet wird, dass die Schülerinnen und Schüler trotzdem einen Großteil der Zeit in ihrem regulären Verband verweilen. Neben den herkömmlichen akademischen Inhalten werden in den Kursen auch Themen wie soziale Beziehungen, Freundschaften und das Sozialverhalten angesprochen, um mögliche negative soziale Effekte zu vermeiden. Schiever und Maker (1997) unterscheiden drei verschiedene Formen der Pull-Out Programme[20]:

1. Prozessorientierte Programme: Diese bieten einen Unterricht im kreativen Problemlösen und einem kritischen Denken an. Der Unterricht vollzieht sich jedoch nicht im Kontext eines speziellen Themas oder Schulfaches.
2. Inhaltsorientierte Programme: Dieses sind kleine Kurse oder Betreuungen zu bestimmten Themengebieten.
3. Ergebnisorientierte Programme: In diesen werden den Schülern bestimmte Projekte übergeben, über diese sie anschließend Berichte verfassen und Verträge halten sollen.

Die am häufigsten genutzte Form ist der Pullout - Ansatz von Renzulli und Reis (1997). Dieses SEM (schoolwide enrichment modell) besteht aus drei verschiedenen Phasen: Einführung, Entwicklung kritischer Denkfähigkeiten, sowie der Chance ein selbstgewähltes Thema zu erforschen. Für die erste Phase des Programmes werden ca. 20% der Schüler einer Schule zugelassen und man hat feststellen können, dass diese Kinder in der dritten Phase genauso gut abschneiden, wie 3-5% der Kinder, die durch einen klassischen IQ-Test ausgewählt wurden, anstatt im Vorfeld von den Lehrern.[21]

[...]


[1] Deutsche SchülerAkademie

[2] Heller, K. A., 1996, S. 12 ff.

[3] Bardy, P., 2007, S. 15.

[4] Holling, H., Kanning, U.-P., 1999.

[5] Lin- Klitzing, S., Di Fuccia, D., Müller, Frerich, G., 2009, S. 122.

[6] Bardy, P., 2007, S. 10.

[7] Feger, B., 1988, S. 53.

[8] Sternberg, R.-J., 1993, S. 185 ff.

[9] Hell, B., 2008, S. 4 ff.

[10] Vock, M., Preckel, F., Holling, H., 2007, S. 52.

[11] Jost, M., 1999.

[12] Vock, M., Preckel, F., Holling, H., 2007, S. 51 ff.

[13] Manke, W., 2001, S. 21.

[14] Ey, Ehlers, C., 2001, S. 116.

[15] Trautmann, T., 2003, S. 69.

[16] Urban, K. K., 1996, S. 25.

[17] Trautmann, T., 2010, S. 53 ff.

[18] Ross, P. O., 1993.

[19] Vock, M., Preckel, F., Holling, H., 2007, S. 98.

[20] Schiever, S. W., Maker, C. J., 1997, S. 113 ff.

[21] Renzulli, J. S., Reis, S. M., 1997, 136 ff.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Förderungsprozesse für Hochbegabte
Untertitel
Eine Kindheit in Gefahr?
Hochschule
Universität Bielefeld
Autor
Jahr
2011
Seiten
33
Katalognummer
V187896
ISBN (eBook)
9783656115243
ISBN (Buch)
9783656116721
Dateigröße
3010 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Begabung, Kinder, Schule, Förderung
Arbeit zitieren
Janina Scheel (Autor), 2011, Förderungsprozesse für Hochbegabte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/187896

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