Wie kann Kinästhetik im Unterricht geschult werden?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

14 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Gliederung

1. Die Bewegungsmangel der Kinder heutzutage

2. Beschäftigung mit dem Thema
2.1 Begriffsklärung
2.1.1 Definitionen
2.1.2 Andere Begriffsumschreibungen
2.1.3 Unterscheidung Kinästhesie – Propriozeption
2.2 Körperliche Zusammenhänge
2.2.1 Verarbeitungsprozesse im Körper
2.2.2 Wahrnehmungsfelder
2.2.3 Kinästhetische Sinnesentwicklung im Kleinkindalter
2.3 Wahrnehmungsbereiche
2.3.1 Die vier angesprochenen Sinne
2.3.2 Konkrete Wahrnehmungspunkte
2.4 Relevanz speziell für den Sportunterricht
2.4.1 Verbalisierung von Bewegungsmustern
2.4.2 Unterschied zwischen Bewegungs- und Gefühlsbeschreibung
2.5 Methodische Vorgehensweise im Unterricht
2.5.1 Bedeutsamkeit und Auswirkungen der Schulung im Unterricht
2.5.2 Grundsätze für eine wirkungsvolle Förderung
2.6 Beispiele für Übungen zu Schulung
2.6.1 Spielerische Bewegungsspiele
2.6.2 Entspannungsübungen
2.6.2.1 Progressive Muskelentspannung
2.7 Konkrete Unterrichtsbeispiele
2.7.1 „Nachtwanderung“
2.7.2 „Auf dem Jahrmarkt“
2.8 Kinästhetische Tests: Ausführung und Ergebnisse

3. Persönliches Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Der Bewegungsmangel der Kinder heutzutage

Dadurch, dass die Bewegungsmöglichkeiten für Kinder in den Großstädten heutzutage ziemlich eingeschränkt sind und im Vergleich zu früher ein deutlicher Bewegungsmangel besteht, „scheint die gesunde psychomotorische Entwicklung im Kindesalter beeinträchtigt.“[2] Bei einer Studie der „Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin“ konnte ein positiver Zusammenhang zwischen den sportlichen Tätigkeiten der Kinder und ihren bei dieser Untersuchung erzielten Resultaten nachgewiesen werden. Sportlich nicht aktive Kinder wiesen dagegen körperliche Beeinträchtigungen auf. An diesen Ergebnissen zeigt sich, „dass durch Bewegungsmangel grundlegende physische Funktionen eingeschränkt werden“[3], was logischerweise gesundheitliche Folgen mit sich bringt. Daher ist es wichtig, im Sportunterricht für Bewegung und vor allem mehr Spaß an Bewegung zu sorgen, denn Beweglichkeit beeinflusst nicht nur die psychische, emotionale und geistige Befindlichkeit von Kindern, sondern hat auch Auswirkungen auf die soziale Entwicklung eines Kindes.[1]

In der vorliegenden Seminararbeit werde ich mich mit der Schulung eines wichtigen Wahrnehmungsbereiches, nämlich des kinästhetischen Sinnes beschäftigen, da dieser eine wichtige Grundlage für Körpererfahrungen bildet.

2.1.1 Definitionen

Bastian soll der erste gewesen sein, der 1883 den Begriff „Kinästhesie“ auf Bewegungsempfindungen allgemein übertrug.[4] Allerdings ist die Kinästhesie schon seit 1820 im Bereich der Raumwahrnehmung bekannt. Krempel fasst unter dem Kinästhesiebegriff „alle inneren Eigenwahrnehmungen“[5] zusammen. Treffende Definitionen existieren von Sage, der die Kinästhesie als ein „nicht-visuelles Beurteilen von Veränderungen in der Muskelspannung, der Stellung der Gliedmaßen und des Körpers und der relativen Stellung der Körperteile“[6] betrachtet, wobei er visuelle, auditive und verbale Informationen ausschließt. Howard und Templeton definieren Kinästhetik als die „Diskrimination von Position und Bewegungen der Körperteile, die auf andere als visuelle, auditive oder verbale Informationen zurückgehen.“[7]

2.1.2 Andere Begriffsumschreibungen

Allerdings wird bei näherer Beschäftigung mit dem literarischen Begriff auf den ersten Blick klar, dass keine einheitliche Bezeichnung für diesen Sinn verwendet wird. Ziemlich eng verbunden sind die Begriffe „Kinästhesie“ und „Propriozeption“, denn sie wurden früher oft synonym gebraucht. Sherrington führte den zweiten Begriff ein, der „jene körperlichen Empfindungen und Informationen [beschreibt], die sich auf die Sinnesorgane der Muskeln, Sehnen und Gelenke beziehen.“[8] Außer Propriozeption finden sich noch Begriffe wie Tiefensensibilität (Schmidt 1985, 57 ff.), Körperschema, Bewegungswahrnehmung, Bewegungsempfinden, Bewegungsgefühl oder Muskelgefühl. Die Widersprüchlichkeit der jeweiligen Begriffe versucht Kurz (1966, 117 ff.) mit dem „siebten Sinn“ auf einen Nenner zu bringen. Mit dieser Bezeichnung will er auch verdeutlichen, dass die Untersuchung des kinästhetischen Systems wegen seiner Bedeutung für die Selbst- und Umweltwahrnehmung mehr Beachtung verdient.[9]

2.2.1 Verarbeitungsprozesse im Körper

Die für die Tiefensensibilität zuständigen Rezeptoren liegen in den Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenkkapseln, verstreut im ganzen Körper. Kinästhetische Reize werden also direkt aus dem eigenen Körper und aus der eigenen Bewegung mitgeteilt, daher auch der Begriff „Propriozeption“, abgeleitet vom lateinischen Wort proprius („der eigene“). Die wichtigen Rezeptoren dafür sind die Muskelspindeln (für die Kontraktionsgeschwindigkeit und den Dehnungsgrad), die Golgi-Sehnenrezeptoren (für den Spannungszustand des Muskels) und verschiedene Mechanorezeptoren für den Überlastungsschutz. Die Muskelspindeln, die in den Muskeln für die Feinkoordination zuständig sind, dienen sogar ausschließlich der Kontrolle der Muskelaktivitäten.[10]

2.2.2 Wahrnehmungsfelder

Da die Propriozeption aber nur selten bewusst wird, da die Bewegungen, die ihr zur Folge ausgeführt werden, meist schon automatisiert sind, wird die Bedeutung oft unterschätzt und zu selten geschult und entwickelt. Wir sind auf den kinästhetischen Sinn aber auch im Alltag, nicht nur bei sportlichen Aktivitäten, angewiesen. So finden wir auch mit geschlossenen Augen oder im Dunkeln den Mund, wenn wir etwas essen möchten und müssen nicht unsere Hände beim Klatschen kontrollieren. Diese Beispiele verdeutlichen, dass wir dadurch Kenntnis über die Stellung der Glieder zueinander, Rückmeldung über die Muskelkoordination, den Spannungsgrad der Muskulatur und jede Art von Bewegung erhalten. Insgesamt gesehen ist dieser Sinn also wichtig für die Kontrolle der Eigenbewegung. Zudem trägt er zur Entwicklung von genaueren Bewegungsvorstellungen bei und unterstützt das Bewegungsgedächtnis. So macht sich dieser Sinn auch bei Musikern bemerkbar: Egal, ob auf einem Tasten-, Blas- oder Streichinstrument, wenn ein Musikstück perfekt beherrscht wird, benötigt der Akteur weder visuelle Kontrolle über seine Finger noch über seine Noten, denn sein Können ist quasi in seinen Bewegungen und der Bewegungswahrnehmung gespeichert.[11]

2.2.3 Kinästhetische Sinnesentwicklung im Kleinkindalter

Das kinästhetische Sinnessystem ist neben dem Tastsinn und dem Gleichgewichtssinn aber auch das erste funktionierende System des Fötus im Mutterleib. Schon im dritten Schwangerschaftsmonat erfährt der Fötus durch die Bewegungen der Mutter, wie er selber bewegt wird. Mit einem Monat schmiegt sich ein Säugling gut an, wenn er auf dem Arm einer Person liegt, denn aufgrund der Rückmeldungen aus seinen Muskeln und Gelenken spürt er, wie er dieses Anschmiegen aktiv durch die eigene Körperhaltung unterstützen kann. Im zweiten und dritten Monat erhält das Baby über seine Nackenmuskulatur Informationen über die Stellung des Kopfes zum Körper und über den Raum, in dem es sich befindet. In dieser Phase beginnt es, den Kopf aufrecht zu halten. Ab dem vierten Monat, wenn die Koordination der Tast-, Muskel- und Gelenkwahrnehmungen zunimmt, will es gezielt nach Gegenständen greifen.

2.3.1 Die vier angesprochenen Sinne

Genau betrachtet teilt sich das genannte Sinnessystem in vier Bereiche: In den Stellungs-, Bewegungs-, Kraft- und Spannungssinn. Durch den Stellungssinn wissen wir, wie sich unser Körper im Raum befindet, weswegen wir uns auch im Dunkeln die Lage der einzelnen Glieder und die Stellung der Gelenke zueinander vergegenwärtigen können. Wenn wir, ohne hinzusehen, eine Gelenkstellung ändern, hilft uns der Bewegungssinn, sowohl die Richtung als auch die Geschwindigkeit der Bewegung wahrzunehmen. Um abschätzen zu können, wie viel an Muskelkraft wir aufbringen müssen, um eine Bewegung auszuführen oder um gegen einen Widerstand eine Gelenkstellung einzuhalten, benötigen wir den Kraftsinn. Mit Hilfe des Spannungssinns erhalten wir Informationen über den Grad der Muskelspannung, was die Voraussetzung bildet, dass wir den Spannungsgrad der Muskulatur selbst beeinflussen können. Der letzte Sinn ist beim Wechsel zwischen An- und Entspannung für Entspannungsübungen relevant.[12][13]

2.3.2 Konkrete Wahrnehmungspunkte

Unseren kinästhetischen Sinn können wir zu bestimmten Zeitpunkten oder in bestimmten Zeitphasen einer Bewegung spüren, und zwar bei Geschwindigkeitswechseln (Beschleunigungen/Verzögerungen), Pausen und Abweichungen vom Timing, bei der Zeitdauer von Bewegungsphasen (z. B. Gleit- und Flugphasen), Bewegungswechseln, z. B. bei Umkehr- und Wendepunkten (Wechsel Vor- und Rückschwung), bei Körperhaltungs- bzw. Körperlagewechseln (Übergang Beugen/Strecken), Bewegungsrichtungswechseln (Schwung links/rechts, Hoch- und Tiefbewegungen), Körperpositionswechseln (vom und zum Gerät/Partner/Gegner), bei Phasenübergängen (Anlauf- und Absprungphasen), Gleichgewichtsübergängen (stabil/labil), Gewichtsverlagerungen (linkes/rechtes Bein, Fußballen/Ferse), Krafteinsatzwechseln (Zunahme/Abnahme) und bei Druckveränderungen (Ballen-Ferse-Belastung).[14]

2.4.1 Verbalisierung von Bewegungsmustern

Da eine kinästhetische Wahrnehmung durchaus methodisch entwickelt werden kann, ist es auch sinnvoll, dies im Unterricht zu tun. Der erste Schritt dabei ist, das Gefühl für die Bewegungen durch dichte Übungsfolgen auszuprägen. Hierbei ist es wichtig, die Übungen vielseitig mit den Konstanten Raum, Zeit und Kraft zu differenzieren und zu variieren. Daraufhin sollten die kinästhetischen Informationen mit der Sprache gekoppelt werden, da diese über Verbalisierungen bewusst gemacht werden müssen (Fremdbewusstmachung), um sie im Gedächtnis zu speichern. Das Kind muss Hinweise auf die Empfindungen, die es zu erwarten hat, erhalten und lernen, gewonnene Wahrnehmungen zu verbalisieren. Wenn nun eine Bewegung neu eingeübt werden soll, so wird die kinästhetische Wahrnehmung direkt angesprochen, wenn man dem Lernenden Bewegungsanweisungen in Form einer Gefühlsbeschreibung gibt, wie z. B. für eine Rolle vorwärts: „Rolle so langsam über den Rücken ab, dass da jeden einzelnen Wirbel spüren kannst!“[16] Die Bewegungen sollen dann solange unter bewusster Kontrolle ausgeführt werden, bis die Automatisierung eintritt.[15][17]

2.4.2 Unterschied zwischen Bewegungs- und Gefühlsbeschreibung

Um den Unterschied zwischen einer Bewegungs- und einer Gefühlsbeschreibung zu verdeutlichen, wird dies im Folgenden am Beispiel der Bewegungserfahrung des Druckpunktnehmens beim Skilaufen dargestellt. Eine Bewegungsbeschreibung des Lehrers könnte lauten: „Beuge deinen Körper im Fuß, Knie, und Hüftgelenk und neige deinen Oberkörper etwas nach vorne! Verlagere dabei dein Körpergewicht auf den Gleitski!“[18] Bei Korrekturen zum Druckpunktnehmen hilft die Bewegungsbeschreibung dem Lernenden eher wenig, da er nicht selbst sehen kann, wie die Bewegung aussieht. Jedoch kann er ihre Lage wahrnehmen, so dass dafür dann eine Gefühlsbeschreibung hilft, die folgendermaßen formuliert sein könnte: „Je mehr du dein Bein beugst und dein Körpergewicht auf den Gleitski verlagerst, desto mehr spürst du einen Druck am Fußballen und desto besser kannst du dich vom Ski abstoßen!“[19] Wenn dann dieses Wahrnehmungsmuster gespürt wird, ist von einer besseren Ausführung auszugehen. Da „die Kenntnis von Wahrnehmungsmustern den Wahrnehmungsvorgang auf das vorgesehene Ziel aus[richtet] und die Wahrnehmungserwartung und -qualität [schärft]“[20], ist von einer besseren Ausführung auszugehen, wenn dieses Wahrnehmungsmuster gespürt wird.

2.5.1 Bedeutsamkeit und Auswirkungen der Schulung im Unterricht

Da „Störungen der kinästhetischen Wahrnehmung (…) zur Einschränkung differenzierter Wahrnehmung und Vorstellung des eigenen Körpers, seiner Lage im Raum und seiner Bewegungsausmaße bis hin zu Störungen der Fähigkeit zu zielgerichteter Planung von Handlungsabläufen [führen]“[21], sollten Übungen dazu vermehrt ins Unterrichtsgeschehen eingebaut werden, da hier die einzige Möglichkeit für die Kinder besteht, damit konfrontiert zu werden. Bewegungsaktivitäten tragen dazu bei, dass die kinästhetische Wahrnehmungsfähigkeit ständig herausgefordert und damit auch in ihrer Funktionsfähigkeit verbessert wird.[22] Wichtig ist die Schulung auch deswegen, weil über die kinästhetische Wahrnehmung vielfältige Körperwahrnehmungen, besonders hinsichtlich der Körperorientierung, -ausdehnung und -kenntnis ermöglicht werden. Ohne diese Informationen wüssten wir nicht, wo sich die einzelnen Teile des Körpers befinden und wie sie sich bewegen. Allerdings korreliert das kinästhetische Wahrnehmungssystem sehr häufig mit dem taktilen Wahrnehmunssytem und als Komplex wird es auch bei fast jeder Art von Bewegung angesprochen.[23] Der Zusammenhang zwischen allgemeiner Bewegung und taktil-kinästhetischer Wahrnehmung ist besonders groß, denn allein durch die Funktion des Muskel- und Bewegungssinns wird die Position des Körpers im Raum registriert, die für motorische Aktivitäten notwendig ist. Indem der Übende während der Kontrolle der eigenen Bewegung und motorischen Lernens die kinästhetische Wahrnehmung stetig verbessert, ist er bald darauf in der Lage, die Bewegungsabläufe zu verinnerlichen und wird immer unabhängiger von den äußeren Einflüssen der Selbst- und Fremdbeobachtung. Besonders Bewegungsaufgaben zum Stellungs- und zum Bewegungssinn vermitteln Kindern auch Erfahrungen bezüglich der Körperorientierung und -ausdehnung.[24]

[...]


[1] vgl. „Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin“, Verein zur Förderung der Sportmedizin Hannover e.V., Berlin, 55. Jahrgang, 8/04: S. 16-20.

[2] Ebd.: S. 18.

[3] Ebd.: S. 18.

[4] vgl. Cratty, Bryant: Motorisches Lernen und Bewegungsverhalten. Frankfurt am Main 1975: S. 57.

[5] Ebd.: S. 57.

[6] Ebd.: S. 57.

[7] Ebd.: S. 57.

[8] Röthig, Peter / Prohl, Robert: Sportwissenschaftliches Lexikon. Schorndorf 1972: S. 432.

[9] vgl. Zimmer, Renate: Handbuch der Sinneswahrnehmung. Freiburg 1995:S. 118.

[10] vgl. Röthig, P. / Prohl, R.: S. 432 f..

[11] vgl. Zimmer, R.: S. 16 f..

[12] vgl. Zimmer, R.: S. 122.

[13] vgl. Ebd.: S. 118 f..

[14] vgl. Meinel, Karl / Schnabel ,Günther: Bewegungslehre – Sportmotorik. Berlin 1998: S. 279.

[15] vgl. Ebd.: S. 278.

[16] Zimmer, R.: S. 119.

[17] vgl. Meinel, K. / Schnabel, G.: S. 278 f..

[18] Ebd.: S. 278.

[19] Ebd.: S. 278.

[20] vgl. Ebd.: S. 278.

[21] Dordel, Sigrid / Koch, Benjamin / Graf, Christine: Bewegungsförderung. Dortmund, 2008: S. 317.

[22] vgl. Zimmer, R.: S. 122.

[23] vgl. Krenz, Christine: Bewegungspädagogik und NLP. Münster 2008.: S. 31 f..

[24] vgl. „Haltung & Bewegung“, Wiesbaden. 27. Jahrgang, 4/07: S. 14.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Wie kann Kinästhetik im Unterricht geschult werden?
Hochschule
Universität Regensburg  (Sportwissenschaften)
Veranstaltung
Sportpädagogik Seminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
14
Katalognummer
V196823
ISBN (eBook)
9783656228448
ISBN (Buch)
9783656229858
Dateigröße
483 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kinästhetik, unterricht
Arbeit zitieren
Veronika Rauchensteiner (Autor), 2009, Wie kann Kinästhetik im Unterricht geschult werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196823

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