Unterrichtsverfahren im Fach Gemeinschaftskunde: In Gesprächen lernen


Hausarbeit, 2009
19 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Einführung
Vorbemerkung
Das Unterrichtsgespräch
Das Unterrichtsgespräch im politischen Lernen
Sprache und Gespräch
Formen des Unterrichtsgespräches
Fazit

Die Pro-Contra-Debatte
Die praktische Umsetzung
Vorteil und Nachteil der Pro-Contra-Debatte

Das Fallbeispiel

Bezug zu zwei Didaktischen Prinzipien nach Wolfgang Sander
Die Adressatenorientierung
Das exemplarische Lernen

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Allgemeine Einführung

Analytisch gesehen, stellt die Kommunikation den Austausch von Informationen und Sinndeutungen dar und vereinnahmt somit die Rolle als Kitt der Gesellschaft.[1] So erklärt Norbert Wiener, ein amerikanischer Mathematiker des 20. Jahrhunderts, die Kommunikation, ganz im Sinne eines naturwissenschaftlichen Typus´, vollkommen wertfrei und ohne jeglichen Einsatzes rhetorischer Künste, um seine Darstellung abzurunden. Dabei stellt Kommunikation doch eigentlich den Großteil unseres Lebens dar und prägt sowohl uns als Menschen, als auch unsere Umwelt, ganz gleich ob jene Kommunikation nun verbal oder non-verbal, also durch Mimik und Gestik, erfolgt. Somit ist Kommunikation für mich persönlich nicht nur der Kitt der Gesellschaft, der also die Elemente der Gesellschaft miteinander verklebt oder verdichtet, sondern Kommunikation stellt für mich überhaupt erst die Voraussetzung für eine erfolgreiche Existenz der Gesellschaft dar. Geht man dem Ursprung des Wortes Kommunikation auf den Grund, so findet sich im Lateinischen das Wort communicare, was übersetzt bedeutet: teilen, mitteilen, teilnehmen lassen oder gemeinsam machen, sodass sich feststellen lässt, dass Kommunikation neben dem Austausch von Informationen auch die Teilnahme an einem großen Ganzen meint, somit also die Teilnahme an der Gesellschaft.

Auch im Unterricht nimmt die Kommunikation eine entscheidende Rolle ein, sodass der überwiegende Teil des Unterrichtsverlaufes aus Kommunikation zwischen Lehrer und Schüler oder zwischen Schüler und Schüler erfolgt. In der vorliegenden Seminararbeit beschäftige ich mich mit dem Thema „In Gesprächen lernen“. Ich habe mich aus vielerlei Gründen für die Wahl dieses Themas entschieden. Zum Einen wurde ich im Seminar, speziell beim Methodenmarkt, auf das Thema aufmerksam und zum Anderen wurde ich für die immanente Bedeutung bei der Bearbeitung im Vorfeld des Methodenmarktes für das Thema erschlossen. Politische Bildung kann nicht nur, sondern sie muss, durch Sprache erfolgen und soll die Schüler nicht nur in fachlichen Kompetenzen, sondern auch in sozialen Kompetenzen auf das Leben in einem demokratischen, liberalen Verfassungsstaat vorbereiten. Das Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Bedeutung der Sprache und des Gespräches für den Unterricht und somit unumgänglich für Lehramtsstudenten, die einen qualitativ hochwertigen Unterricht anstreben. In meiner Arbeit beschäftige ich mich zunächst mit allgemeinen Äußerungen zur Thematik „In Gesprächen lernen“, wobei ich mich hauptsächlich auf Peter Massing beziehen werde, der in seinem Aufsatz „In Gesprächen lernen: Gesprächsformen in der politischen Bildung“ das Lernen durch Gespräche hervorragend beschreibt und auf verschiedene Einflüsse und Formen des Unterrichtsgespräches näher eingeht. Im daran folgenden Teil werde ich verstärkt auf die Pro-Contra-Debatte eingehen, welche meine Beispielmethode darstellt. Um einen Praxisbezug zu erhalten, werde ich im anschließenden Teil dieser Arbeit eine Debatte an einem von mir selbst gewählten Beispiel näher erläutern, sodass der Einsatz dieser Methode in der Praxis auch gerechtfertigt und deutlich wird. Daraufhin werde ich mich auf die didaktischen Prinzipien von Wolfgang Sander beziehen und diese anhand der Methode Pro-Contra-Debatte näher verdeutlichen. Schlussendlich werde ich ein Resümee ziehen und mit meinem Fazit enden. Auf eine Leitfrage möchte ich in dieser Arbeit verzichten, da es mir mehr um eine ganzheitliche Darstellung der Thematik geht und ich diese Darstellung in keiner Weise durch eine eingrenzende Fragestellung beeinträchtigen will.

Vorbemerkung

Nach Peter Massing stellt das Gespräch, also auch das Sprechen in der Gruppe, den Normalfall der politischen Bildung dar.[2] Anfügen möchte ich hierbei den Hinweis, dass man diese Feststellung nicht nur auf den Bereich der politischen Bildung anwenden kann, sondern prinzipiell davon ausgehen kann, dass in den Klassenzimmern der heutigen Zeit vorrangig Gespräche während des Unterrichts den Normalfall darstellen. Lernprozesse sind hierbei als produktive und nachvollziehbare Auseinandersetzungen mit dem Lerngegenstand zu verstehen, welche immer die Verständigung, also das Gespräch zwischen Lehrenden und Lernenden, benötigen. Somit konstatiert Massing die Existenz der sprachlichen Interaktion. Ähnlich sieht das Gertrud Ritz-Fröhlich, wenn sie sagt: „Lehr-und Lernveranstaltungen beinhalten immer einen sprachlichen und sozialen Verständigungsprozess als ein „Miteinander-sprechen“ “.[3] In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema „In Gesprächen lernen“ kommt es allerdings zu einem Paradoxon. Denn es wird speziellen Methoden, wie etwa dem Sokratischen Gespräch oder dem Debattentraining, viel Aufmerksamkeit gewidmet, allerdings steht diese Auseinandersetzung im Gegensatz zum pädagogischen Alltag, der vor allem durch das normale Gespräch zwischen Lehrer und Schülern oder zwischen Schülern stattfindet. Diese Art von Gespräch ist nur sehr begrenzt Gegenstand einer wissenschaftlichen Reflexion, sodass dieser Zustand für Peter Massing nicht tragbar war und er sich mit dieser Art des Gespräches explizit befasste.

Das Unterrichtsgespräch

Die normale Form des Unterrichts stellt zweifelsohne das Gespräch zwischen Lehrer und Schüler dar, was sich auch als Unterrichtsgespräch bezeichnen lässt. Allerdings ist es nur schwer möglich eine präzise Begriffsbestimmung zu geben, da auch im wissenschaftlichen Bereich die Aussagen darüber sehr unübersichtlich und widersprüchlich sind. Ältere Aussagen, beispielsweise von Mickel, meinen, das ein „echtes“ Gespräch schon den Anfang der politischen Bildung darstellt.[4] Ebenso spricht sein Kollege Kurt Fina vom Erreichen der Humanisierung der Schule durch das Gespräch.[5] Diese, etwas antik anmutenden, Äußerungen sind selbstverständlich auch in der heutigen Zeit noch gehaltvoll, geben aber keine richtigen Erkenntnisse über eine Definition des Begriffs Unterrichtsgespräch. Eine besser verständliche Darstellung liefern da die Autoren Hermann Giesecke und Hartmut Thiele. Thiele sieht das Unterrichtsgespräch als gegenseitige Information durch Rede und Gegenrede an, wobei Lehrer und Schüler auf ein und derselben Ebene anzusiedeln sind und somit durch den Informationsaustausch einen Wissenszuwachs anstreben.[6] Im Gegensatz zu Thiele sieht Hermann Giesecke die Lehrer-Schüler-Beziehung auf unterschiedlichen Ebenen, wobei der Lehrer aufgrund seiner Erkenntnisse und seines Wissens die Ergebnisse kennt und durch gezielte Fragen versucht, die Schüler zum Ziel zu bringen.[7] Doch all diese Versuche das Unterrichtsgespräch präzise zu definieren scheitern, da keiner der genannten Autoren ein ganzheitliches Bild zu dieser Thematik liefert. Ich stimme mit Peter Massing in der Ansicht überein, wenn er von einem Minimalkonsens spricht, indem er Sibylle Reinhardt zitiert: „Unterrichtsgespräch ist eine impulsgesteuerte und breitrahmig strukturierte Kommunikationsform in der die Lernenden selbsttätig, kooperativ und ertragreich einen Gegenstand (Thema, Material, Problem, Eigenerfahrung u.a.m.) im Medium des sprachlichen Austausches bearbeiten. Dieses Unterrichtsgespräch ist zugleich strukturiert und offen (der Widerspruch ist pädagogisch konstitutiv): die Lehrerin bzw. der Lehrer klärt einen Rahmen (z.B. das Fach, den Gegenstand, die interaktive Struktur der Situation) und regt durch Impulse (Anstöße) und - wenn nötig - auch durch engere Fragen an. In diesem Rahmen und mit dieser Hilfe kommunizieren die Lernenden selbsttätig und produktiv.“[8] Anhand dieser, zugegeben sehr umfassenden, Definition wird deutlich, dass das Unterrichtsgespräch als Kommunikationsform zu verstehen ist, wobei der Lehrer den allgemeinen Rahmen klären soll. Er kümmert sich hierbei also um die Vorbereitung und den Aufbau des Unterrichts und regt durch Fragen eine Kommunikation innerhalb des Plenums, also der Schülerschaft, an. Durch den sprachlichen Austausch in der Klasse kann der Unterrichtsgegenstand produktiv bearbeitet werden. Somit wird auch klar, dass der Unterricht von zweierlei Aspekten abhängig wird. Zum Einen beeinflusst der Inhaltsaspekt die Kommunikation, das Thema entscheidet über Verlauf der Stunde, zum Anderen existiert ein Beziehungsaspekt, der wohl den größeren Einfluss auf den Stundenverlauf hat.

Sind die Beziehungen im Klassenraum (Lehrer-Schüler-Verhältnis und Schüler-Schüler-Verhältnis) konfliktfrei, so tritt der Inhaltsaspekt in den Vordergrund und es wird wenige Störungen im Verlauf der Stunde geben und die Klasse erfährt durch einen ordentlichen Austausch einen Wissenszuwachs in Folge des Unterrichtsgespräches. Hierbei stellt der Lehrer eine extrem abhängige Variable dar, denn er kann aufgrund seines Verhaltens und seines Verhältnisses zur Klasse den Beziehungsaspekt entscheidend beeinflussen. Bei Störungen sollte der Lehrer sehr selbstkritisch und selbstreflexiv vorgehen, um die Unterrichtssituation zu verbessern. Somit tritt zu diesem Zeitpunkt die Thematik des Metagesprächs in Kraft. Dieses soll einen Blick von oben auf einen Gesprächsverlauf verschaffen und dem Lehrer bei einer kritischen Reflexion helfen, auf Missstände aufmerksam zu machen. Ziel dieses Metagespräches ist es, die Voraussetzungen für eine günstige Beziehung zu schaffen.

Prinzipiell gilt, dass das Unterrichtsgespräch eine dimensionale Vielfalt in sich vereint, die der Lehrer auf jeden Fall berücksichtigen sollte. Zunächst müssen die Akteure beachtet werden, die in dem Unterrichtsgespräch interagieren, also der Lehrer und die Schüler. Der Beziehungsaspekt stellt die zweite Dimension dar, ohne hierbei eine Rangfolge festlegen zu wollen, welche die Gesprächskultur regelt und somit die Arbeit am Lerngegenstand in ihrer Qualität beeinflusst. Als letzte Dimension ist der Inhalt zu nennen, welcher vom Lehrer ausgewählt und aufbereitet wird. Somit lässt sich festhalten, dass das Unterrichtsgespräch eine komplexe Angelegenheit darstellt und vom Lehrer immer wieder neu reflektiert werden muss.

Das Unterrichtsgespräch im politischen Lernen

Peter Massing behauptet in seinen Ausführungen, dass die Unterrichtsmethoden nicht unabhängig von den Themen und Fächern existieren, sodass unterschiedliche und methodenabhängige Leistungen wirksam sind.[9] Somit ergibt sich eine spezifische Rolle für das Unterrichtsgespräch des politischen Lernens. Dabei geht es vor allem darum, die Schüler auf das Leben in dem demokratisch, liberalen Verfassungsstaat vorzubereiten, sodass sich ein enger Zusammenhang zwischen Demokratie und Lernen im Gespräch festhalten lässt. Auch hier lassen sich wieder verschiedene Thesen nennen, beispielsweise die Annahme von Martin Beck: „Je mehr Gespräch, desto mehr Demokratie“.[10] Allerdings entsteht dabei der Rückschluss, dass ohne Gespräche keine Demokratie existieren kann. Diese Annahme ist sicherlich falsch, da ohne Kommunikation, wie bereits zu eingangs beschrieben, keine Gesellschaft existieren kann. Es geht vielmehr darum, durch die sprachliche Kompetenz alltägliche Probleme in allgemeine Begriffe zu fassen, sodass diese von allen verstanden werden und gelöst werden können. Somit konstatiert Massing, dass es die wichtigste Aufgabe der politischen Bildung zu sein scheint, die Fähigkeit zum Dialog bei den Schülern zu entwickeln. So „scheint „kommunikative Kompetenz“ die Schlüsselqualifikation in der Demokratie geworden zu sein“.[11] Diesem Zitat von Ulrich Sarcinelli kann ich nur beipflichten, da der Gemeinschaftskundeunterricht die Kompetenzen vermitteln soll, dass sich alle Bürger am politischen Geschehen beteiligen können. Um diese Kompetenz auszubilden ist also die Diskussion als Übung nötig, sodass man davon sprechen kann, dass das Unterrichtsgespräch in der politischen Bildung die Methode und die sprachliche Kompetenz das Ziel des Unterrichts darstellt und somit die Voraussetzung für ein gesellschaftliches Leben geschaffen wird.

Dabei wird allerdings eine Vielzahl an Anforderungen an das Unterrichtsgespräch gestellt. Nach Bernhard Sutor soll ein geringes Gefälle zwischen den Gesprächsbeteiligten herrschen, sodass man also davon sprechen kann, dass Lehrer und Schüler einigermaßen auf derselben Ebene anzusiedeln sind. Darüber hinaus sollen die Beteiligten am Gespräch offen für Alternativen sein, den Willen haben, den Gesprächspartner zu verstehen oder die Gabe, die eigene Position gründlich zu überdenken und dabei die Emotionen im Griff zu behalten.[12] Diese Anforderungen erhöhen die Komplexität des Unterrichtsgespräches und müssen von allen Gesprächsbeteiligten beachtet und eingehalten werden. Somit wird klar, dass die Entwicklung der sprachlichen Kompetenz einen wichtigen Teil von Demokratie darstellt.

Schließlich kann man sagen, dass der Gemeinschaftskundeunterricht nicht nur Dogmen wie Selbstbestimmung oder politische Beteiligung behandelt, sondern auch durch Gespräche gemeinschaftliche Probleme schlussfolgernd gelöst werden sollen. Somit bedarf es einer speziellen Organisation des politischen Unterrichtsgespräches, welche sehr tief in die Politik hineingeht.

Sprache und Gespräch

Die Sprache hat in der politischen Bildung zunächst zwei große Haupteigenschaften, wobei ich hier wieder darauf hinweisen möchte, dass man diese These nicht nur der politischen Bildung zuschreiben kann, sondern durchaus auch in anderen schulischen Disziplinen, wie etwa Deutsch oder Englisch, Anwendung findet. So beschreibt Peter Massing die Sprache zunächst als Bestandteil des Gespräches, welches den Lernweg darstellt.[13] Darüber hinaus stellt Sprache auch einen Lerngegenstand dar, denn für ein qualitativ hochwertiges Gespräch sind natürlich kommunikative Kompetenzen, wie etwa Ausdruck und Verständlichkeit, überaus wichtig. Je differenzierter und höher das Sprachniveau ist, desto deutlicher wird der eigentliche Unterrichtsgegenstand, also das Thema der Stunde, da die Beteiligten an diesem Gespräch die Thematik besser verstehen werden. Somit bedarf es einer ständigen Kontrolle des sprachlichen Ausdruckniveaus[14], was allerdings nicht allein der Anspruch an die politische Bildung sein sollte, da diese relativ spät im schulischen Werdegang (in Sachsen beispielsweise erst ab Jahrgangstufe Neun). Aufgrund dieser Tatsache wird der vorangestellte Hinweis logisch, dass es nicht nur Aufgabe der politischen Bildung sein kann, die Schüler in ihrer Gesprächsfähigkeit zu erziehen.

[...]


[1] Patzelt, Werner J. : Einführung in die Politikwissenschaft. Grundriß des Faches und studiumbegleitende Orientierung, Passau 2007.

[2] Massing, Peter: In Gesprächen lernen. Gesprächsformen in der politischen Bildung, in: Handbuch politische Bildung. Hrsg. v. Wolfgang Sander, Schwalbach / Ts., 2005, S. 498.

[3] Ritz-Fröhlich, Gertrud: Das Gespräch im Unterricht, Anleitung, Phasen, Verlaufsformen. Bad Heilbrunn 1982.

[4] Mickel, Wolfgang: Methodik des politischen Unterrichts. Frankfurt/M. 1969.

[5] Fina, Kurt: Das Gespräch im historisch-politischen Unterricht. München 1978.

[6] Thiele, Hartmut: Trainingsprogramm Gesprächsführung im Unterricht. Kognitives Lehrtraining zum Selbststudium. Bad Heilbrunn 1983.

[7] Giesecke, Hermann: Methodik des politischen Unterrichts. München 1973.

[8] Reinhardt, Sibylle: Unterrichtsgespräch. In: Lexikon der politischen Bildung, hrsg. v. Hans-Werner Kuhn / Peter Massing, Schwalbach/Ts. 2000, S. 199.

[9] Massing, Peter: In Gesprächen lernen. Gesprächsformen in der politischen Bildung, in: Handbuch politische Bildung. Hrsg. v. Wolfgang Sander, Schwalbach / Ts., 2005, S. 500.

[10] Beck, Martin: Unterrichtsgespräche. Zwischen Lehrerdominanz und Schülerbeteiligung. Eine sprechwissenschaftliche Untersuchung zur Unterrichtskommunikation, St. Ingbert 1994.

[11] Sarcinelli, Ulrich: Auf dem Weg in eine kommunikative Demokratie? Demokratische Streitkultur als Element politischer Kultur. In: ders. (hrsg.): Demokratische Streitkultur, Theoretische Grundpositionen und Handlungsalternativen in Politikfeldern, Bonn 1990.

[12] Sutor, Bernhard: Didaktik des politischen Unterrichts. Paderborn 1971.

[13] Massing, Peter: In Gesprächen lernen. Gesprächsformen in der politischen Bildung, in: Handbuch politische Bildung. Hrsg. v. Wolfgang Sander, Schwalbach / Ts., 2005, S. 502-503.

[14] Massing, Peter: In Gesprächen lernen. Gesprächsformen in der politischen Bildung, in: Handbuch politische Bildung. Hrsg. v. Wolfgang Sander, Schwalbach / Ts., 2005, S. 503.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Unterrichtsverfahren im Fach Gemeinschaftskunde: In Gesprächen lernen
Hochschule
Technische Universität Dresden
Autor
Jahr
2009
Seiten
19
Katalognummer
V206240
ISBN (eBook)
9783656333173
ISBN (Buch)
9783656333470
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lernen, Lernen in Gesprächen
Arbeit zitieren
Stefan Gnehrich (Autor), 2009, Unterrichtsverfahren im Fach Gemeinschaftskunde: In Gesprächen lernen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206240

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Titel: Unterrichtsverfahren im Fach Gemeinschaftskunde: In Gesprächen lernen


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