„Unter Standort wird ein geographischer Ort mit gegebenen Eigenschaften verstanden,
an dem die Unternehmensleitung Produktivfaktoren einsetzt, um Leistungen im
weitesten Sinne zu erstellen. Die Beschäftigung mit den Maßnahmen der
Geschäftsleitung, die sich auf das Schaffen, Ändern und Bewahren von Standorten
bezieht, ist Gegenstand der Standorttheorie“
Es handelt sich bei dieser Hausarbeit, um eine Arbeit, die aufzeigen soll, wie eine
Gruppe im Idecor Unternehmensplan Spiel, Möglichkeiten findet, Standorte auf Basis
der Kapitalwertmethode zu wählen. Es wird deutlich gemacht dass eine Entscheidung
über die künftigen Standorte, auch unter der Berücksichtigung von geplanten
Produkten, durch Anwendung der Kapitalwertmethode vereinfacht werden kann.
Hierzu werden drei mögliche realistische Szenarien bestimmt, die wesentlichen
Einfluss auf die Kapitalwerte ausüben
Zunächst werden jedoch, die aus dem Idecor Handbuch benötigten Daten gefiltert,
weitere bestimmt, um auf Grundlage der Anfallen Kosten und möglichen Erträge einen
realistischen Vergleich zu gewährleisten.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Aufbau der Hausarbeit
3. Betriebsabrechnungsbogen
4. Differenzierte Zuschlagskalkulation
4.1. Materialkosten
4.1.1. Produkt 2
4.1.2. Produkt 3
4.2. Fertigungskosten
4.2.1. Lohnkosten für eine Einheit des Vorprodukts
4.2.2. Lohnkosten für eine Einheit des Endproduktes
4.2.3. Fertigungsgemeinkosten
4.2.4. Gesamte Fertigungskosten
4.3. Herstellkosten
4.4. Selbstkosten
5. Maschineninvestitionen
5.1. Kalkulationstool zur Bewertung der Maschineninvestitionen
5.1.1. Maschineninvestitionen Szenario 1
5.1.2. Maschineninvestitionen Szenario 2
5.1.3. Maschineninvestitionen Szenario 3
6. Vergleich der Szenarien auf Grundlage des Kapitalwertes
6.1. Szenario 1
6.2. Szenario 2
6.3. Szenario 3
7. Szenarienbewertung auf Basis betriebswirtschaftlicher Kennzahlen
Zielsetzung & Themen
Ziel dieser Arbeit ist es, die Standortwahl einer Produktionsstätte im Rahmen des Unternehmensplanspiels IDECOR mittels der Kapitalwertmethode zu untersuchen, um eine fundierte wirtschaftliche Entscheidungsgrundlage zu schaffen.
- Kalkulation der Selbstkosten mittels Betriebsabrechnungsbogen und differenzierter Zuschlagskalkulation
- Entwicklung eines Kalkulationstools für Maschineninvestitionen
- Vergleich von drei unterschiedlichen Standortszenarien auf Basis von Kapitalwerten
- Analyse der Kapazitätsauslastung unter Berücksichtigung von Maschineninvestitionen
- Bewertung der Wirtschaftlichkeit durch betriebswirtschaftliche Kennzahlen
Auszug aus dem Buch
1. Einleitung
„Unter Standort wird ein geographischer Ort mit gegebenen Eigenschaften verstanden, an dem die Unternehmensleitung Produktivfaktoren einsetzt, um Leistungen im weitesten Sinne zu erstellen. Die Beschäftigung mit den Maßnahmen der Geschäftsleitung, die sich auf das Schaffen, Ändern und Bewahren von Standorten bezieht, ist Gegenstand der Standorttheorie“1
Es handelt sich bei dieser Hausarbeit, um eine Arbeit, die aufzeigen soll, wie eine Gruppe im Idecor Unternehmensplan Spiel, Möglichkeiten findet, Standorte auf Basis der Kapitalwertmethode zu wählen. Es wird deutlich gemacht dass eine Entscheidung über die künftigen Standorte, auch unter der Berücksichtigung von geplanten Produkten, durch Anwendung der Kapitalwertmethode vereinfacht werden kann.
Hierzu werden drei mögliche realistische Szenarien bestimmt, die wesentlichen Einfluss auf die Kapitalwerte ausüben
Zunächst werden jedoch, die aus dem Idecor Handbuch benötigten Daten gefiltert, weitere bestimmt, um auf Grundlage der Anfallen Kosten und möglichen Erträge einen realistischen Vergleich zu gewährleisten.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Definiert den Begriff Standort und erläutert die Zielsetzung der Arbeit, mittels der Kapitalwertmethode fundierte Entscheidungen im Rahmen des Planspiels zu treffen.
2. Aufbau der Hausarbeit: Skizziert das methodische Vorgehen, von der Selbstkostenkalkulation über Investitionsplanung bis hin zur Bewertung der Szenarien.
3. Betriebsabrechnungsbogen: Erklärt die Bedeutung des BAB als zentrales Kalkulationsschema zur Verteilung von Gemeinkosten und Ermittlung von Zuschlagssätzen.
4. Differenzierte Zuschlagskalkulation: Beschreibt die detaillierte Ermittlung der Material-, Fertigungs-, Herstell- und Selbstkosten pro Produkt.
5. Maschineninvestitionen: Stellt das entwickelte Kalkulationstool vor und analysiert die investiven Maßnahmen in den verschiedenen Szenarien.
6. Vergleich der Szenarien auf Grundlage des Kapitalwertes: Führt die konkrete finanzielle Gegenüberstellung der drei Szenarien über zehn Perioden durch.
7. Szenarienbewertung auf Basis betriebswirtschaftlicher Kennzahlen: Analysiert die Ergebnisse und identifiziert Szenario 3 als die wirtschaftlich sinnvollste Option.
Schlüsselwörter
Standortwahl, Unternehmensplanspiel, IDECOR, Kapitalwertmethode, Betriebsabrechnungsbogen, Zuschlagskalkulation, Selbstkosten, Maschineninvestitionen, Szenarioanalyse, Gewinnmaximierung, Kapazitätsplanung, Kostenrechnung, Investitionsentscheidung, Wirtschaftlichkeit, Rentabilität.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der strategischen Wahl von Produktionsstandorten im Unternehmensplanspiel IDECOR durch Anwendung wissenschaftlicher Methoden der Investitionsrechnung.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Felder sind die Kostenrechnung (BAB und Zuschlagskalkulation), die Investitionsplanung für Maschinen sowie der Vergleich verschiedener Standortszenarien.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es, durch den Vergleich der Kapitalwerte dreier realistischer Szenarien eine optimale Investitionsentscheidung für die Standorte zu treffen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die primäre Methode ist die Kapitalwertmethode, ergänzt durch eine differenzierte Zuschlagskalkulation zur Ermittlung der Selbstkosten.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Kostenermittlung, die Planung von Maschineninvestitionen unter Berücksichtigung von Kapazitätsanforderungen und den detaillierten Szenarienvergleich.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zu den Kernbegriffen zählen Investitionsrechnung, Kapitalwert, Betriebsabrechnungsbogen, Standortplanung und Szenarioanalyse.
Warum wird im Rahmen dieser Arbeit eine Spezialisierung auf nur zwei Produkte als vorteilhaft erachtet?
Die Spezialisierung vereinfacht die Maschinenbelegung und beugt Kapazitätsengpässen vor, was in Szenario 3 zu einer wirtschaftlich günstigeren Situation führt.
Welches Szenario erzielt über die Laufzeit von 10 Perioden das beste Ergebnis?
Szenario 3 erweist sich als das wirtschaftlich sinnvollste, da es den höchsten Kapitalwert sowie die besten Gewinn- und Ertragswerte liefert.
- Citar trabajo
- Dariusz Cetera (Autor), 2011, Standortwahl der Produktionsstätte, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207489