Die Bedeutung der Spieltheorie zur Modellierung vonLohnverhandlungen hat in
den letzten Jahren und Jahrzehnten stark zugenommen. Aufgabe der vorliegenden
Arbeit ist es, mehrere im Artikel "Game Theoretic Models of Wage Bargaining"
von Paola Manzini vorgestellte Modelle zusammenzufassen und zu erläutern.
Dabei soll besonders Wert auf eine verständliche Darstellung der einzelnen
mathematischen Operationen gelegt werden, jedoch ohne dabei den Blick auf die
Ergebnisse und deren Interpretation zu verlieren.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Modell von Rubinstein
2.1 Annahmen und Gleichgewichtslösung
2.2 Eigenschaften des Gleichgewichts
3 Modell von Shaked und Sutton
3.1 Gleichgewichtslösung
3.2 Erweiterung: Existenz von Streiks
4 Fazit und Ausblick
Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Warum ist Spieltheorie für Lohnverhandlungen wichtig?
Die Spieltheorie ermöglicht es, strategische Interaktionen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern mathematisch zu modellieren und Gleichgewichtslösungen für Lohnabschlüsse zu finden.
Was beinhaltet das Modell von Rubinstein?
Das Modell von Rubinstein untersucht Verhandlungssituationen unter bestimmten Annahmen und liefert eine Gleichgewichtslösung, die auf den Zeitpräferenzen der Akteure basiert.
Welche Erweiterung bietet das Modell von Shaked und Sutton?
Das Modell von Shaked und Sutton erweitert die Analyse um die Existenz von Streiks und deren Einfluss auf das Verhandlungsergebnis.
Wer ist die Autorin des zugrundeliegenden Artikels?
Die Arbeit basiert auf dem Artikel "Game Theoretic Models of Wage Bargaining" von Paola Manzini.
Welchen Fokus setzt diese Arbeit?
Besonderer Wert wird auf eine verständliche Darstellung der mathematischen Operationen und die Interpretation der Ergebnisse gelegt.
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- M. Sc. Hendrik-Sebastian Schmitz (Author), 2011, Game Theoretic Models of Wage Bargaining, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210894