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Der Zufall im Alltag

Bedeutung und Bewältigung an den Beispielen Unfall und Lotterie

Titre: Der Zufall im Alltag

Dossier / Travail de Séminaire , 2012 , 16 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Nicole Schwäblein (Auteur)

Sociologie - Généralités et fondements
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Résumé Extrait Résumé des informations

1 Eine kurze Einführung zum Thema Zufall

2 Der Zufall im Alltag an ausgewählten Beispielen

2.1 Der Unfall – Ein unfreiwilliger Zufall
2.2 Die Lotterie als Form des freiwilligen Zufalls

3 Fazit

4 Literaturverzeichnis

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Eine kurze Einführung zum Thema Zufall

2 Der Zufall im Alltag an ausgewählten Beispielen

2.1 Der Unfall – Ein unfreiwilliger Zufall

2.2 Die Lotterie als Form des freiwilligen Zufalls

3 Fazit

4 Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht den unterschiedlichen Umgang mit dem Zufall in der Gesellschaft, indem sie das Phänomen anhand des unfreiwilligen Unfalls und der freiwilligen Lotterie gegenüberstellt und analysiert, wie diese Bereiche unsere Wahrnehmung von Kontrolle und Freiheit beeinflussen.

  • Philosophische und anthropologische Betrachtung des Zufalls
  • Der Unfall als unfreiwilliges Ereignis und soziales Phänomen
  • Die Lotterie als institutionalisierter, freiwilliger Zufall
  • Sozioökonomische und psychologische Aspekte des Glücksspiels
  • Das Spannungsfeld zwischen Freiheit, Sicherheit und Kontrollverlust

Auszug aus dem Buch

2.1 Der Unfall – Ein unfreiwilliger Zufall

Ein Unfall ist ein plötzliches Ereignis, das unfreiwillig geschieht und einen Schaden verursacht. In der Regel geht man dabei von einem Personenschaden aus, doch etwa bei einem Verkehrsunfall werden auch Sachschäden einbezogen. Hier ist zu beachten, dass nur Personen, aber keinen Dingen ein Unfall geschehen kann. Ein Gegenstand kann zwar durch einen Unfall beschädigt werden, jedoch kann er keinen Unfall erleiden.

Beim Betrachten der Unfallstatistiken wird deutlich, dass Unfälle überall und jederzeit geschehen können. Menschen verunglücken im Haushalt, am Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin und auch in ihrer Freizeit. Im Jahr 2010 gab es über 2,4 Millionen polizeilich erfasster Verkehrsunfälle, die vor allem durch Fehlverhalten des Fahrzeugführers verursacht wurden. Laut der Statistiken der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geschahen die meisten Unfälle im genannten Jahr im Haushalt mit rund 2,73 Millionen, in der Freizeit mit etwa 2,63 Millionen und mit 1,14 Millionen in Arbeit bzw. 1,38 Millionen Verletzten in der Schule; insgesamt gab es 8,25 Millionen Verletzte und ca. 20.200 Tote. Das entspricht 10% der Bevölkerung bei Unfallverletzten und 0,02% bei Unfalltoten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Eine kurze Einführung zum Thema Zufall: Dieses Kapitel beleuchtet die philosophische Definition von Zufall und Kontingenz und diskutiert, warum der Mensch versucht, den Zufall durch Kontrolle zu eliminieren.

2 Der Zufall im Alltag an ausgewählten Beispielen: Dieser Abschnitt vergleicht zwei gegensätzliche Formen des Zufalls, wobei der Unfall als unfreiwilliges Risiko und die Lotterie als gewolltes, künstlich erzeugtes Glücksspiel analysiert werden.

3 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass der Kampf um die Beherrschung des Zufalls ein fortwährendes Dilemma zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und dem Bedürfnis nach Freiheit bleibt.

4 Literaturverzeichnis: Hier werden alle in der Arbeit verwendeten Quellen und Internetverweise aufgeführt.

Schlüsselwörter

Zufall, Kontingenz, Unfall, Lotterie, Risiko, Sicherheit, Kontrolle, Freiheit, Vorsorgestaat, Sozialdisziplin, Statistik, Glücksspiel, Wahrscheinlichkeit, Gesellschaft, Umverteilung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen des Zufalls und wie die Gesellschaft in verschiedenen Lebensbereichen versucht, mit diesem umzugehen und ihn zu kontrollieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der unfreiwillige Zufall in Form von Unfällen sowie der freiwillige, künstlich herbeigeführte Zufall durch Lottospiele.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den menschlichen Umgang mit Kontrollverlust zu untersuchen und aufzuzeigen, wie das Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Freiheit durch den Zufall beeinflusst wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Analyse, die auf philosophischen Ansätzen (u.a. Aristoteles, Rüdiger Bubner) und soziologischen sowie statistischen Daten basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die soziale und statistische Relevanz von Unfällen sowie die psychologischen und ökonomischen Hintergründe des Lottospiels in Deutschland.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Zufall, Risiko, Sicherheit, Kontrolle, Vorsorgestaat und Kontingenz.

Warum wird der Unfall als soziales Phänomen betrachtet?

Weil der Unfall im modernen Leben durch das Zusammenleben der Menschen entsteht und durch Versicherungen kollektiviert wird, was das Individuum zu einem Risikofaktor macht.

Welches Fazit zieht die Arbeit zur Lotterie?

Die Lotterie wird als "tückisches Vergnügen" beschrieben, das zwar Freude bereitet, aber oft eine gesellschaftliche Ungleichverteilung begünstigt und Lottospieler irrationale Hoffnungen hegen lässt.

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Résumé des informations

Titre
Der Zufall im Alltag
Sous-titre
Bedeutung und Bewältigung an den Beispielen Unfall und Lotterie
Université
http://www.uni-jena.de/  (Institut für Soziologie)
Cours
Soziologie des Zufalls
Note
1,3
Auteur
Nicole Schwäblein (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
16
N° de catalogue
V230927
ISBN (ebook)
9783656464389
ISBN (Livre)
9783656467120
Langue
allemand
mots-clé
zufall alltag bedeutung bewältigung beispielen unfall lotterie aristoteles risikogesellschaft makropoulos bubner bosch marquart maser ewald lotto
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Nicole Schwäblein (Auteur), 2012, Der Zufall im Alltag , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/230927
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Extrait de  16  pages
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