Die Vermittlung der satzinternen Großschreibung in Theorie und Schulrealität

Untersuchungen im Fach Deutsch in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 einer Gesamtschule


Studienarbeit, 2013

31 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Regeln der satzinternen Großschreibung im Deutschen
2.1 Der wortartenbasierte Ansatz
2.2. Der syntaxbasierte Ansatz

3. Die satzinterne Großschreibung in Schülerdiktaten
3.1 Hintergründe zum Diktat
3.2 Zentrale Ergebnisse der Untersuchung

4. Ideen zur Schulung der satzinternen Großschreibung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Schülertext zur Rechtschreibung

Auf die Frage „Was habe ich im Fach Deutsch in diesem Schuljahr gelernt?“ antwortete eine Schülerin in der letzten Woche vor den Sommerferien mit dem Hinweis auf die Rechtschreibung. Die Steigerung von Adjektiven („Adjektive steigen“) und die Groß- und Kleinschreibung („groß- und kleinschreibung“) stellte sie dabei in den Mittelpunkt. Dass sie offensichtlich selbst mit der Rechtschreibung Schwierigkeiten hat, zeigt sich dabei deutlich.

In zwei Jahren verlässt unsere Beispielschülerin die Schule. Die Diskrepanz zu den Anforderungen des Berufslebens ist offensichtlich. Mangelnde Rechtschreibkompetenz beeinträchtigt die Erfolgschancen für die Wahl des Berufes in hohem Maße. Die große Bedeutung der Rechtschreibung im Berufsleben zeigen immer wieder Umfragen und Studien aus Unternehmerkreisen. Regelmäßig werden Rechtschreibung und Zeichensetzung als wichtigste Kompetenzen für angehende Auszubildende genannt. Bei einer Online-Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft nannten fast die Hälfte aller Befragten die orthographischen Probleme als größtes Defizit für die Ausbildungsreife.[1] Wolfgang Steinig fand heraus, dass Schüler mehr als doppelt so viele Fehler wie vor 40 Jahren machen: „1972 kamen auf 100 Wörter im Mittel 6,94 Rechtschreibfehler, zehn Jahre 12,26 Fehler und zuletzt 16,89 Fehler.“[2]

Was ist wichtig zu wissen, um die Leistung der Schülerin einschätzen zu können? Es handelt sich um ein Mädchen, welches die achte Klasse einer Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen besucht. Ihr Großvater ist in den 1960er Jahren aus der Türkei ins Ruhrgebiet gekommen. Die Eltern der Beispielschülerin sind in der Bundesrepublik geboren. Sicher wäre es interessant, noch mehr über die Eltern zu erfahren. Welche sprachlichen Fähigkeiten beherrschen sie, wie fördern sie ihre Tochter und über welchen sozioökonomischen Hintergrund verfügen sie - über diese Informationen verfügt der Deutschlehrer im Allgemeinen nicht. Die Schülerin hatte bereits vier Jahre Deutschunterricht in einer Grundschule. Auch hier kann der Lehrer nur spekulieren, wie die Schülerin unterrichtet wurde. In einer aktuellen Spiegel-Ausgabe liest der Leser auf der Titelseite: „Die Recht Schreip-Katerstrofe. Warum unsere Kinder nicht mehr richtig schreiben lernen“.[3] Im Leitartikel kritisieren die Autoren, den Schriftspracherwerb vieler Schüler im Deutschunterricht der Grundschule. Die Methode „Lesen durch Schreiben“ wird immer noch an vielen deutschen Schulen angewendet. Die Kritik an der Arbeit mit Anlauttabellen und Laut-Buchstaben-Zuordnungen nimmt zu. Ob die Schülerin mit Hilfe der Methode an die Orthographie herangeführt wurde, entzieht sich der Kenntnis des Lehrers. Der Deutschlehrer wird zunächst feststellen, dass die Schülerin auch einen Fehler in der satzinternen Großschreibung gemacht hat.

„Nomen schreibt man groß“ – eine Regel, die vielen Lernern aus dem Deutschunterricht sehr vertraut ist. Doch ist es wirklich so eindeutig, wie der Merksatz suggeriert? Was ist zum Beispiel mit folgendem Satz? Er schaute den anderen Kindern beim Spielen zu. „Spielen“ ist ein Verb und wird auch groß geschrieben. Viele Beispiele ließen sich finden, um die anfangs aufgestellte Regel zu widerlegen. Es scheint, dass viele Schüler nur mit einem Zugang über die Wortarten nicht erfolgreich groß oder klein schreiben können.

Häufig wird die Untersuchung von Menzel (1985)[4] angeführt, der auf Basis von fast 2000 Aufsätzen der Grundschule bis zur Klasse 10 herausfand, was viele Sprachwissenschaftler bis heute übernommen haben: Die Groß- und Kleinschreibung (im folgenden GKS) gehört zu den Fehlerschwerpunkten in Texten der Schülerinnen und Schüler (SuS).

„Am Ende der Primarstufe betrifft ungefähr jeder vierte Orthographie-Fehler die GKS betrifft und die allermeisten davon die Großschreibung der Substantive.“[5] Der Befund gilt nicht nur für die Primarstufe, sondern auch für die weiterführende Schule. Ina Karg hielt als Ergebnis ihrer Untersuchung zu Rechtschreibleistungen verschiedener Lerngruppen fest, „dass der Bereich, der in nahezu allen Lerngruppen und bei fast allen Aufgabenstellungen die meisten Schwierigkeiten macht, die Groß- und Kleinschreibung ist.“[6] Auch Risel konstatiert, dass die GKS in den verschiedenen Schulformen „ca. 25 Prozent aller Rechtschreibfehler“[7] ausmacht. Elke Sander untersuchte u.a. die Großschreibung zweier substantivierter Verben („zum Essen“, „das Zaubern“) und die Großschreibung eines substantivierten Adjektivs („etwas Leckeres“). 523 Diktate ließ sie schreiben und interessierte sich dabei für die Schreibung von 83 ausgewählten Wörtern. „Etwas Leckeres“ stand auf Platz 1 der häufigsten Fehler mit 30,5 Prozent, 280 SuS schrieben es klein. „Zum Essen“ wurden von 194 falsch geschrieben.

Worin liegen die Gründe, dass eine bestimmte Anzahl der SuS auch in der Sekundarstufe I ihre Rechtschreibleistungen in der GKS nicht signifikant verbessern können? Vor dem Hintergrund der aktuellen Vernachlässigung der Rechtschreibung in der Schule und den Anforderungen an die SuS im Berufsleben, gilt es Antworten zu finden.

Wie passen universitäre Didaktik und Schulrealität zusammen? Dabei sind konkurrierende Ansätze zu unterscheiden. Rüdiger Weingarten nennt als Beispiel für die Differenz zwischen schulischem Deutschunterricht und sprachwissenschaftlicher Forschung „die wortbezogene und semantisch motivierte Einführung der satzinternen Großschreibung in der Schule […], gegenüber der linguistischen Auffassung, dass die Großschreibung grammatisch zu begründen ist“[8]. Die Unterschiede werde ich noch deutlich machen.

Die Perspektive des Deutschlehrers einzunehmen, fällt mir nicht schwer. Seit November 2004 unterrichte ich das Fach. An der Hauptschule begann ich, nach vier Jahren wechselte ich auf eine Realschule und seit dem Schuljahr 2012/2013 unterrichte ich die Fächer Deutsch und Gesellschaftslehre an der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule in Gladbeck.

Im zweiten Teil stelle ich zunächst die Regeln der satzinternen GKS in Bezug auf die Substantivierung vor. Da die GKS sehr facettenreich ist, beschränke ich mich auf die Schreibung von Substantiven sowie Substantivierungen. Die Substantivierung ist ein für Lernende besonders fehlerträchtiger Bereich. Die vorliegende Arbeit nutze ich zur kritischen Analyse der Schulwirklichkeit. Maßgeblich für die Arbeit des Deutschlehrers sind die jeweiligen Lehrwerke. Daher untersuche ich auch die Inhalte der jeweiligen Ausgaben der Reihe „wortstark“.

Um die Rechtschreibkompetenz der SuS in Sachen Substantivierung zu überprüfen, habe ich Diktate schreiben lassen. Die Ergebnisse in drei Klassen der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule in Gladbeck sind Mittelpunkt des dritten Kapitels. Das Diktat enthält 35 Nominalgruppen, der Schwerpunkt liegt auf der Substantivierung. Ich möchte überprüfen, inwieweit die 68 SuS meiner Deutsch-Klassen, die Schreibung beherrschen. Ist die Substantivierung wirklich ein Fehlerschwerpunkt? Schließlich widme ich mich der Frage, wie rechtschreibschwache SuS, die Schwierigkeiten mit der GKS haben, gefördert werden können. Dabei versuche ich einige Hinweise für die Gestaltung des Unterrichts zu geben. Eingangs stelle ich nun grundlegende Regeln der GKS vor.

2. Die Regeln der satzinternen Großschreibung im Deutschen

Im Folgenden verwende ich den Terminus satzinterne Großschreibung. Wie Günther/ Nünke zu Recht einwenden, ist „der Ausdruck „Substantivgroßschreibung“ fehlerhaft“[9]. Grundsätzlich können alle Wörter bzw. Wortarten groß geschrieben werden. „Die satzinterne Großschreibung unterscheidet das Deutsche von allen anderen alphabetisch verschrifteten Sprachen.“[10] Das macht es vielen SuS nicht einfach, denn es gilt „als schwer zu lernen und unsystematisch“[11].

Für den Deutschlehrer ist es nicht leicht zu begründen, warum die Besonderheit existiert, denn „es gibt keine gesicherten Erkenntnisse, warum sich die satzinterne Großschreibung gerade im Deutschen entwickelt und gehalten hat.“[12] Ein Ansatzpunkt für SuS wäre der Aspekt des Lesens. Durch die Unterscheidung von Minuskeln und Majuskeln, fällt es vielen Kindern leichter Texte zu lesen. Der Anfangsbuchstabe ist eine Hilfe, um die grammatischen Strukturen zu erkennen, wie Bock herausgefunden hat[13].

Noch schwieriger ist es, den SuS die entsprechenden Hintergründe zu vermitteln. Es existieren verschiedene Forschungsansätze. Ursula Bredel fasst die kontroverse Debatte so zusammen: „Traditionelle Konzepte modellieren die Großschreibung und ihre Didaktik auf der Grundlage der Wortart Substantiv, neuere Konzepte modellieren beides auf der Grundlage der syntaktischen Funktion, die in Wort im Satz hat.“[14] Neben dem gängigen Ansatz, der die Wortarten in den Mittelpunkt stellt, möchte ich auch das syntaxbezogene Konzept vorstellen. Dabei werde ich die didaktische Vermittlung der satzinternen Großschreibung vorstellen, die von Christa Röber entwickelt wurde. Ich beschränke mich auf die Regeln zur Substantivierung. Zunächst untersuche ich den wortartbasierten Ansatz der GKS.

2.1. Der wortartenbasierte Ansatz

In der Grundschule lernen die Kinder Nomen als Namen- oder Dingwörter kennen. Die GKS wird mit lexikalisch-semantischen Eigenschaften verbunden. In der Klasse 5 und 6 erfolgt eine Erweiterung der Grundschulregeln. Nun tauchen Wörter auf, die man bisher grundsätzlich klein schrieb (z.B. Verben, Adjektive) und die durch bestimmte Umstände zu einem Substantiv werden. In den Schulbüchern findet sich die Erklärung der GKS in aller Regel über die Wortarten. Im Deutschunterricht der Gesamtschule Gladbeck verwenden wir das Lehrwerk „wortstark“. Da ich Diktate in den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 geschrieben habe, werde ich die Bücher der jeweiligen Klasse in Bezug auf die Substantivierung untersuchen. Beginnen möchte ich mit dem Buch der Klasse 8. In der Werkstatt „Rechtschreiben“ wird der Frage „Groß der klein?“ auf sechs Seiten nachgegangen[15]. Als Ausgangspunkt müssen die SuS Nomen in einem Zeitungsartikel finden. Die SuS erhalten den Hinweis, auf Begleiter zu achten. Dazu wird folgende Regel vorgelegt:

Wörter anderer Wortarten, die als Nomen gebraucht werden, schreibt man groß. Sie werden wie andere Nomen auch häufig angekündigt durch:

a) einen Artikel: eine Eins schreiben, das Richtige tun…
b) ein Possessivpronomen: ihr Schreiben bewerten…
c) eine Präposition mit verstecktem Artikel: beim Lügen ertappen…
d) ein Adjektiv: hastiges Trinken vermeiden…
e) eine Mengenangabe: wenig Schönes mitnehmen…

Der Paragraph 57 des amtlichen Regelwerks schreibt vor: „Wörter anderer Wortarten schreibt man groß, wenn sie als Substantive gebraucht werden (Substantivierungen)“[16]. Dazu werden die Merkmale genannt, an denen man erkennen kann, wann ein Wort zu einem Substantiv wird:

a) an einem vorausgehenden Artikel (der, die, das; ein, eine, ein), Pronomen, (dieser, jener, welcher, mein, kein, etwas, nichts, alle, einige …) oder unbestimmten Zahlwort (ein paar, genug, viel, wenig …), die sich auf das substantivierte Wort beziehen;
b) an einem vorangestellten adjektivischen Attribut oder einem nachgestellten
Attribut, das sich auf das substantivierte Wort bezieht;
c) an ihrer Funktion als kasusbestimmtes Satzglied oder kasusbestimmtes

Attribut.

Die Autoren des Schulbuches haben sich eng an die Empfehlungen des Rechtschreibrates gehalten. Wichtig für die Bestimmung, ob ein Wort groß- oder kleingeschrieben wird, ist die Artikel- oder Begleiterprobe. In „wortstark 8“ wird dann auch der Hinweis gegeben, vor allem auf den Begleiter zu achten. „Nicht immer werden Nomen durch einen Begleiter angekündigt. Zur Probe kannst du ein Erkennungswort einfügen“, so wird die Probe erweitert.

In „wortstark 9“ heißt es: „Viele Wörter, die keine Nomen sind, können als Nomen gebraucht werden. Einen solchen Vorgang nennt man Nominalisierung.“[17] Als Beispiele werden Verben, Adjektive und Adverben genannt. Der Hinweis aus „wortstark 8“ wird wiederholt: „Nicht jedes als Nomen gebrauchte Wort wird durch einen Begleiter angekündigt. Prüfe dann, ob du einen Begleiter hinzufügen könntest.“[18]

In der Ausgabe des zehnten Schuljahrs nimmt die GKS einen Raum von vier Seiten ein. Auf zwei Seiten sind zehn leicht bearbeitete Regeln der Duden-Rechtschreibung[19] abgedruckt. Leider fehlt die Quellenangabe, es heißt nur „das Wörterbuch, aus dem die folgenden Rechtschreibregeln stammen, verwendet statt Nomen immer den Ausdruck Substantiv, auch in abgeleiteten Formen wie substantivisch gebraucht (= als Nomen gebraucht)“.[20]

Gaebert hat herausgefunden, dass aktuell alle Lehrwerke in Nordrhein-Westfalen über den wortartenspezifischen Ansatz verfügen[21]. Die Reihe „wortstark“ stellt keine Ausnahme dar. Der Zugang zur GKS über die Wortarten ist der führende Ansatz an deutschen Schulen. Im Duden ist die Substantivierung ebenfalls mit den Wortarten erklärt. Dass es auch eine Alternative gibt, zeigt das nächste Unterkapitel.

2.2. Der syntaxbezogene Ansatz

Viele Sprachwissenschaftler haben in den 1980er und 1990er Jahren Kritik an der für sie einseitigen Annahme geübt, die Großschreibung über Wortarten zu definieren. Sie erklären die Großschreibung über syntaktische Eigenschaften. Zu nennen sind vor allem Peter Eisenberg und Utz Maas. In seinem Aufsatz „Substantiv oder Eigenname? Über die Prinzipien unserer Regeln zur Groß- und Kleinschreibung“ (1981) beschreibt Eisenberg die satzinterne Großschreibung im Deutschen mit grammatischen und syntaktischen Kategorien. Maas (1992) leistet eine Weiterentwicklung, indem er die satzinterne Großschreibung als wichtigen Baustein des Satzbaus etabliert. Wird. Die Großschreibung ist nicht für „Wörter definiert, sondern für Sätze.“[22] Daher sollte sich die GKS auch nicht nach der Wortart richten, sondern nach syntaktischen Regeln. Die Großschreibung markiert den Kern einer nominalen Gruppe. Das mit der Majuskel beginnende Wort fungiert im Satz als Substantiv. Das Substantiv wird als Kern der Nominalgruppe (NG) definiert. Kern einer Gruppe ist das, was vorliegen muss bzw. das, was man nicht weglassen kann, ohne dass es ungrammatisch wird.

[...]


[1] Rolf Dobischat/ Gertrud Kühnlein/ Robert Schurgatz: Ausbildungsreife. Ein umstrittener Begriff beim Übergang Jugendlicher in eine Berufsausbildung. Düsseldorf 2012, S. 32.

[2] http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/rechtschreibung-schueler-machen-mehr-fehler-schreiben-aber-kreativer-a- 891202.html (Stand: 30.06.2013)

[3] Rafaela von Bredow/ Veronika Hackenbroch: Die neue Schlechtschreibung. Warum unsere Kinder nicht mehr richtig schreiben lernen. In: Der Spiegel 25/2013, S. 96-104.

[4] Wolfgang Menzel: Rechtschreibunterricht. Praxis und Theorie. Seelze 1985.

[5] Peter Eisenberg/Helmuth Feilke: Rechtschreiben erforschen. In: Praxis Deutsch 170 (2001), S. 9.

[6] Ina Karg: Orthographieleistungsprofile von Lerngruppen der frühen Sekundarstufe I: Befunde - Kontexte – Folgerungen. Frankfurt 2008, S. 215.

[7] Heinz Risel: Arbeitsbuch Rechtschreibdidaktik. Baltmannsweiler 2011, S. 50.

[8] Rüdiger Weingarten: Orthographisch-grammatisches Wissen. In: Sigurd Wichter/ Gerd Antos (Hrsg.): Wissenstransfer zwischen Experten und Laien. Frankfurt/Main 2001, S. 209.

[9] Hartmut Günther/ Ellen Nünke: Warum das Kleine groß geschrieben wird, wie man das lernt und wie man das lehrt. Kölner Beiträge zur Sprachdidaktik (KöBes) 1/2005, S. 10.

[10] Günther/ Nünke, S. 40.

[11] Beatrice Primus: Strukturelle Grundlagen des deutschen Schriftsystems. In: Ursula Bredel/ Astrid Müller/ Gabriele Hinney (Hrg.): Schriftsystem und Schrifterwerb: linguistisch - didaktisch - empirisch. Tübingen 2010, S. 30.

[12] Hartmut-Günther/ Désirée-Kathrin Gaebert: Das System der Groß- und Kleinschreibung. In: Ursula Bredel/ Tilo Reißig (Hrsg.): Weiterführender Orthographieerwerb. Baltmannsweiler 2011, S. 97.

[13] Michael Bock: Zur Funktion der deutschen Groß- und Kleinschreibung - Einflüsse von Wortform, Muttersprache, Lesealter, Legasthenie und lautem versus leisen Lesen. In: Stetter, Christian (Hrsg): Zu einer Theorie der Orthographie. Interdisziplinäre Aspekte gegenwärtiger Schrift- und Orthographieforschung. Reihe Germanistische Linguistik 99. Tübingen 1990, S. 15ff.

[14] Ursula Bredel: Die satzinterne Großschreibung. System und Erwerb. In: Ursula Bredel/ Astrid Müller/Gabriele Hinney (Hrgg.): Schriftsystem und Schrifterwerb: linguistisch - didaktisch - empirisch. Tübingen 2010, S. 217.

[15] August Busse/ Ingrid Hintz: Wortstark 8. Themen und Werkstätten für den Deutschunterricht. Braunschweig 2004, S. 200-205.

[16] Regeln und Wörterverzeichnis. Entsprechend den Empfehlungen des Rats für deutsche Rechtschreibung. Überarbeitete Fassung des amtlichen Regelwerks 2004 mit den Nachträgen aus dem Bericht 2010. München und Mannheim 2006, S. 61.

[17] August Busse/ Ingrid Hintz: wortstark 9. Themen und Werkstätten für den Deutschunterricht. Hannover 2005, S. 216.

[18] Busse/ Hintz: wortstark 9, S.216.

[19] Duden. Die deutsche Rechtschreibung. Mannheim25 2009, S. 57-61.

[20] August Busse/ Ingrid Hintze: wortstark 10. Themen und Werkstätten für den Deutschunterricht, Braunschweig 2006, S. 216.

[21] Gaebert, S. 142.

[22] Utz Maas: Grundzüge der deutschen Orthographie. Tübingen 1992, S. 156.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Die Vermittlung der satzinternen Großschreibung in Theorie und Schulrealität
Untertitel
Untersuchungen im Fach Deutsch in den Jahrgangsstufen 8 bis 10 einer Gesamtschule
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Germanistisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar: Schriftsprachliche Erwerbsaufgaben im Deutschunterricht der Sekundarstufe
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
31
Katalognummer
V263624
ISBN (eBook)
9783656525844
Dateigröße
3883 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rechtschreibung, Groß- und Kleinschreibung
Arbeit zitieren
Maik Bubenzer (Autor), 2013, Die Vermittlung der satzinternen Großschreibung in Theorie und Schulrealität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/263624

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