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Stressbewältigung: In der Ruhe liegt die Kraft

Titel: Stressbewältigung: In der Ruhe liegt die Kraft

Wissenschaftlicher Aufsatz , 2014 , 21 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Patrick Ziegler (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der heutigen Zeit ist den meisten Menschen die allgegenwärtige Situation bekannt, sich beruflich oder privat überfordert zu fühlen.

Dieses Symptom geht einher mit Zuständen wie Gereiztheit, Hektik und Nervosität und kann bis zum immer weiter verbreiteten Burnout voranschreiten. Der Ausdruck „Stress“ wird immer noch gerne als Mode-Erscheinung bezeichnet, hat sich jedoch in den vergangenen Jahren mehr und mehr zu einer ernst zu nehmenden Krankheit entwickelt. Auch in der Forschung ist dieses Thema seit über 40 Jahren Gegenstand einer intensiven Weiterentwicklung. Die daraus resultierenden Folgeerscheinungen durch unseren Lebens- und Arbeitsstil werden sicher auch weiterhin zunehmen.

Immer wichtiger wird daher der in eigener Verantwortung liegende, positive Umgang mit der Situation Stress und der damit verbundenen Stressbewältigung.

Doch inwiefern können wir nun Stress messen, wenn dieser so individuell anders empfunden wird? Sehen wir uns dazu zwei Beispiele an, wie sie sicherlich ein jeder von uns des Öfteren erlebt hat. [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition „Stress“

3. Stressquellen erkennen

3.1. innere Stressoren

3.2. äußere Stressoren

4. Wege zur Stressbewältigung

4.1. Reizmanagement

4.2. Erregungsmanagement

4.3. Entspannungsverfahren

4.3.1. Autogenes Training

4.3.2. Progressive Relaxation

4.3.3. Yoga

4.4. Zeitmanagement / Selbstmanagement

5. Zeitmanagement

5.1. SMART - Analyse

5.2. ALPEN - Methode

5.3. Eisenhower - Prinzip

6. Stresstheoretische Konzepte

6.1. Hans Selye

6.2. Richard Lazarus

7. Auswirkungen

8. Persönliche Stellungnahme

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Phänomen Stress als individuelle Herausforderung und stellt verschiedene wissenschaftlich fundierte Konzepte zur Bewältigung sowie präventive Zeitmanagement-Methoden vor, um die psychische und physische Belastbarkeit im Alltag zu steigern.

  • Individuelle Natur von Stress und Stressreaktionen
  • Identifikation und Kategorisierung von inneren und äußeren Stressoren
  • Methoden zur Stressreduktion (Reiz-, Erregungs- und Entspannungsmanagement)
  • Zeitmanagement-Werkzeuge wie SMART, ALPEN und das Eisenhower-Prinzip
  • Theoretische Modelle von Stress nach Selye und Lazarus
  • Folgen von Dauerbelastung bis hin zum Burnout

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

„Wenn du es eilig hast, gehe langsam.“ 1 (Lothar Seiwert)

In der heutigen Zeit ist den meisten Menschen die allgegenwärtige Situation bekannt, sich beruflich oder privat überfordert zu fühlen. Dieses Symptom geht einher mit Zuständen wie Gereiztheit, Hektik und Nervosität und kann bis zum immer weiter verbreiteten Burnout voranschreiten. Der Ausdruck „Stress“ wird immer noch gerne als Mode-Erscheinung bezeichnet, hat sich jedoch in den vergangenen Jahren mehr und mehr zu einer ernst zu nehmenden Krankheit entwickelt. Auch in der Forschung ist dieses Thema seit über 40 Jahren Gegenstand einer intensiven Weiterentwicklung. Die daraus resultierenden Folgeerscheinungen durch unseren Lebens- und Arbeitsstil werden sicher auch weiterhin zunehmen. Immer wichtiger wird daher der in eigener Verantwortung liegende, positive Umgang mit der Situation Stress und der damit verbundenen Stressbewältigung. 2

Doch inwiefern können wir nun Stress messen, wenn dieser so individuell anders empfunden wird? Sehen wir uns dazu zwei Beispiele an, wie sie sicherlich ein jeder von uns des Öfteren erlebt hat.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Allgegenwärtigkeit von Stress in der modernen Gesellschaft und verdeutlicht die Notwendigkeit, individuelle Strategien zur Stressbewältigung zu entwickeln.

2. Definition „Stress“: Dieses Kapitel definiert Stress als individuelle Reaktion auf besondere Beanspruchung und unterscheidet zwischen positivem Eustress und negativem Disstress.

3. Stressquellen erkennen: Hier werden innere und äußere Stressfaktoren analysiert und die Bedeutung der individuellen Wahrnehmung von Belastungen hervorgehoben.

4. Wege zur Stressbewältigung: Das Kapitel bietet einen Überblick über praktische Methoden wie Reiz-, Erregungsmanagement und Entspannungsverfahren, um Stress wirksam entgegenzuwirken.

5. Zeitmanagement: Es werden konkrete Werkzeuge wie die SMART-Analyse, die ALPEN-Methode und das Eisenhower-Prinzip vorgestellt, um den Arbeitsalltag effizienter zu strukturieren.

6. Stresstheoretische Konzepte: Hier werden die wissenschaftlichen Erklärungsmodelle von Hans Selye und Richard Lazarus gegenübergestellt, um unterschiedliche Perspektiven auf das Stressphänomen aufzuzeigen.

7. Auswirkungen: Das Kapitel beschreibt die körperlichen, seelischen und geistigen Folgen von lang anhaltendem negativem Stress sowie die mögliche Entwicklung hin zum Burnout.

8. Persönliche Stellungnahme: Der Verfasser reflektiert die behandelten Inhalte und betont die individuelle Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit und ein ausgeglichenes Leben.

Schlüsselwörter

Stress, Stressbewältigung, Disstress, Eustress, Stressoren, Zeitmanagement, Selbstmanagement, Burnout, Entspannungsverfahren, Arbeitsorganisation, Lebensereignis-Skala, Stress-Intelligenz, Mentales Training, Priorisierung, Selbstdisziplin.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Definition, den Ursachen und den gesundheitlichen Auswirkungen von Stress sowie der Darstellung von Methoden zur Bewältigung und Prävention.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die Abgrenzung von Eustress und Disstress, die Identifikation von Stressoren sowie die praktische Anwendung von Entspannungs- und Zeitmanagementtechniken.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, dem Leser bewährte Konzepte und Maßnahmen an die Hand zu geben, um Stress individuell zu erkennen, zu reduzieren und durch eine verbesserte Arbeitsorganisation dauerhaft vorzubeugen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse bestehender Stresstheorien (Selye, Lazarus) und bewährter Instrumente aus dem Bereich des Selbst- und Zeitmanagements.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Identifikation von Stressursachen, die Vorstellung konkreter Bewältigungsstrategien wie Yoga oder autogenem Training sowie die detaillierte Erläuterung von Priorisierungsmethoden im Zeitmanagement.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe Stress, Stressbewältigung, Zeitmanagement, Burnout und Selbstorganisation charakterisiert.

Wie unterscheidet Hans Selye Stress von anderen Theorien?

Selye prägte den Begriff des „Allgemeinen Adaptionssyndroms“ und führte durch seine Experimente die wissenschaftliche Unterscheidung zwischen negativem Disstress und positivem Eustress ein.

Was genau beinhaltet die ALPEN-Methode?

Die ALPEN-Methode ist ein Zeitmanagement-Werkzeug, das aus dem Aufschreiben von Aufgaben, dem Schätzen von Dauer, dem Einplanen von Pufferzeiten, der Entscheidung über Prioritäten und der abschließenden Kontrolle besteht.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Stressbewältigung: In der Ruhe liegt die Kraft
Hochschule
Hochschule Darmstadt
Note
1,0
Autor
Patrick Ziegler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V272470
ISBN (eBook)
9783656647195
ISBN (Buch)
9783656647218
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stressoren Eustress Disstress Reizmanagement Erregungsmanagement Zeitmanagement Eisenhower Alpen Smart Hans Selye Richard Lazarus Stress Progressive Relaxation Yoga Autogenes Training Stressquellen Lothar Seiwert Holmes Rahe Rating Scale Auswirkungen Burnout
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Patrick Ziegler (Autor:in), 2014, Stressbewältigung: In der Ruhe liegt die Kraft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272470
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  21  Seiten
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