Präklinische Notfallversorgung in den besetzten palästinensischen Gebieten

Herausforderungen für den Rettungsdienst in einer Konfliktregion


Essay, 2014

11 Seiten


Leseprobe

Inhalt

Entstehung, Aktivitäten und Rolle des PRCS während der zweiten Intifada

Der israelische Nachbar - Magen David Adom

Rettungsdienst unter einer Besatzung

Literaturverzeichnis

Abkürzungen

Im Jahr 1996 bekommt die Palästinensische Rothalbmondgesellschaft (PRCS) von der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) die Notfallrettung in der West Bank und Gaza übertragen und steht vor der Aufgabe, einen Rettungsdienst nach amerikanischem Vorbild zu etablieren. Im folgenden Beitrag wird die Rolle des PRCS während der zweiten Intifada (2000-2005) thematisiert, ein Vergleich mit dem israelischen Rettungsdienst Magen David Adom (MDA) gezogen sowie dessen Aktivitäten in der West Bank aufgezeigt. Abschließend werden die aktuellen Herausforderungen durch die Besatzungssituation, vor allem bei der Verlegung von Patient*innen in Versorgungszentren in Ostjerusalem und in Jordanien in den Blick genommen. Diese konnten im Rahmen einer Exkursion1 ins PRCS Hauptquartier in Ramallah mit dem Direktor des Health Service diskutiert werden.

Entstehung, Aktivitäten und Rolle des PRCS während der zweiten Intifada

Durchquert man am frühen Abend Jerusalem von West nach Ost und versucht die international anerkannte Staatsgrenze von 1967 zu erkennen, dann verläuft sie unter anderem dort, wo sich neben den Rettungswagen des israelischen Magen David Adom (MDA) auch die Wagen der Palestine Red Crescent Society (PRCS) ihren Weg durch den Berufsverkehr bahnen. Das war nicht immer so und ist auch längst noch keine Selbstverständlichkeit.

Schon kurz nachdem sich die Rotkreuz-Bewegung mit der ersten Genfer Konvention im Jahr 1864 in ersten Ländern etablierte, kam 1876 im Russisch-Osmanischen Krieg zum ersten Mal ein alternatives Schutzzeichen mit dem Roten Halbmond auf. Seit 1929 ist er, mit dem Roten Löwen vor Roter Sonne (bis 1980 durch den Iran genutzt), offizielles Schutzzeichen und wird heute von 33 der 186 anerkannten Mitgliedern der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) verwendet. (Bugnion 2007)

Die PRCS gründete sich 1968 in der Diaspora im Libanon (Wael 2014) um in erster Linie eine primärmedizinische Versorgung der geflüchteten Palästinenser vor Ort zu leisten. Laut einer Broschüre des PRCS nahm die neu gegründete Organisation die Arbeit in einer Klinik in einem jordanischen Geflüchtetenlager auf (PRCS 2010). Nach dem „Oslo-I-Abkommen“ 1994 (Balke 2013, S. 100f.) wurden die unterschiedlichen Niederlassungen schließlich auf palästinensischem Boden vereint. Die Niederlassungen in Syrien, Libanon, Ägypten und Irak werden aber weiterhin betrieben um in erster Linie Palästinenser*innen in Diaspora zu unterstützen (Wale 2014). Daneben werden 15 Krankenhäuser (vier in der West Bank, zwei im Gaza-Streifen, drei in Syrien, fünf im Libanon und eines in Ägypten) und 53 Zentren der primären Gesundheitsversorgung vom Roten Halbmond unterhalten. Die meisten Einrichtungen entstanden, um Versorgungslücken unter der zu Beginn der Besatzungszeit von Israel und allein für Versicherte geleistete Krankenversorgung auszufüllen bevor die PA sukzessive diese Aufgaben übernahm. Für abgelegene Gebiete werden mobile Kliniken betrieben, die ein bis zwei Mal wöchentlich beispielsweise Beduinensiedlungen aufsuchen. Weiterhin gibt es 17 Rehabilitationseinrichtungen in der West Bank und Gaza. Nach der ersten Intifada wurde eine psychosoziale Einrichtung aufgebaut, um Betroffene von Gewalt zu unterstützen, während der zweiten Intifada wurden diese Aktivitäten um die Betreuung betroffener Kinder erweitert. Der Katastrophenschutz des Roten Halbmonds hält Feldhospitale, Wasseraufbereitungsanlagen und sogenannte Mobile Medical Posts (versorgen 100 Patient*innen am Tag und sollen drei Tage autark arbeiten können) bereit und koordiniert Einsätze (so schon in Gaza, Libyen und Syrien) von Operationszentren in Ramallah, Gaza, Nablus oder Hebron aus. (Wael 2014)

Diese Krisenvorsorge erfolgt laut Wael so, dass man im Falle eines zwischenstaatlichen Konflikts oder einer Naturkatastrophe während einer bewaffneten Auseinandersetzung mit einer möglichen Abschottung der durch Israel kontrollierten Grenzen der palästinensischen Gebiete auch gewisse Zeit ohne internationale Unterstützung arbeiten könne.

Seit 1996 ist der Rote Halbmond im Auftrag der PA auch alleiniger Rettungsdienstbetreiber in der West Bank und Gaza (PRCS 2010). Hierzu werden 14 Haupt- und 26 Außenrettungswachen (PRCS 2010) in den palästinensischen Gebieten inklusive Ostjerusalem mit 140 „Ambulances“ (von der Ausstattung vergleichbar mit deutschen Krankentransportwagen) und einem Intensivtransportwagen (mit weitreichender Ausstattung und i.d.R. ärztlicher Begleitung) pro Distrikt, 350 hauptamtlichen Mitarbeitenden und einem Pool von 1000 Freiwilligen betrieben. Das Rettungsdienstsystem wurde mit Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes auf Basis des amerikanischen/kanadischen Systems aufgebaut. (Wael 2014)

Auch wenn die PRCS erst im Juni 2006 im Rahmen der 29. Rotkreuz- und Rothalbmond-Konferenz als nationale Gesellschaft der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung anerkannt wurde (ICRC 2006), ist anzunehmen, dass ihre Arbeit auch schon vorher den sieben Grundsätzen der Bewegung (ICRC 1979) folgte; so durfte Palästina bereits ab 1995 mit Beobachterstatus bei o.g. Konferenzen teilnehmen (Bugnion 2009). Vor allem die Punkte Neutralität, also „[…]Enthaltung von Feindseligkeiten und Auseinandersetzungen politischer, rassischer, religiöser oder ideologischer Natur“2, sowie die Unabhängigkeit, also das Bewahren der „[…]Autonomie vom Staat um immer in Übereinstimmung mit den Grundsätzen handeln zu können“3 (ICRC 1979), wurden im Verlauf der zweiten Intifada auf eine harte Probe gestellt. Nach Aussage des Israelischen Außenministeriums (IMFA) gab es gerade zwischen 2000 und 2002 eine Reihe von Vorfällen, bei denen Mitarbeitende, Fahrzeuge oder Infrastrukturen der PRCS beteiligt waren. In der Nacht zum 1. November 2000 soll es zu einem Beschuss der an Ramallah angrenzenden israelischen Siedlung Psagot gekommen sein, wobei ein Teil der Schüsse sowohl aus einem Gebäude des Roten Halbmonds, als auch aus einem PRCS-Rettungswagen abgegeben worden sein sollen; die israelischen Truppen hätten das Feuer nicht erwidert (IMFA 2000). Am 26. Januar 2002 begeht Waffa Idris als erste Frau einen Selbstmordattentat in Jerusalem, bei dem ein weiterer Mensch stirbt und 150 Passanten verletzt werden (Schwabe 2002). Sie war ebenfalls Mitarbeiterin des Roten Halbmonds und soll - im Auftrag der „Tanzim“, einer militanten Jugendgruppe der Fatah - ein Fahrzeug und Dokumente der Organisation benutzt haben um durch die Checkpoints der israelischen Streitkräfte zu gelangen. Ebenfalls 2002 wurde Ahmed Jibril, zu der Zeit Fahrer im Rettungsdienst der PRCS, in einem Rettungswagen der Organisation an einem roadblock südlich von Ramallah angehalten. Er transportierte lauft IMFA am 26. März einen Bombengürtel und weiteres explosives Material während er eine Frau und drei Kinder, eines auf der Trage des Wagens, beförderte. Jibril soll ebenfalls Mitglied der „Tanzim“ gewesen sein und das Material im Auftrag der Gruppe geliefert haben. (IMFA 2002)

Auf der anderen Seite wurde die Arbeit des Roten Halbmonds in dieser Zeit massiv eingeschränkt. Zwar waren während den häufig verhängten Ausgangssperren die Rettungswagen der PRCS die einzigen Fahrzeuge, die auf den Strassen verkehren konnten, dies aber auch nur stark eingeschränkt. Während der Ausgangssperren musste das Personal von zuhause abgeholt werden und Einsätze bei Nacht werden nur bei höchster Dringlichkeit gefahren (Carliez 2002). Die Rettungswagen aus der West Bank wurden nicht nur an den Grenzen zu Ostjerusalem und Jordanien - wo sich große medizinische Zentren befinden - sondern auch innerhalb der besetzten Gebiete an etlichen Checkpoints stundenlang aufgehalten. Mitarbeitende wurden immer wieder festgenommen (ebd.), vier Rettungsdienstmitarbeitende sollen beim Beschuss von Rettungswagen durch die israelischen Streitkräfte während der zweiten Intifada gestorben sein (Wael 2014).

Es wird nicht klar, ob und welche Massnahmen die PRCS unternahm um den Missbrauch der Fahrzeuge des Roten Halbmonds und Schutzzeichen gemäß Genfer Konventionen (Randelzhofer 2013, S. 736) zu verhindern oder ob es sich um mehr als einzelne durch Terrororganisationen angeworbene Mitarbeitende bei diesen Vorfällen handelte. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit bei den Einschränkungen und Übergriffen durch die israelischen Streitkräfte auf den Roten Halbmond. Diese setzen sich weit über die Vorfälle in 2000 und 2002 hinaus über geltendes Völkerrecht, beispielsweise dem Schutz von Medizinischem Personal (ICRC 1949, Convention (IV) relative to the Protection of Civilian Persons in Time of War, Art. 20) sowie Bewegungsfreiheit und Schutz zivilen Sanitätspersonals in besetzten Gebieten (Randelzhofer 2013, S. 726)4 hinweg. Zwischen dem 28. September 2000 (Beginn der zweiten Intifada, Balke 2013, S. 114) und Ende 2012 wurden im Zusammenhang mit dem Konflikt unter anderem 35 Mitarbeitende getötet, 531 verletzt, 45 Ambulances zerstört und 156 beschädigt (ICRC 2013).

Der israelische Nachbar - Magen David Adom

Ähnlich wie in den palästinensischen Gebieten formierte sich Magen David Adom (Roter Schild Davids, Anm. d. Verf.) 1930 noch vor der Staatsgründung und ist seit 1950 offiziell mit dem Rettungsdienst, Katastrophenschutz und dem Blutspendedienst betraut (MDA 2013). Auch der MDA bewarb sich um die Aufnahme als nationale Hilfsgesellschaft im Sinne der Genfer Konvention und um die Aufnahme in die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, wurde aber wegen der Weigerung eines der anerkannten Symbole, Rotes Kreuz oder Roter Halbmond, statt dem Roten Davidstern zu tragen jahrelang abgelehnt. Nach Unterzeichnung des „Memorandum of Understanding“ zwischen MDA und PRCS und der Annahme des dritten Zusatzprotokolls zu den Genfer Konventionen, mit dem der Rote Kristall als weiteres neutrales Schutzzeichen für den MDA eingeführt wurde, konnte schließlich der MDA als nationale Gesellschaft aufgenommen werden (Quéguiner 2007).

Nach Aussage5 von Yonatan Yagodovsky (Director of Fundraising Department, MDA) werden 1450 Mitarbeitende im Rettungsdienst beschäftigt, unterstützt von 12.000 Freiwilligen, mit etwa 1000 Fahrzeugen auf 126 Rettungswachen verteilt. Wie der palästinensische Nachbar wird ein Paramedic-System nach amerikanischem Vorbild betrieben, d.h. es wird nur nicht-ärztliches Personal eingesetzt, auf den zwei Fahrzeugtypen „Ambulance“ und „Mobile Intensiv Care Unit“ wird Personal mit jeweils 240 (Emergency Medical Technician, EMT) bzw. 1500 Stunden (Paramedic) Ausbildung eingesetzt (Yagodovsky 2014). Der Palästinensische Rote Halbmond setzt Fahrer*innen mit 300stündiger Ausbildung zusammen mit einem EMT Basic (1000 h) oder einem EMT Intermediate (1700 h) ein (Wael 2014). Beide Organisationen verfügen über eigene Ausbildungszentren.

Da für den Roten Halbmond keine Eintreffzeiten als Versorgungsparameter vorliegen (MDA gibt die mittlere Eintreffzeit mit im 8,4 Minuten im städtischen Gebiet an), kann die Versorgungsdichte im Bezug auf Einwohnerzahl und Fläche (Auswärtiges Amt 2014, Israels Fläche in den Landesgrenzen vor 1967, „Grüne Linie“; Anm. d. Verf.) nur grob verglichen werden. Der MDA hält trotz der kleineren Bevölkerungsdichte in Israel von 391 Menschen/km2 vs. 724 Menschen/km2 in den palästinensischen Gebieten rein rechnerisch ein Fahrzeug für 8.120 Menschen bzw. 20km2 bereit. Bei 637.004 in 2012 (MDA 2013) gefahrenen Einsätzen sind das ca. 637 pro Fahrzeug.

Die PRCS hält jedes ihrer 120 Fahrzeuge für rund 36.300 Menschen und etwa 6140km2 vor. Von den ca. 120.000 Einsätzen im Jahr (Wael 2014) fährt so jedes Fahrzeug ca. 1000 Einsätze. Beide Organisationen setzen freiwillige sogenannte „First Responder“ ein, die die Zeit bis zum Eintreffen einer Ambulance überbrücken können. Dieser Rechenansatz lässt natürlich die regional stark unterschiedlichen Besiedelungen und unterschiedliche Infrastruktur komplett außer Acht, lässt aber doch die unterschiedliche rettungsdienstliche Abdeckung der benachbarten Länder erahnen.

Teil des oben genannten „Memorandum of Understanding“ und dem nachgestellten „Agreement on Operational Arrangements“ ist die Einigung darauf, dass die PRCS die alleinig zuständige Hilfsorganisation innerhalb der palästinensischen Gebieten ist und der MDA keine Dienststellen außerhalb der international anerkannten Grenzen Israels unterhalten soll (ICRC 2005). Bewusst wird hier eine genaue Grenze nur umschrieben, es geht aber klar um die West Bank und Ostjerusalem, wo der MDA Einrichtungen und Rettungswachen u.a. zur Versorgung der israelischen Siedler*innen unterhält. Analog gelten spätestens mit Aufnahme beider Organisationen in die Rotkreuz-Rothalbmond-Bewegung deren Grundsätze, somit auch die Einheit, also dass es in jedem Land nur eine nationale Gesellschaft geben kann, die für alle offen steht und ihre humanitäre Arbeit über das gesamte Territorium ausübt (ICRC 1979). Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs betreibt der MDA laut Wael noch 80 Ambulances in der West Bank, trotz „Agreement“ wird eine PRCS-Versorgung durch die Siedler*innen verhindert und der MDA transportiert die Patient*innen, in der Regel funktioniere die Arbeit mit dem MDA aber „Seite an Seite“. In Ostjerusalem zeigt sich ein anderes Bild: Alle Notrufe innerhalb Jerusalems über die Notrufnummer 101 werden vom MDA angenommen, egal ob sie aus West- oder Ostjerusalem stammen. Dieser disponiert in der Regel seine eigenen Fahrzeuge innerhalb des nach internationalem Recht von Israel besetzen Ostjerusalems und fordert in 80% der Fälle eine Polizeibegleitung zum Befahren der arabischen Stadtviertel an. Der Einsatzort wird nicht angefahren bis die Polizei eintrifft oder die Wartezeit so lange ist, dass das MDA-Personal oder Beobachtende ein Fahrzeug der PRCS anfordern (Collins 2012). Auch die Rettungsdienstkonzession für Ostjerusalem würde in jedem Jahr drei bis vier Monate zurückgehalten (ebd.).

Die Umsetzung der 2005 im „Memorandum of Understanding“ getroffenen Absprachen steht somit noch immer aus.

[...]


1 Die Exkursion fand im Rahmen der Studienreise „Medizin in Krisengebieten - Die Gesundheitsversorgung in Israel und den palästinensischen Gebieten“ der Hans-Böckler Stiftung im März 2014 statt.

2 ICRC [Eigene Übersetzung] Originalwortlaut: „In order to continue to enjoy the confidence of all, the Red Cross may not take sides in hostilities or engage at any time in controversies of a political, racial, religious or ideological nature.“

3 ICRC [Eigene Übersetzung] Originalwortlaut: „The Red Cross is independent. The National Societies, while auxiliaries in the humanitarian services of t heir Governments and subject to the laws of their respective countries, must always maintain their autonomy so that they may be able at all times to act in accordance with Red Cross principles.“

4 I. Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen, Art. 15; durch Israel nicht ratifiziert, Anm. d. Verf.

5 Gespräch vom 27.04.2014

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Präklinische Notfallversorgung in den besetzten palästinensischen Gebieten
Untertitel
Herausforderungen für den Rettungsdienst in einer Konfliktregion
Hochschule
Hans Böckler Stiftung
Veranstaltung
Medizin in Krisengebieten - Die Gesundheitsversorgung in Israel und den palästinensischen Gebieten
Autor
Jahr
2014
Seiten
11
Katalognummer
V309636
ISBN (eBook)
9783668078901
ISBN (Buch)
9783668078918
Dateigröße
379 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Palästina, Israel, MDA, Magen David Adom, PRCS, Palestine Red Crescent Society, Rotes Kreuz, Roter Halbmond, Nahostkonflikt, Rettungsdienst, West Bank, Gaza, Westjordanland, Checkpoints, Medizin
Arbeit zitieren
Maximilian Jösch (Autor), 2014, Präklinische Notfallversorgung in den besetzten palästinensischen Gebieten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309636

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