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Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Eine empirische Studie zu den Motivatoren der Generation Y

Unter Berücksichtigung der 2-Faktoren-Theorie von Herzberg und der Self-Determination Theory von Deci & Ryan mit dem Schwerpunkt auf die Basic Psychological Needs

Titre: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Eine empirische Studie zu den Motivatoren der Generation Y

Thèse de Bachelor , 2016 , 103 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Felix Fleischmann (Auteur)

Psychologie - Travail, Entreprise, Organisation
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Die vorliegende empirische Arbeit untersucht die vorherrschenden Meinungen zu den betrieblichen Motivatoren der Generation Y. Seperat wurden die einzelnen Motivatoren unter Berücksichtigung von der 2-Faktoren Theorie und der Self-Determination Theory betrachet und inferenzstatistisch ausgewertet.

Der demographische Wandel ist in Deutschland in aller Munde. Fachbuchautoren, Presse und andere Publizisten sind sich einig, dass sich in den kommenden Jahren auf dem Arbeitsmarkt so einiges verändern wird. Die Geburtenraten sinken und die Menschen werden immer älter. Dies hat zur Folge, dass in den kommenden Jahren Millionen Arbeitnehmer in Rente gehen und immer weniger Personen den Arbeitsmarkt betreten. Das bedeutet für die Unternehmen, dass vorhandenes Fachwissen die Unternehmen verlässt und bestehendes Personal weiterentwickelt und gebunden werden muss. Um aber auch zukünftig wettbewerbsfähig zu sein müssen die Unternehmen neue Arbeitnehmer akquirieren. Doch was ist daran neu?

Neu daran ist nicht nur der publike Ausdruck des Fachkräftemangels, sondern auch die Meinung darüber wie die neue Arbeitnehmergeneration, welche entweder den Arbeitsmarkt gerade betreten hat oder in naher Zukunft noch betreten wird, zu motivieren sein soll. Genau dieser Thematik widmet sich diese vorliegende Bachelorarbeit. Ziel ist es die betrieblichen motivationalen Anreize dieser Generation empirisch zu untersuchen und unter Berücksichtigung von 2 Motivationstheorien genauer zu beleuchten, um abschließend den Unternehmen, insbesondere dem Personalmanagement, wirksame Handlungsempfehlungen geben zu können.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen und Definitionen

2.1 Motivation

2.2 Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg

2.3 Self-Determination Theory von Deci und Ryan

2.4 Vergleich von der Zwei-Faktoren-Theorie und der Self-Determination Theory

3. Begriffsprägung „Generation Y“

3.1 Definition Generation Y

3.2 Charakteristika der Generation Y

3.3 bisheriger Einfluss auf Unternehmen

4. Methode

4.1 Stichprobe und Design

4.2 Versuchsmaterial

4.3 Hypothesen

5. Ergebnisse

6. Diskussion

6.1 Limitationen

6.2 Ausblicke für weitere Entscheidungen des Personalmanagements

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht empirisch die motivationalen Anreize der Generation Y. Dabei liegt der Fokus darauf, ob die gängigen Stereotype über diese Generation Bestand haben oder ob eine differenzierte Betrachtung unter Anwendung der Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg sowie der Self-Determination Theory nach Deci & Ryan notwendig ist, um wirksame Handlungsempfehlungen für das Personalmanagement abzuleiten.

  • Empirische Analyse der Motivatoren der Generation Y
  • Vergleich der Zwei-Faktoren-Theorie und der Self-Determination Theory
  • Untersuchung der Basic Psychological Needs (Autonomie, Kompetenz, soziale Zugehörigkeit)
  • Kritische Auseinandersetzung mit Stereotypen über die Generation Y
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen für das Personalmanagement

Auszug aus dem Buch

2.1 Motivation

Der Begriff Motivation stammt von dem lateinischen Wort movere und bedeutet von etwas angetrieben sein. Dieser Antrieb kann von der Person selbst oder von außen kommen. Der Antrieb von der Person selbst wird als intrinsische Motivation und der Antrieb von außen als extrinsische Motivation bezeichnet.

Intrinsische Motivation bedeutet ein in der Person liegendes Interesse, Neugier oder Werte, die diese dazu bewegt, etwas zu tun (z. B. konzentriert lernen, selbstvergessen spielen, tiefes Involviertsein in der Arbeitstätigkeit, das Aufgehen im Sporttreiben). Es ist kein Steuerungsinstrument von außen nötig, um eine Tätigkeit freudvoll und ausdauernd auszuüben. Die Tätigkeit wird um ihrer selbst willen ausgeführt. Dies ist anders bei der extrinsischen Motivation, die durch äußere Faktoren, materielle Belohnungen und Bestrafung, Überwachung oder soziale Bewertungen (Tadel, Noten) angestoßen wird. Extrinsisch motiviertes Verhalten ist häufig unmittelbar abhängig von äußeren Steuerungsinstanzen und erlischt, wenn deren Kontrollinstrumente wegfallen. (Brandstätter, Schüler, Puca, & Lozo, 2013, S. 91)

Im beruflichen Kontext beschreibt der „Begriff Arbeitsmotivation […] den psychischen Zustand eines Menschen, durch den Richtung, Intensität und Ausdauer seines Handelns bestimmt werden“ (Kleinbeck & Kleinbeck, 2009, S. 12). „[Um die Arbeitsmotivation der Mitarbeiter zu fördern ist es sinnvoll und wichtig] die Arbeitsaufgaben und –bedingungen so zu gestalten, dass sie möglichst viele Anreize für die unterschiedlichen persönlichen Motivkonstellationen (Motivierungspotenziale) bieten“ (Kleinbeck & Kleinbeck, 2009, S. 12). Daraus folgt, dass zur Motivation und der Arbeitsmotivation immer „eine motivierte bzw. zu motivierende Personen und eine motivierende Situation“ (Comelli, Rosenstiel, & Nerdinger, 2014, S. 6) gehört.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt den demographischen Wandel und das resultierende Ziel, die motivationalen Anreize der neuen Arbeitnehmergeneration empirisch zu untersuchen.

2. Theoretische Grundlagen und Definitionen: Erläutert die theoretischen Konzepte der Arbeitsmotivation, insbesondere Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie und die Self-Determination Theory von Deci & Ryan.

3. Begriffsprägung „Generation Y“: Definiert die Generation Y und setzt sich kritisch mit bestehenden Stereotypen sowie deren bisherigem Einfluss auf Unternehmen auseinander.

4. Methode: Beschreibt das Studiendesign, die Stichprobenerhebung via Online-Umfrage und die operationalisierten Hypothesen zur Überprüfung der motivationalen Anreize.

5. Ergebnisse: Präsentiert die statistische Auswertung der Umfragedaten und die Überprüfung der aufgestellten Hypothesen.

6. Diskussion: Interpretiert die Ergebnisse, räumt mit den untersuchten Stereotypen auf und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für das Personalmanagement.

Schlüsselwörter

Generation Y, Arbeitsmotivation, Zwei-Faktoren-Theorie, Self-Determination Theory, Basic Psychological Needs, Intrinsische Motivation, Extrinsische Motivation, Personalführung, Arbeitnehmerbindung, Demographischer Wandel, Motivator, Hygienefaktor, Selbstbestimmung, Autonomie, Kompetenzerleben

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Motivation der sogenannten Generation Y im beruflichen Kontext und hinterfragt kritisch, ob diese Generation durch spezifische Anreize motiviert werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Felder sind die Arbeitsmotivationstheorien (Herzberg sowie Deci & Ryan), die Charakteristika der Generation Y und die empirische Überprüfung von Stereotypen über diese Generation.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es, die betrieblichen motivationalen Anreize dieser Generation empirisch zu untersuchen und auf Basis der Ergebnisse Handlungsempfehlungen für Unternehmen und das Personalmanagement abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine empirische Studie, in der Daten mittels einer Online-Umfrage erhoben und anschließend statistisch (u.a. t-Tests, Kolmogorov-Smirnov-Anpassungstest) ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung der Motivationstheorien, eine Definition der Generation Y, die Beschreibung des methodischen Vorgehens sowie die detaillierte Darstellung und Diskussion der empirischen Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Generation Y, Arbeitsmotivation, Self-Determination Theory, Zwei-Faktoren-Theorie, psychologische Basisbedürfnisse und Personalmanagement.

Was ist das Ergebnis der Untersuchung bezüglich der Stereotype über die Generation Y?

Die Untersuchung zeigt, dass die verbreiteten Stereotype über die Generation Y nicht bestätigt werden können und dass es keinen idealen Anreiz für die gesamte Generation gibt.

Welchen Ansatz empfiehlt der Autor für das Personalmanagement?

Der Autor empfiehlt, sich von Stereotypen zu lösen und stattdessen individuelle, motivationsspezifische Anreize zu schaffen, etwa durch das Cafeteria-Modell, um die psychologischen Basisbedürfnisse der Mitarbeiter gezielt anzusprechen.

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Résumé des informations

Titre
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Eine empirische Studie zu den Motivatoren der Generation Y
Sous-titre
Unter Berücksichtigung der 2-Faktoren-Theorie von Herzberg und der Self-Determination Theory von Deci & Ryan mit dem Schwerpunkt auf die Basic Psychological Needs
Université
University of Applied Sciences Wernigerode  (Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftspsychologie)
Note
1,3
Auteur
Felix Fleischmann (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
103
N° de catalogue
V336334
ISBN (ebook)
9783668260757
ISBN (Livre)
9783668260764
Langue
allemand
mots-clé
Generation Y Millennials Herzberg Deci Ryan Self-Determination Theory 2-Faktoren-Theorie Motivation betriebliche Motivatoren Psychologie Wirtschaftspsychologie Arbeitspsychologie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Felix Fleischmann (Auteur), 2016, Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Eine empirische Studie zu den Motivatoren der Generation Y, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336334
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Extrait de  103  pages
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