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Fehlernährung und Umweltgifte als Verhaltensdeterminanten. Eine heile Psyche in einem gesunden Körper

Title: Fehlernährung und Umweltgifte als Verhaltensdeterminanten. Eine heile Psyche in einem gesunden Körper

Examination Thesis , 2005 , 37 Pages , Grade: Gut

Autor:in: Alina Kulik (Author)

Guidebooks - Self-help and Psychology
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Fehlernährung und Umweltgifte. Dabei wird auf die
„Hunza-Gruppe“, den „Vollwert-Papst“ Dr. M. O. Bruker und Kollath eingegangen und der Zusammenhang zwischen Ernährung und psychischen Störungen bzw. abweichendem Verhalten aufgezeigt. Die Autorin vertritt die These, dass eine Ernährungsumstellung psychische Störungen beseitigen kann. Dabei geht sie vor allem auf verschiedene Lebensmittelinhaltsstoffe und Zusätze in unserer Nahrung ein.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Die Hunza

1.2. Bruker

1.3. Kollath

1.4 Hypothesen:

2. Lebensmittelinhaltsstoffe

2.1. Vitamine

2.1.1. Psychische Folgen bestimmter Hypovitaminosen

2.1.2. Ursachen von Hypovitaminosen

2.2. Toxische Metalle

3. Die Denaturierung unserer Nahrung

3.1. Raffination:

3.2. Konservierung

4. Lebensmittelzusätze:

4.1. Aromen

4.2. Phosphate

4.3. Nitrate und Nitritpökelsalz

5. Konventionelle Tierzucht und Landwirtschaft

5.1. Tiermast

5.2. Vergleich des Nitratgehalts von ökologisch und konventionell angebautem deutschen Gemüse

6. Abweichende Ernährung > Abweichendes Verhalten

6.1. Kriminalität

6.2. Ursachen psychischer Störungen (lt. Prochazka):

6.3. Hyperaktivität

6.4. Eine heile Psyche in einem gesunden Körper

7. Ausblick

8. Fazit:

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den kausalen Zusammenhang zwischen moderner Zivilisationsernährung, Umweltbelastungen und der Entwicklung psychischer Störungen sowie Verhaltensauffälligkeiten beim Menschen. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Nahrungsmitteldenaturierung, Zusatzstoffe und Schadstoffe das menschliche Gehirn und Verhalten negativ beeinflussen können.

  • Einfluss von Nährstoffmangel auf die psychische Gesundheit
  • Folgen der industriellen Lebensmittelverarbeitung (Raffination & Konservierung)
  • Toxische Auswirkungen von Schwermetallen und Chemikalien
  • Zusammenhang zwischen Ernährung und Kriminalität/Hyperaktivität (ADHS)
  • Bedeutung der orthomolekularen Medizin und klinischen Ökologie

Auszug aus dem Buch

6.3. Hyperaktivität

Der Münchner Kinderneurologe Joseph Egger fand Anfang der achtziger Jahre heraus, dass Hyperaktivität und kindliche Migräne auch auf Lebensmittel zurückzuführen sein können. Ursprünglich um die Gefährlichkeit künstlicher Farb- und Konservierungsstoffe in Lebensmitteln zu widerlegen, wurden Tütensuppen, Dosenravioli, Hamburger, Fertigjoghurts und alle bekannten natürlichen Allergie-Auslöser wie Soja, Kuhmilch, Erdnüsse und Fisch vom Speiseplan gestrichen. Daraufhin verbesserte sich das Verhalten bei 62 von 76 hyperaktiven Kindern jedoch deutlich. Bei 93% der kindlichen Migränepatienten schwanden die Beschwerden.

Er musste feststellen, dass Lebensmittelzusätze, Farb- und Konservierungsstoffe ebenso bedeutsame Krankheitsauslöser darstellen wie Soja, Kuhmilch, Erdnüsse, Fisch und Eier (2, S. 152f ). „Hyperaktivität bei Kindern und ADS (das Aufmerksamkeits-Defizitsyndrom) werden allmählich zu einem Problem, das Eltern und Lehrern immer mehr zu schaffen macht...Das Beste ist, ADS und der Hyperaktivität die Grundlage zu entziehen, wobei die Ernährung eine große Rolle zu spielen scheint.“ (Waerland in Natur&Heilen 6/04).

„Nach neuesten Studien kann bei Kindern, die unter Hyperaktivität und neurovegetativen Beschwerden leiden, auch ein Magnesiummangel die Ursache sein. Bevor betroffene Kinder mit Psychostimulanzien behandelt werden (Ritalin, A.N.), wird von manchen Autoren daher der Versuch einer Magnesium-Substitution empfohlen.“ (Gesundes Leben in Natur&Heilen 5/04).

Dr. Eleonore Prochazka kann zur Hyperaktivität anführen: „Solche Kinder haben keine Freunde. Ein hyperaktives Kind ist kein glückliches Kind. Für Gehirnschäden gibt es keine Beweise. Manchmal sieht man Veränderungen im EEG, die durch Weglassen unverträglicher Nahrungsmittel verschwinden. Die allgemeine Hauptursache sind Verstöße gegen die Naturgesetze: ein Leben, das einer bestimmten Umwelt angepaßt ist, wird gestört durch rasante Umweltveränderungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die historische und biologische Perspektive auf menschliche Populationsdynamik im Kontext von Nahrung und Umwelt.

2. Lebensmittelinhaltsstoffe: Dieses Kapitel erläutert die physiologische Bedeutung von Vitaminen, die Folgen von Hypovitaminosen und die Risiken durch toxische Metalle wie Blei und Quecksilber.

3. Die Denaturierung unserer Nahrung: Hier werden industrielle Prozesse wie Raffination und Konservierung kritisch analysiert, insbesondere im Hinblick auf den Verlust lebenswichtiger Vitalstoffe.

4. Lebensmittelzusätze: Dieses Kapitel thematisiert die gesundheitlichen Gefahren durch künstliche Aromen, Phosphate und Nitrate in verarbeiteten Lebensmitteln.

5. Konventionelle Tierzucht und Landwirtschaft: Die Auswirkungen von Massentierhaltung, Pestizideinsatz und Nitratbelastung im Boden auf Mensch und Tier stehen hier im Zentrum.

6. Abweichende Ernährung > Abweichendes Verhalten: Die zentrale These der Arbeit, dass Ernährung maßgeblich Kriminalität und psychische Störungen wie Hyperaktivität beeinflusst, wird hier ausführlich dargelegt.

7. Ausblick: Der Ausblick informiert über neue Kennzeichnungspflichten und politische Regulierungen im Chemikalienrecht wie REACH.

8. Fazit: Das Fazit fasst die Notwendigkeit einer globalen Umweltentgiftung zusammen und revidiert die Hypothese, dass eine reine Ernährungsumstellung ohne systemische Maßnahmen ausreicht.

Schlüsselwörter

Zivilisationskrankheiten, Vitalstoffmangel, Hyperaktivität, ADHS, Lebensmittelzusätze, Schwermetalle, Pestizide, Ernährungsumstellung, orthomolekulare Medizin, klinische Ökologie, Nahrungsmittelallergie, Umweltgifte, Denaturierung, psychische Störungen, Nitratbelastung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der modernen Zivilisationsernährung, Umweltgiften und der Zunahme von Verhaltensstörungen sowie Zivilisationskrankheiten beim Menschen.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören der Einfluss von Nährstoffmangel, die Toxizität von Lebensmittelinhaltsstoffen, industrielle Landwirtschaft und die Rolle von Allergien bei psychischen Erkrankungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, dass ein Großteil unserer heutigen "Zivilisationskrankheiten" und Verhaltensauffälligkeiten auf eine unnatürliche Ernährung und Umweltbelastungen zurückzuführen ist.

Welche wissenschaftlichen Ansätze werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich primär auf Erkenntnisse der klinischen Ökologie, der orthomolekularen Psychiatrie und toxikologische Studien, um die Auswirkungen von Ernährung auf die Gehirnfunktionen zu begründen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Denaturierung von Nahrung, die Gefahren von Lebensmittelzusätzen und Pestiziden sowie Fallbeispiele zur Korrelation zwischen Ernährung und psychischer Verfassung bei Kindern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Zivilisationsernährung, Vitalstoffmangel, Hyperaktivität, Umwelttoxikologie und klinische Ökologie charakterisiert.

Wie korreliert Ernährung mit jugendlicher Kriminalität?

Die Arbeit führt Studien an, die zeigen, dass eine nährstoffreiche Ernährung und das Meiden von Zusatzstoffen bei Straffälligen zu einer signifikanten Reduktion der Rückfallquoten führen kann.

Warum wird Ritalin von der Autorin kritisch gesehen?

Die Autorin lehnt Ritalin ab, da es Symptome lediglich unterdrückt, aber nicht die ernährungsbedingten Ursachen behebt, die den betroffenen Kindern zugrunde liegen.

Inwiefern beeinflussen Schwermetalle das Verhalten?

Schwermetalle wie Blei können die Gehirnentwicklung massiv schädigen, was zu Impulsivität, Aggressivität, Lernstörungen und einer verminderten Intelligenz führen kann.

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Details

Title
Fehlernährung und Umweltgifte als Verhaltensdeterminanten. Eine heile Psyche in einem gesunden Körper
College
Akademie für ganzheitliche Lebens- und Heilweisen  (ALH 42781 Haan)
Course
Lehrgang Psychologische/r Berater/in
Grade
Gut
Author
Alina Kulik (Author)
Publication Year
2005
Pages
37
Catalog Number
V366867
ISBN (eBook)
9783668461086
ISBN (Book)
9783668461093
Language
German
Tags
Umwelt Gesundheit Verhalten Pestizide
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alina Kulik (Author), 2005, Fehlernährung und Umweltgifte als Verhaltensdeterminanten. Eine heile Psyche in einem gesunden Körper, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366867
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