Personenzentrierte Beratung im Übergang Schule-Beruf

Welche Bedeutung kann die personenzentrierte Beratung im Handlungsfeld der Schulsozialarbeit bei der Begleitung junger Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf einnehmen?


Hausarbeit, 2017

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

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Inhalt
M. Gehlert-Orth
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1
INHALT
2
Einleitung ...2
3
Veränderte Bedingungen der Übergangssituation Schule ­ Beruf ...2
4
Das Handlungsfeld der Schulsozialarbeit im Kontext der Übergänge ...5
4.1
Schulsozialarbeit und Anschlussfähigkeit ...5
4.2
Aufgaben ...6
5
Personenzentrierte Gesprächsführung als Ansatz für die ressourcenaktivierende Beratung ...8
5.1
Einführung ...8
5.2
Das Konzept im Vergleich ...9
5.3
Merkmale personenzentrierter Beratung ... 11
5.4
Praktische Umsetzung ... 12
6
Erkenntnisse ... 13
7
Literaturverzeichnis ... 15

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Veränderte Bedingungen der Übergangssituation Schule ­ Beruf
M. Gehlert-Orth
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EINLEITUNG
Übergänge von der Schule in die Berufsausbildung sind, so die naheliegende Annahme, aufgrund der
heute viel besseren, vielfältigeren Möglichkeiten, dem überdimensionalen Informationsangebot des
WorldWideWeb und den schnellen Kommunikationsmöglichkeiten von Mobiltelefonen, E-Mail und On-
line-Bewerbungen leichter zu bewältigen. Schulabgänger können auf deutlich mehr Ausbildungsmög-
lichkeiten und Alternativangebote als Moratorien zur Entwicklung eines beruflichen Selbstkonzeptes
zurückgreifen. Auch die Angebote, die eigenen Kompetenzen den Anforderungen des Marktes gerech-
ter zu gestalten und sich noch vor Beginn der beruflichen Erstausbildung weiterzubilden scheinen in
unüberschaubarer Zahl vorhanden zu sein. Doch warum befinden sich im Vergleich zu den 1960er
Jahren viel weniger Schulabgänger in Ausbildung oder Beruf? (Münchmeier 2008, S. 20)
Welche Bewältigungsherausforderungen beschäftigen die jungen Menschen und was ist für die Ent-
wicklung eines beruflichen Selbstkonzeptes auf Basis geeigneter beruflicher Orientierung hinderlich?
Schulsozialarbeit arbeitet zeitlich und räumlich besonders nah an den Schülerinnen und Schülern des
Übergangs. Welchen Aufgaben muss dort nachgegangen werden, um die Anschlussfähigkeit junger
Menschen auch in besonderen Lebenssituationen zu gewährleisten?
In der vorliegenden Ausarbeitung soll einerseits die Problematik heutiger Übergangssituationen be-
leuchtet, das Aufgabenfeld der Schulsozialarbeit geklärt und im Besonderen der personenzentrierte
Beratungsansatz als Werkzeug in der Begleitung von Schülerinnen und Schülern im Übergang mit sei-
nen Vor- und Nachteilen überprüft werden. Zugrunde gelegt wird die Lern- und Praxisanleitung von
Sabine Weinberger, als sehr konkrete Ausführung, anstelle einer eher philosophischen Betrachtungs-
weise Carl Rogers` selbst.
3
VERÄNDERTE BEDINGUNGEN DER ÜBERGANGSSITUATION SCHULE ­ BERUF
In der Biografie der Menschen sind Kindheit und Jugendphase mit einer Häufung an Übergangssituati-
onen gespickt, welche teils formal initiiert und teils auf die Entwicklungsaufgaben im Kindes- und
Jugendalter zurückzuführen sind (Reißig 2016, S. 12). Ein formaler Übergang von zentraler Bedeutung
ist der Übertritt von der Schule in den Beruf, dessen gelingen, Reißig zufolge, entscheidenden Einfluss
auf viele weitere Lebensbereiche und Chancen junger Menschen hat, so zum Beispiel auf die Ablösung
vom Elternhaus oder Zeitpunkt und Umfang von finanzieller Selbständigkeit (ebd., S. 13).
Eben diese Übergangssituation hat sich in den vergangenen Jahrzehnten noch einmal stark verändert.
Während sich in den 1960er Jahren noch etwa 80 % der jungen Menschen zwischen 16 und 20 Jahren
in Ausbildungs- oder Erwerbsarbeit befunden haben, sind es nach einer Grafik von Münchmaier
(2008, S. 20) im Jahr 2006 nur noch 30 %. 70 % dieser jungen Menschen befinden sich nach wie vor im
Bildungssystem, während es noch etwa 40 Jahre zuvor nur 20 % waren. Der Übertritt in die Erwerbs-
arbeit findet demnach deutlich später statt ­ die Phase der Adoleszenz hält länger an. Ablösungs- und

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Reifeprozesse verschieben sich in der Biografie immer weiter nach hinten und die Grenzen der Ent-
wicklungsphasen verschwimmen mit dem Verbleib im Schulsystem zusehends (Reißig 2016, S. 12).
Während die Anforderungen an Bildung und Ausbildung stark gestiegen sind, steigt die Investitionsbe-
reitschaft der jungen Menschen und ihren Familien in Bildung, obwohl es heute deutlich schwieriger
geworden ist, den späteren Ertrag einer Bildungsinvestition zuverlässig vorauszusagen (Reißig 2016,
S. 14). Reißig beschreibt die weiteren Wege in die Erwerbsarbeit für die Jugendlichen als unübersicht-
lich und entgrenzt, weil Arbeits-, Studiums- und Ausbildungszeiten bisweilen ineinandergreifen und
die traditionelle Reihenfolge Schule Ausbildung Erwerbsarbeit flexibler geworden ist (ebd., S.
14). Besonders dieser Umstand nimmt der Berufswahl die bislang identitätsstiftende Wirkung. Unsi-
cherheiten bezüglich der Abläufe, sowie der Bildungs- und Berufschancen gehören nunmehr zur Rea-
lität der jungen Menschen, was den Druck auf deren Entscheidungen und in Richtung effizienter Vor-
gehensweisen deutlich erhöht. Ein Entwicklungsaufschub zugunsten von Erprobungs- und Findungs-
phasen oder einem Ausprobieren, scheint aufgrund der straffen Rahmenbedingungen nicht mehr ge-
geben zu sein ­ einerseits. (Reißig 2016, S. 14).
Andererseits sind auch neue Optionen hinzugekommen, die den vorhergehenden Generationen noch
nicht zur Verfügung gestanden haben. Zeiten im Bundesfreiwilligendienst, Work & Travel- oder Back-
packing-Angebote bieten Auszeiten, um nach der Schule unterschiedliche Tätigkeitsfelder kennen zu
lernen, weitere Kompetenzen zu erlangen und Erfahrungen zu sammeln, bevor Entscheidungen über
den weiteren Werdegang getroffen werden, so Reißig (2016, S. 14). Diese Entwicklungsmöglichkeiten
stehen Reißig zufolge aber nur Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit guter Ressourcenausstat-
tung zur Verfügung. Ohne diese Ausstattung birgt der erweiterte Möglichkeitsraum Risiken ­ vor allem
für junge Menschen gänzlich ohne oder mit Hauptschulabschluss (Reißig 2016, S. 15).
Aktuelle Forschungsbefunde zu den Übergängen an der ersten Schwelle
(Schule Ausbildung) machen deutlich, dass die tradierte Vorstellung vom
direkten Übergang von Schule in die Berufsausbildung in Teilen überholt
und nicht für alle Jugendlichen realisierbar ist (Reißig 2016, S. 16). Viele
Jugendliche nehmen nach dem allgemeinbildenden Abschluss Zeiten im
sog. Übergangssystem* wahr. Ca. 30 % der Realschul- und ca. 40 % der
Hauptschulabsolventen gelingt der Direkteinstieg in Ausbildung nicht (Reißig 2016, S. 17). (Die Chan-
cen auf dem deutschen Arbeitsmarkt hängen noch immer stark von formalen Voraussetzungen ­ so z.
B. Schulabschlüssen ab (ebd. S. 15).) Fehlende Direkteinstiegsmöglichkeiten bzw. das Erreichen der
unterschiedlichen Schulabschlüsse scheinen Untersuchungen zufolge eine Korrelation zur sozialen
Herkunft zu haben (Maaz et al. 2010, S. 71).
Betrachtet man diese Zwischenepisoden im Übergang von Schule in die Berufsausbildung, kann fest-
gestellt werden, dass ihr eine besondere Bedeutung zukommt, denn Schülerinnen und Schüler aus
einem Elternhaus mit niedrigerem Bildungsniveau legen eher ,,Zwangspausen" in Form von Arbeitslo-
sigkeit, Berufsvorbereitung oder Maßnahmen der Beschäftigung ein, während Jugendliche und junge
*Übergangssystem: Der nationale Bil-
dungsbericht definiert das Übergangs-
system als alle Maßnahmen und Bil-
dungsgänge, die unterhalb einer quali-
fizierten Berufsausbildung anzusiedeln
sind. Zum Beispiel die Berufsfachschu-
len (ohne Berufsabschluss) und alle be-
rufsvorbereitenden Bildungsgänge.

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Erwachsene aus Akademikerhaushalten Zeitspannen einräumen, die dem Kompetenzerwerb, der per-
sönlichen oder beruflichen Entwicklung oder anderer Bildungsinvestitionen dienen. Diese hängen aber
stark von finanziellen und nichtmateriellen Ressourcen des Elternhauses ab (Reißig 2016, S. 17 f.).
Reißig betrachtet im Speziellen noch einmal die Übergangssituation der Hauptschulabsolventen, wel-
che demoralisiert von gescheiterten Bewerbungen, ihr größtenteils erstes Ziel ­ in Ausbildung zu kom-
men ­ kurz vor Ende der Schulzeit ablegen und für sich als neues Ziel definieren, einen weiteren
Schulbesuch anzustreben, womit sich dieser weitere Schulbesuch (z. B. ein Realschulzweig oder eine
Schulform des Überganssystems) zu einer der wichtigsten Anschlussoptionen entwickelt (2016, S. 21).
Folgt man den Annahmen Reißigs, dass sich die Angebots- und Nachfrageverhältnisse auf dem Ausbil-
dungsmarkt hin zu geringerer Passung entwickelt haben, kommt der Berufsorientierung junger Men-
schen wachsende Bedeutung zu ­ auch zu erkennen an den verstärkten Initiativen, die darauf abzielen,
Schülerinnen und Schüler ,,an die Arbeitswelt heranzuführen und sie auf die Anforderungen der Be-
rufsausbildung [ ... ] vorbereiten zu wollen" (Reißig 2016, S. 25). In dieselbe Richtung zielt auch die
,,Qualifizierungsinitiative für Deutschland" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Sekre-
tariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
2008), welche die ,,Verbesserung des Übergangs in die Berufsausbildung" anstrebt und verbindliche
Maßnahmen gemeinsam mit Partnern der Schulen einfordert, so z. B. mit Eltern, Schulträgern, [ ... ]
den Agenturen für Arbeit und der Jugendhilfe. Ein Subziel ist die ,,Erweiterung des Berufswahlspekt-
rums [ ... ], eine vertiefte Berufsorientierung" für einige Zielgruppen und die Förderung lokaler Part-
nerschaftsnetzwerke (Reißig 2016, S. 25).
Hieraus leitet Reißig zwei Handlungsstränge bei der Umsetzung von Berufsorientierungsprozessen ab,
welche sie wie folgt beschreibt: Einerseits geht es konkret darum Ansätze zu konzipieren, durch die
Schülerinnen und Schüler eine gute berufliche Orientierung erlangen können und andererseits darum,
auf struktureller Ebene die Abstimmung der Beteiligten zu optimieren, um Maßnahmen des Über-
gangsmanagements besser zu koordinieren (Reißig 2016, S. 25 f.).
Insgesamt zeigt Reißig in ihrem aktuellen Beitrag von 2016 auf, dass die Adoleszenz ohnehin von
Übergängen geprägt ist, welche die jungen Menschen beschäftigen und dass speziell der Übergang von
Schule in die Berufsausbildung aus unterschiedlichen Gründen variabler und auch unsicherer geworden
ist (Reißig 2016, S. 27). Während Jugendliche mit guter finanzieller und nichtmaterieller Ausstattung
viele Optionen haben und Alternativpläne zur Optimierung ihrer Arbeitsmarktposition nutzen, geraten
junge Menschen ohne oder mit schlechterer Ressourcenausstattung unter großem Druck und sehen
sich einem größeren Risiko des Scheiterns ausgesetzt. Besonders einem großen Teil der Hauptschul-
absolventen gelingt der Anschluss an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt über Jahre hinweg nicht (Rei-
ßig 2016, S. 28). Wenige oder keine Vorstellungen von Bildungs- und Ausbildungswegen, sowie un-
scharfe eigene berufliche Pläne verstärken die ungünstige Position dieser jungen Menschen (ebd.).

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Das Handlungsfeld der Schulsozialarbeit im Kontext der Übergänge
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Die Erkenntnisse Reißigs bestärken die These, dass ,,rechtzeitige[r] und qualitativ gute[r] berufliche[r]
Orientierung" ­ z. B. mit Beteiligung der Jugendsozialarbeit als Partner im Netzwerk der Bildungsini-
tiative - besondere Bedeutung zukommt (2016, S. 28).
4
DAS HANDLUNGSFELD DER SCHULSOZIALARBEIT IM KONTEXT DER ÜBERGÄNGE
4.1
SCHULSOZIALARBEIT UND ANSCHLUSSFÄHIGKEIT
Als Schulsozialarbeit
1
beschreiben Spies/Pötter Angebote von sozialpädagogischen Fachkräften, die
im Kontext [ ... ] schulstruktureller Bedingungen erfolgen (Spies und Pötter 2011, S. 20) und bestenfalls
eine Synthese zweier Systeme (System Schule und System Schulsozialarbeit) darstellen. Hierbei spielt
eine gute Kooperation zwischen den sozialpädagogischen und schulpädagogischen Fachkräften eine
besondere Rolle, die die wechselseitig unterschiedlichen Perspektiven und Aufgaben respektieren und
akzeptieren (Spies und Pötter 2011, S. 20). Schulsozialarbeit stellt unter dieser Betrachtungsweise
einen ,,integrierten Bestandteil" des Bildungs- und Erziehungssystems dar, welcher die Kollision le-
bensweltlicher Bedingungen von Kindern und Jugendlichen und die Bedingungen gesellschaftlicher
Inklusion und Exklusion im Kontext Schule fokussiert, wobei die Zielsetzung der Jugendhilfe zu be-
rücksichtigen ist (Spies und Pötter 2011, S. 21). Ein besonderes Augenmerk soll darauf liegen, falls es
zu Blockaden zwischen den Lebensbereichen mit wesentlicher Auswirkung auf Inklusionschancen oder
lebensweltliche Ressourcen kommt, Anschlussfähigkeit sicher zu stellen (ebd.).
Spies/Pötter erläutern, dass Schulsozialarbeit keine Chancengleichheit garantieren, aber mit Metho-
den und Ansätzen der Sozialen Arbeit dazu beitragen kann, das Exklusionsrisiko zu minimieren, wobei
der Leitgedanke "die Bildungsbeteiligung aller [ ... ]" ist (Spies und Pötter 2011, S. 21).
Die angeklungene Lebensweltorientierung schließt natürlich alle Rahmenbedingungen ein, in denen
Kinder und Jugendliche leben; nichtsdestotrotz soll die Situation von Schülerinnen und Schülern mit
Migrationshintergrund besonders fokussiert werden, da diese jungen Menschen im Bildungssystem be-
sonderen Mechanismen der Ausgrenzung ausgesetzt sind. So spielen Hautfarbe, Geschlecht und Eth-
nizität noch immer eine übergeordnete Rolle, wenn es um stereotype Zuschreibungen und Vorurteile
geht (Spies und Pötter 2011, S. 23).
Mit ,,Managing Diversity" meinen Spies und Pötter die Aufgabe, bei der Umsetzung lebensweltlich-
orientierter Schulsozialarbeit zu berücksichtigen, dass die Formalien im Kontext Schule, wie Lehr-
pläne, Lerninhalte, Lehrmittel usw. systematisch auf die Ressourcen, Techniken, Sprache und Voraus-
setzungen der ,,privilegierten und dominierenden Gruppen" abzielen und ausgerichtet sind. Diese
Formalien bilden die Benchmark schulischen Erfolgs ­ eine erdachte Normalität, die zur Lebenswelt
1
Losgelöst von der aktuellen Begriffsdiskussion (Spies und Pötter 2011, S. 13) ist mit ,,Schulsozialarbeit" in vorliegender
Hausarbeit immer die Arbeit von Sozialarbeitern/-innen und Sozialpädagogen/-innen am Standort der Schulen (allgemeinbil-
dende wie berufsbildende) gemeint.
Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Personenzentrierte Beratung im Übergang Schule-Beruf
Untertitel
Welche Bedeutung kann die personenzentrierte Beratung im Handlungsfeld der Schulsozialarbeit bei der Begleitung junger Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf einnehmen?
Hochschule
Hochschule RheinMain  (Sozialwesen)
Veranstaltung
Basa - Forschende Beobachtung, Dokumentation und Kommunikation
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V375218
ISBN (eBook)
9783668528109
ISBN (Buch)
9783668528116
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schulsozialarbeit, Rogers, Personenzentrierte Beratung, Klientenzentrierte Beratung, Übergangsmanagement, Übergänge, Schule und Beruf
Arbeit zitieren
Maike Gehlert-Orth (Autor), 2017, Personenzentrierte Beratung im Übergang Schule-Beruf, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375218

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