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Der Vergleich von der Sozialdidaktik und der sozial-konstruktivistischen Didaktik im Kontext auf die Beziehungsebene des Lehr-Lern-Prozesses

Titre: Der Vergleich von der Sozialdidaktik und der sozial-konstruktivistischen Didaktik im Kontext auf die Beziehungsebene des Lehr-Lern-Prozesses

Dossier / Travail , 2015 , 13 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Jacqueline Ehlert (Auteur)

Travail Social
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Diese Arbeit vergleicht die die Sozialdidaktik und die sozial-konstruktivistische Didaktik bezogen auf die Beziehungsebene des Lehr-Lern-Prozesses.

Zunächst einmal werden die Sozialdidaktik und die sozial-konstruktivistische Didaktik unabhängig voneinander beschrieben und näher erläutert. Zuerst erfolgt ein Überblick über die Sozialdidaktik. Es wird näher erläutert, was die Sozialdidaktik bedeutet, was für ein Grundgedanke diese verfolgt und was für (Problem)Ebenen es dort gibt. Dabei wird die Literatur von Karsten, Krüger und Dittrich verwendet. Darauf folgt dann ein Überblick über die soziale-konstruktivistische Didaktik, was diese bedeutet und welche Vorläufer und Ansätze dort vertreten werden. Dabei wird sich überwiegend auf die Literatur von Kersten Reich bezogen. Nachdem beide Didaktiken näher erläutert wurden, wird dann die Beziehungsebene beschrieben, die im Kontext zu beiden Didaktiken ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil für einen Lehr-Lern-Prozess ist.

Die Beziehungsebene wird näher erläutert mit der Literatur von Kersten Reich und Reinhold Müller, denn diese beiden Autoren befassen sich ausführlich mit der Beziehungsdidaktik und geben dazu sinnvolle, umfangreiche Tipps für die (angehenden) Lehrenden mit. Im Ausblick wird dem Forschungsthema intensiv auf den Grund gegangen und es wird näher erläutert, wie wichtig für die Lehrenden die Didaktiken in der heutigen Zeit sind und primär wie wichtig und umfangreich die Beziehungsebene stattfinden sollte.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 ÜBERBLICK UND GRUNDLAGE DER SOZIALDIDAKTIK

3 ÜBERBLICK UND GRUNDLAGE DER SOZIAL- KONSTRUKTIVISTISCHEN DIDAKTIK

4 DIE BEZIEHUNGSEBENE IM KONTEXT ZU BEIDEN DIDAKTIKEN IM LEHR-LERN-PROZESS

5 AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Konzepte der Sozialdidaktik und der sozial-konstruktivistischen Didaktik gegenüberzustellen, um deren spezifische Bedeutung und Ausgestaltung der Beziehungsebene im pädagogischen Lehr-Lern-Prozess kritisch zu analysieren.

  • Vergleichende Analyse der Sozialdidaktik und sozial-konstruktivistischen Didaktik
  • Bedeutung der Beziehungsebene für den Erfolg von Lehr-Lern-Prozessen
  • Die Rolle der Lehrenden als Begleiter und Gestalter von Lernumgebungen
  • Integration von Theorie und Praxis in der sozialpädagogischen Ausbildung
  • Selbstbestimmung und Selbstwert als Grundlage für Interaktion und Lernen

Auszug aus dem Buch

3 Überblick und Grundlage der sozial- konstruktivistischen Didaktik

Als Vorläufer der konstruktivistischen Didaktik gelten Dewey, Piaget und Wygotski. Zu diesen drei Vorläufern gehören auch drei Ansätze, die zum Lernen besonders wichtig sind und die die konstruktivistische Didaktik charakterisieren.

Der erste Ansatz ist der pragmatische, der sich nach John Deweys richtet. Dieser sieht menschliche Erfahrungen als eine Vermittlung von erfahrenen und erzeugten Handlungen. Dabei passiert es, dass im Handeln Wissen aufgebaut und interaktiv durch ein untersuchendes, neugieriges, experimentierendes Verhalten etabliert wird. „Das Lernen wird als aktiver Vorgang begriffen, der keineswegs äußere Wirklichkeiten abbildet, sondern in den Handlungsprozessen selbst erst herstellt.“

Der zweite Ansatz ist nach Wygotski. Bei diesem Ansatz wird der Zusammenhang von Kognition und Sozialisation hervorgehoben. Lernsteigernde Effekte werden durch Interaktionen ausgelöst. Wygotski führt dies darauf zurück, dass der Lernende durch den Wissensstand der anderen Gruppenmitglieder motiviert werde, seine eigenen Kenntnisse und Fertigkeiten damit zu erweitern.

Der dritte und letzte Ansatz ist der von Piaget. Nach Piaget wird primär die subjektive Konstruktion von Schemata, in die neues Wissen eingeordnet werde, betont. Die vorhandenen Kenntnisse werden mit den neuen Erfahrungen erweitert bzw. mit ihnen verknüpft. Für Reich sind die didaktischen Grundaufgaben der Konstruktion, Rekonstruktion und Dekonstruktion für die konstruktivistische Didaktik besonders wichtig.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung führt in das Thema ein, erläutert die Relevanz der Beziehungsebene für den Lehr-Lern-Prozess und steckt den Rahmen für den didaktischen Vergleich ab.

2 ÜBERBLICK UND GRUNDLAGE DER SOZIALDIDAKTIK: Dieses Kapitel definiert die Sozialdidaktik als eigenständige Fachdidaktik und beleuchtet deren fünf Problemebenen sowie den Fokus auf die integrale Persönlichkeitsentwicklung.

3 ÜBERBLICK UND GRUNDLAGE DER SOZIAL- KONSTRUKTIVISTISCHEN DIDAKTIK: Hier werden die theoretischen Wurzeln bei Dewey, Piaget und Wygotski sowie die zentralen didaktischen Aufgaben der Konstruktion, Rekonstruktion und Dekonstruktion erläutert.

4 DIE BEZIEHUNGSEBENE IM KONTEXT ZU BEIDEN DIDAKTIKEN IM LEHR-LERN-PROZESS: Dieser Abschnitt führt den Begriff der Beziehungsdidaktik ein und analysiert, wie Lehrende durch eine wertschätzende Haltung und Rollenreflexion Lernprozesse fördern.

5 AUSBLICK: Der Ausblick resümiert die Bedeutung der Beziehungsstruktur in beiden didaktischen Ansätzen und unterstreicht die Notwendigkeit einer professionellen Selbstreflexion für angehende Lehrende.

Schlüsselwörter

Sozialdidaktik, sozial-konstruktivistische Didaktik, Beziehungsebene, Lehr-Lern-Prozess, Konstruktion, Rekonstruktion, Dekonstruktion, Beziehungsdidaktik, Persönlichkeitsentwicklung, Theorie-Praxis-Bezug, Selbstbestimmung, pädagogisches Handeln, Interaktion, Fachdidaktik, Sozialpädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht den Vergleich zwischen der Sozialdidaktik und der sozial-konstruktivistischen Didaktik, wobei ein besonderer Fokus auf die Gestaltung und Bedeutung der Beziehungsebene im pädagogischen Alltag gelegt wird.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentral sind die theoretischen Grundlagen beider Didaktiken, die Bedeutung von Konstruktionsprozessen beim Lernen sowie die Rolle des Lehrenden als Moderator von zwischenmenschlichen Beziehungen und Lernprozessen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die spezifischen Ansätze zur Beziehungsebene beider Didaktiken herauszuarbeiten und deren Relevanz für eine professionelle sozialpädagogische Lehrpraxis zu begründen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturanalyse, bei der zentrale fachdidaktische Konzepte, insbesondere von Autoren wie Karsten, Krüger, Dittrich und Reich, gegenübergestellt und in den Kontext der Beziehungsgestaltung gesetzt werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die historischen und inhaltlichen Fundamente der Sozialdidaktik und der konstruktivistischen Didaktik erläutert, bevor diese Erkenntnisse im Kontext der Beziehungsdidaktik zusammengeführt werden.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Untersuchung?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Sozialdidaktik, Konstruktivismus, Beziehungsdidaktik, Lehr-Lern-Prozess und Handlungs- sowie Selbstkompetenz charakterisieren.

Warum spielt die Selbstbeobachtung eine wichtige Rolle im konstruktivistischen Ansatz?

Die Selbstbeobachtung dient dazu, die eigene Verantwortung für Wahrnehmungen und Handlungen im Lehr-Lern-Prozess zu übernehmen, was eine wesentliche Voraussetzung für eine professionelle, reflektierte Rolle als Lehrender darstellt.

Wie unterscheidet sich die Rolle des Lehrenden in der Beziehungsdidaktik?

Der Lehrende tritt hier weniger als reiner Wissensvermittler, sondern eher als Unterstützer, Berater und Moderator auf, der eine Umgebung schafft, in der Lernende durch Wertschätzung und Interaktion selbst aktiv werden können.

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Résumé des informations

Titre
Der Vergleich von der Sozialdidaktik und der sozial-konstruktivistischen Didaktik im Kontext auf die Beziehungsebene des Lehr-Lern-Prozesses
Université
Leuphana Universität Lüneburg
Note
2,0
Auteur
Jacqueline Ehlert (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
13
N° de catalogue
V376202
ISBN (ebook)
9783668534001
ISBN (Livre)
9783668534018
Langue
allemand
mots-clé
vergleich sozialdidaktik didaktik kontext beziehungsebene lehr-lern-prozesses
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jacqueline Ehlert (Auteur), 2015, Der Vergleich von der Sozialdidaktik und der sozial-konstruktivistischen Didaktik im Kontext auf die Beziehungsebene des Lehr-Lern-Prozesses, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376202
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Extrait de  13  pages
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