Die Rolle des Arbeitsgedächtnisses beim Erwerb von syntaktischen Strukturen in einer Fremdsprache


Hausarbeit, 2016
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kurzzeit- und Arbeitsgedächtnismodelle in der modernen Wissenschaft
2.1 Kurzzeitgedächtnismodell von Atkinson/Shiffrin
2.2 Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley

3. Arbeitsgedächtnis und Erwerb von syntaktischen Strukturen in einer L2
3.1 Beschreibung der Studie
3.2 Wichtige Hypothesen und Befunde

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang A
A.1 Kurzzeitgedächtnis nach Atkinson/Shiffrin
A.2 Primär- und Rezenz-Effekt
A.3 Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley
A.4 Wortlängeneffekt im Gedächtnisspannen-Experiment von Baddeley
A.5 Bearbeitetes Baddeleys Modell
A6. “So+aux+I” und “Neither+aux+I” im Englischen und Portugiesischen
A7. Hypothesen und Ergebnisse der Finardi Studie

1. Einleitung

In den kognitiven Wissenschaften und in Neurowissenschaften bekommt das Thema des Gedächtnisses viel Aufmerksamkeit und wird schon eine lange Zeit ausführlich behandelt. Die Anzahl der Forschungen im Bereich des transienten Gedächtnisses ist innerhalb von den letzten 30 Jahren in der modernen Wissenschaft rasant gewachsen, sodass verschiedene Phänomene des kurzfristigen Gedächtnissystems ebenso in anderen Gebieten das Interesse weckten, z.B. in der Psychiatrie, Paläoantropologie und Bildung (Baddeley 2010: 136). Das Arbeitsgedächtnis wird oft im Zusammenhang mit Bildungswesen erforscht, wobei solche Komponenten wie dauerhafte Aufbewahrung von Informationen im Gedächtnis, Argumentation und Schlussfolgerung, Sprachverständnis und Kopfrechnen von Bedeutung sind (Gathercole/Baddeley 1993: 2).

Da diese Arbeit im Feld Fremdsprachenerwerb handelt, werden die Besonderheiten des Arbeitsgedächtnisses in Bezug auf das Erlernen einer Sprache behandelt. Im zweiten Kapitel werden zwei einflussreiche Modelle des kurzfristigen Gedächtnissystems dargestellt, wobei kurz auf den Unterschied zwischen den Begriffen „Kurzzeitgedächtnis“ und „Arbeitsgedächtnis“ eingegangen wird. Das Hauptziel der Arbeit ist, im Folgenden die Rolle des Arbeitsgedächtnisses bezüglich des Erwerbs von syntaktischen Strukturen in einer L2 zu erläutern. Abschließend gibt das Fazit einen Überblick über die ganzen Inhalte der Arbeit.

2. Kurzzeit- und Arbeitsgedächtnismodelle in der modernen Wissenschaft

Heutzutage gibt es viele Richtungen in der Wissenschaft, die für unterschiedliche Sichtweisen sprechen, wie transiente Gedächtnissysteme betrachtet werden müssen. Die im Folgenden beschriebenen Modelle des kurzfristigen Gedächtnisses streiten für die richtige Beschreibung des Systems und seiner Art zu funktionieren. Weiterhin wird auf die Unterschiede zwischen den Begriffen „Kurzzeitgedächtnis“ und „Arbeitsgedächtnis“ näher eingegangen und ebenfalls darauf, was man über das Arbeitsgedächtnis im Rahmen von Baddeleys Modell weiß.

2.1 Kurzzeitgedächtnismodell von Atkinson/Shiffrin

Im Vordergrund des Gedächtnismodells von Atkinson/Shiffrin (vgl. 1968) liegt die Annahme, dass das kurzfristige und langfristige Gedächtnissystem separat funktionieren, wobei die gespeicherten Informationen nur durch das Kurzzeitgedächtnis als durch eine notwendige Durchgangstation zum Langzeitgedächtnis gelangen können. Dabei wird die Rolle von Rehearsal betont, da durch diesen Mechanismus des Wiederholens Daten temporär aufrechterhalten werden und nicht verblassen (Anhang A.1).

Die ganze Theorie basiert auf zahlreichen Befunden, die anhand von Patientenstudien, serieller Positionseffekte und unterschiedlicher Arten der Kodierung in Kurz- und Langzeitgedächtnis gewonnen wurden. Im Rahmen von zahlreichen Patientenstudien wurden Subjekte mit Amnesie auf die Fähigkeiten ihres Kurzzeitgedächtnisses getestet. Dabei wurde festgestellt, dass bei dem funktionierenden kurzfristigen Gedächtnis nur das Langzeitgedächtnis dysfunktional bleibt (Gruber 2011: 28), was als Beweis für die getrennten Gedächtnissysteme dient. Weitere Befunde wurden im Zusammenhang mit Studien zu seriellen Positionseffekten erhalten (Murdock, 1962). Beim Abruf von ungefähr 20 aufgelisteten Wörtern in einer beliebigen Reihenfolge wurden laut Ergebnissen (Anhang A.2) am häufigsten die Wörter abgerufen, die am Anfang (Primär-Effekt) und am Ende (Rezenz-Effekt) der Liste genannt wurden (Gruber 2011: 30). Es wurde angenommen, dass der Rezenz-Effekt aufgrund der Rehearsal -Prozesse von letzten Wörtern entsteht (d.h. Wörter werden immer noch im Kurzzeitgedächtnis behalten) und dass der Primär-Effekt dadurch zustande kommt, dass die Übertragung von Informationen ins Langzeitgedächtnis dank der ausreichenden Zeit zum Rehearsal schon stattgefunden hat (ebd.). Die Versuche, beide Effekte einzeln zu unterbinden, hatten ebenfalls Erfolg, was für separate Gedächtnissysteme sprach (vgl. ebd.). Überdies wurde festgestellt, dass zwei Gedächtnissysteme verschiedene Arten der Kodierung verwenden: das Kurzzeitgedächtnis benutzt sensorische Codes und das Langzeitgedächtnis basiert eher auf semantischen Codes (ebd.: 31).

Die Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses ist beschränkt und viel geringer als die vom Langzeitgedächtnis. Um die Kapazitäten zu messen, wird mit der klassischen Methode der Zifferspanne gearbeitet. Dabei können in der Regel 7+/-2 Ziffern korrekt wiederholt werden, die eine bestimmte Grenze für die Kapazität des kurzfristigen Gedächtnisses aufbauten – fünf bis neun Informationseinheiten (vgl. Miller 1956). Spätere Studien betonten die Rolle von Artikulationsgeschwindigkeit der Versuchspersonen, wobei Personen mit einer kürzeren Artikulationsdauer auf eine größere erinnerte Zifferspanne kamen. Überdies wird oft der Einfluss von der Art des erinnerten Materials (Ziffer versus Wörter) und bereits existierende Repräsentationen im Langzeitgedächtnis hervorgehoben (Gruber 2011: 32f.). Die Informationen können im Rahmen von ungefähr 20 Sekunden (Retentionsintervall) vor dem Zerfallen bewahrt werden (ebd.: 34).

Zu den Kritikpunkten zählt das Problem des Gedächtnismodells von Atkinson/Shiffrin, welches in zahlreichen Studien gezeigt wurde. Das Kurzzeitgedächtnis sei kein einfacher Puffer, in welchem Informationen durch Rehearsal wie in einer Zwischenstation zum Langzeitgedächtnis aufgehalten werden (ebd.: 37). Weiterhin betont Gruber (ebd.: 38) in seiner Arbeit, dass transiente Gedächtnissysteme nicht nur für einfache Speicherung des sensorischen Materials zuständig sind, sondern auch der Manipulation und Repräsentation der Einheiten im Rahmen von dem kognitiven System dienen.

2.2 Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley

Um die Nachteile des Modells von Atkinson/Shiffrin zu überdenken, schlug Baddeley sein Verständnis von dem kurzfristigen Gedächtnissystem vor, welches er in seinem Arbeitsgedächtnismodell zusammengefasst hat, wobei das moderne Konzept des transienten Gedächtnisses eingeführt wurde (Anhang A.3). Das Modell selbst basiert auf der Annahme, dass kurzfristige Speicherung von Informationen innerhalb von drei separaten, jedoch interagierenden Systemen erfolgt: in der phonologischen Schleife (eng.: Phonological Loop) und in dem räumlich-visuellen Notizblock (eng.: Visuospatial Sketchpad), welche von den Verfassern als „ Sklavensysteme “ (eng.: Slave Systems) bezeichnet werden. Die beiden Systeme werden von der zentralen Exekutive (eng.: Central Executive) koordiniert (vgl. Gathercole/ Baddeley 1993).

Phonologische Schleife dient der Speicherung und Transformation von auditorischen und sprachlichen Informationen. In diesem System wird das Material in Form von phonologischem Code dargestellt, der im Laufe der Zeit ohne aktives Rehearsal (innere Stimme) zerstört wird. Durch Rehearsal Prozesse wird ebenso der nicht phonologische Input in die phonologische Form transformiert, damit die Informationen in dem phonologischen Speicher aufrechterhalten werden und später memoriert werden können (ebd.: 8). Die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses ist unmittelbar mit der Kapazität der phonologischen Schleife verbunden. Man ist in der Lage, im phonologischen Speicher so viele Informationen zu behalten, wie man „innerhalb von zwei Sekunden einem Rehearsal Prozess unterziehen kann“ (Gruber 2011: 39). In diesem Kontext ist die Rolle von dem Wortlängeneffekt als entscheidend zu bezeichnen. In dem Gedächtnisspannen-Experiment von Baddeley mussten Probanden jeweils fünf einsilbige, dreisilbige und fünfsilbige Wörter enkodieren und frei wiedergeben. Es konnte die Regelmäßigkeit festgestellt werden, dass mit der steigenden Anzahl von Silben immer weniger Wörter wiedergegeben werden konnten (Anhang A.4) (ebd.: 39f.). In diesem Zusammenhang ist der Effekt der artikulatorischen Suppression zu erwähnen, welcher lautes Sprechen während der Enkodierung von den erinnerten Wörtern impliziert. Dies unterbindet Rehearsal Prozesse in der phonologischen Schleife und verkürzt deutlich die Gedächtnisspanne der Probanden (ebd.: 40).

In dem zweiten System im Baddeleys Modell, in dem räumlich-visuellen Notizblock, werden Informationen mit visuellen/räumlichen Komponenten bearbeitet und aufrechterhalten (Gathercole/ Baddeley 1993: 4). Es werden zwei Subsysteme unterschieden: erstens für Objektmerkmale wie Form und Farbe und zweitens für räumliche Informationen wie der Weg vom Punkt A zum Punkt B (Gruber 2011: 41). Diese Komponente steht laut neuen Studien mit der ortsbasierten Aufmerksamkeit in einer unmittelbaren Verbindung. Wird der Fokus der Aufmerksamkeit verschoben, sinkt die Gedächtnisleistung rasant an den nicht mehr beachteten Orten (ebd.).

Die dritte, kontrollierende Komponente, welche Baddeley als zentrale Exekutive bezeichnete, reguliert den Informationsfluss im Rahmen von Arbeitsgedächtnis und verteilt den Input bei den oben beschriebenen Sklavensystemen, wobei die Transformationsprozesse der Informationen (visuell/auditorisch) erfolgen. Der Abruf von Informationen aus den anderen Gedächtnissystemen erfolgt auch mit Hilfe von der zentralen Exekutive (Gathercole/ Baddeley 1993: 4).

Obwohl Baddeleys Modell über wesentliche Vorteile vor dem Atkinson/Shiffrins Modell verfügt, weist es einige Lücken in der Theorie auf. Beispielsweise müssen Prozesse im Rahmen von der zentralen Exekutive präziser charakterisiert werden. Weiterhin genügen allein die Aussagen über die auditorische und visuelle Modalität nicht, wobei die anderen Sinne auch zu berücksichtigen sind. Darüber hinaus wurde eine lange Zeit das Phänomen des Chunking[1] nicht erklärt, welches nur im Zusammenhang mit dem Langzeitgedächtnis funktioniert (Gruber 2011: 43). Jedoch wurde das Problem des ursprünglichen Modells nach der Bearbeitung des Konzepts gelöst, als eine neue Komponente – episodischer Puffer (episodic buffer) hinzugefügt wurde (Anhang A.5) (ebd.: 44). Innerhalb dieses multimodalen Systems kann eine begrenzte Anzahl von „Episoden“ (bis zu vier Chunks bzw. Episoden) gespeichert werden, was ebenfalls unter der Kontrolle von zentraler Exekutive steht. Die gespeicherten Einheiten sind multidimensional, wobei visuelle und auditorische Informationen mit anderen Sinnen wie Geschmack und Geruch kombiniert werden können. Auf dem neuen Schema ist deutlich zu sehen, dass der episodische Puffer als eine Station zwischen der Wahrnehmung und dem Langzeitgedächtnis dient, wobei er eher eine passive Rolle in Prozessen des Arbeitsgedächtnisses übernimmt (Baddeley 2010: 138).

Durch das vierte Element wurden die vorgeworfenen Probleme des Baddeleys Modells, die oben bereits beschrieben wurden, gelöst. Jedoch merkt Gruber an (2011: 44), eine neue Komponente, die eine unklare Funktion ausführt, sei problematisch. Die Ansicht von Baddeley ist trotzdem bekannt und einflussreich in der modernen Gedächtnisforschung und wird von vielen Wissenschaftlern anerkannt und unterstützt.

3. Arbeitsgedächtnis und Erwerb von syntaktischen Strukturen in einer L2

Durch zahlreiche Studien wurde eindeutig bewiesen, dass eine Verbindung zwischen dem Arbeitsgedächtnis und dem Fremdsprachen- bzw. Zweitsprachenerwerb existiert, jedoch wurden noch nicht alle Bereiche des L2-Erwerbs gründlich untersucht. So befindet sich die Forschung bezüglich der Kapazitäten von dem transienten Gedächtnissystem und der Entwicklung von L2-Sprechen noch in der Anfangsphase. Ebenfalls wurde der Erwerb von syntaktischen Strukturen in einer Fremdsprache bis dato eher wenig erforscht. Eine von den wenigen durchgeführten Studien über Syntaxerwerb in einer L2 wurde von Finardi (vgl. 2010) geleitet. Anhand der Ergebnisse dieser Forschung wird die Rolle des Arbeitsgedächtnisses in dem Erwerb von syntaktischen Strukturen in diesem Kapitel beschrieben.

3.1 Beschreibung der Studie

Basierend auf der Tatsache, dass Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses und die Sprechentwicklung in einer Fremdsprache in einer unmittelbaren Verbindung zueinander stehen, ist nun die Frage zu beantworten, welche Rolle das kurzfristige Gedächtnissystem bei der Entwicklung der Sprechfähigkeit in einer L2 spielt, und insbesondere bei dem Erwerb von fremdsprachigen syntaktischen Strukturen. Um das zu erforschende Problem in Angriff zu nehmen, müssen zwei wesentliche Prozesse beobachtet werden, und zwar die Speicherung der syntaktischen Regel und der tatsächliche Erwerb dieser Regel. Dabei wird die Bearbeitung sowohl der grammatischen Form als auch der grammatischen Form in einem kommunikativen Kontext, d.h. mit der Bedeutung verbunden, betrachtet. Auf diese Art und Weise muss herausgefunden werden, ob die Arbeitsgedächtniskapazität die oben genannten Prozesse (die Speicherung und den Erwerb der Regel) beeinflussen kann (Finardi 2010: 3). In dieser Studie wird das Arbeitsgedächtnis als „System responsible for storing and processing information online during the performance of complex cognitive tasks“ verstanden (ebd.: 7). Aufgrund der Einschränkungen in diesem System werden die Leistungen in sprechspezifischen mündlichen Aufgaben ebenfalls beeinträchtigt (ebd.).

Als syntaktische Struktur wurden die Formeln „So+aux+I“ und „Neither+aux+I“ aus der Fremdsprache Englisch genommen. Die Probanden, erwachsene Englischlerner mit dem brasilianischen Portugiesisch als Muttersprache, wurden mit dieser Struktur konfrontiert. Sie weist die Benutzung von einem anderen Verb im Englischen sowie eine besondere Bewegung von dem Verb in der Muttersprache (s. Anhang A6) auf, und deswegen wurde sie einer schwierigen Stufe eingeordnet und für die Studie ausgewählt (ebd.: 7f.).

Die Probanden wurden insgesamt zu fünf Tests aufgefordert. Mithilfe von einem Pre-Test wurden die Teilnehmer nach dem Wissen von der syntaktischen Struktur getestet und in zwei Gruppen eingeteilt, wobei die Gruppe mit fehlenden Kenntnissen weiterhin im Vordergrund der Studie stand. In dem Retention Test mussten Lerner sich nur auf die grammatische Form der Struktur konzentrieren, während in dem demnächst kommenden Acquisition Test auch der Kontext von Bedeutung war, d.h. der Fokus lag auf beides - Form und Bedeutung (ebd.: 55). Überdies wurden Tests zu den Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses in beiden L1 und L2 durchgeführt (auch: L1 und L2 speaking span tests), damit später die Verbindung zum Erlernen von syntaktischen Strukturen hergestellt werden kann (vgl. ebd.).

Als Ziel der ganzen Studie wurde angenommen, Hypothesen zu überprüfen, welche aus den theoretischen Fragen im Voraus abgeleitet wurden und zur Hauptfrage der Verbindung zwischen dem Arbeitsgedächtnis und dem Syntaxerwerb führten. Aufgrund der beschränkten Kapazitäten dieser Arbeit können nicht alle Hypothesen erläutert werden und ebenfalls nicht alle Ergebnisse der Studie ausführlich präsentiert werden. Jedoch um die Ganzheitlichkeit nicht zu behindern, werden die Befunde der Studie in Form von einer Tabelle im Anhang A7 dargestellt.

[...]


[1] Chunking – „Zusammenfügen von Informationen zu sinnhaften Einheiten bei gleichzeitiger Abgrenzung von anderen Einheiten“ (Gruber 2011: 43).

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Rolle des Arbeitsgedächtnisses beim Erwerb von syntaktischen Strukturen in einer Fremdsprache
Hochschule
Universität Leipzig  (Herder-Institut)
Veranstaltung
Kognitive Grundlagen
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V376906
ISBN (eBook)
9783668545748
ISBN (Buch)
9783668545755
Dateigröße
1194 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fremdsprachenerwerb, Syntaxerwerb, Arbeitsgedächtnis, Kurzzeitgedächtnis
Arbeit zitieren
Irina Prutskova (Autor), 2016, Die Rolle des Arbeitsgedächtnisses beim Erwerb von syntaktischen Strukturen in einer Fremdsprache, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376906

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