Gewalt und Hass in den Medien. Eine rechtliche und ethische Qualifizierung


Seminararbeit, 2005
34 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung

1. EINFÜHRUNG

2. ETHISCHE PERSPEKTIVE
2.1 GRUNDLINIEN DER MEDIENETHIK
2.2 GEWALT AUS MEDIENETHISCHER PERSPEKTIVE
2.2.1 Der Mensch
2.2.2 Die Wirkung von Medien
2.2.3 Unterhaltung durch mediale Gehalte
2.3 DOMESTIKATION UND LEGITIMITÄT VON GEWALT IN MEDIEN
2.4 INHALTSETHISCHE GRUNDNORMEN

3. RECHTLICHE PERSPEKTIVE
3.1 VERFASSUNGSRECHTLICHE GRUNDLAGEN
3.2 ALLGEMEINE STRAFRECHTLICHE REGELUNGEN
3.3 GESETZE ZUR NORMIERUNG VON GEWALTDARSTELLUNGEN IN MEDIEN
3.3.1 Regelungen im Jugendschutzgesetz
3.3.1.1 Kennzeichnung von Filmen
3.3.1.2 Aufnahme in die Liste jugendgefährdender Schriften
3.3.2 Regelungen im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

4. MEDIENRECHT UND MEDIENETHIK EINE EINHEIT?

5. LITERATURVERZEICHNIS

6. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1. Einführung

Ihre Eltern sind nicht da - in der Gersthofener Stadthalle wird Karneval gefeiert. Ein unbekanntes Geräusch, Vanessa erwacht, schaut verschlafen um sich, sieht eine schreckliche Figur, erschrickt, ruft um Hilfe, doch zu spät - der Mann mit der Horrormaske sticht einundzwanzigmal zu…

Was sich wie der Anfang eines brutalen Horrorthrillers anhört, geschah im Februar 2002 tatsächlich und sorgte in Deutschland für Angst und Schrecken. Michael W., ein neunzehnjähriger Auszubildender, ermordete verkleidet als der Tod die zwölfjährige Vanessa. Ein Jahr später wird er zu zehn Jahren Jugendhaft verurteilt, da „der als Freak von Horrorfilmen geltende Mann […] schon in mörderischer Absicht in das Haus der Familie eingedrungen [war] und […] aus Niedertracht und reiner Mordlust zugestochen“ habe1.

Ein anderer Fall, etwa zwei Monate später: Robert Steinhäuser, 19 Jahre alt, stürmt am 26. April 2002 um 10:50 Uhr bewaffnet mit einer „Pump-Gun“ das Erfurter Gutenberg-Gymnasium und tötet sechzehn Schüler und Lehrer.

Auch diese Tat sorgte für großes Aufsehen und führte zu einer heftigen öffentlichen Diskussion, die sich neben der Gewalt in Computerspielen auch auf Gewaltdarstellungen im Film bezog, da der Amokläufer, wie auch der „Mörder mit der Horrormaske“, beides mehr oder weniger intensiv konsumierte.

Die öffentliche Meinung stellt also einen Bezug zwischen der Rezeption gewalthaltiger Medien und realen Taten her und fordert speziell nach Aufsehen erregenden Straftaten immer wieder eine Verschärfung des geltenden Rechts. Dies impliziert, dass eine direkte Kausalität zwischen Gewaltdarstellungen im Fernsehen oder in sonstigen Medien und dem Verhalten von Rezipienten besteht. Ferner ertönt der Vorwurf an den Gesetzgeber, dass die existierenden Gesetze nicht ausreichten, um die Nation vor Gewalt im Fernsehen, dem Lagerfeuer der modernen Gesellschaft, und den damit verbundenen Verhaltensauffälligkeiten zu schützen.

Die vorliegende Arbeit wird sich dieser Problematik aus ethischer und rechtlicher Perspektive nähern. Hierbei soll im ersten Abschnitt der Umgang der Ethik, beziehungsweise spezieller der Medienethik, mit dem Phänomen der Gewalt in den Medien dargestellt werden, um im darauf folgenden Teil die rechtliche Sicht zu beleuchten. Abschließend soll dann überprüft werden, ob Recht und Ethik in dieser prekären Angelegenheit übereinstimmen.

2. Ethische Perspektive

Die Individualethik beschäftigt sich, im Gegensatz zur Sozialethik, grundsätzlich mit dem Menschen, seinem Handeln und seinen Werten. Hier versucht sie Positives und Negatives zu unterscheiden, mit dem Ziel, dem Menschen „Ratschläge“ für ein gutes Verhalten zu geben2.

Seit Mitte der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts hat sich innerhalb der Ethik das Teilgebiet der angewandten Ethik entwickelt, welches sich, zunächst im Bereich der Medizin und der Biologie, mit der Anwendung und Umsetzung ethischer Prinzipien und Erkenntnisse auf spezielle und fachbezogene Probleme beschäftigte. So haben sich seitdem viele „angewandte Ethiken“ entwickelt, wie zum Beispiel die Berufsethik, die Wirtschaftsethik, die politische Ethik oder die Tierethik3.

Eine der jüngsten angewandten Ethiken ist die Medienethik und doch gehört sie, neben der Bioethik, sicherlich zu den bedeutendsten, da sie sich mit einem Gegenstand beschäftigt, der in unserer Gesellschaft allgegenwärtig ist: den Medien. Da Medien den Auftrag haben, „ein untereinander anonymes Publikum zu informieren, zu unterhalten und mit künstlerischen Produkten zu versorgen“4, müssen genau diese Grundfunktionen im Sinne einer Ethik der Information, der Unterhaltung und der Kunst Gegenstand einer medienethischen Untersuchung sein.

Im Folgenden soll, ausgehend von einer Beschreibung der Grundlinien der Medienethik, die mediale Wirkung von Gewalt auf den Menschen herausgearbeitet werden, um im Anschluss Gewalt im Lichte der Unterhaltung zu beschreiben. Schließlich soll diskutiert werden, ob die Darstellung fiktiver Gewalt einen Beitrag zur Zähmung des realen Phänomens leisten kann und inwieweit die Präsentation von gewalthaltigen Szenen dann legitim ist.

2.1 Grundlinien der Medienethik

Der Mensch steht im medialen Prozess als Sender und vor allem als Empfänger der Inhalte im Mittelpunkt. Daher muss er auch aus medienethischer Perspektive einen hervorgehobenen Stellenwert innehaben. So ist grundsätzlich sicherzustellen, dass Meinungen und Äußerungen sowie deren Rezeption ohne Einschränkungen bleiben. Dies kann aber nicht nur für die direkte Kommunikation gelten, sondern über verschiedene Kommunikationsmittel gerade auch für die indirekte. Die aus dieser Maxime ableitbaren Rechte der Meinungs-, Versammlungs- und Medienfreiheit sind grundlegend für eine demokratische Gesellschaft, da „der öffentliche Diskurs […] ein zentrales Moment der Gewinnung theoretischer und moralischer Kompetenz für die Ausübung der bürgerlichen Mitwirkungs- und Mitgestaltungsrechte“5 darstellt. Neben diesem rein informativen Wesen der Medien ist aber insbesondere auch ihr unterhaltender Faktor von besonderer Bedeutung, da er als „entlastete, spielerische Tätigkeit einen weiteren menschlichen Wesenszug verwirklicht“6 und so zur Selbstrealisation des Individuums beitragen kann.

Gemäß der medienethischen Freiheitsmaxime ist die Medienfreiheit in einem weiten Rahmen einzurichten, so dass prinzipiell allen Mitgliedern einer Gesellschaft der Zugang zu Produktion, Distribution und Rezeption von Medienprodukten offen steht. Eine Beschneidung dieser Freiheit ist dort vorzunehmen, wo durch den Gebrauch einer Freiheit, die eines Anderen gefährdet oder verletzt wird7.

Aufgrund der vielfältigen und differenzierten Diskussionen, Meinungen und Entwicklungen der Gesellschaft ist auf der Ebene der Produktion darauf zu achten, dass ein entsprechend repräsentatives und ebenso vielfältiges Angebot dargeboten wird.

Repräsentativität bedeutet auch, dass Minderheitenmeinungen berücksichtigt werden, wobei eine Überrepräsentation, wie sie teilweise in nachmittäglichen Talkshows stattfindet, vermieden werden muss8.

Der Grundsatz der Repräsentativität impliziert darüber hinaus, dass für unterschiedliche Bildungsniveaus entsprechende Angebote gemacht werden. Daraus folgt eine Niveaustaffelung, welche dem Einen die Möglichkeit zur Höherentwicklung liefert, wohingegen dem dazu weniger Fähigen gemäß dem Prinzip des ultra posse nemo tenetur ein ebenso passendes Angebot gemacht werden muss9.

Auf der Ebene der Distribution ist einer Monopolbildung, sei es durch die ausschließliche Verbreitung bestimmter Meinungen aufgrund der Interessen einzelner Distributeure oder aufgrund einer Mehrheit von Rezipienten, die Präferenzen für bestimmte Inhalte haben, vorzubeugen, da hierdurch die Gefahr von Steuerungsversuchen ermöglicht werden könnte. Daher ist es notwendig, dass die Medieninhalte durch eine Umleitung von Gewinnen aus erfolgreichen Präsentationen subventioniert werden, für die zwar das grundsätzliche Interesse einer Minderheit besteht, das aber nicht ausreichend ist für eine profitable Präsentation10.

Die Grenzen der medieninhaltlichen Freiheit finden sich zum einen im Personstatus und zum anderen im Rahmenethos der Gesellschaft. So dürfen Inhalte der medialen Kommunikation nicht die Intim- und Privatsphäre sowie die persönliche Ehre verletzen oder aber affirmativ gegenüber Tendenzen zur Gefährdung oder Zerstörung der gesellschaftlichen Ordnung und des friedlichen Zusammenlebens stehen. Die sich hieraus ergebenden inhaltsethischen Normen sind zwar eigentlich auf der Ebene der Produktion anzusiedeln, können aber aufgrund des zu bejahenden Zensurverbots erst auf der Distributionsebene überprüft und durchgesetzt werden11.

Auf der Ebene der Rezeption ist zunächst einmal festzustellen, dass jedes Individuum selbst verantwortlich für seinen Umgang mit Medien ist. So ist grundsätzlich niemand gezwungen Inhalte zu rezipieren, die ihm nicht behagen, da immer eine Möglichkeit besteht, zum Beispiel durch das Ausschalten eines belastenden Filmes, sich vor solchen Inhalten zu schützen.

Notwendig ist allerdings, dass entsprechend des Alters eine Staffelung der zeitlichen Zugänglichkeit vorgenommen wird, so dass Kinder und Jugendliche weder unter- noch überfordert werden12.

Festzuhalten bleibt aber, dass Kinder- und Jugendschutz nie alleine Aufgabe der Medien oder der dafür geschaffenen Normen sein kann, sondern immer eine Anstrengung der Gesamtgesellschaft. So ist mit den drei klassischen Pflichtenkreisen festzustellen, dass neben der bereits oben beschriebenen Verantwortung für sich selbst, eine Verantwortung für andere Rezipienten insbesondere dort besteht, wo gemeinsame Medienrezeption stattfindet. Dies gilt daher insbesondere für Eltern, die grundsätzlich die Hauptaufgabe des Jugendschutzes tragen13.

Schließlich gebietet die Verantwortung für die Gesellschaft die Pflicht, „sich in wesentlichen Belangen derselben informiert zu halten und Mitsprachekompetenz zu erwerben.“14

2.2 Gewalt aus medienethischer Perspektive

2.2.1 Der Mensch

Die Diskussion über Gewalt als medialer Inhalt basiert zumeist auf der Annahme, dass der Mensch prinzipiell ein Triebwesen ist, das nur durch strenge „zivilisatorische Domestizierung“ und strafbewehrte Normen zu sittsamen Verhalten erzogen werden kann. Dieses Paradigma wurde seit dem entstehen der bewegten Bilder immer wieder aufgegriffen und ist auch heute noch wirkmächtig. Gemeinsam mit dem lerntheoretischen Ansatz von Bandura15 lässt sich aus diesem Paradigma ableiten, dass der Mensch ständig in Gefahr steht, durch die Inhalte eines Films von den ehemals domestizierten Trieben überwältigt zu werden beziehungsweise die gezeigten Handlungs- und Lösungsmodelle reflexionslos zu übernehmen16.

Fakt ist aber, dass menschliches Verhalten nicht nur von einem Trieb - der Aggression - gesteuert wird, sondern vielmehr von zwei weiteren. So stehen dem Aggressionstrieb der Fluchttrieb und der Brutpflegetrieb hemmend gegenüber. Während sich aus dem Fluchttrieb eine starke Verhaltenstendenz zur Geselligkeit ableiten lässt, geht aus dem Brutpflegetrieb eine starke Fürsorgeneigung hervor17.

Diese basalen Antriebe wirken aber nicht unmittelbar, sondern nur mittelbar über verschiedene Bedürfnisse, die durchaus reflexiv gesteuert werden können. Der Mensch ist also nicht von Natur aus ausschließlich aggressiv prädisponiert und keineswegs ein leeres Blatt, in das verschiedene Verhaltensmuster eingeprägt werden können, sondern vielmehr ein Wesen, das seine Antriebe und Bedürfnisse reflexiv wahrnimmt und sich entsprechend verhält18.

Um dies zu verifizieren konstruierte Stanley Schachter ein Experiment, in dem er den Versuchspersonen in verschiedenen Situationen Adrenalin spritzte und beobachtete, ob sich ein aggressiver Erregungszustand einstellte. Feststellbar war, dass ein aggressives Verhalten nicht alleine durch das Hormon des Nebennierenmarks, welches den Stoffwechsel in Gefahrensituationen anregt, abhing, sondern insbesondere von der reflexiven Interpretation der Situation19.

Obgleich aus dem oben genannten deutlich wird, dass die Rezeption fiktionaler Gewalt nicht automatisch zu aggressivem Verhalten in der Realität führt, ist die Folgerung, dass eine solche Rezeption daher vollkommen unproblematisch sei, abzulehnen. Insbesondere dort, wo im Rahmen der Sozialisation Gewalt als alltäglich erfahren wird und zur Lösung von Problemen geeignet erscheint, ist es durchaus möglich, dass fiktionale Gewalt als Handlungsmuster für die Realität fehlinterpretiert wird. Es liegt aber auf der Hand, dass hierfür die Verantwortung nicht unmittelbar bei den Medien zu suchen ist, sondern in erster Linie bei den primären Sozialisationsagenten, der Familie und der peer group, da dort die grundlegenden Normen und Werte erlernt werden20.

In einem intakten familiären Umfeld hingegen ist davon auszugehen, dass bei Kindern und Jugendlichen keine gewaltaffirmativen Tendenzen im Anschluss an die Rezeption fiktionaler Gewalt entstehen. Gerade im Gegenteil wurde in verschiedenen Experimenten21 nachgewiesen, dass Kinder Gewalt hauptsächlich aus der Opferperspektive wahrnehmen und daher eher vor Gewalt zurückschrecken22.

Schließlich haben Studien23 verifizieren können, dass die These der Verwechslung von Fiktion und Realität so nicht haltbar ist und wenn überhaupt nur bei psychotischen Rezipienten zutrifft.

Dementsprechend konnte auch die Habitualisierungsthese widerlegt werden, die bei langfristigem Konsum von fiktionaler Gewalt eine Persönlichkeitsveränderung hin zu einem gewaltbereiten und aggressiven Charakter prognostizierte24.

Trotz dieser Feststellungen wäre der Schluss, gerade auch wegen dem oben beschriebenen Problem der Verstärkung, dass Gewalt in Filmen keiner Normierung bedürfe falsch, da zum einen Kinder und Jugendliche vor Überforderung geschützt werden müssen, zum anderen weil der Staat dort Eingreifen muss, wo Eltern in ihrem Erziehungsauftrag versagen25.

2.2.2 Die Wirkung von Medien

Wie bereits in Kapitel 2.2.1: Der Mensch kurz angesprochen wurde, gibt es verschiedene Medienwirkungsthesen. Im Folgenden soll also beschrieben werden wie Medien auf den Menschen wirken. Hierbei muss sich aber auf eine kurze Beschreibung einer Auswahl dieser Thesen beschränkt werden, da eine intensive Beschäftigung mit dieser Thematik den Rahmen der vorliegenden Arbeit sprengen würde.

Die sogenannte Katharsisthese geht davon aus, dass ein Mensch durch die Rezeption fiktiver Gewalthandlungen von dem angeborenen Drang aggressives Verhalten zu zeigen befreit wird. Diese These, die bereits von Aristoteles aufgeworfen wurde, kann aber als widerlegt betrachtet werden26.

Demgegenüber geht die Habitualisierungthese davon aus, dass ein einzelner Film nicht in der Lage ist Persönlichkeitsveränderungen hervorzurufen, während aber die langfristige und kumulative Rezeption von Fernsehgewalt zu einer Abnahme der Sensibilität gegenüber realer Gewalt führt. Auch diese These ist nicht haltbar27. So konnte zum Beispiel bei Horrorfilm-Nutzern eine zunehmend reflexive Nutzung dieses gewalthaltigen Genres festgestellt werden, was der These einer Abstumpfung durch massenhaften Konsum widerspricht28.

[...]


1 http://www.123recht.net/article.asp?a=4592&f=nachrichten_neue~urteile_20030205-10530f7&p=2 am 03.05.05

2 Vgl. Honecker, Martin: Einführung in die Theologische Ethik. De Gruyter, Berlin u.a. 1990, S. 8-11

3 Vgl. Amerbauer, Martin: Erste Schritte in der Philosophie. Einheit 6: Angewandte Ethik. Aus: http://www.ubs.sbg.ac.at/people/Philo6.pdf am 04.05.2005

4 Hausmanninger, Thomas: Medienethik: Ethische Überlegungen zur Auseinandersetzung um „Mediengewalt“. In: Höhn, Hans-Joachim (Hg.): Christliche Sozialethik interdisziplinär. Schöningh, Paderborn u.a. 1997, S. 178

5 Hausmanninger, Thomas (1997), S. 180

6 Ebd., S. 180

7 Vgl. Hausmanninger, Thomas: Ansatz, Struktur und Grundnormen der Medienethik. In: Hausmanninger, Thomas/Bohrmann, Thomas (Hg.): Mediale Gewalt. Wilhelm Fink Verlag, München 2002, S. 297

8 Vgl. Hausmanninger, Thomas (1997), S. 180-181

9 Vgl. Ebd., S. 181

10 Vgl. Ebd., S. 181-182

11 Vgl. Ebd., S. 182

12 Vgl. Hausmanninger, Thomas (1997), S. 182-183

13 Vgl. Ebd., S. 183

14 Ebd., S. 183

15 Anm. d. Verf.: In einem Experiment stellte Bandura fest, dass Kinder, die beobachteten wie ein Erwachsener ein Problem erfolgreich mit Gewalt löste, das Verhalten in der selben Situation übernahmen, während erfolglos vorexerziertes Verhalten nicht zu einer Übernahme führte.

16 Vgl. Hausmanninger, Thomas (1997), S. 184-185

17 Vgl. Ebd., S. 186

18 Vgl. Ebd., S. 186-187

19 Vgl. Hausmanninger, Thomas (1997), S. 187

20 Vgl. Ebd., S. 188-189

21 Vgl. dazu zusammenfassend Theunert, Helga u.a.: Zwischen Vergnügen und Angst - Fernsehen im Alltag von Kindern - eine Untersuchung zur Wahrnehmung und Verarbeitung von Fernsehinhalten durch Kinder aus unterschiedlichen soziokulturellen Milieus in Hamburg. Vistas-Verlag, Berlin 1992

22 Vgl. Hausmanninger, Thomas (1997), S. 189

23 Vgl. dazu zusammenfassend Eckert, Roland u.a.: Grauen und Lust - die Inszenierung der Affekte - eine Studie zum abweichenden Videokonsum. Centaurus-Verlag, Pfaffenweiler 1991

24 Vgl. Hausmanninger, Thomas (1997), S. 190

25 Vgl. Ebd., S. 190

26 Vgl. Kunczik, Michael/Zipfel, Astrid: Gewalttätig durch Medien? In: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ), 4. November 2002, S. 30

27 Vgl. Kunczik, Michael/Zipfel, Astrid (2002), S. 30

28 Vgl. Hausmanninger, Thomas (1997), S. 193

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Gewalt und Hass in den Medien. Eine rechtliche und ethische Qualifizierung
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
34
Katalognummer
V413382
ISBN (eBook)
9783668649392
ISBN (Buch)
9783668649408
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gewalt, hass, medien, eine, qualifizierung
Arbeit zitieren
Matthias Benner (Autor), 2005, Gewalt und Hass in den Medien. Eine rechtliche und ethische Qualifizierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413382

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Gewalt und Hass in den Medien. Eine rechtliche und ethische Qualifizierung


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden