Alphabetisierung, Differenz und Aufmerksamkeit. Literacy im Kontext der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsdebatte


Hausarbeit, 2018
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. AD(H)S-Diagnosen als Untersuchungsgegenstand
2.1 Kritische Betrachtung der Diagnostik von AD(H)S
2.2 AD(H)S als Symptom einer Symbolisierungsstörung in der Sprachentwicklung

3. Literacy, Entwicklung und Differenz
3.1 Objektbeziehungen und Sprachentwicklung
3.2 Schriftentwicklung und zeichenbasierte Differenz

4. AD(H)S-Diagnostik und Literacy
4.1 Aufmerksamkeitsstörungen zwischen Tiefen-Aufmerksamkeit und Hyper-Aufmerksamkeit

5. Fazit und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Philosoph Jacques Derrida stellt die Funktion des Buches folgendermaßen dar: ״Jedes Buch ist eine Pädagogik, die dazu bestimmt ist, seinen Leser zu formen und zu bilden.“ (Derrida 2017: 39). Die hier vorgenommene theoretische Untersuchung konzentriert sich ebenfalls auf Formen der Literacy im Sinne von Lese-, Schreib- und Medienkompetenz, wie sie an der Schule vermittelt wird, untersucht am Forschungsgegenstand des kritisch zu betrachtenden Syndroms der Aufmerksamkeits-Defizit-Störung, die entweder mit oder ohne Hyperaktivität diagnostiziert wird, kurz AD(H)S (vgl. Heinemann/Hopf 2006: 9).[1] Untersuchungsgrundlage ist hierbei, ob es Zusammenhänge zwischen schulisch vermittelter Literacy und einer allgemein zu betrachtenden Aufmerksamkeitsstörung gibt, die sich in der AD(H)S- Diagnostik abbildet.

Die Forschungsfrage ist in diesem Sinne, inwieweit eine grundlegende Literacy-Kompetenz als essentielle schulische Bildungsvoraussetzung der Entwicklung stark gemacht werden muss, die einer inflationären Diagnostik wie AD(H)S entgegensteht. Die Frage ist prospektiv zu verstehen, ob bei angemessener Literacy-Erziehung, die schulisch geleistet wird, eine Diagnostik von AD(H)S-Teilsyndromen überhaupt aufrecht erhalten werden kann. Zuerst wird der Forschungsstand des AD(H)S-Syndroms vorgestellt, um anschließend die theoretischen Zusammenhänge des AD(H)S-Syndroms aufzuzeigen und in Hinblick auf die Argumentationslinie und die Forschungsdesiderate abzuwiegen. Zentrale Hypothesen zu AD(H)S aus pädagogisch-psychologischer Perspektive werden dahingehend untersucht, dass es nicht allein um eine medikamentöse Behandlung geht, sondern, dass dieses postulierte Syndrom der gestörten Aufmerksamkeit und der Hyperaktivität weniger mit einer starren Diagnose zusammenhängt, sondern im Feld der Bindungstheorie auf ein Vernachlässigen von Literacy als Teilaspekt hinweist.

Dem kritisch anschließend wird der Begriff der Literacy näher auf die theoretische Rolle der Schule als Vermittler definiert, wofür auf eine ausgewogene Lese- und Schreiblernkompetenz in der frühen Entwicklung des Kindes hingewiesen wird. Nach den Forschungen von Melanie Klein hängen Lesen, Schreiben und Sprache eng mit Symbolisierungskonzepten im psychischen System und der kognitiven Rolle der Sprache im Bewusstsein zusammen. In Erweiterung an Jacques Derridas Schrift- und Differenzbegriff wird eine Verbindung hergestellt, die zeigt, dass die Zusammenhänge des Schrift- und Spracherwerbs für die Bewusstseinsentwicklung grundlegend sind. In einem solchen Verständnis von Literacy wird das Zeichen mit seiner Differenz von Signifikat und Signifikant als Vorstellung und Lautbild miteinbezogen, was verdeutlicht, dass Wortvorstellungen und Lautbilder gerade bei jungen Menschen psychisch unterschiedlich besetzt sind. Dies soll zeigen, dass auch eine starre Diagnostik nicht mit einem differentiellen Literacy-Verständnis in der schulischen Bildung gleichgesetzt werden kann.

Im Anschluss wird in einer Abgrenzung der herkömmlichen AD(H)S- Diagnostik hin zu einem solchen Literacy-Konzept dahingehend argumentiert, dass bei der vielbeschworenen Digitalisierung der schulischen Bildung (in Hinblick auf Internet, Verwendung von Tablets, etc.) eine Irritation und Beeinträchtigung der natürlichen Bewusstseinszustände stattfindet, die gerade für inflationäre Diagnostiken wie AD(H)S verantwortlich sind. Eine Regulation kann nach Bernard stiegler lediglich hergestellt werden, wenn eine ausreichende und eher traditionelle Literacy-Kompetenz grundlegend im Sinne einer verantwortungsvollen Mediennutzung vonstattengeht, die zwischen Tiefen-Aufmerksamkeit und Hyper-Aufmerksamkeit unterscheiden kann, um die hypertextuelle Überforderung der Aufmerksamkeit zu fokussieren.

2. AD(H)S-Diaqnosen als Untersuchunqsqeqenstand

Zunächst aber zur Diagnostik von AD(H)S, zu der es unterschiedliche Betrachtungen der Ursachen bei Kindern und Jugendlichen gibt, die kontroverse Forschungsdiskussionen beinhalten (vgl. Leuzinger-Bohleber et al. 2008: 621). Insgesamt interessant in Bezug auf Alphabetisierung, Differenz und vor allem Aufmerksamkeit kann im schulischen Rahmen dahingehend gefragt werden, wie AD(H)S ursprünglich bedingt definiert wird und welche Möglichkeiten einer Behandlung diskutiert und einer kritischen Betrachtung unterzogen werden.

Ein wichtiger Zweig der Forschung beschäftigt sich mit der Bindungstheorie, in Erweiterung mit der Begrifflich keit der Mentalisierung, in der die Verbindung von Psychologie und Bildungswissenschaft deutlich wird. Nach einer kurzen Zusammenfassung des Forschungsstands zu AD(H)S soll gezeigt werden, dass diese Diagnostik auch in direkter Beziehung zu Mängeln der Objektbeziehungen in Hinblick auf Alphabetisierung, Aufmerksamkeit und Differenz stehen.

2.1 Kritische Betrachtung der Diagnostik von AD(H)S

Eine medikamentenbasierte Behandlung der Diagnose von AD(H)S wird auf Seite der tiefenpsychologischen und psychoanalytischen Behandlungsführung und -therapie oft hinterfragt (vgl. Leuzinger-Bohleber et al. 2008: 650). Einen Überblick bietet die Frankfurter Präventionsstudie (FPS) (vgl. ebd.: 621). Grundsätzliche Anfänge der Diagnostik von AD(H)S gibt es schon um 1900, wo man das unaufmerksame Verhalten von Kindern in einer Störung des zentralen Nervensystems annahm (vgl. Heinemann/Hopf 2006: 9). Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebenen und kassenärztlich anerkannten Diagnosemanuale DSM-IV und das ICD-10 zeigen die Faktoren einer Diagnose in den Standardisierungen von Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität, sowie Impulsivität, welche bereits vor dem Erreichen des 7. Lebensjahres auftreten und mit einer Beeinträchtigung des sozialen Umfelds Zusammenhängen (vgl. ebd.: 10-11). Gerade aufgrund der bildungswissenschaftlichen Aktualität, ist relevant, vor allem im Hinblick auf lebenslanges Lernen, dass AD(H)S bei Erwachsenen zentral in die Forschung rückt, wie die Neubenennung der Leitlinien in ״ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen“ verdeutlicht (vgl. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften 2017). Diese momentan erfolgte Erneuerung der Leitlinien für AD(H)S wurde bereits Ende 2017 eingereicht, ist allerdings noch nicht abrufbar, da das Peer-Review noch nicht abgeschlossen ist (vgl. ebd.). Aus diesem Grund muss hier noch auf die Leitlinie ״Hyperkinetische Störungen“ verwiesen werden (vgl. Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 2007: 239-254). Die Leitlinie im Bereich der Psychodynamik der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten (VAKJP) fasst AD(H)S als Störungsbildung auf, welche als Syndrom verstanden wird, in dem sich verschiedene Symptome abbilden (vgl. Borowski et al. 2010: 251). Psychodynamisch subsumieren sich die Ursachen für AD(H)S auf dem aktuellen Stand als Störungen der Objektbeziehung, die mit familiären Besetzungen und bindungstheoretischen Traumata zusammenhängt (vgl. Günter 2014: 43). Dies wird in vielen Fallstudien zur Psychodynamik mehrfach belegt (vgl. Heinemann/Hopf 2006: 109, 115, 121). Ursachen werden in schützendem Abwehrverhalten gesehen (vgl. ebd.: 131), gesellschaftlich bedingten Prozessen (vgl. ebd.: 133), sowie vor allem in einer Desorganisation der Bindung zu den Eltern und anderen Beziehungspersonen, wie in der Schule oder anderen Institutionen (vgl. Brisch 2002: 45, 64). Die am weitesten verbreitete und strittige Hypothese eines Mangels im Dopaminhaushalt geht von einer neuronalen Beeinträchtigung der Biochemie aus, die als ursächlich genetisch betrachtet wird, ohne jedoch empirische Ergebnisse zu liefern (vgl. Heinemann/Hopf 2006: 14). Zusätzliche Krankheiten, die sich durch AD(H)S ergeben, wie die Komorbiditätshypothese annimmt, bleiben ebenfalls strittig (vgl. ebd.: 16-17). Der inflationäre Befund hat Heinemann und Hopf zufolge mit einer diagnostisch nachlässigen Zusammenfassung verschiedener Verhaltensauffälligkeiten zu tun, die sowohl körperlich, genetisch, psychisch und sozial bedingt sind (vgl. ebd.: 18). Des Weiteren stellen die Autoren eine Störung der Symbolisierung fest, worunter im hier vorgelegten theoretischen Rahmen die Fähigkeit zur Mentalisierung verstanden wird, die in hyperaktivem Verhalten ausagiert wird (vgl. ebd.: 88) und als direkte Verbindung zum anschließenden Konzept der Objektbeziehungen in Bezug auf Literacy verstanden werden soll, wie noch gezeigt wird.

Verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Ritalin) beeinflussen das Zentralnervensystem mit Stimulanzien und sind mit vielfältigen Nebenwirkungen (z.B. Sucht) verbunden (vgl. Heinemann/Hopf 2006: 145). Auch aus Forschungen der Neurobiologie werden Gefährdungen für die Hirnphysiologie angenommen (vgl. Hüther 2002: 70). Als ״Psychostimulanzien“ (Heinemann/Hopf 2006: 146) entwickeln sich diese Medikamente zu einem Problem der Gesellschaft, weil sie kostengünstig und zeitlich kurzfristig wirken, während eine ursächliche Behandlung der erkrankten Psyche unterdrückt wird (vgl. ebd.). Dies heißt allerdings nicht, dass eine medikamentenbasierte Begleitung ausgeschlossen wird (vgl. ebd.: 157). Von der Versorgung durch die Vertragsärzte sind die Diagnosen verpflichtend zu verschlüsseln mit dem Diagnosemanual ICD-10, welches die Expertise im Gesundheitswesen begründet und bei AD(H)S mit der Verschlüsselung unter dem Code F90 (Hyperkinetische Störungen) zu finden ist (vgl. Weltgesundheitsorganisation 2010: 309-312).

2.2 AD(H)S als Symptom einer Svmbolisierunqsstörunq in der Sprachentwicklung

Wenn man sich anhand dieses Forschungsstands die Bindungstheorie betrachtet, die aktuell im akademischen Sektor mit dem Konzept der Mentalisierung verknüpft wird (vgl. Taubner 2015: 166), kann man die Einflussnahme wichtiger Beziehungsprägungen hervorheben, welche für die strukturelle Entwicklung der Psyche in der Kindheit verantwortlich sind, wie auch in Formen der Sozialisation allgemein (vgl. Fónagy 2009: 39-40). Dies wird psychoanalytisch mit der Objektbeziehungstheorie zusammengebracht (vgl. ebd.: 90), welche als komplexes Austauschverhältnis der Trennungsepisoden von der Mutter und dem Säugling verstanden wird (vgl. Fairbairn 2007: 275).

Die Psyche funktioniert nach den Erkenntnissen der Bindungstheorie deshalb nur über das Vorhandensein ausreichend guter Beziehungsrepräsentationen (vgl. Fónagy 2009: 129), die als ״secure base“ (Bowlby 1980: 182) fungieren. Zur wissenschaftlichen Definitionsbildung solcher Beziehungsmuster wurde der Begriff Mentalisierung geschaffen (vgl. Fónagy et al. 2004: 9). Dieser vereinigt Erkenntnisse der Theory-of-Mind (T0M), der Psychoanalyse (vgl. Taubner 2015: 15), sowie der Bindungstheorie (vgl. Fónagy 2009: 178, 201) und erfuhr aufgrund der empirischen Anschlussfähigkeit eine ausgiebige Forschungsrezeption in der Entwicklungswissenschaft (vgl. Taubner 2015: 166). Knapp gesagt wird unter Mentalisierung die Fähigkeit einer sozialen und kognitiven Verarbeitung von Emotionen verstanden, die man von sich selbst kennt und sich deshalb in jemand anderem vorstellen kann (vgl. ebd.: 15). Das bedeutet, dass ein Kind erst mentalisieren kann, wie sich jemand anderes fühlt, wenn es versteht, wie es sich selbst fühlt, weshalb Mentalisierung die Grundlagen der Realitätserfassung, der Selbstorganisierung, sowie der Regulation der Affekte betrifft (vgl. ebd.: 15-16). Eine so verstandene ״Symbolfunktion“ (Fónagy 2009: 175) betrifft auch direkt die Sprache, da sich bei einem Kind das sozial-emotional passende Verhalten hierüber entwickelt, weil es sein psychisches Handeln damit ausbalancieren kann (vgl. ebd.: 175). Dies sind dann ״innere Arbeitsmodelle (oder Beziehungsmuster)“ (Fónagy et al. 2004: 370), welche nur gewährleistet werden können, wenn eine Bezugsperson auf der emotionalen und sprachlichen Ebene Verständnis für das Verhalten des Kindes hat (vgl. Fónagy 2009: 176).

Die Fähigkeit zur Mentalisierung und zur erfahrenen Bindung ist daher eng miteinander verwoben, da die Schemata der Beziehungspersonen automatisch beim Kind verankert werden (vgl. ebd.: 109). Sind diese Bindungen unsicher und nicht kohärent, können hyperaktive und unaufmerksame Verhaltensmuster entstehen (vgl. ebd.: 109-110). Dies konnte bei Heimkindern belegt werden (vgl. ebd.: 55). Gerade die rechte Hirnseite hat sich für die Emotionsverarbeitung als zentral herausgestellt (vgl. Schore 2009: 62), da nur eine gute Mentalisierung gewährleistet wird, falls dieses Areal gut entwickelt ist (vgl. ebd.: 74).

Eines der hervorgehobenen Symptome sind allgemein Lernschwierigkeiten, die in der schulischen Entwicklung auftreten und zu denen Lesen, Schreiben und Sprache insgesamt gehören (vgl. Heinemann/Hopf 2006: 12). In Erhebungen wurden Störungen der Sprachentwicklung bei Jungen und Mädchen ungefähr gleich verteilt bei der Hälfte der Probanden nachgewiesen (vgl. ebd.: 30), wobei der Beginn des ersten Sprechens bei den Jungen sich verzögert darstellte (vgl. ebd.: 31) und auch Sprachstörungen bei den Probanden mit diesen Defiziten geschlechtsspezifisch verteilt nachgewiesen werden konnten (vgl. ebd.: 32). Eine haltende Umgebung stellte sich für Kinder als entwicklungsnotwendig heraus, um ihre Potentiale auszuschöpfen (vgl. ebd.: 181), weshalb Bücher und Geschichten in diesem Sinn als eine Art Therapeutikum verstanden werden können, die dies bereitstellen (vgl. Frankl 2007: 182). Gerade der analoge Charakter eines Buchs ist hierfür bedeutsam, da dieses ohne technologische Hilfsmittel auskommt, im Gegensatz zum Fernseher und eine gewisse Entscheidung erfordert, es auch zu lesen, zu pausieren und über das Gelesene nachzudenken (vgl. ebd.). Hierüber und vor allem aufgrund einer Bezugsperson wie dem Lehrer oder der Lehrerin, die dem Kind, das noch nicht lesen kann, etwas vorliest, entsteht eine tiefgehende Aufmerksamkeit, die sich später in der selbständigen Beschäftigung niederschlägt (vgl. ebd.). Auch Vonseiten der Gehirnforschung wird darauf hingewiesen, dass die vielen Verbindungen, die über die Sprache in den Regionen des Gehirns erzeugt werden, beim Lesen am höchsten sind (vgl. Spitzer 2007: 251-252). Aufmerksamkeit ist gerade beim Lernen und speichern des Gelernten von zentraler Bedeutung und zentral mit Emotionen verbunden (vgl. ebd.: 155-156). Aus diesem Grund kann gesagt werden, dass Literacy und Aufmerksamkeit in Hinblick auf eine Diagnose wie AD(H)S in direktem Zusammenhang mit einer Symbolisierungsstörung in der Sprachentwicklung stehen, was die psychische und neuronale Verarbeitung anbelangt. Wie dies nun speziell auf die Vermittlung einer schulischen Literacy-Kompetenz bezogen ist, soll im Folgenden untersucht werden.

[...]


[1] Im Folgenden wird die Schreibung AD(H)S verwendet, in welcher beide Bedeutungen enthalten sind.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Alphabetisierung, Differenz und Aufmerksamkeit. Literacy im Kontext der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsdebatte
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V421402
ISBN (eBook)
9783668688520
ISBN (Buch)
9783668688537
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ADHS, Literacy, Aufmerksamkeit, Alphabetisierung, Differenz, Hyperaktivität
Arbeit zitieren
Dr. Bernd Aschenbrenner (Autor), 2018, Alphabetisierung, Differenz und Aufmerksamkeit. Literacy im Kontext der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsdebatte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/421402

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Alphabetisierung, Differenz und Aufmerksamkeit. Literacy im Kontext der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsdebatte


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden