Das bürgerliche Selbstverständnis in Schillers "Kabale und Liebe"


Seminararbeit, 2018

18 Seiten, Note: 1.7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung, Ablauf und Ziel der Arbeit

2. Die Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft im 18. Jahrhundert

3. Analyse des bürgerlichen Selbstverständnisses einzelner Figuren in Schillers Kabale und Liebe
3.1. Miller
3.2. Luise
3.3. Ferdinand

4. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einführung, Ablauf und Ziel der Arbeit

Die Familie gilt nicht nur als immer noch dominante Lebensform sondern auch als zentrale Kategorie des bürgerlichen Selbstverständnisses, die insbesondere in der bürgerlichen Gesellschaft einen wichtigen Stellenwert einnimmt, da sie ein Indiz für die historische Entwicklung des Bürgertums ist und den Aufstieg bzw. Verfall bürgerlicher Norm- und Wertvorstellungen, mit denen sich das Bürgertum von der höfischen Lebensweise distanziert, exemplarisch dokumentiert[1]. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Interessen des Individuums nicht durchweg mit denen der Familie bzw. der Gesellschaft decken, kann man daraus schließen, dass die Familie selbst eine konfliktanfällige Verhältnisform verkörpert. Das bürgerliche Trauerspiel des 18. Jahrhunderts zeigt, in welche Konflikte die Vertreter bürgerlicher Tugendmoralen geraten, wenn diese durch Eindringlinge der höfischen Welt in die familiäre Intimität gefährdet werden. Wie im Folgenden anhand der Analyse Schillers Kabale und Liebe gezeigt wird, fungiert die weibliche Unschuld als zentrale Kategorie des bürgerlichen Tugendanspruchs, deren Bedrohung durch die Problematik des bürgerlichen Moralanspruchs beispielhaft dargestellt wird[2]. Der tragische Konflikt in Schillers Werk entsteht aus dem Widerspruch von individuellem Glücksanspruch und familiärer Bindung, die eine Selbstbestimmung des Individuums nur in dem von der Familie gesetzten Rahmen von Tugend und Moral verwirklichen lässt. Die Entstehung eines Konfliktes bei der nicht standesgemäßen Beziehung zwischen dem Präsidentensohn Ferdinand und der Tochter des Musikus Miller ist daher vorprogrammiert. Wie in der Arbeit zu zeigen sein wird, unterliegt das Scheitern der Liebe unterschiedlichen Machenschaften, die in der jeweiligen ständischen Herkunft und der damit einhergehenden moralischen Erziehung ihre Begründung findet: die adelige Seite möchte die Verbindung aus politischen Motiven verhindern, die bürgerliche Seite verpflichtet Luise anhand moralischer Wertvorstellungen zur Loyalität gegenüber der eigenen Familie[3]. Daraus geht bereits hervor, dass zwischenmenschliche Verbindungen am feudalen Hof als Handel angesehen werden. Die Amoral der Adligen ist in der damaligen gesellschaftlichen Praxis etabliert und legitimiert, gegenüber dieser sich das Bürgertum mit seinen Tugenden bewusst abgrenzen will. Die Kabale gelten als typisch für den Hof, die Liebe als typisch für das bürgerliche Leben[4]. Der Raum der patriarchalischen Kleinfamilie Miller wird somit zum Austragungsort des dramatischen Konfliktes, der letztendlich zur Katastrophe führt. Immer wieder dringt der Adel erfolgreich in das Haus der bürgerlichen Familie ein, obwohl sich der Vater versucht, dagegen zu wehren. Die bürgerliche Unantastbarkeit, die sich in der Privatheit des Ortes bzw. der Geborgenheit der Familie offenbart, muss die Familie nach und nach einbüßen. Das Insistieren auf dem familiären Schutzraum dient der Vergewisserung des bürgerlichen Selbstbewusstseins und damit der Selbstabgrenzung des Bürgertums gegenüber dem machtinnehabenden Adel[5]. Zur genaueren Darstellung des bürgerlichen Rollenbilds in Schillers Kabale und Liebe wird demnach zunächst auf die Bürgerlichkeit bzw. die Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft unter den damaligen Umständen des 18. Jahrhunderts eingegangen. Daran anschließend wird das bürgerliche Selbstverständnis anhand der wichtigsten Figuren des Werkes analysiert, um darauffolgend die Frage zu beantworten, ob unter den deutschen zeitgenössischen Gegebenheiten und moralischen Auffassungen eine Emanzipation des Bürgertums gegenüber dem feudalen Absolutismus möglich war.

2. Die Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft im 18. Jahrhundert

Zur Zeit ästhetischer Diskussionen um 1750 und 1780 trat das bürgerliche Trauerspiel zunehmend in den Fokus[6]. Ziel war es, der Gefühlswelt einer um Freiheit und Macht kämpfenden Klasse sowie ihrer Beziehung zu den anderen Klassen Ausdruck zu geben, die darin auftretenden Figuren sollten ein allgemeines Interesse wecken. Durch Mitleid und exemplarische Abschreckung sollten bürgerliche Tugenden eingeübt, die Menschheit im besten Fall verbessert werden[7]. Als neues Themenfeld des bürgerlichen Trauerspiels galt die Welt der Intrige, also auch die Welt des Hofes als sogenannte „Verbrecherwelt“ oder auch „Fürstenspiegel“[8]. Kabale und Liebe als bürgerliches Trauerspiel galt als realistische Abbildung der zeitgenössischen bedrückenden Zustände in Deutschland. Hauptmerkmal der gesellschaftlichen Entwicklung um 1800 war der Merkantilismus, sprich die „Selbstbereicherung der Fürsten ohne gleichzeitige Bereicherung einer Gruppe von Untertanen“[9].

Über die Zeit entwickelte sich das rationalistische und Gewinn erstrebende Nützlichkeitsdenken als stärker gegenüber den moralischen und ständischen Tugenden[10]. Innerhalb des Mittelstandes kam es zunehmend zur Abgrenzung einer ständig wachsenden Menge von Menschen, die sich später selbst „Kapitalisten“ nannten (meint im Folgenden: das Bürgertum) und sich dadurch auszeichneten, dass der Faktor Geld immer mehr zum bedeutendsten „Lebenswerkzeug“ gehörte. Nach Christian Garves meinte der Begriff „Bürger“ den Menschen, der sich aus ständischen Bindungen und adliger Bevormunden zu befreien trachtet[11]. Durch die Ausweitung des Handelsbewusstseins gewann das Bürgertum an Prestige, was seit 1770 zu einem verstärkten Kampf um freiheitliche Bürgerrechte gegen den Adel führte, da es an politischer Legitimation des Bürgertums mangelte und der Adel immer noch mit erheblichen Vorrechten ausgestattet war[12]. Gegenüber den bürgerlichen Bestrebungen war der Adel selbstverständlich abgeneigt. Das deutsche Bürgertum war demnach gezwungen, mit den herrschenden Mächten Kompromisse einzugehen, was in einer eingeschränkten Freiheit sowie erschwerten politischen Emanzipation des Bürgertums resultierte[13]. Neben der Herausbildung einer „neuen“ sozialen Organisationsform handelte es sich bei der Entwicklung des Bürgertums allen voran um einen Bewusstseinsvorgang. Schillers Intention war es demnach, die zeit-geschichtlichen Hintergründe dramatisch zu gestalten, die er selbst in der Karlsschule hatte erleiden müssen.

„Schiller benötigte weder für den bürgerlichen noch für den höfischen Bereich seines Dramas literarische Quellen und Vorbilder (…). Für die Atmosphäre dieser absolutistischen Residenz, ihre Günstlings- und Mätressenwirtschaft, ihre Intrigen und Skrupellosigkeiten, ihre Üppigkeit und Verwendungssucht, ihre brutale Ausbeutung und Vergewaltigung der Untertanen boten (…) dem Dichter (…) alle Farben, die er für sein grelles aber wahres Gemälde verwendete.“[14]

„In dieses Trauerspiel hat Schiller umgesetzt, was er an Erniedrigung und Beleidigung in seinen jungen Jahren verspürt, verschluckt oder – (…) was er im Nachhinein als kränkend empfunden hat. Die Knabenzeit mit häufigen ungerechten Schlägen, die kalten und dunklen Seiten der Karlsschule, das bis zum Ridikülen Beschränkte seiner Existenz als Regimentsarzt und endlich die eisigen Enttäuschungen, die ihm in Mannheim beschieden waren – er hat es umgewandelt in dieses krasse Spiel von abgefeimter Kabale und naiver Liebe.“[15]

Unter den deutschen Feudalstaaten galt Württemberg zu dieser Zeit als Extremfall: der Herzog griff willkürlich in die ständische Verfassung ein, beteiligte sich am Soldatenhandel und an der Verschleppung von Bürgersmädchen[16]. Die damaligen sozialen Strukturen bzw. die Beziehung zwischen dem herrschenden Adel und dem revolutionären Potenzial des Kleinbürgertums sollten dargestellt[17] und dabei insbesondere die Ideen und Einstellungen der unterdrückten Klasse im Kampf gegen den feudalen Absolutismus demonstriert werden. In Schillers Werk werden die Methoden der höfischen politischen und sozialen Herrschaft über die Untertanen durch die dramatischen Aktionen bzw. die Intrigen des Präsidenten von Walter sowie seinem Staatssekretär Wurm illustriert.

Die Aufdeckung des Klassenkriegs sollte dabei anhand der kritischen Auseinandersetzung mit der dramatischen Handlung geschehen, also durch die Analyse der Liebe zwischen Luise und Ferdinand, den Intrigen zwischen seinem Vater und Wurm sowie den moralischen Einstellungen von Luises Eltern, wie im Folgenden gezeigt wird.

3. Analyse des bürgerlichen Selbstverständnisses einzelner Figuren in Schillers Kabale und Liebe

3.1. Miller

Musikus Miller als Vater von Luise Miller vertritt in Schillers Kabale und Liebe ein realistisches bürgerliches Portrait[18]: ein „ehrbarer Bürgersmann“ und „rechtschaffener Vater“[19]. Allein aus diesem Grund ist eine detailliertere Analyse seines bürgerlichen Selbstverständnisses im Rahmen dieser Arbeit unabdingbar. Während seine Frau Selbstkritik übt und auf die soziale Karriere fokussiert ist (Akt I, Szenen 1 und 2)[20], definiert Miller sein Selbstbewusstsein über seine Frau. Miller gilt als selbstbewusster Standesvertreter, der seine Bürgerlichkeit allen voran durch seine traditionelle Bindung an die Stadt erhält. Durch seine ökonomische Absicherung mit seinem Handel mit der Ware Musik ist Miller kein bloßer Handwerker, sondern ein Bürger mit Reputation mit Kontakten zum Hof und einer ebenfalls in der Öffentlichkeit bewussten Moral[21]. Gleichzeitig macht ihn seine Anstellung als Musiklehrer vom feudalen Hof abhängig. Er ist geprägt von der „Herr-im-Haus-Mentalität (Akt I, Szenen 1 und 2)[22] - er sorgt sich um das öffentliche Auftreten und dabei insbesondere um den guten Ruf aufgrund des Verhältnisses zwischen seiner Tochter Luise und dem Adelssohn Ferdinand, den er nicht gefährden möchte. Er befürchtet, dass Luise die Familie in Verruf bringt und sie sich selbst ihre normale bürgerliche Zukunft verbaut. Dies wird bspw. gleich am Anfang des Stücks durch seine Aussage in Akt 1 Szene 1 Zeilen 12-16 deutlich: „meine Tochter ist zu schlecht zu Dero Herrn Sohnes Frau, aber zu Dero Herrn Sohnes Hure ist meine Tochter zu kostbar, und damit basta! – Ich heiße Miller!“[23]. Miller befürchtet in Akt I Szene 1 weiterhin, Ferdinand werde „dem Mädel eins hinsetzen und führt sich ab, und das Mädel ist verschimpfiert auf ihr Lebenlang, bleibt sitzen, oder hat’s Handwerk verschmeckt, treibt’s fort.“[24]. Die Folge daraus wäre, dass der Vater von Luise selbst ohne einen „wackern ehrbaren Schwiegersohn“[25] bliebe, der seine Altersversorgung garantiert. Luises Tugend ist für Miller demnach nicht Selbstzweck, sondern auch Mittel zum Zweck der materiellen Altersversorgung ihres Vaters. Aus diesem Grund möchte Miller das Verhältnis zwischen seiner Tochter und Ferdinand nicht länger dulden, wenn er in Akt Szene 1 konstatiert: „-kurz und gut, ich biete dem Junker aus.“[26]. Luise fungiert am Ende des Stücks (Akt V, Szene 1, Zeilen 34-37 sowie 1-4) für ihren Vater sogar als eine Art Investition, die ihm im Alter zu Gute kommen soll: „Jetzt vertust du nicht mehr von deinem Eigentum. Auch ich hab alles zu verlieren. Du siehst, mein Haar fängt an grau zu werden. Die Zeit meldet sich allgemach bei mir, wo uns Vätern die Kapitale statten kommen, die wir im Herzen unserer Kinder anlegten – Wirst du mich darum betrügen Louise? Wirst du dich mit dem Hab und Gut deines Vaters auf und davon machen?“[27]. Diese Aussage Millers unterstreicht, dass die Tugend der Tochter „Warencharakter“ angenommen hat und sich damit zu einem materiellen Gut entwickelt hat, das ihre Lebenswelt zunehmend dominiert[28]. Die Sorge um die Tugend seiner Tochter umfasst demnach vielmehr eine grundlegende Besorgnis um die „allgemeine moralische Integrität“, also eine sogenannte innere Ordnung, der die äußere zu entsprechen hat. Es geht demnach nicht nur um die Tugend eines 16-jährigen Bürgermädchens, sondern grundsätzlich um das Recht des Bürgers im absolutistischen Staat, das durch den Adel zunehmend eingeschränkt wird. Die Sorge Millers um die Unschuld bzw. Reinheit seiner Tochter steht ein für die Sorge um die Unverletzlichkeit der bürgerlichen Privatsphäre. Die Unberührtheit der Tochter symbolisiert demnach die nach Miller scheinbar unantastbaren bürgerlichen Rechte[29]. Anhand des Gesprächsgegenstands Luise – Ferdinand können Millers moralische Grundhaltungen durchweg abgebildet werden[30]. So auch bei einem Gespräch mit dem Präsidenten im zweiten Akt der sechsten Szene und den Zeilen 10-13, wenn Miller diesen wissen lässt: „-mit Buhlschaften dien ich nicht. So lang der Hof da noch Vorrat hat, kommt die Lieferung nicht an uns Bürgersleut‘.“.[31] In dieser Aussage verdeutlicht sich Millers Stolz, der vor allem aus seinem Stand resultiert, da ihm dieser Halt und Sicherheit gibt. Grundsätzlich erkennt Miller durch seine ökonomische Besorgtheit die existierende soziale Ordnung und die Ungleichheit der Klassen an, er erhält durch seinen Handel mit der Musik wichtige Einsichten in die künftig bürgerlich soziale und ökonomische Ordnung. Dennoch zieht er nur selten radikal politische Schlüsse aus diesen Einsichten, seine bewusste Einstellung gegenüber dem feudalen Absolutismus kann daher als eher passiv beschrieben werden. Die Ambivalenz des Charakters Miller bzgl. des feudalen Absolutismus, also seine Akzeptanz gegenüber der sozialen Ordnung einerseits und seine Kritik gegenüber den bürgerlichen Tugenden und Ideen andererseits erreicht am Ende des zweiten Aktes einen Höhepunkt, als der Präsident in die Millersche Wohnung eindringt und Luise als Hure beleidigt[32]. Dies geht sogar so weit, dass Miller den Präsidenten, der in das Haus der Unschuld eingedrungen ist, voller Selbstbewusstheit – und wenn auch voller Angst – in dieser Szene (Zeilen 18-23) zur Tür hinauswirft[33]: „(kommt ihm näher, herzhafter). Deutsch und verständlich. Halten zu Gnaden. Euer Excellenz schalten und walten im Land. Das ist meine Stube. (…), aber den ungehobelten Gast werf‘ ich zur Thür hinaus – Halten zu Gnaden.“[34]. Die Szene demonstriert den Übergriff absolutistischer Herrschergewalt sowie die abgezwungene Notwehr des Bürgers Miller – gezeigt wird hier die direkte Konfrontation zwischen Bürgertum und Adel[35]. Die Gestiken von Miller werden durch die Regieanweisungen beschrieben, sie reflektieren sehr präzise seine Position in der sozialen Klasse, die immer noch zu schwach ist, um die Gesellschaft grundsätzlich zu verändern: „Miller, der bis jetzt furchtsam auf der Seite gestanden, tritt hervor in Bewegung, wechselweis‘ für Wut mit den Zähnen knirschend und für Angst damit klappernd.“ (Akt II, Szene 6, Zeilen 36-37)[36]. Die Gestik von Miller indiziert eine Mischung aus Durchsetzungsvermögen und Angst gegenüber dem höfischen Adel. Die Redeweise von Miller, insbesondere der Ausdruck „deutsch und verständlich“ als Soziolekt gilt als typisch für die Stürmer-Dränger-Sprache. In der „Verständlichkeit“ solcher Sprache behauptet der Bürger zu dieser Zeit seine soziale Identität, seine Individualität und Subjektivität – im sozialen Kontext stets gegenüber der höheren Schicht des Adels. Mit solchen Redeweisen artikuliert sich das Bürgertum, indem es sich abgrenzt: der private Raum der Familie soll als der Raum einer „kohärenten Moral“ definiert werden und damit gegenüber der höfischen Gesellschaft eine soziale Identität schaffen[37]. Der soziale und politische Antagonismus zwischen Bürgertum und Adel wird einerseits durch die Redeweise kontrastiert und andererseits durch die Schauplätze zwischen Millers Wohnung und dem Saal des Präsidenten zusätzlich hervorgehoben[38].

[...]


[1] Vgl. Horstenkamp-Strake, Ulrike: „Daß die Zärtlichkeit noch barbarischer zwingt, als Tyrannenwut!“. Autorität und Familie im deutschen Drama, Frankfurt am Main. Europäischer Verlag der Wissenschaften. 1995. S. 9.

[2] Vgl. Horstenkamp-Strake (1995), S. 11

[3] Vgl. Horstenkamp-Strake (1995), S. 71

[4] Vgl. Kopfermann, Thomas: Bürgerliches Selbstverständnis. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Hofmeister; Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti, Friedrich Schiller: Kabale und Liebe, Stuttgart. Ernst Klett Verlag. 1988. S. 37ff.

[5] Vgl. Kopfermann (1988), S. 39

[6] Vgl. Rochow, Christian Erich: Das bürgerliche Trauerspiel, Stuttgart. Reclam. 1999. S. 9.

[7] Vgl. Rochow (1999), S. 11

[8] Vgl. Rochow (1999), S. 144

[9] Lutz, B. & Dzwonek, U.: Literaturwissenschaft und Sozialwissenschaften. Deutsches Bürgertum und literarische Intelligenz 1750-1800, in: Lutz, B. (Hrsg.), Stuttgart. Metzler. 1974. S. 177.

[10] Vgl. Lutz (1974), S. 177

[11] Vgl. Lutz (1974), S. 178

[12] Vgl. Kaiser, Gerhard: Aufklärung, Empfindsamkeit, Sturm und Drang. Geschichte der deutschen Literatur, Band 3, München. A. Francke Verlag GmbH. 1976. S. 41.

[13] Vgl. Lutz (1974), S. 184

[14] Kopfermann (1988), S. 35f

[15] Kopfermann (1988), S. 35f

[16] Vgl. Rochow (1999), S. 150

[17] Vgl. Rochow (1999), S. 34

[18] Vgl. Lutz (1974), S. 44

[19] Horstenkamp-Strake (1995), S. 72

[20] Vgl. Schiller, Friedrich: Kabale und Liebe. Ein bürgerliches Trauerspiel. Hamburger Lesehefte Verlag. 2012.

[21] Vgl. Kopfermann (1988), S. 45

[22] Schiller (2012)

[23] Schiller (2012)

[24] Schiller (2012)

[25] Schiller (2012)

[26] Horstenkamp-Strake (1995), S. 72

[27] Schiller (2012)

[28] Vgl. Horstenkamp-Strake (1995), S. 72

[29] Vgl. Kopfermann (1988), S. 40f.

[30] Vgl. Kopfermann (1988), S. 40f.

[31] Schiller (2012)

[32] Vgl. Lutz (1974), S. 40

[33] Vgl. Horstenkamp-Strake (1995), S. 72

[34] Schiller (2012)

[35] Vgl. Rochow (1999), S. 165

[36] Schiller (2012)

[37] Vgl. Kopfermann (1988), S. 41

[38] Vgl. Kopfermann (1988), S. 37

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das bürgerliche Selbstverständnis in Schillers "Kabale und Liebe"
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1.7
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V428134
ISBN (eBook)
9783668720930
ISBN (Buch)
9783668720947
Dateigröße
526 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deutsch, Schiller, Kabale und Liebe, Bürgertum
Arbeit zitieren
Julia- Anna Hillenbrand (Autor), 2018, Das bürgerliche Selbstverständnis in Schillers "Kabale und Liebe", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428134

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