Kochen als Luxushobby. Wie eigene Nahrungszubereitung zum sozialen Distinktionsmerkmal wird


Hausarbeit, 2012

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vom „Hinter-die-Kulissen-Verlegen“ des Kochens zur eigenen Zubereitung

2. Indikatoren der Herausbildung des Trends zum Selbst-Kochen
2.1. Lifestyle - und Food - Magazine
2.2. Food Blogs
2.3. Wohnküchen

3. Gründe für die Entwicklung
3.1. Bewusstsein bezüglich der Herkunft und Produktion von Lebensmitteln
3.2. Bewusstsein bezüglich der gesundheitsfördernden und gewichtsregulierenden Wirkung von Lebensmitteln
3.3. Selbst-Kochen als Steigerung von Genuss und Lebensqualität

4. Abschließendes Fazit und Vorausschau 17

5. Literaturverzeichnis 19

Kochen als Luxushobby.

Wie eigene Nahrungszubereitung zum sozialen Distinktionsmerkmal wird.

Norbert Elias über das Zerlegen des ganzen Tieres:

Dann wird der Anblick mehr und mehr als peinlich empfunden. Das Zerlegen selbst verschwindet nicht, da ja das Tier zerlegt werden muß [sic!], wenn man es ißt[sic!]. Aber das peinlich Gewordene wird hinter die Kulissen des gesellschaftlichen Lebens verlegt. Spezialisten besorgen es im Laden oder der Küche. Es wird sich immer wieder zeigen, wie charakteristisch diese Figur des Aussonderns, dieses „Hinter-die-Kulissen-Verlegen“ (Hervorhebung T.O.) des peinlich Gewordenen für den ganzen Vorgang dessen ist, was wir „Zivilisation“ nennen.1

1. Vom „Hinter-die-Kulissen-Verlegen“ des Kochens zur eigenen Zubereitung

Liest man Norbert Elias Abschnitt über das Essen von Fleisch vor dem Hintergrund des heutigen Essverhaltens, so ließe sich damit erklären, weshalb eine obere soziale Schicht es vorzieht, auswärts Essen zu gehen, anstatt sich selbst um die Zubereitung der Speisen (und beispielsweise dem Zerlegen von ganzen Tieren) zu kümmern. Das, was den Menschen an seinen eigenen „tierischen Charakter“2 erinnert, soll möglichst ausgesondert werden. Die westliche Oberschicht präferiert es, die Speise in einer Form serviert zu bekommen, die kaum noch Ähnlichkeit mit dem ursprünglichen Tier vorweist. Auch Pierre Bourdieu kommt in seiner Studie über die „Struktur des Nahrungs– und Genussmittelkonsums je nach Fraktion der herrschenden Klasse“ zu dem Schluss, dass besonders Schichten mit hohem kulturellen Kapital und somit gewissermaßen die „zivilisierteste“ Schicht, Speisen konsumieren, die durch ihre raffinierte und ästhetische Zubereitung stark verfremdet wurden bezüglich des ursprünglichen Charakters ihrer einzelnen Zutaten. Er beschreibt dieses Phänomen als Verschiebung des Fokus von „Substanz und Funktion hin zur Form und Manier“3. Je höher die soziale Schicht,4 desto weniger hat das Essen den ursprünglichen Zweck der Nahrungszufuhr, sondern wird vielmehr zum Symbol der eigenen Kultiviertheit, also zum Distinktionsmerkmal.5

Um die Distanz zum ursprünglichen Nahrungsmittel zu maximieren, entwickelt sich das Kochverhalten des westlichen Abendlandes in eine Richtung, die die Zubereitung von Speisen vom Mittelpunkt des Geschehens – wie beispielsweise das Zerlegen des ganzen Tieres bei der mittelalterlichen Tafel – immer mehr in den Hintergrund verdrängt.

Dieses Phänomen bleibt aber nicht auf die obere soziale Klasse beschränkt. Wie Norbert Elias in „Wandlungen des Verhaltens in den weltlichen Oberschichten des Abendlandes“ erläutert, diffundiert das (Ess-)verhalten einer höheren Schicht in Richtung der niedrigeren Schichten, die dieses nachahmen.

Übersetzt man diesen theoretischen Vorbau auf die momentane Realität, so lassen sich einige Beobachtungen damit begründen. Zunächst die Tatsache, dass das Essen-Gehen sich als starke Ausprägung der „zunehmenden Zivilisierung“ wie Elias es beschreibt, lesen lässt. Der Mensch, der es sich leisten kann den Umgang mit Grundzutaten wie z.B. ganzen Tieren, die erst mit dem verbundenen Aufwand des Tötens und Zerlegens genießbar sind, anderen zu überlassen, treibt die Entwicklung an, dass Zubereitung und Speise immer stärker von einander getrennt werden. Angehörige der oberen Schicht, die nur noch in Berührung mit der ästhetisierten Form des Essens kommen, sind das Vorbild für alle anderen sozialen Schichten, die dieses Verhalten mit der Zeit übernehmen.6 Heutzutage kann es sich jeder leisten Essen zu Gehen, da es für jede Preisklasse Angebote gibt. Sei es Hummer oder Lieferpizza, je nach gusto wird nicht selbst zubereitetes Essen als ein besonderer Genuss gesehen.

Statistisch belegen lässt sich die Vorliebe der Deutschen auswärts zu essen auch statistisch. So gibt der „Branchenbericht Ernährungstrends 2008“ an, dass 77,8% der Deutschen gern gut Essen gehen.

Gleichzeitig verliert es aber auch den Nimbus des Besonderen, da Fastfood- Restaurants und Imbissketten das auswärtige Essen als eine alltägliche Alternative, besonders für soziale Schichten mit niedrigerem Einkommen, darstellen. Das einstige Distinktionsmerkmal wurde von der breiten Masse übernommen und an gruppenspezifisch individuelle Vorlieben angepasst. Vor allem in der heutigen Zeit, in der Mobilität und Zeitmanagement eine große Rolle spielen und die verschiedenen Zeitpläne innerhalb von Familien nur noch schwer koordinierbar sind, ist der Alltag von Berufstätigen aber auch Schülern und Studenten jeglicher Schicht nicht mehr ohne auswärtig zubereitetem Essen vorstellbar.7

Parallel lässt sich eine unerwartete Gegenbewegung feststellen: Das Selbst-Kochen wird nicht nur zunehmend praktiziert, sondern zu einem eigenen hoch angesehen Hobby, das Aussagen über guten Geschmack, ausgeprägten Stil und profunde (Koch – und Lebensmittel-) Kenntnisse zulässt und somit zu einer Domäne mittlerer und höherer sozialer Schichten aufsteigt. Fachwissen über besonders gute Rinderrassen, längst vergessene Gemüsesorten und spezielle Zubereitungstechniken sind heutzutage nicht mehr ausschließlich dem Beruf des Koches zuzuschreiben, sondern verbreiten sich zunehmend unter „Hobbyköchen“ mit Anspruch, die besonderen Wert auf Exklusivität, hohe Qualität und Individualität legen.

Diese Arbeit wird versuchen, den Trend des Selber-Kochens mit gehobenem Anspruch zu erklären und sich mit der Frage beschäftigen, an welchen Phänomenen sich dieser ablesen lässt.

2. Indikatoren der Herausbildung des Trends zum Selbst-Kochen

Um das Phänomen des Trends zum Selber-Kochen als Fakt voraussetzen zu können, soll zunächst phänomenologisch vorgegangen werden. Zahlreiche Erscheinungen der letzten zehn Jahre lassen sich als Indikatoren einer Bevorzugung der eigenen Zubereitung des Essens deuten. In diesem Abschnitt werden einige davon erläutert werden.

2.1. Lifestyle - und Food - Magazine

Das Selber-Kochen nicht mehr bloß die Domäne von Hausfrauen ist, beweist ein Blick in das Zeitschriftenregal. Beispielsweise bringt der Gruner & Jahr - Verlag seit Oktober 2009 vierteljährlich das Magazin „Beef! Für Männer mit Geschmack“ mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren heraus.8 Damit stellt es eine Alternative zum branchenstärksten Magazin „Essen & Trinken“ dar, das monatlich in einer Auflage von 174.000 Exemplaren erscheint und dessen Hauptzielgruppe Frauen mittleren Alters sind.9

Auf der Homepage des Männermagazins „Brash“ wird „Beef“ folgendermaßen beworben: „Sie kochen gerne? Also so richtig? Teuer, dekadent und mit Leidenschaft? Dann sollten Sie einen Blick in das Magazin „Beef!“ werfen.“10 Diese Umpolung der Zielgruppe von Magazinen, die sich mit Essen und Trinken beschäftigen, von der typischen Hausfrau, die kocht um ihre Familie gut und günstig zu ernähren hin zu einem „stilechten“ Mann, für den Kochen leidenschaftlich, teuer und dekadent ist, kann als Indikator für eine Neubewertung des Selbst-Kochens gesehen werden. Allein der Preis von 9,80€11 zeigt, dass die Zielgruppe dieses Essens-Magazins eine oberen sozialen Schicht mit hohem finanziellen Kapital ist. Doch das Magazin besitzt ein Profil, das nicht nur Rückschlüsse bezüglich der guten finanziellen Lage seines Käufers zulässt, sondern auch ein gewisses kulturelles Kapital voraussetzt, durch die Betonung eines guten Geschmacks und hoher Genussfähigkeit. „Beef“ typisiert seinen Leser als wohlhabenden, „echten“ (nämlich fleischessenenden) Mann mit Sinn für Genuss und Luxus. Kennerschaft von bestimmten Zubereitungsarten und Lebensmittelcharakteristika bedeuten hier nicht die Zugehörigkeit einer niederen Schicht, die es sich nicht leisten kann wie die soziale Gruppe über ihr den „animalischen“ Kochprozess „hinter die Kulissen“12 zu verlagern. Sie ist Zeichen guten Geschmacks und echter Männlichkeit. Das Hauptthema des Magazins, Fleisch, bedeutet im Sinne Norbert Elias die Rückbesinnung auf den animalischen Charakter des Mannes, der das Tier selbst jagt und zerlegt und somit seine Virilität zur Schau zu stellt. Das Magazin wirbt besonders damit, dass der Mann mittels seiner Kochkünste die Frau umwerben und verführen kann. Kochen (auf einem hohen Preisniveau) bekommt so eine höhere, positive Bewertung als das Ausführen der Dame in ein schickes Restaurant – und wird zum sozialen Distinktionsmerkmal.

2.2. Food Blogs

Nicht nur im Printbereich wächst das Angebot an Texten, die vom Kochen handeln. Mehr und mehr Privatpersonen nutzen das Internet als Platform, um ihre Rezeptideen, meist mit eigenen Fotos des Essens illustriert, in Form eines Food-Blogs zu teilen. So schreibt Lynne Robinson in der Times: „There are no career prerequisites for setting up a food blog. Experience can vary but the big-hitters are not often complete amateurs.“13 Besonders der Charakter des Unprofessionellen zeigt das zunehmende Interesse an individuellen und kreativen Rezepten innerhalb eines Großteils der Bevölkerung und nicht nur unter den Kochprofis. 2009 soll es laut Technorati, eine Internetsuchmaschine, die alle Blogs registriert, allein 33.000 Foodblogs gegeben haben. Und die Zahl wächst weiter, aktuell listet Technorati 16.606 aktive Foodblogs14, geht man davon aus, dass lediglich etwa 11% aller Blogs täglich und 27% wöchentlich aktualisiert werden, lässt das auf eine ungemein größere Anzahl an „inaktiven“ Blogs schließen.15 Gibt man etwa bei der Suchmaschine Google „food blog“ ein, so erscheinen 285.000.000 Ergebnisse.16

2.3. Wohnküchen

Als weniger wichtigen, doch im Hinblick auf die Lektüre von Norbert Elias` sehr interessanten Punkt lässt sich hier zudem das Phänomen der Verbreitung von Wohnküchen anfügen. Ursula Geismann vom Verband der Deutschen Möbelindustrie in Bad Honnef begründet den Trend zu offenen Räumen, die Küche, Ess- und Wohnzimmer vereinen, mit den einfacheren Interaktions – und Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Bewohnern und besonders Gästen und Gastgebern.17 Die Küche war im letzten Jahrhundert vor allem begrenzter Arbeitsbereich, der im Sinne der „Frankfurter Küche“ Margarete Schütte-Lihotzkys platzsparend und rational die Arbeitsabläufe der Hausfrau optmieren sollte.18 Anders als der kleine Raum, für den der erste Vorläufer der modernen Einbauchküche entworfen wurde, wird die Küche heutzutage wieder großzügiger gestaltet - „und möglichst offen“19 wird auf der Immobilienseite immonet.de proklamiert. So heißt es weiter: „Freie Sicht auf alles und jeden ist angesagt“20. Wohnküchen entsprechen mittlerweile dem Standard der meisten Fertighaus-Hersteller, wer einen abgetrennten Raum haben möchte, muss extra zahlen.21 Neben einem Zentrum der Kommunikation, wie es Hans-Joachim Adler, Geschäftsführer der Mannheimer Arbeitsgemeinschaft „Die moderne Küche“, beschreibt, ist die Wohnküche darüber hinaus auch der „architektonische Mittelpunkt in den vier Wänden“22.

Das Hinterzimmer, in dem die Hausfrau ihrer Arbeit nachgeht, die sie besonders vor Gästen in einem repräsentativen Ess- oder Wohnzimmer präsentiert gehört der Vergangenheit an. Das Kochen wird durch die Verschmelzung der getrennten Räume in den Mittelpunkt verlegt; es wird zum performativen Akt. Insofern bedeutet die Wohnküche eine gegenläufige Entwicklung zu Norbert Elias Theorie des „Hinter-die-Kulissen-Verlegen“23 des Zubereitungsprozesses des Essens. Indem das Kochen zentral positioniert wird, bekommt der Akt selbst einen Show-Charakter, bei dem die Zuschauer das Können und die Fertigkeiten des Koches bewerten. Je geschickter er sich anstellt, desto mehr Respekt respektive Statusanerkennung bekommt der Akteur. Somit kann die Wohnküche als Hinweis darauf verstanden werden, dass das Selbst-Kochen nicht mehr als (vor den Gästen) zu versteckender, lediglich notwendiger Arbeitsprozess zu sehen ist, sondern als Performanz eines sich beweisenden Könners, die auf einer Bühne passieren muss.

3. Gründe für die Entwicklung

Grundlegend lässt sich den Deutschen eine gewisse Affinität zum Kochen zuschreiben, so behaupten 53% laut der GfKStudie „Küche und Kochen in Deutschland 2007“, gut kochen zu können, 16% davon halten sich sogar für sehr gute Köche.24 Das allein erklärt aber nicht die Gourmet-Bestrebungen am eigenen Herd einer kleinen Gruppe. Besonders sogenannte „Convenience“-Produkte, also Fertigprodukte, die eine schnelle Zubereitung ermöglichen, machen Kochen selbst für Laien ohne jegliches Vorwissen zur alltäglichen Tätigkeit.

Im Folgenden soll die Analyse von Statistiken der aktuellen Ernährungstrends25 Aufschluss bieten, weshalb die eigene Zubereitung von Speisen besonders in der mittleren und hohen sozialen Schicht wieder attraktiv wurde. Ganz zentral scheint dabei der Anspruch des „bewussten Konsums“ zu sein. Der Verbraucher definiert sich selbst über die Wahl der Produkte, für die er sich entscheidet. Stärker als andere Konsumgüter tritt diese Eigenschaft bei Nahrung auf, da sie inkorporiert wird. Ernährung hat dabei multiple Formen der identitätsstiftenden Wirkung. Sie ist Basis der eigenen Gesundheit, beeinflusst die Form des Körpers (und damit im Zusammenhang auch dessen sozial codierte Attraktivität), kann aber auch als Indikator für die Genussfähigkeit eines Menschen gelten oder sogar als soziales Distinktionsmerkmal und somit Statussymbol im Bereich der sehr teuren und exklusiven Lebensmittel. Dementsprechend lassen sich über den Umgang mit der Nahrung zahlreiche soziologische Erkenntnisse ableiten.

Das Essen-Gehen bedeutet immer Kontrollverlust bezüglich der Auswahl der Lebensmittel, deren Einkauf, Kombination und Zubereitung, sowie der Portionsgröße. Sehr bewusste Konsumenten bevorzugen aus diesem Grund das Selbst-Kochen, da sie somit die komplette Entscheidungsfreiheit besitzen und gleichzeitig genau wissen, wie und mit was etwas zubereitet wurde.

Die nächsten Punkte werden die Hintergründe der Entscheidung für das Selbst-Kochen genauer analysieren. Dazu soll das Phänomen mit dem Fokus auf den „bewussten Konsum“ hinsichtlich der Ernährung unter den Aspekten der Herkunft, der gesundheitsfördernden sowie der gewichtsregulierenden Wirkung von Lebensmitteln und der aktiven Auseinandersetzung mit diesen untersucht werden.

[...]


1 Norbert Elias. Über den Prozeß der Zivilisation. Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen. Band. 5. Wandlungen des Verhaltens in den weltlichen Oberschichten des Abendlandes. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1989: 163.

2 Ebd.: 162.

3 Pierre Bourdieu. Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1982 : 317.

4 In Anlehnung an Bourdieu zu sehen, der die „oberste soziale Schicht“ nochmals in Gruppen mit hohem kulturellen aber niedrigem ökonomischen Kapital und umgekehrt differenziert. In dieser Arbeit soll es besonders um erstere dieser beiden Gruppen gehen oder aber um Gruppen, die ein hohes Kapital in den beiden Bereichen „Kultur“ und „Okonomie“ vereinen. (Vgl. Bourdieu: 288ff.)

5 Vgl. Bourdieu: 320f.

6 Vgl. Elias: 134.

7 Angefügt werden muss jedoch die Tatsache, dass auch dieser Trend im Wandel ist. So gaben 2003 noch 10% der Befragten des Branchenberichts der Axel Springer AG an wöchentlich Fastfood wie Pommes Frites oder Burger zu konsumieren, im Jahr 2007 nur noch jeder Siebte.

8 Vgl. http://www.mettsalat.de/beef-maenner-mit-geschmack/

9 Vgl. http://essentrinken.brash.de/articles/detail/beef_ein_kochmagazin_fuer_maenner/

10 Ebd.

11 Vgl. http://essentrinken.brash.de/articles/detail/beef_ein_kochmagazin_fuer_maenner/

12 Diese Begrifflichkeit wird in Anlehnung an Norbert Elias Kapitel über das Essen von Fleisch benützt.

13 The Times: The art of food blogging, 17. Februar 2009.

14 http://technorati.com/blogs/directory/living/food/

15 http://technorati.com/social-media/article/state-of-the-blogosphere-2011-part3/. Laut Technorati posten 74% aller Blogger einmal zwischen 3 und 12 Monaten.

16 https://www.google.com/search?q=food+blog&ie=utf-8&oe=utf8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox

17 Vgl. http://wohnen.immonet.de/kueche/wohnkueche.html

18 Vgl. Ebd.

19 Ebd.

20 Ebd.

21 Vgl. Ebd.

22 Ebd.

23 Elias: 163.

24 Axel Springer AG. Branchenbericht „Ernährungstrends 2008“. Eine Marktanalyse.: 10.

25 Hauptfokus liegt dabei auf dem Branchenbericht „Ernährungstrends 2008“ der Axel Springer Ag und „Whatishot – food and beverages 2004“, als die beiden ausführlichsten und aktuellsten Statistiken zum Thema Foodtrends.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Kochen als Luxushobby. Wie eigene Nahrungszubereitung zum sozialen Distinktionsmerkmal wird
Hochschule
Universität Konstanz  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Soziologie des Essens
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V448570
ISBN (eBook)
9783668834156
ISBN (Buch)
9783668834163
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Essen, Distinktionsmerkmal, kulturelles Kapital, Kochen
Arbeit zitieren
M. A. Theresa Offenbeck (Autor), 2012, Kochen als Luxushobby. Wie eigene Nahrungszubereitung zum sozialen Distinktionsmerkmal wird, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/448570

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Kochen als Luxushobby. Wie eigene Nahrungszubereitung zum sozialen Distinktionsmerkmal wird



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden