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Frauenförderung hin zu Führungspositionen. Die wissenschaftliche Diskussion und die unternehmerischen Maßnahmen

Titel: Frauenförderung hin zu Führungspositionen. Die wissenschaftliche Diskussion und die unternehmerischen Maßnahmen

Hausarbeit , 2017 , 23 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Christina Skarpil (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Seminararbeit beschreibt unterschiedliche Maßnahmen zur Frauenförderung hin zu Führungspositionen, die derzeit in Unternehmen gelebt werden. Die Maßnahmen werden vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Diskussion bewertet. Hierzu wurde Primärliteratur beschafft, exemplarisch 2 Interviews mit HR Verantwortlichen in Unternehmen geführt und die Aspekte Diversity, Frauenförderung, Gender Management bei der Recherche berücksichtigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Diversity Management wird zur strategischen Zielvorgabe

1.1. Führungspositionen-Besetzung mit Frauen

1.2. Vielfalt des Führungskreises

1.3. Einfluss der demografischen Veränderung

1.4. Einfluss auf Firmenergebnisse

2. Stand der Wissenschaft zu den Hintergründen

2.1. Rollenmodelle in Familie und Beruf

2.2. Eigenvermarktung

2.3. Unterstützer

3. Unternehmerische Maßnahmen der Frauenförderung

3.1. Frauenförderung als Unternehmensziel

3.2. Arbeitsbedingungen und Flexibilisierung

3.3. Einführung der Frauenquote

3.4. Mentoring-Programme

3.5. Weiterbildungsmaßnahmen

3.6. Anpassung von Personalmarketing und Recruiting

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht Maßnahmen zur Frauenförderung in Führungspositionen und bewertet deren Effektivität vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftlicher Diskurse sowie betrieblicher Praxisbeispiele.

  • Strategische Bedeutung von Diversity Management
  • Wissenschaftliche Analyse der Barrieren für Frauen
  • Methoden und Instrumente der unternehmerischen Frauenförderung
  • Bewertung von Mentoring-Programmen in der Praxis
  • Einfluss von Rollenbildern und demografischem Wandel

Auszug aus dem Buch

1. Diversity Management wird zur strategischen Zielvorgabe

Diversity Management gehört mittlerweile zu den strategischen Zielen vieler Unternehmen.4 Der Begriff wird im wissenschaftlichen Umfeld als Vielfaltsmanagement definiert und meint die konstruktive Nutzung der sozialen Vielfalt.5 Diversity Management akzeptiert nicht nur die Verschiedenheit (engl.: diversity), sondern hebt diese im Sinne einer positiven Wahrnehmung besonders hervor und versucht sie für den Unternehmenserfolg zu nutzen.

Die Ziele des Diversity Managements sind, eine konstruktive und offene Atmosphäre im Unternehmen zu erreichen, soziale Diskriminierungen von Minderheiten zu verhindern und die Chancengleichheit sicherzustellen.6 Dabei steht nicht die Minderheit im Fokus, sondern die Gesamtheit der Mitarbeiter in ihren Differenzierungen und Gemeinsamkeiten.7 Wer jedoch von der Verschiedenartigkeit der Mitarbeiter profitieren will, muss sich auch auf organisatorische und kulturelle Veränderungen einstellen. Ein Teilaspekt des Diversity Managements ist der Ausgleich der Verteilung von Führungspositionen zwischen den Geschlechtern.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die anhaltende Relevanz der Frauenförderung angesichts traditioneller Rollenbilder und setzt den Rahmen für die Untersuchung unternehmerischer Maßnahmen.

1. Diversity Management wird zur strategischen Zielvorgabe: Dieses Kapitel definiert Diversity Management als strategisches Instrument und analysiert die aktuelle Situation des Frauenanteils in Führungspositionen unter Berücksichtigung demografischer Einflüsse.

2. Stand der Wissenschaft zu den Hintergründen: Hier werden theoretische Ansätze zu Rollenmodellen, Eigenvermarktung und die Bedeutung von Mentoren als Unterstützer wissenschaftlich reflektiert.

3. Unternehmerische Maßnahmen der Frauenförderung: Das Kapitel bietet einen Überblick über praktische Umsetzungsformen wie flexible Arbeitsmodelle, Frauenquoten, Mentoring, Weiterbildung und angepasste Recruiting-Prozesse.

4. Fazit: Die abschließende Zusammenfassung bewertet die Wirksamkeit der untersuchten Maßnahmen und betont die Notwendigkeit eines langfristigen Engagements für echte Geschlechterparität in Führungspositionen.

Schlüsselwörter

Frauenförderung, Diversity Management, Führungspositionen, Gender Diversity, Mentoring, Unternehmenskultur, Personalmarketing, Frauenquote, Rollenmodelle, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Personalführung, Chancengleichheit, Demografischer Wandel, Karriereplanung, Recruiting.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Hintergründen, Herausforderungen und praktischen Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen innerhalb deutscher Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf Diversity Management, der wissenschaftlichen Analyse von Karrierebarrieren für Frauen und der konkreten Ausgestaltung von Förderprogrammen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Beschreibung und Bewertung aktueller Maßnahmen zur Frauenförderung vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Diskussion und unternehmerischen Praxis.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine Literaturanalyse sowie die qualitative Auswertung von Experteninterviews aus zwei verschiedenen Unternehmen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Hintergründe wie Rollenbilder erläutert und eine Vielzahl unternehmerischer Maßnahmen, von der Frauenquote bis hin zu Mentoring-Programmen, detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Diversity Management, Führungspositionen, Mentoring, Frauenquote und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Welche Rolle spielen Mentoring-Programme in den untersuchten Firmen?

Sie dienen als Instrument zur Stärkung des Selbstvertrauens, zur Netzwerkbildung und dazu, weibliche Nachwuchskräfte gezielt in Führungspositionen zu entwickeln.

Wie bewerten die Unternehmen den Erfolg ihrer Maßnahmen?

Die Unternehmen berichten von einer positiven Entwicklung der Frauenquote und einer Veränderung der Unternehmenskultur, betonen jedoch, dass in höheren Hierarchieebenen weiterhin Herausforderungen bestehen.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Frauenförderung hin zu Führungspositionen. Die wissenschaftliche Diskussion und die unternehmerischen Maßnahmen
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Stuttgart
Veranstaltung
Wissenschaftliches Arbeiten
Note
1,3
Autor
Christina Skarpil (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V452221
ISBN (eBook)
9783668848221
ISBN (Buch)
9783668848238
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frauenförderung Human Resources Frauen als Führungskräfte Frauenmentoring Diversity
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christina Skarpil (Autor:in), 2017, Frauenförderung hin zu Führungspositionen. Die wissenschaftliche Diskussion und die unternehmerischen Maßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452221
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Leseprobe aus  23  Seiten
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