Herder und seine Übersetzungstheorie


Hausarbeit, 2017
16 Seiten, Note: 2,4

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Herder und seine Übersetzungstheorien
1.1 Entstehung und Bedeutung der Übersetzung
1.2 Kulturtransfer
1.3 Details zum Forschungsstand

2 Deutsch und Türkisch im Vergleich
2.1 Beispiele aus dem türkischen und dem deutschen
2.2 Diskussion

3 Fazit

4 Literatur

In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema Herder und seine Übersetzungstheorie. Welche Bedeutung hat die Übersetzung von literarischen Texten für Menschen und welche Schwierigkeiten erscheinen beim Übertagen von literarischen Texten, von der Originalsprache in die Zielsprache? Gibt es sinngemäße Übersetzungen ohne dabei von dem Originalen Text abzukommen? Herder ist der Meinung, dass es keine ideale Übersetzung gibt und dass ein übertragener Text an seiner Originalität verliert.

„Wenn ich Homer lese, so stehe ich im Geist in Griechenland auf einem versammelten Markte, und stelle mir vor, wie der Sänger Io, im Plato, die Rhapsodien seines göttlichen Dichters mir vorsingt […]: und wenn ich mich wieder zurück in mein Vaterland finde: so beklage ich die, so den Homer in einer Übersetzung lesen wollen, wenn es auch die richtigste wäre“ (FHA 1, 203).

Während meiner Arbeit habe ich festgestellt, dass es zwar in der Praxis viele Übersetzungen von literarischen Texten gibt vor allem auch gute. Dabei ist mir aber aufgefallen, dass es an manchen Stellen keine übereinstimmenden Wörter für die Wörter in der Zielsprache gibt. Wie zum Beispiel bei Kafka mit dem Wort Ungeziefer welches ins türkische als böcek (Insekt) übertragen wurde. Zudem habe ich auch festgestellt das neben der Übersetzung auch die Kultur eine wichtige Rolle hat, dass es wichtig ist beim übertragen von literarischen Texten die Zeit und den Ort zu beachten und mit zu übersetzen und dabei zu beachten, dass seine eigene Meinung nicht in den Text mit einfließt. Dabei spielt auch der Kulturtransfer eine wichtige Rolle, man soll sich auch mit der Kultur auskennen und oder versuchen diese zu verstehen. Beim Übersetzen von literarischen Werken gibt es viele Faktoren auf die geachtet werden sollten um eine gelungene Übersetzung zu präsentieren zu können. Deshalb habe ich mich für dieses Thema für meine Arbeit ausgewählt.

Es soll hier darum gehen, welche Phänomene erscheinen beim Übersetzen von deutsch türkischen literarischen Texten?

Im Laufe der Arbeit wird untersucht, wie diese Frage beantwortet werden kann, auf was alles geachtet werden sollte beim Übersetzen, welche Faktoren eine Rolle spielen und welche Schwierigkeiten beim übertragen von literarischen Texten erscheinen können. Der erste Teil dieser Arbeit befasst sich damit was Herder über Übersetzungen denkt. Wie wichtig eine Übersetzung sogar notwendig sie ist.

Und was Übersetzung ist und wie es Entstanden ist. Welche Aufgaben ein Übersetzer hat auf was er alles beim übertragen von Texten achten sollte. Was einen guten Übersetzer ausmacht.

Anschließend werden die Begriffe Kulturtransfer, Transfer und Interferenzen erläutert und welche Bedeutung sie für die Übersetzung haben.

Im Kapitel 2 wird anhand Beispielen gezeigt welche Phänomene beim Übersetzen von deutsch, türkischen literarischen Texten auftauchen können. Warum diese Phänomene auftauchen und dies in vielen Fällen was mit dem Kulturtransfer zu tun hat. Abschließend wird ein Fazit aus den Erkenntnissen der Arbeit gezogen.

1 Herder und seine Übersetzungstheorien

Herder ist der Meinung, dass es unmöglich ist einen Text sinngemäß zu übersetzen, ohne das er dabei was von seiner Originalität, Eigenart und Prägnanz verliert. Die Übersetzung sollte so nahe wie möglich am Originaltext sein und dabei sollte der Inhalt des Werkes nicht nur in eine andere Sprache übersetzt werden, sondern, dass der Übersetzer sich in das Wesen, das Leben und die Eigenart des zu übersetzenden Schriftstellers und in dessen Zeit einfühlt. Und dieses so gut wie möglich dem Leser vermitteln. Herder ist der Meinung, dass durch die Übersetzung eines Textes viele wichtige Punkte verlorengehen. Außerdem kann nicht dasselbe oder so intensive gefühlt werden wie in der Muttersprache des Textes. (Alessandro Costazza 2007:136) Herder sagt: „Ihr lest nicht mehr Homer, sondern etwas, was ohngefähr wiederholet“ (FHA 1, 203).

Somit ist Herder der Meinung das es keine ideale Übersetzung gibt. Aber zum anderen sagt er, dass die Übersetzung eines Textes Unumgänglich ist, dass der Text übersetzt werden muss, denn er kann ihn dann zwar lesen aber er kann den Text nicht verstehen, weil der Text nicht in seiner Muttersprache ist oder weil er die Sprache nicht beherrscht. Diese zwei Auffassungen sind sich entgegengesetzt, in dem einem Punkt behauptet er, dass es keine ideale Übersetzung gibt. In dem anderen Punkt, dass es übersetzt werden muss, weil er sonst den Text nicht lesen kann und ihn nicht versteht (Alessandro Costazza 2007).

„Herder scheint die Notwendigkeit zu unterstreichen sich nach Griechenland zu versetzen und sich in den Geist der Griechen einzufühlen.“ (Alessandro Costazza 2007:136) Er betont hier, dass es wichtig ist, wenn man einen literarischen Text liest auch wie diese Gesellschaft denkt somit spielt auch deren Tradition aber vor allem ihre Kultur eine große Rolle.

„Aber anschließend behauptet er geradezu das Gegenteil, d.h. die Unmöglichkeit, sich vom eigenen linguistischen Horizont zu befreien und die daraus resultierende Notwendigkeit, Homer auf jeden Fall in die Gegenwart der eigenen Muttersprache zu versetzen, wenn man ihn genießen und von ihm lernen will“ (Alessandro Costazza 2007:136).

Anhand einer Homer Übersetzung erklärt Herder, was der ideale Übersetzer seiner Ansicht nach leisten muss. Für ihn ist die Nachahmung des Ursprungstextes im Deutschen sehr wichtig. Dies bedeutet zum einen, dass der Sinn der Schrift richtig übertragen wird, zum anderen, dass auch die stilistischen Merkmale der anderen Sprache in die eigene Sprach übersetzt werden, damit der Unterschied bemerkt wird(Couturier- Heinrich 2012:68).

Für Herder ist die Bedeutung der Muttersprache groß sowie der Fremdsprache.

Jeder Mensch braucht eine Muttersprache, damit er sich ausdrücken kann und verstanden wird. Die Fremdsprache brauchen wir genauso damit wir nicht gezwungen sind,„Newtons Erfindungen noch einmal zu machen“ (Couturier-Heinrich 2012:33).

„Aber er geht so weit und behauptet, dass man eine Fremdsprache niemals ganz beherrschen könne zum Gegenzug als die Muttersprache.“ (Couturier-Heinrich 2012:33) „Die wahre Laune drucket sich bloß in der Muttersprache ab, und ich schäme mich nicht, die Schwäche meiner Seele zu gestehen, daß ich mir lebenslang nicht zutraue, mehr als eine einzige Sprache vollkommen fassen zu können“ (FHA 1 , 412).

Aber die Bedeutung der Muttersprache ist für Herder eine ganz andere wie die von der Fremdsprache. Er sagt das man nur seine Muttersprache richtig beherrschen könne und nur in dieser dichten könne. (Couturier-Heinrich 2012:33) „Sie druckt sich uns zuerst, und in den zartesten Jahren ein, da wir mittelst Worte in unsre Seele die Welt von Begriffen und Bildern sammelten, die dem Dichter eine Schatzkammer wird.“ (FHA 1,407)

„Die Sprache, in der ich erzogen bin, ist meine Sprache.“ (FHA1, 408) „Wir haben durch die Sprache denken gelernt: sie ist also ein Schatz von Begriffen, die sinnlich klar an den Worten kleben, und vom gemeinen Verstande nie getrennt werden.“ (FHA 1, 423)

Die Bedeutung der Fremdsprachen liegt nicht nur in der Möglichkeit der Verständigung mit anderen Völkern (obwohl in dieser Rede die kommunikative Funktion der Sprache stark herausgestellt wird); die Bedeutung liegt in der menschheitlichen Perspektive: Wir partizipieren am Allgemeinmenschlichen und erschließen uns einen um so größeren Teil davon, je mehr wir uns von unserem Klima unabhängig zu machen und die Früchte fremder Sprachentwicklungen zu assimilieren vermögen. (Couturier-Heinrich 2012:33)

„Nach Herder müssen wir Fremdsprachen lernen damit wir unsere Muttersprache erweitern können und das können wir durch den Kontakt mit fremden Ländern und Sprachen erreichen.“ (Couturier-Heinrich 2012:33)

Zugleich ist Herder aber auch nicht blind für die Ambivalenz von Fremdsprachenkenntnissen, die eben nicht nur der Erschließungen anderer Kulturen, sondern auch der Ausbeutung und Zerstörung dienen können. Man könnte geradezu Herders Wendung der Sentenz traduttore-tradittore (Übersetzer- Verräter) auf gegenwärtige Diskussionen um die Globalisierung anwenden: (Couturier-Heinrich 2012:48)

„Wer aus Fremdsprachen übersetzt, der macht sich in einem gewissen Gerade die Eigentümlichkeiten der anderen Sprache zu eigen. Herder nennt dies borgen. Die Bereicherung der Sprache, das sogenannte borgen durch Übersetzung geschieht durch die Nachahmung der Fremdsprache.“ (Couturier-Heinrich 2012:49)

Wenn nun im Deutschen eine solche Redewendung übersetzt und angepasst werden kann, so wird die deutsche Sprache um den geistigen und kulturellen Inhalt, der in dieser Redewendung steckt, bereichert. Es kann auch vorkommen, dass diese Redewendung, die im Deutschen so nicht existiert, in den Sprachschatz übernommen wird und somit neben einer inhaltlichen auch zu einer Bereicherung des Wortschatzes wird. (Couturier-Heinrich 2012:67)

Poesie ist für Herder Transfer von Empfindungen in Sprache, d.h. Übersetzungen von Ereignissen in semiotisches Material, das diesen Ereignissen heterogen und darüber hinaus arbiträr ist, und Übersetzungen von Poesie ist der erneute Transfer jenes Transfers in eine andere Sprache, ein Prozess also, der nicht auf die Übertragung von einer Sprache in eine andere beschränkt ist, sondern den Transfer des Außensprachlichen in Sprache der Ausgangssprache in der Zielsprache nachahmen soll. Form, Klang, Ton, Melodie all das Dunkle, Unnennbare, was uns mit dem Gesange stromweise in die Seele fließt muss im Abdruck des Äußeren des Sinnlichen des Abdrucks der inneren Empfindung vermitteln. Diese wahrlich nicht einfache Mischung aus Nachahmung, Adaptation und Poesie ist insgesamt das Problematische der Übersetzung aus Herders Sicht. (Couturier-Heinrich 2012:48)

1.1 Entstehung und Bedeutung der Übersetzung

Bei der Translation werden Äußerungen Personen zugänglich gemacht, die diese Sprache nicht beherrschen.

Gemäß dem Deutschen Wörterbuch Wahrig bezeichnet der Begriff Übersetzung die „Übertragung eines Textes von einer Sprache in eine andere“. Das Verb übersetzen bedeutet demnach „in eine andere Sprache übertragen“. Dabei kann ein Text „wörtlich, sinngemäß“ übertragen werden. (Wahrig-Burfeind 2012:966)

Aber die Definition von Nida und Taber ist um einiges treffender: Es soll nicht nur in die andere Sprache eine Übertragung stattfinden, sondern auch der Stil soll übertragen werden, dies ist aber aufgrund sprachlicher Unterschiede nicht sehr leicht. (Nida/Taber 2003)

Was dem Herder auch so wichtig ist und weshalb er glaubt das eine Übersetzung eines Textes Unmöglich ist.

„Und dann unterscheidet man grundsätzlich zwischen dem Übersetzen als Übertragung schriftlicher Inhalte zwischen den Sprachen und dem Dolmetschen als mündlicher Form des Übertragungshandelns.“ (Graefen/Liedke 2012:328)

Ausgangstext der meisten der uralten und berühmten Übersetzungen waren vor allem religiöse Schriften wie zum Beispiel die Übersetzung der Bibel ins Lateinische. Mit der Romantik wurden auch literarische Werke übersetzt und somit begann die literarische Übersetzung. Neben Herder war Schlegel eine wichtige Person ihm war nicht nur die Übersetzung relevant sondern vor allem der Kulturtransfer und die wechselseitige Beziehung nationaler Sprachen. (Greif u.a. 2016)

Auch Eugenio schließt sich dem Schlegel an das die Texte nicht nur einfach übersetzt werden sondern auch das die Kultur eine Rolle spielt.

„Beim Übersetzten müssen wir uns stets fragen, was und besser noch in der anderen Sprachgemeinschaft sagen würde, die u.a. auch durch von unseren verschiedenen kulturellen Traditionen gekennzeichnet ist.“ (Coșeriu/Hübner 1988:261)

Was wird nun eigentlich übersetzt? Offensichtlich kann man nicht auf der Ebene der Sprache direkt von einer Sprache zur anderen übergehen, in der schlichten Annahme, alles könne und müsse einfach aus der Grammatik und dem Lexikon der Sprache A in die der Sprache B übertragen werden denn was übersetzt wird, ist niemals einfach und allein Sprache, sondern immer ein bestimmter Text. (Coșeriu/Hübner 1988:259)

Eugenio sagt auch dass ein Text nicht einfach vor allem literarische Texte nicht einfach übersetzt werden. Literarische Texte sind nicht einfache Texte die einfach mal übersetzt werden. (Coșeriu/Hübner 1988)

Zum Beispiel Fachtexte zu übersetzen ist viel leichter wie zum Gegensatz eine literarische Text zu übersetzen, weil sie auf natürliche Sprachen basieren, fallen Bedeutung und Bezeichnung zusammen, darauf beruht ihre Präzisen und weiterhin ihre Übersetzbarkeit. Dagegen literarische Texte zu übersetzen ist es viel schwieriger und dementsprechend sind auch die Anforderungen an den Übersetzer höher.

„Der Übersetzer muß nicht nur wissen, wie etwas übersetzt wird, sondern auch, was übersetzt werden muß und was eventuell nicht übersetzt wird (oder was wieder hinzugefügt werden muß).“ (Coșeriu/Hübner 1988:260)

Herder gibt für eine jede Bewertung einer Übersetzung vorab zu bedenken, welche Folgen Auslassungen, Zusätze, Umschreibungen und Wiederholungen haben und wie der Ton sich mit Akzent, Blick- und Stimmverschiebung der Rede veränderte. (FHA 2, 449)

Für Herder ist der Übersetzer auch nicht nur eine Person der einen Text überträgt in eine andere Sprache sondern viel mehr.

Der Übersetzer soll als Vermittlungs- und Begegnungspunkt zwischen den zwei Instanzen des Autors und des Lesers dienen, indem er den Leser in seiner Eigenschaft als Kenner und Experten bis zu dem Punkte begleitet, den er selbst durch seine Arbeit und das Studium erreicht hat, um im Leser dadurch auch den von ihm empfundenen Genuß hervorzurufen. (Alessandro Costazza 2007)

Nach Herder muss ein Übersetzter auch gleichzeitig der beste Erklärer sein, ein Kenner des Altertums, ein dichterischer Philolog, ein Weltweiser, Philosoph, Dichter und Philolog. Herder erwartet vom Übersetzter das er zuerst den Wortverstand erforscht, indem man aber " auch mit dem Auge der Philosophie in ihren Geist blickt, mit dem Auge der Äesthetik die feinsten Schönheiten zergliedert und schließlich mit dem Auge der Geschichte Zeit gegen Zeit, Land gegen Land Genie gegen Genie hält. (FHA 1, 293)

Der Übersetzer vermittelt zwischen einer unerreichbaren Kultur und Zeit. Er ist ein gewisser Begleiter. Das Ziel eines Übersetzers ist es Menschen die den Text in der Ausgangssprache nicht verstehen näher zu bringen und dabei den Inhalt so gut wie möglich zu erfassen.

Für Herder ist der Übersetzer nicht nur eine Person der einen Text in eine andere Sprache übertragt, damit er auch für die Personen zugänglich wird die diesen Text in seiner Muttersprach nicht verstehen, sondern er ist auch zugleich ein Vermittler zwischen einer unerreichbaren Kultur und Zeit. Er ist ein gewisser Begleiter. Er begleitet den Leser und erklärt ihm gewisse Sachen oder wenn es nicht mehr verständlich ist weil der Text schon so alt ist, erläutert es der Übersetzter und er ergänzt auch Informationen dazu die wichtig sind um den Text richtig zu verstehen. Was der Autor eigentlich damit meint.

Purdie weist darauf hin, dass Herders Vorstellung von gelungener Übersetzung weit über das Linguistische im engeren Sinne hinausgeht. Und Herders Anspruch an eine Übersetzung und an Übersetzer ist hoch, sehr hoch. Ton, Syntax, Metrum, Semantik, Inversionen, Idiomatik, Sinnakzente, Klang, Stärke, Glanz der Einfalt, Kolorit, Harmonie des klingenden Rhythmus und anderes drängt sich jedem guten Übersetzer auf, der eben wegen dieser Komplexität und des Eigensinns jeder Sprache nicht bloß Lexikonvirtuose sein darf, sondern ein schöpferisches Genie sein muss, um seine Vorlage in gelungener Weise zu übertragen. (Couturier- Heinrich 2012:48)

Auch kann dasselbe Wort für verschiedene Menschen eine andere Bedeutung haben und somit eine andere Gedankenverknüpfung hervorrufen,die mit anderen Zusammenhängen, Inhalten verbunden werden. Somit ist die Aufgabe des Übersetzers bei Menschen bei Wörtern dieselbe Bedeutung hervorzurufen.

Die Aufgabe eines jeden Übersetzers muss sein, dass er sich in das Wesen, das Leben und die Eigenarten des zu übersetzenden Schriftsteller und in dessen Zeit einfühlt. Der Übersetzer soll insofern durch die Übersetzung verdeutlichen, warum gerade dieser der von ihm übersetzte Schriftsteller wichtig ist. Aufgabe des Übersetzers ist es die Individualität und die Originalität des übersetzten Autors darzustellen. Er muss die Individualität des übersetzten Autors herausstreichen und sich selbst zurücknehmen. (Couturier-Heinrich 2012:69)

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Herder und seine Übersetzungstheorie
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Veranstaltung
Ausgewählte Texte zur Philologie und Literatur der Mehrsprachigkeit
Note
2,4
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V462310
ISBN (eBook)
9783668919112
ISBN (Buch)
9783668919129
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Herder, Übersetzungstheorie, Beispiele aus dem türkischen, Beispiele von Thomas Mann
Arbeit zitieren
Yaki Bilmez (Autor), 2017, Herder und seine Übersetzungstheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/462310

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