Sprachbewusstes Arbeiten in der Schule im Fach Geschichte

Förderung am Beispiel der Unterrichtseinheit Industrialisierung


Hausarbeit, 2019
18 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Sprachsensibler Fachunterricht in der Pädagogik
Begriffsklärung
Sprachförderung als Auftrag der Bildungsstandards
Sprache im Geschichtsunterricht
Sprachsensibler Fachunterricht nach Leisen

Sprachsensibler Fachunterricht in der Praxis
Didaktisch-methodische Begründung
Lernvoraussetzung an der GMS
Sprachbewusstes Arbeiten in der Praxis – die Durchführung im Unterricht
Ergebnisse der Reflexion

Sprachsensibler Fachunterricht reflektiert
Vorteile des sprachsensiblen Fachunterrichts
Grenzen und Nachteile des sprachsensiblen Fachunterrichts
Alternativen

Fazit

Literaturverzeichnis

[Aus urheberrechtlichen Gründen musste der Anhang von der Redaktion entfernt werden.]

Einleitung

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“1 Dieses Zitat von Ludwig Wittgenstein, einem Philosophen, spiegelt einen der Grundgedanken eines sprachsensiblen Fachunterrichts wieder. Das Lernen ist immer mit Sprache verbunden, egal in welcher Sprache. Nur bedeutet dies eine enorme Herausforderung für die Lehrkräfte unserer Zeit. Jugendliche stoßen an ihre Grenzen, wenn sie dem Unterricht und hier insbesondere dem Fachunterricht nicht folgen können. Dies kann verschiedene Gründe haben. Josef Leisen kam zu der Erkenntnis, dass es nicht nur Kinder mit Migrationshintergrund sind, die diese Sprachschwierigkeiten haben.2 Vielmehr sind mangelhafte Sprachleistungen ein Thema für alle Lerner. Somit gibt es auch „sprachschwache muttersprachig deutsche Lerner“3. Diese Sprache wird während des Lernprozesses stetig erweitert und verbessert.

Während die Lehrkräfte im Deutschunterricht versuchen diese Sprachbarrieren zu überwinden und Sprache zu fördern, ist das Thema Sprache für die Fachlehrkräfte noch Neuland. Dabei gibt es gerade im Fachunterricht erhebliche Schwierigkeiten für Schüler4, die eine mangelhafte Sprachleistung aufweisen. Sachtexte müssen verstanden und angewendet werden. Dabei ist die Fachsprache nicht mehr Alltagssprache. Wenn Lehrkräfte erkennen, dass die im Fach erforderlichen sprachlichen Mittel am besten im Rahmen ihres Fachunterrichts erlernt und geübt werden können, stehen sie vor der Frage nach der Umsetzung. Wie schon erwähnt, ist diese Herausforderung sehr groß und nur selten wenden Fachlehrkräfte Methoden der Sprachförderung gezielt und kontinuierlich an.

Auch ich habe das nicht von Anfang an verstanden. Mir war nicht bewusst, dass der Deutschunterricht allein nicht für das sprachliche Lernen der Schüler ausreicht. Sicherlich habe ich mich gefragt, woran es liegt, dass die Schüler sowohl im mündlichen als auch im schriftlichen Bereich so viele Fehler machen. Als Deutschlehrerin habe ich meine Schüler häufig korrigiert, habe aber erst einmal keine Notwendigkeit gesehen, meinen Unterricht auch sprachsensibel vorzubereiten.

Erst durch die Lehrertätigkeit an einer Gemeinschaftsschule ist mir bewusst geworden, wie wichtig es ist, alle Lerner anzusprechen und der heterogenen Lernlandschaft gerecht zu werden. Auf der Suche nach Möglichkeiten und Anregungen ist häufiger der Name Josef Leisen aufgetaucht. Meine Vorstellung und Umsetzung der Sprachförderung im Unterricht am Beispiel der Unterrichtseinheit „Industrialisierung“ entspricht den Methoden und Ansätzen von Josef Leisen.

Weitere Konzepte sind die Durchgängige Sprachbildung5 und das Hamburger Sprachförderkonzept6. Diese Konzepte zielen auf die Förderung aller Schüler ab und beschränken sich nicht nur auf den sprachheilpädagogischen Aspekt oder ausschließlich auf die Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund. Auf diese Konzepte werde ich im Folgenden nicht weiter eingehen, da sie für meinen Unterrichtsversuch keine Relevanz haben.

In der folgenden Arbeit wird zunächst auf die theoretischen Grundlagen von Sprachsensiblem Fachunterricht sowohl aus pädagogischer als auch aus geschichtsdidaktischer Sicht eingegangen. Im Anschluss wird das didaktisch-methodische Konzept der Förderung von sprachbewusstem Arbeiten im Fach Geschichte am Beispiel der Unterrichtseinheit „Industrialisierung“ dargestellt. Insbesondere werden die Erfahrungen einer beispielhaften Doppelstunde aus dieser Unterrichtseinheit näher analysiert. Die Doppelstunde stellte die Einführung in die Unterrichtseinheit dar. Dabei wurde eine neue Arbeitstechnik eingeführt, den Schülern wurden Sprachhilfen für die Textarbeit ausgehändigt und anschließend wurde darüber reflektiert. Abschließend werden die Ergebnisse der Reflexion präsentiert, Vor- und Nachteile gegenübergestellt sowie mögliche Alternativen aufgezeigt.

Ist sprachsensibler Unterricht so einfach zu integrieren wie Leisen dies behauptet? Wie viel Zeitaufwand erfordert es? Nehmen die Schüler die Hilfestellungen an? Kann ich erkennen, ob die Schüler Fortschritte machen? All diese Fragen versuche ich in meiner Arbeit zu klären und eine zufriedenstellende Antwort darauf zu geben.

Sprachsensibler Fachunterricht in der Pädagogik

Begriffsklärung

Der Unterricht aller Fächer beruht auf der Sprache, denn Lernen kann nur erfolgen, wenn Handlungen, Begriffe und Ereignisse erklärt und reflektiert werden. Gottfried Merzyn hat passend dazu festgestellt, dass auch in Unterrichtsphasen, in denen weder gesprochen noch gelesen oder geschrieben wird, Sprache immer anwesend ist: Denken ist ohne sprachliche Mittel nicht möglich.7

Auf dieser Basis rückt der Begriff „Sprachbildung“ zunehmend in die aktuelle pädagogische und fachdidaktische Diskussion8. Denn Sprache ist die „[…] Grundvoraussetzung für das Verstehen und Kommunizieren im Fach überhaupt. Sprache ist somit der Schlüssel (auch) für einen gelingenden Fachunterricht.“9

Auch heute noch wird die Sprachförderung als Aufgabe des Deutsch- und Förderunterrichts gesehen, obwohl die große Bedeutung der Sprache für das fachliche Lernen unumstritten ist. Sprachförderung ist sicherlich eine Herausforderung für viele Lehrkräfte, aber es bietet nach Leisen auch eine Chance, die man nutzen sollte.10

Von diesen Chancen profitieren am Ende besonders solche Lerner, die motiviert und ehrgeizig sind: Wer beispielsweise eine Textquelle im Geschichtsunterricht verstehen und anwenden kann, der kann sich aktiv am Unterrichtsgeschehen beteiligen und das stärkt die Zufriedenheit des Lerners, sein Selbstbewusstsein und die Motivation.

Sprachsensibler Fachunterricht ist daher nichts anderes als sprachbewusstes Arbeiten im Fach, „bei dem Sprache nicht nur als Medium, sondern auch als Gegenstand des Unterrichts fungiert.“11

Auf der Suche nach geeigneter Literatur zu diesem Thema habe ich gemerkt, dass zwar in einigen Aufsätzen darüber diskutiert wird und dieses Thema immer weiter in den Fokus der Lehrkräfte rückt, jedoch in den neueren Auflagen der Pädagogik Literatur oder auch der Geschichtsdidaktik noch nicht viel darüber zu lesen ist.

Einige Lehrkräfte werden sich sicherlich die Frage stellen: „Sprachbildung in den Fächern? Soll ich jetzt auch noch Sprache unterrichten? Woher nehme ich die Zeit im Unterricht und für meine Vorbereitung?“ Diese Fragen habe auch ich mir gestellt und versucht, einen Ansatz auszuprobieren, der machbar ist. Ob das natürlich alles so funktioniert und realisierbar ist, das wird in meinem Reflexionsteil ausführlich angesprochen. Aufgrund der Legitimation der Sprachförderung in anderen Fächern und bestimmten Beschlüssen der KMK (Kultusministerkonferenz) kommen die Lehrkräfte ohnehin nicht umhin, sich darauf einzulassen.

Sprachförderung als Auftrag der Bildungsstandards

„Schule ist zentraler Ort für den Erwerb bildungssprachlicher Kompetenzen. Umsetzung der Sprachbildung [ist] Kernaufgabe in jedem Fach.“ (KMK 2013, S.8)12 Das schreibt die Kultusministerkonferenz in einem Beschluss vom März 2013. Damit ist sprach- und sprachsensibler Unterricht laut Beschluss ein zentrales Thema in jedem Fach.

In den Bildungsstandards finden wir die Sprachförderung unter der Rubrik „Kommunikation im Fach“. Die nationalen Bildungsstandards weisen diesen Teil als eigenen Kompetenzbereich aus. Das unterstreicht die Bedeutung der Sprache als „fundamentales Element fachlichen Lernens“, so Leisen.

Kommunikation im Fach finden wir sowohl in der Sachkompetenz, in der Deutungs- und Reflexionskompetenz als auch in der Methodenkompetenz. Nehmen wir ein Beispiel aus dem Bildungsplan 2016 im Fach Geschichte.

Sachkompetenz:

„wichtige Gruppen in den jeweiligen Gesellschaften unterscheiden sowie deren Funktionen, Interessen und Handlungsmöglichkeiten beschreiben.“

Dabei muss der Schüler nicht nur die einzelnen Gruppen verstehen um die unterschiedlichen Gesellschaftshierarchien einordnen zu können, er muss diese auch noch beschreiben. Dies bedeutet, der Schüler benötigt die notwendige Fachsprache und die jeweiligen Fremdwörter um das gewährleisten zu können. Daran scheitern schon viele und resignieren.

Warum gerade die Sprache im Geschichtsunterricht eine große Rolle spielt, wird im nächsten Punkt erläutert

Sprache im Geschichtsunterricht

„Geschichte ist Text“, so schreiben es Christoph Hamann und Thomas Krehan in ihrem Essay über Wortschatzarbeit im Geschichtsunterricht.13 Es bleibt den Schülern also nichts anderes übrig, als im Geschichtsunterricht Texte zu lesen. Das können Texte aus Schulbüchern sein, Quellen oder Darstellungen. Geschichte(n) und ihre Form können die Vergangenheit für Schüler vergegenwärtigen und somit ist laut Bodo Borries „Lesekompetenz Voraussetzung und Teil der historischen Kompetenz.“14

Das stellt uns Lehrkräfte natürlich vor eine Herausforderung, denn wenn die Texte in den Schulbüchern die Schüler überfordern, welche Möglichkeiten haben wir dann noch? Eine Textquelle lässt sich nicht unbegrenzt weiter vereinfachen, denn sonst geht ihr historischer Wert und die Informationen verloren.

Dass historische Begriffe eine semantische Herausforderung haben, erklären Hamann und Krehan in ihrem Essay näher. Beispielsweise unterliegen sie in ihrer Semantik selbst einem zeitlichen Wandel und sind „von daher ebenso historisch wie dasjenige, das sie benennen.“15 Die Begriffe König, Adel oder Bürger bezeichnen beispielsweise in unterschiedlichen Epochen Unterschiedliches: der Adel im Mittelalter unterscheidet sich in Stellung und Funktion vom Adel des 19. Jahrhunderts. Das stellt für die Schüler eine Herausforderung dar, da sie einen Begriff in seiner Bedeutung nie eins zu eins übersetzen können. Daher muss das Lernen von historischen Begriffen immer kontextbezogen erfolgen.16 Der Weg des Lernens von historischen Fachwörtern sollte daher im Dreischritt erfolgen: Von der Anschauung zum Begriff und wieder zur Anschauung.

Wie auch in anderen Fächern gibt es verschiedene Spracharten, die Leisen nach folgenden Merkmalen gekennzeichnet hat:17

-Alltagssprache: Manche Texte in Schulbüchern/Lehrbüchern beschreiben Alltagserfahrungen und führen auf fachliche Fragestellungen hin.
-Fachsprache: Bei Merksätzen und Definitionen oder auch Quellen wird gern die Fachsprache verwendet. Nach Leisen „ist sie durch eine hohe Dichte an Fachbegriffen sowie durch Satz- und Textkonstruktionen gekennzeichnet, die in der Allgemeinsprache selten vorkommen.“18
-Unterrichtssprache: Unterrichtssprache ist die Sprache, die wir Lehrkräfte benutzen und die typischerweise auch vom Vokabular und den Formulierungen von der Lehrkraft abhängig ist. Nach Leisen ist aber Sprache im Fach immer auch eine Bildungssprache, damit „trägt sie sowohl in mündlicher als auch schriftlicher Form die Merkmale der Schriftlichkeit.“19

Unterrichtssprache und Fachsprache zählt Leisen zur Bildungssprache, weil sie immer auch Merkmale der Schriftlichkeit zeigen.20 Sprache ist sowohl sprechen, schreiben als auch lesen.

Wir Lehrkräfte stehen daher vor einer Herausforderung, wenn es darum geht, die richtige Sprache zu wählen. Die Alltagssprache der Schüler wandelt sich, Begriffe die vor 20 oder 30 Jahren noch zur Alltagssprache gehörten, gehören dies heute nicht mehr. Wörter wie „Landwirtschaft“, „Ackerbau“ oder „Viehzucht“ - damit können einige Schüler nichts anfangen. Diese Beobachtungen haben mich letzten Endes zu Josef Leisen geführt. Dieser meint, dass „Sprachbildung der Weg der Lerner von der Alltagssprache zur Bildungssprache ist.“21

Dabei ist es wichtig zu erkennen, dass wir bestimmte Dinge tragischerweise schlicht nicht mehr voraussetzen können. Im nächsten Punkt erläutere ich im Kurzen die Ansätze sprachsensiblen Unterrichts nach Josef Leisen. Im Anschluss daran werde ich eine Möglichkeit aufzeigen, wie ich im Unterricht versucht habe, die Schüler von der Alltagssprache in die Bildungssprache zu führen und dabei dennoch versucht habe, einen anspruchsvollen Unterricht zu gestalten.

Sprachsensibler Fachunterricht nach Leisen

Josef Leisen geht von einem „bewusste(n) Umgang mit Sprache beim Lehren und Lernen im Fach“ aus.22 Andere Konzepte sprechen von Sprachförderung im Fach, er von einem sprachsensiblen Fachunterricht.

Der sprachsensible Fachunterricht beschreibt nach Leisen sachbezogenes Sprachlernen, das heißt „die Bildungssprache wird an und mit der Sache (den Fachinhalten) gelernt.“23 Sprachsensibler Unterricht nimmt die Sprachsituation, wie sie ist und macht das Beste daraus. Dabei soll kein Deutschunterricht betrieben werden, es geht auch nicht um DAZ (Deutsch als Zweitsprache), sondern Leisen meint vielmehr die Sprachbildung im Fach, das „Kommunizieren und das Verstehen im Fach.“24 Denn wie in der Einleitung bereits erwähnt wurde, gibt es nicht nur sprachschwache Schüler mit Migrationshintergrund, sondern auch sprachschwache Schüler ohne Migrationshintergrund.

[...]


1 www.wikiquote.org, 28.12.2018

2 Leisen, Josef: Handbuch Sprachförderung im Fach. Sprachsensibler Fachunterricht in der Praxis, Ernst Klett Sprachen, Stuttgart 2018, S. 3.

3 Ebd.

4 In der Hausarbeit wird wertneutral und lediglich aus Gründen der sprachlichen Vereinfachung statt „Schülerinnen und Schüler“ nur der männliche Terminus „Schüler“ gebraucht.

5 Lange, Imke;Gogolin, Ingrid: Durchgängige Sprachbildung. Eine Handreichung, Münster 2010.

6 May, Peter et. Al.: Hamburger Sprachförderkonzept. Bericht über das Monitoring der Fördermaßnahmen in den Schulen im Schuljahr 2008/2009, www.schulenfoerdern.de, 28.12.2018, S.9.

7 Merzyn, Gottfried: Fachbestimmte Lernwege zur Förderung der Sprachkompetenz. In: Sprachliches und fachliches Lernen. Förderung der deutschen Sprache als Aufgabe des Unterrichts in allen Fächern. hg. v. Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, Soest 2000, S.65.

8 Becker-Mrotzek,Michael;Schramm,Karin;Thürmann,Elke: Sprache im Fach. Sprachlichkeit und fachliches Lernen, Waxmann Verlag, 2013, S. 41f.

9 Leisen, Joseph: Handbuch Sprachförderung im Fach. Sprachsensibler Fachunterricht in der Praxis. Grundlagenwissen, Anregungen und Beispiele für die Unterstützung von sprachschwachen Lernern mit Zuwanderungsgeschichte beim Sprechen, Lesen, Schreiben und Üben im Fach, Bonn 2010, S. 3.

10 Leisen, Josef: S. 3.

11 https://www.isb.bayern.de/schulartuebergreifendes/schule-und-gesellschaft/migration-interkulturelle-kompetenz/fluechtlinge/sprachfoerderung/sprachsensiblerunterricht/Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München.

12 www.kmk.org/veroeffentlichungen_beschluesse/2013, 28.12.2018.

13 Hamann, Christoph; Krehan, Thomas: Wortschatzarbeit im Geschichtsunterricht, 2013, S. 171.

14 Borries, Bodo von: Schulbuchverständnis, Richtlinienbenutzung und Reflexionsprozesse im Geschichtsunterricht. Eine qualitativ-quantitative Schüler- und Lehrerbefragung im deutschsprachigen Bildungswesen 2002. Neuried 2005, S. 16.

15 Hamann; Krehan: S. 173.

16 Ebd.

17 Leisen, Josef: Handbuch Sprachförderung im Fach, Grundlagenteil, S. 46.

18 Ebd.

19 Leisen, Josef: S. 46

20 Ebd.

21 Ebd., S. 15.

22 Ebd., S. 10f.

23 Ebd., S. 6.

24 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Sprachbewusstes Arbeiten in der Schule im Fach Geschichte
Untertitel
Förderung am Beispiel der Unterrichtseinheit Industrialisierung
Note
1
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V462358
ISBN (eBook)
9783668945500
ISBN (Buch)
9783668945517
Sprache
Deutsch
Schlagworte
2. Staatsexamen Hausarbeit
Arbeit zitieren
Anja Harnisch (Autor), 2019, Sprachbewusstes Arbeiten in der Schule im Fach Geschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/462358

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