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Gestaltpädagogik und Lehrerpersönlichkeit im inklusiven Unterricht

Titre: Gestaltpädagogik und Lehrerpersönlichkeit im inklusiven Unterricht

Dossier / Travail de Séminaire , 2018 , 19 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie curative, Pédagogie spécialisée
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Résumé Extrait Résumé des informations

Auf Grund der Aktualität der Thematik beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung. Im Rahmen der Arbeit soll folglich hinterfragt werden, inwieweit die Leitlinien und Grundgedanken der Gestaltpädagogik dazu beitragen können, Schülerinnen und Schüler in den Regelschulalltag zu inkludieren und außerdem die eigene Lehrerpersönlichkeit auszubilden.
Das erste Kapitel der Arbeit ist den grundlegenden Definitionen gewidmet und soll das Fundament schaffen. Hierzu wird zunächst eine grundlegende Definition von Gestaltpädagogik gegeben. Darauf folgt die begriffliche Definition von Inklusion und im Zuge dessen wird auch die UN-Behindertenrechtskonvention thematisiert, da diese als Grundsteinlegung für die Inklusionsentwicklungen betrachtetet werden kann. Im Anschluss daran soll auch eine knappe Definition von inklusiver Bildung gegeben werden, da diese einen Hauptaspekt der Arbeit bildet. Der definitorische Teil der Arbeit soll mit der Eingrenzung des Personenkreises von SuS mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung abschließen.
Hauptaugenmerk der Arbeit soll auf den beiden darauf folgenden Kapiteln der Arbeit liegen, die zum einen von der Lehrerpersönlichkeit in der Gestaltpädagogik, und zum anderen von der Anwendung gestaltpädagogischer Didaktik im inklusiven Unterricht handeln, um sich schließlich somit der Beantwortung der Ausgangsfragestellung nähern zu können.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlegende Definitionen

2.1 Gestaltpädagogik

2.2 Inklusion

2.2.1 Begriffsdefinition

2.2.2 UN-Behindertenrechtskonvention

2.2.3 Inklusive Bildung

2.3 Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung

3. Lehrerpersönlichkeit in der Gestaltpädagogik

4. Gestaltpädagogik und Inklusion

4.1 Gestaltpädagogische Didaktik im inklusiven Unterricht

4.1.1 Gestaltpädagogische Didaktik

4.1.2 Gestaltpädagogischer Unterricht

4.1.3 Gestaltpädagogischer inklusiver Unterricht

4.2 Überwindung von Stereotypen und Vorurteilen

4.3 Gestaltpädagogischer Unterricht im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten, inwieweit die Prinzipien und Leitideen der Gestaltpädagogik dazu beitragen können, Schülerinnen und Schüler mit körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen im Regelschulalltag zu inkludieren und gleichzeitig die eigene Lehrerpersönlichkeit reflektiert weiterzuentwickeln.

  • Grundlagen und Definitionen von Gestaltpädagogik, Inklusion und inklusiver Bildung.
  • Die zentrale Rolle der Lehrerpersönlichkeit und Selbstreflexion in der Gestaltpädagogik.
  • Anwendung gestaltpädagogischer Didaktik zur Förderung einer inklusiven Unterrichtskultur.
  • Strategien zur Überwindung von Stereotypen und Vorurteilen im schulischen Kontext.
  • Spezifische Herausforderungen und Möglichkeiten der Förderung im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung.

Auszug aus dem Buch

Gestaltpädagogischer Unterricht

Gestaltpädagogischer Unterricht zeigt sich wie bereits erwähnt vor allem in der Haltung der Lehrpersonen. Die verwendeten Methoden und didaktischen Mittel sind nicht neu, sondern Hilfsmittel, welche zielgerecht und situationsadäquat mit der entsprechenden Haltung umgesetzt werden. Es soll ermöglicht werden, den Transfer zu alltagspraktischem Lehren und Lernen zu ermöglichen. Folglich ist gelingender Unterricht dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Inhalte verknüpft werden, Kommunikation stattfindet und die Erkenntnis über die persönliche Bedeutung der Lerninhalte im Mittelpunkt steht. Ziel des Unterrichts soll es sein, dass Selbstbewusstsein und die Eigenverantwortlichkeit der SuS zu fördern und ihnen helfen diese auszubilden.

Dabei sind die Prinzipien dialogischen Lehrens und Lernens sowie der Freiwilligkeit von besonderer Bedeutung, weil sie auf den Abbau unangemessener Hierarchie abzielen, das Individuum von Bevormundung befreien, ein Gefühl für eigenverantwortliche Entscheidungen und damit die Fähigkeit zur Selbstregulation fördern.

Zusammenfassend lässt sich hervorheben, dass gestaltpädagogischer Unterricht nicht auf die verwendeten Methoden und Übungen zu reduzieren ist. Sie dienen lediglich dazu, die besondere Verbindung von kognitivem und emotionalem Lernen zu fördern „oder bestimmte Dimensionen der eigenen Existenz erfahrbar zu machen.“

Im Rahmen des gestaltpädagogischen Unterrichts wird dem Selbstausdruck mit Hilfe der Anwendung bzw. Verwendung kreativer Medien und Methoden ein hoher Stellenwert zu Teil. Dies begründet sich damit, dass die SuS durch einen besseren Kontakt zu sich selbst und den unterschiedlichen Ebenen ihres Seins in der Lage sein sollen, ihre selbstunterstützenden Kräfte entfalten zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Relevanz des Inklusionsthemas und formuliert das Ziel der Arbeit, den Beitrag der Gestaltpädagogik zur inklusiven Beschulung sowie zur Entwicklung der Lehrerpersönlichkeit zu hinterfragen.

2. Grundlegende Definitionen: In diesem Kapitel werden die zentralen Begriffe Gestaltpädagogik, Inklusion, inklusive Bildung und das Profil der Schülerinnen und Schüler mit körperlichen Beeinträchtigungen definiert und in den Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention gesetzt.

3. Lehrerpersönlichkeit in der Gestaltpädagogik: Dieses Kapitel thematisiert die Notwendigkeit der Selbstreflexion der Lehrkraft und die Bedeutung der gestaltpädagogischen Haltung für einen gelingenden, schülerzentrierten Unterricht.

4. Gestaltpädagogik und Inklusion: Das Kapitel analysiert die Anwendung gestaltpädagogischer Didaktik im inklusiven Unterricht, Strategien zum Abbau von Vorurteilen sowie spezifische Ansätze für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung.

5. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass gestaltpädagogische Ansätze wertvolle Beiträge zur Inklusion leisten können, diese jedoch kein Garant für gelingende Inklusion sind und lediglich einen theoretischen Forschungsanstoß darstellen.

Schlüsselwörter

Gestaltpädagogik, Inklusion, inklusive Bildung, Lehrerpersönlichkeit, Selbstreflexion, körperliche und motorische Entwicklung, Förderschwerpunkt, Hier-und-Jetzt-Prinzip, Didaktik, Stereotypen, Vorurteile, Partizipation, Identitätsfindung, humanistische Pädagogik, UN-Behindertenrechtskonvention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie gestaltpädagogische Ansätze und Prinzipien dabei helfen können, den inklusiven Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung erfolgreich zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen der Gestaltpädagogik, das Konzept der Inklusion, die Bedeutung der Lehrerpersönlichkeit sowie die Anwendung gestaltpädagogischer Didaktik im Schulalltag.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es zu erörtern, inwieweit gestaltpädagogische Leitlinien zur Inklusion von Kindern mit körperlicher Beeinträchtigung beitragen und wie diese Pädagogik die Lehrerpersönlichkeit in diesem Kontext stärken kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Auseinandersetzung und Literaturanalyse bestehender Konzepte und Definitionen zur Gestaltpädagogik und Inklusionspädagogik.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung der Lehrerpersönlichkeit, die Anwendung gestaltpädagogischer Didaktik, den Abbau von Vorurteilen sowie die spezifische Betrachtung des Förderschwerpunkts körperliche und motorische Entwicklung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gestaltpädagogik, Inklusion, Lehrerpersönlichkeit, Selbstreflexion und körperliche Beeinträchtigung.

Welche Rolle spielt das Hier-und-Jetzt-Prinzip bei der Arbeit mit Vorurteilen?

Das Hier-und-Jetzt-Prinzip dient dazu, auftretende Störungen oder Vorurteile situativ und direkt im Unterrichtsgeschehen zu bearbeiten, anstatt sie rein präventiv oder abstrakt zu behandeln.

Warum ist die Lehrerpersönlichkeit für den Autor so wichtig?

Der Autor betont, dass die Haltung der Lehrkraft essentiell ist, um Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern herzustellen und einen Raum zu schaffen, in dem individuelle Lernprozesse und Partizipation gefördert werden können.

Kann die Gestaltpädagogik allein eine gelingende Inklusion garantieren?

Nein, der Autor kommt zu dem Schluss, dass Gestaltpädagogik zwar wesentliche unterstützende Ansätze bietet, aber keine Garantie für gelingende Inklusion darstellt, da sie beispielsweise konzeptionell nicht vollständig mit aktuellen Kompetenzlehrplänen konform geht.

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Résumé des informations

Titre
Gestaltpädagogik und Lehrerpersönlichkeit im inklusiven Unterricht
Université
University of Cologne
Note
1,0
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2018
Pages
19
N° de catalogue
V466428
ISBN (ebook)
9783668943025
ISBN (Livre)
9783668943032
Langue
allemand
mots-clé
gestaltpädagogik lehrerpersönlichkeit unterricht
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2018, Gestaltpädagogik und Lehrerpersönlichkeit im inklusiven Unterricht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/466428
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Extrait de  19  pages
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