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Aktive Managementführung. Leadership, aktive und passive Führung

Título: Aktive Managementführung. Leadership, aktive und passive Führung

Trabajo de Investigación , 2016 , 15 Páginas

Autor:in: MBA Marijan Kalapuric (Autor)

Economía de las empresas - Administración de empresas, gestión, organización
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Ziel dieser Arbeit ist aufzuzeigen was die aktive Führung inkludiert und wie wirkt dagegen die passive Führung. In dem Kapitel zwei wird der Begriff Leadership und der Kapitel drei bis vier die aktive und passive Führung näher erläutert.

Aufgrund des begrenzten Umfanges wurden die Ausführungen über den Leadership und Aktiven Führung teilweise in einer sehr komprimierten Form dargestellt.

Der Kapitel fünf schließt mit Schlussfolgerung das gewonnene Ergebnis die zukünftige Bedeutung für die Theorie und Praxis.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG

1.1. ZIELSETZUNG UND VORGEHENSWEISE

2. FÜHRUNGSPRINZIPIEN

2.1. LEADERSHIP

2.2. WEG ZU LEADERSHIP – SCHRITTE

2.3. DIE WICHTIGSTEN FÜHRUNGSPRINZIPIEN UND FÜHRUNGSVERHALTEN

3. AKTIVE FÜHRUNG

3.1. DIE ELEMENTE DES „AKTIVEN FÜHRERS“

3.2. DIFFERENZIERTE ENTWICKLUNG IN DEN SELBSTSTÄNDIGKEITSGRADEN

3.3. BEZIEHUNGSKONTO

3.4. DAS FÖRDERGESPRÄCH

3.5. DER NACHFOLGEPLAN

3.6. PASSIVE FÜHRUNG / LAISSEZ-FAIRE-FÜHRUNG

3.7. ZENTRALE MERKMALE

3.8. AUSWIRKUNGEN

4. SCHLUSSFOLGERUNG

4.1. DIE ELEMENTE DES „AKTIVEN FÜHRERS“

4.2. VOR- UND NACHTEILE DER LAISSEZ-FAIRE-FÜHRUNG

4.3. AKTIVE FÜHRUNG - FÜHRUNGSPRINZIPIEN

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, das Konzept der aktiven Führung zu definieren und den Kontrast zur passiven Führung (Laissez-faire-Führung) herauszuarbeiten. Dabei wird untersucht, wie Führungskräfte durch gezielte Diagnose von Selbstständigkeitsgraden der Mitarbeiter und den bewussten Einsatz von Aufgaben- und Beziehungsverhalten den Unternehmenserfolg nachhaltig fördern können.

  • Grundlagen von Leadership und modernen Führungsprinzipien
  • Methodik der aktiven Führung und situative Anpassung
  • Instrumente der Mitarbeiterentwicklung (z.B. Fördergespräche, Nachfolgeplanung)
  • Psychologische Aspekte der Mitarbeiterbindung und das "Beziehungskonto"
  • Analyse der negativen Auswirkungen von destruktivem Laissez-faire-Führungsverhalten

Auszug aus dem Buch

3.3. Beziehungskonto

Autoritäre Führungskräfte fühlen sich in Ihren Führungsstil gerne bestätigt. Wie gut der Führungsleistung ist, erkennt man schnell, aber wenn der Führende nicht da ist. Solange ein wachsames Auge auf die Mitarbeiter aufgerichtet ist, gibt es keine wiederrede, kein sichtbares Fehlverhalten, alle scheinen auf Ihre Arbeit hoch konzentriert.

Der Widerstand findet aber ganz subtil und teilweise im Untergrund. Die Informationen werden vorenthalten, man tut nur Allernötigste, gute Ideen werden für sich behalten, es kursieren die Witze über die Eigenart der Chef und „wenn die Katze nicht im Haus ist, tanzen die Mäuse über den Tisch“. Wo keine Verbundenheit zwischen die Menschen besteht, besteht auch keine Bereitschaft für eine Sache, oder gar nicht für den Chef, eine Leistung zu bringen.

Echte Verbundenheit zwischen die Menschen kann sich nur dort entwickeln, wo die Beziehungen zwischen die Menschen positiv sind. Positive Beziehungen hat übrigens ein Vorteil, dass bei Meinungsverschiedenheiten oder sachlichen Auseinandersetzungen beide Seiten mit einer hohen Kompromissbereitschaft ins Gespräch gehen. Der Umgang ist durch gegenseitige Rücksichtsnahme geprägt. Bei einer intakten Beziehung müssen wir nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Bei negativbelegten Beziehungen fehlt an Kompromissbereitschaft, jeder schaut nur auf seinen Vorteil, und wenn sich Gelegenheit ergibt, dem Anderen eins auszuwaschen, umso besser. Selbst positive Dinge werden in die Negative umgedeutet. Thomos Gordon meint in seinem Beziehungskonto-Konto-Modell, dass die Beziehungen wie ein Bankkonto funktionieren, entweder im Plus oder Minus. Demnach drückt dem Beziehungskonto, wie viel Vertrauen, Zuneigung und persönliche Verbundenheit zwischen zwei Menschen besteht.

Die wohl schwer wiegendste Abbuchung stellt der öffentliche Tadel, die Kränkung oder gar Demütigung von Mitarbeiter vor versammelten Menschen dar. In nicht funktionierende Teams haben solche Degradierungen einen Langzeiteffekt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung von kompetenter Führung in einer globalisierten, dynamischen Arbeitswelt und definiert den Rahmen der Arbeit.

2. FÜHRUNGSPRINZIPIEN: Dieses Kapitel klärt den Begriff Leadership und stellt essenzielle Führungsverhalten sowie konkrete Schritte zur Entwicklung einer Führungspersönlichkeit vor.

3. AKTIVE FÜHRUNG: Hier werden die Kernelemente des aktiven Führens, wie situative Anpassung, das Beziehungskonto und die methodische Führung von Mitarbeitergesprächen, detailliert erläutert.

4. SCHLUSSFOLGERUNG: Die Schlussfolgerung fasst die Führungsstile zusammen und bewertet die Vor- und Nachteile von Führungsansätzen kritisch.

Schlüsselwörter

Aktive Führung, Leadership, Mitarbeiterentwicklung, Fördergespräch, Beziehungsverhalten, Aufgabenverhalten, Laissez-faire-Führung, Selbstständigkeitsgrad, Nachfolgeplanung, Unternehmenserfolg, Führungskultur, Mitarbeiterbindung, Kommunikationsverhalten, Führungstheorien, Personalmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Anforderungen an eine moderne Managementführung, wobei der Schwerpunkt auf der "Aktiven Führung" im Vergleich zur passiven Laissez-faire-Führung liegt.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit behandelt unter anderem die Definition von Leadership, Methoden zur Mitarbeiterentwicklung, das Konzept des Beziehungskontos und die psychologischen Auswirkungen von Führungsstilen auf Mitarbeiter.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist aufzuzeigen, welche Komponenten aktive Führung ausmachen und wie diese Führungspersonen durch gezielte Instrumente die Arbeitszufriedenheit und Leistung steigern können.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erläuterung verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturrecherche und greift auf etablierte Managementmodelle wie das Full-Range-Leadership-Modell und situative Führungsansätze zurück.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden praktische Führungsinstrumente wie Fördergespräche und Nachfolgepläne detailliert beschrieben und die destruktiven Folgen einer Laissez-faire-Führung analysiert.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die zentralen Begriffe sind Aktive Führung, Leadership, Mitarbeiterentwicklung, situative Anpassung und Personalmanagement.

Was versteht der Autor unter dem "Beziehungskonto"?

Es ist ein Modell, bei dem Beziehungen wie ein Bankkonto betrachtet werden; Einzahlungen durch Wertschätzung stärken das Vertrauen, während öffentlicher Tadel oder Demütigungen das Konto ins Minus treiben.

Wie definiert der Autor das aktive Führen in Bezug auf die Selbstständigkeitsgrade der Mitarbeiter?

Aktive Führung bedeutet laut Autor, den Führungsstil (F1 bis F4) durch eine Diagnose des Selbstständigkeitsgrades des Mitarbeiters (S1 bis S4) mittels eines ausgewogenen Verhältnisses von Aufgaben- und Beziehungsverhalten zu wählen.

Final del extracto de 15 páginas  - subir

Detalles

Título
Aktive Managementführung. Leadership, aktive und passive Führung
Autor
MBA Marijan Kalapuric (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
15
No. de catálogo
V541270
ISBN (Ebook)
9783346159656
ISBN (Libro)
9783346159663
Idioma
Alemán
Etiqueta
aktive führung leadership managementführung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
MBA Marijan Kalapuric (Autor), 2016, Aktive Managementführung. Leadership, aktive und passive Führung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/541270
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