Ziel dieser Arbeit ist es näher zu bringen, was gutes Employer Branding ausmacht und dieses mit dem Beispielunternehmen, welches sich auf Sportevents spezialisiert hat, anzuwenden, um einen Transfer herzustellen. Die Ergebnisse werden dem Beispielunternehmen offen für eine weitere Verbesserung der Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Der Aufbau kann der Gliederung entnommen werden. Es werden einige Einschübe in Unterkapiteln gemacht, um das Thema "Employer Branding" für den Leser verständlicher zu machen.
Jeder kennt sie. Ziel vieler Arbeitnehmer ist es eines Tages einmal für sie zu arbeiten. Die Rede ist von Big Player wie Adidas, CocaCola und Red Bull. Alle diese Arbeitgeber haben eines gemeinsam: Sie repräsentieren eine starke Marke, bei der viele Arbeitnehmer gerne unterkommen würden. Doch nicht nur globale Großkonzerne wirken nach außen wie ein Unternehmen, bei dem man gerne beschäftigt sein möchte. Die Rede ist von Arbeitgebern, welche ein strukturiertes und aufgeräumtes Bild nach außen präsentieren und bei dem man sich in seiner Arbeit selbst verwirklichen kann. Im Optimalfall erhält man eine faire Bezahlung, man geht den Bereichen in seiner Arbeit nach, in denen man sich auskennt, sich wohlfühlt und sein Wissen am besten einsetzen kann. Ein wichtiger Bestandteil des Personalmanagements ist das Employer Branding, es geht darum eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen, bei der Arbeitnehmer sich wohl fühlen.
Inhaltsverzeichnis
- Hinführung zum Thema
- Ziel und Aufbau
- Definition Employer Branding:
- Beschaffung von Personal
- Personalführung
- Symbiose Employer Branding und Coorporate Identity:
- Vorstellung Beispielunternehmen
- Anwendung auf den Betrieb Beispielunternehmen (Transfer)
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Text befasst sich mit dem Thema Employer Branding und dessen Anwendung in der Praxis. Ziel ist es, die Bedeutung einer starken Arbeitgebermarke zu verdeutlichen und anhand eines Beispielunternehmens einen Transfer in die Praxis zu ermöglichen. Die Ergebnisse sollen dem Beispielunternehmen zur weiteren Optimierung dienen.
- Definition und Bedeutung von Employer Branding
- Die Rolle von Employer Branding in der Personalbeschaffung
- Erstellung eines einzigartigen Verkaufsversprechens (USP)
- Strategische Situation des Personals
- Anwendung von Employer Branding in der Praxis
Zusammenfassung der Kapitel
- Hinführung zum Thema: Das Kapitel erläutert die Bedeutung einer starken Arbeitgebermarke und verdeutlicht, warum Employer Branding für Unternehmen relevant ist.
- Ziel und Aufbau: Hier werden die Ziele und der Aufbau des Textes vorgestellt. Die Anwendung von Employer Branding in einem Beispielunternehmen wird als Transferbeispiel erläutert.
- Definition Employer Branding: Dieses Kapitel definiert den Begriff Employer Branding und zeigt auf, welche Merkmale eine starke Arbeitgebermarke ausmachen. Die Bedeutung der Markenstrategie und ihre Auswirkungen auf Mitarbeitergewinnung, -bindung und Unternehmenskultur werden erläutert.
- Beschaffung von Personal: Dieses Kapitel behandelt die Rolle von Employer Branding in der Personalbeschaffung und erklärt die Bedeutung eines einzigartigen Verkaufsversprechens (USP). Es werden wichtige Schritte zur Bestimmung der strategischen Situation des Personals erläutert, einschließlich Marktsegmentierung, Bestimmung der Situation im Marktsegment und der Akquisitionskraft.
Schlüsselwörter
Employer Branding, Arbeitgebermarke, USP, Personalbeschaffung, Marktsegmentierung, Akquisitionskraft, Personalmanagement, Unternehmenskultur, Markenstrategie, Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung, Beispielunternehmen, Transfer.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Employer Branding?
Employer Branding ist der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke, um sich als attraktives Unternehmen gegenüber potenziellen und aktuellen Mitarbeitern zu positionieren.
Was ist ein USP im Personalmanagement?
Ein USP (Unique Selling Proposition) ist das einzigartige Verkaufsversprechen eines Arbeitgebers, das ihn von Wettbewerbern abhebt.
Warum ist die Symbiose aus Employer Branding und Corporate Identity wichtig?
Nur wenn das Bild nach außen (Branding) mit der gelebten Identität im Inneren (CI) übereinstimmt, wirkt die Arbeitgebermarke glaubwürdig und nachhaltig.
Welche Rolle spielt die Marktsegmentierung in der Personalbeschaffung?
Sie hilft dabei, die richtigen Zielgruppen (Talente) gezielt anzusprechen und die Akquisitionskraft des Unternehmens zu erhöhen.
Wie profitieren Sport- und Eventunternehmen von gutem Branding?
Da diese Branchen oft von hoher Dynamik geprägt sind, hilft eine klare Marke dabei, motivierte Mitarbeiter zu finden, die sich mit den Events identifizieren.
- Arbeit zitieren
- Paul Dietrich (Autor:in), 2020, Employer Branding und Corporate Identity im Personalmanagement. Verbesserungsvorschläge für die Personalführung in der Sport- und Eventbranche anhand eines Beispielunternehmens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/584792